Pulsatoren

Joystick – Ladylike

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Zwar teste ich häufig die wundervollen Gleitgele aus der JoyDivision Produktion, aber diesmal erzähle ich euch von dem Ladylike Mikro-Set aus der Joystick Reihe. Es handelt sich um eine Art Mini-Vibrator mit austauschbarem Aufsatz. Wie sich diese so machen und wie gut deren kleine Größe überzeugt erfahrt im in diesem Bericht.

Verpackung:Ladylike 1
Das selbst ernannte Mikro-Set befindet sich in einem Karton, auf dem man außen bereits erkennen kann, was sich darin versteckt. Vorne sind beide Aufsätze und das dazugehörige Bullet abgebildet. Auf der restlichen Seiten befinden sich Beschreibungen und Kurzinformationen zum Produkt selbst. JoyDivision wirb bei dem Ladylike Mikro-Set vor allem damit, dass er klein ist und theoretisch überall hin mit genommen werden kann. Dafür spricht auch schon die Verpackung. Sie ist gerade mal etwas größer als meine gespreizte Hand. Schiebt man nun die äußere Verpackung weg, kommt ein weißer Karton zum Vorschein, welchen man aufklappen kann und dann direkt den Ladylike Mikro-Set dort vor sich liegen sieht. Der weiße Karton ist wirklich auch nur das: weiß (bis auf das aufgedruckte Logo). Er ist eine simple aber nicht unbedingt hübsche Verpackung, daher werde ich mein Set getrennt davon aufbewahren. Hier lohnt es nicht wirklich, den Karton selbst als Aufbewahrungsort zu nutzen. Anbei liegt auch noch eine mehrsprachige Anleitung, wo ihr ein paar Sachen nachlesen könnt. Schade jedoch finde ich, dass es kein kleines Beutelchen oder Ähnliches gibt zur Aufbewahrung außerhalb der Verpackung.

Geruchs- und Gefühlstest:
grundlegend besteht das Set ja aus 3 separaten Teilen. Zum einen das Bullet und zum anderem aus den zwei Aufsätzen. Das Bullet ist recht handelsüblich und passt genau auf die Größe der Aufsätze. Wenn man sich für einen entschieden hat, habt ihr eine ungefähre Länge von 8 cm und einen Durchmesser von 3 cm. Hier hält der Hersteller sein Wort: er ist wirklich leicht zu verstauen und praktisch für unterwegs. Niedlich finde ich das Design. Denn einer der beiden Aufsätze (bei mir der Lilafarbene) sieht aus wie ein kleiner Lippenstift, der unten mit einem Blumenmuster verziert ist. Der Fliederfarbene Ladylike 2hat dafür ein leichtes Wellenmuster und ist etwas breiter nach unten hin. Beide haben einen sehr angenehm neutralen Geruch und bestehen aus Silikomed ©. Sie wurden auch klinisch und dermatologisch getestet, aber dennoch kam hier meine erste Verwirrung. Silikomed © klingt für mich nach Silikon, aber es seht extra TPE beim Hersteller dahinter. Die Stoffe ähneln sich sehr, daher fällt einem unwissenden Auge das auch nicht wirklich auf. Wie ihr auf dem Bild erkennen könnt, haben beide Aufsätze eine matte und eine glänzende Oberfläche. Die Glänzende fasst sich, finde ich, angenehmer an, da sie besser über die Haut gleitet. Dennoch sind die beiden insgesamt weniger geschmeidig und erinnern ohne den Ladylike 5direkten Kontakt mit Gleitgel etwas an Gummi. Sie schrubbeln also etwas über die Haut, sofern man kein Gleitgel hinzufügt. Das ist an sich nicht schlimm, da man immer etwas Gleitgel verwenden sollte. Aber man merkt hier doch einen qualitativen Unterschied.

Anwendungsmöglichkeiten:
Das Ladylike Mikro-Set lässt sich vielseitig einsetzten. Vom gemeinsamen oder alleinigen Vorspiel, der äußeren Anwendung oder auch zur G-Punkt-Stimulation (ja der sitzt nämlich gar nicht so weit hinten im Vaginabereich) oder Analspielchen. Hier sei wie immer vorgewarnt: für letzteres sind sie an sich nicht gedacht und das Produkt besitzt keinen Stopper. Nutzung auf diese Art geht wie üblich auf eigene Gefahr hin. Praktisch ist der Aufbau an sich. Man kann das Bullet natürlich einzeln nutzen, die Aufsätze austauschen und so mit der Auflagefläche zu spielen und auf das aktuelle Bedürfnis anzupassen. Dazu kann man den Ladylike (sofern ihr das Bullet immer gut zuschraubt) auch noch mit ins Wasser nehmen. Bei der Verarbeitung wurde auf jedwede Weichmacher verzichtet, dafür müssen wir uns aber leider mit einem Batteriebetrieb begnügen.

Einstellungen und Optionen:ladylike
Ihr erhaltet mit dem kauf erst mal eine 5 Jahres Material-Garantie, was ich sehr gut finde. Es kann immer mal ein Montagsprodukt dazwischen Rutschen und so seit ihr direkt abgesichert. Da es sich hier letztlich „nur“ um ein Bullet handelt, finde ich es schön, dass es dennoch drei Vibrationsstufen gibt. Am Ende des Bullets befindet sich nämlich ein Knopf über de ihr durch längeres drücken an- und ausschalten könnt und durch kurzes drücken durch die drei Intensitätsstufen klicken könnt. Mir persönlich gefällt das Mikro-Set besonders gut für die äußerliche Anwendung und ich denke, gerade im gemeinsamen Vorspiel lässt es sich wunderbar zum Anheizen einsetzten. Es ist eine kleine und niedliche Spielerei, die man auch ganz leicht in die Handtasche stecken kann für eine kleine Pause, zwischendurch oder um im Club jemanden zu verwöhnen und sich verwöhnen zu lassen. Auch optisch gefällt mir das Set sehr gut. Durch die Muster auf den Aufsätzen wirkt es verspielt und nicht zu sehr nach Sexspielzeug. Daher wird das auch keiner zwangsläufig vermuten, falls es mal jemandem in die Hände fällt, der es nicht sehen soll. Mir ist beim wechselnd der Aufsätze aufgefallen, dass sich das gar nicht so super leicht bewerkstelligen lässt. Man muss schon etwas kraft aufwenden oder unten etwas Luft versuchen zwischen den Aufsatz und das Bullet zu bringen, um diesen zu lösen. Was erst mal etwas nervig klingt, ist im Kern jedoch sehr gut. So läuft man nämlich nicht Gefahr, dass der Aufsatz einfach mitten drin abrutscht oder irgendwo verschwindet, wo er nicht hingehört.

Preisleistung:
Den Ladylike könnt ihr in drei Farbvariationen erhalten: Flieder/Brombeere, Rot/Schwarz und Rot/Grün. Es gibt keine funktionellen Unterschiede zwischen den andersfarbigen Sets, lediglich die optische Auswahl wird damit angeregt. Es ist mal etwas anderes, kleineres und sehr handliches im Vergleich zu den vielen Standard-Vibratoren. Dennoch denke ich, dass diese Mikro-Version nicht für jeden etwas ist. Mit einem stolzen Preis von 22,55 € finde ich das Set nicht unbedingt günstig. Auch wenn es zwei Silikomed© Hüllen zur Auswahl hat, fehlt mir fast ein bisschen mehr Variation hinsichtlich der Formen.

Kurzübersicht:
– Vibrations Bullet mit 3 Stufe
– Mit einem Knopf bedienbar
– 2 Silikomed © Hüllen zum Wechseln
– Handlich und praktisch für unterwegs
– dermatologisch und klinisch getestet
– made in germany
– Größe: länge ca. 8 cm, Durchmesser ca. 3 cm
– Preis: 22,55 €

Weiterempfehlung:
Mit dem Joystick Ladylike Mikro-Set habt ihr einen guten Fang gemacht, wenn ihr gerne immer etwas für den Spaß zwischen durch in der Handtasche haben wollt, oder gerade beim Vorspiel noch nicht aufs Ganze gehen wollt und eher der Genießer seid. Wenn davon etwas zutrifft, kommt ihr auf eure Kosten. Ich finde es einfach etwas schwierig den Preis hier einschätzen zu können, da im Vergleich zu anderen Produkten auf dem Markt 20 € recht wenig sind, andererseits mir für das Set fast etwas viel vorkommt. Gerne könnt ihr hier kommentieren, was ihr dazu denkt. Positiv ist jedenfalls, wie handlich der Ladylike ist und auch, dass man zwischen zwei Aufsätzen variieren kann. Das Design ist niedlich, nur ist es schade, dass man das hübsche Set nirgendwo gut verstauen kann. Für mich ist es ein nettes Add On zum Vorspiel und erhält von mir 6/10 Punkten.

Eure Lady Bluebird

Stronic G Pulsator II

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Ich stelle euch heute den Stronic G Pulsator II von Fun Factory. Wer ein Spielzeug sucht, was etwas Neues bietet und etwas sucht, was er bzw. sie noch nie vorher erlebt hat, muss definitiv nicht mehr suchen.

Was ist ein Pulsator?
Fun Factory ist bekannt für die vielen farbenfrohen Vibratoren und Dildos. Wer hat nicht schon mal den süßen Patchy Pauli gesehen und sich gedacht; endlich mal ein Spielzeug was nicht Rosa, Pink oder Schwarz ist. Dazu kommt jetzt eine ganz interessante Neuheit von Fun Factory. Den sie führen auch eine Reihe von Spielzeugen, die Pulsatoren genannt werden und diese sind wirklich bemerkenswert. Daher schätze ich mich überaus glücklich einen testen zu dürfen. Was ihr auf jeden Fall wissen solltet; der Stronic G ist kein Vibrator! Die Stronic-Reihe nutzt Schubimpulse, um eine manuelle Schubbewegung zu erzeugen. Dies passiert sehr schnell, sodass es so aussehen kann, als würde der Stronic G vibrieren, dabei handelt es sich um eine wirkliche Stoßfunktion. Das ist der entscheidende Unterschied zu einem Vibrator. Der schöne Stronic G kam in einem völlig neutralen Päckchen an, was bei mir oft sehr praktisch ist, da ich eigentlich nie da bin, wenn der Postbote klingelt und immer alles bei meinen Nachbarn abholen muss. Ein Glück wissen sie nie, was für Schätze dort bei ihnen liegen. Auf jeden Fall habe ich mich riesig gefreut, da ich wusste, dass endlich etwas von Fun Factory bei mir ankommen würde.

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Verpackung: Der Stronic G hat eine wirklich schöne Verpackung. Sie zeigt auf der Vorderseite das Produkt und gibt an den anderen Seiten ein paar Hinweise zur Anwendung, Entsorgung und was den Verpackungsumfang. Schiebt man diesen nun weg, kommt die klassische Fun Factory Verpackung in einem Gold-Bronzeton zum Vorschein. Wird dieser nun zur geöffnet, findet man eine übersichtliche und kurz gestaltete Anleitung. Diese enthält alle wichtigen Informationen zum Stronic G., darunter versteckt liegt die schlafende Schönheit inklusive einer gesonderten Anleitung um sie einzuschalten. Das liegt daran, dass der Pulsator extra einen Reisemodus hat und man eine bestimmte Kombination gedrückt halten muss, um ich in Betrieb zu nehmen. Einfach klasse. Neben dem Pulsator befindet sich das induktive Aufladekabel. Ich hätte es fast nicht gesehen, da alles so wunderbar verpackt ist und Fokus auf den Pulsator legt.

Gefühls- und Geruchstest: Ich habe mir das Spielzeug natürlich erst einmal ganz genau angeschaut und unter die Lupe genommen. Es gab einen leichten Silikongeruch, der aber schon nach dem ersten Säubern eigentlich nicht mehr wahrzunehmen war. Ganz lustig fand ich, dass man in dem Stronic G eine Bewegung wahrnehmen konnte. Das lag natürlich an dem eingebauten Stoßmechanismus, trotzdem hat man es selten, dass sich beim Drehen und wenden etwas in dem ‘Vibrator‘ bewegt. Das Silikon selbst fühlt sich sehr angenehm an und nicht gummiartig. Gerade in Verbindung mit Gleitgel fühlt er sich sehr geschmeidig und samtig an. Wie immer bei Silikonspielzeugen müsst ihr darauf achten, dass ihr wasserbasiertes Gleitgel nehmt (Silikon und Silikon verträgt sich nämlich nicht). Aber darauf werdet ihr auch in der Anleitung darauf hingewiesen.

Bedienung und Optionen: Nun ist der Stronic G nicht nur einfach ein Pulsator. Nein, nein. Fun Factory gibt wie immer alles. Er ist Weltweit der einzige Pulsator der auf den G-Punkt spezialisiert ist. Was will man mehr? Um den Stronic G einzuschalten, drückt ihr den Plusknopf bis die FUN-Taste aufleuchtet. Ein Ton erklingt und ihr habt die Reisesicherung gelöst. Jetzt kann der Spaß losgehen. Durch erneutes drücken der FUN-Taste beginnt der Pulsator sich in Bewegung zu setzten. um die Geschwindigkeit des Stoßes zu erhöhen, müsst ihr einfach nur die Taste (+) drücken. Wenn ihr erst mal die höchste Einstellung erreicht haben, beginnen die Rhythmen. Wenn die Einstellung euch zu wild wird, könnt ihr sie durch das Drücken der Taste (-) einfach verringern. Um den Pulsator eine Pause zu gönnen, drückt ihr lediglich erneut die FUN-Taste. Das spannende hierbei ist, dass der Pulsator sich euer präferiertes bzw. zuletzt gewähltes Programm merkt und bei erneutem Einschalten wieder damit loslegt. Also müsst ihr nicht jedes Mal durch alles durchklicken und könnt direkt in eurer Lieblingsstufe oder Rhythmus starten. Insgesamt bietet der Stronic G ganze 7 Intensitätseinstellungen und drei gemusterten Rhythmen. Für meinen Geschmack völlig ausreichend. Das Luder kann wirklich schnelle Stöße von sich geben. Durch das induktive Aufladen gibt es auch keine störenden Stecklöcher, die versteckt werden müssten. Unten am Griff befindet sich die Andock Station. Dort stört sie nicht, fällt ohnehin kaum auf. So macht man sich auch keine Gedanken darüber, dass Waser in den Pulsator laufen könte.

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Ist das Pool Blue nicht bezaubernd?

Anwendungsmöglichkeiten: Der Schaft des Stronic G‘s ist ziemlich gerade und schlank. Und am Kopfende hat er eine perfekte Krümmung die fast schon, wie ein kleiner Haken aussieht, um den G-Punkt zu treffen. Ich habe festgestellt, dass der Winkel und die Form des Kopfes mir erlauben, meinen G-Punkt relativ schnell zu finden. Der Kopf setzt sich einfach dahinter und zieht sanft, aber fest an meinem G-Punkt, während er dabei auch noch stößt. Daher war es ausnahmsweise keine große Überraschung, dass es während der Benutzung zu einem wunderbaren G-Punkt Orgasmus kam (da ich bisher nur zwei Spielzeuge habe die dieses kleine Wunder überhaupt mit mir alleine schaffen). Irgendwie erinnert mich das, an das Schütteln einer Champagnerflasche. Reiner Luxus welcher am Ende in Freude und Ekstase explodiert. PLOPP! Eine schwere geschüttelte Champagnerflasche… ineiner Vagina. Na ja wie dem auch sei. Ich kann nicht sagen, dass ich jemals so viel Spaß mit einem anderen G-Punkt-Spielzeug hatte. Die sich wiederholenden rhythmischen Impulse bieten einfach eine unsagbar angenehme Abwechslung. Bei vielen anderen Produkten hatte ich Handkrämpfe oder es wurde einfach auf Dauer unangenehm. Resultat: man wird langsamer oder hört ganz auf und die Klimax ist verschwunden. Und die (gerade bei mir) schwer verdiente Arbeit ist zunichtegemacht. Aber der Stronic G Pulsator hört niemals mit seinen sanften bis heftigen Stößen auf. Im Allgemeinen kann man also sagen, dass er für den vaginalen Bereich entworfen und bestimmt wurde. Das steht auch extra in der Anleitung und es wird auch darauf hingewiesen, dass er im Vergleich zu seinem Bruder (Stronic Drei) nicht zum Analspielen gedacht ist. Ich finde es gut, dass Fun Factory darauf hinweist und sich absichert. Da der Pulsator keinen Stopper hat, sollte man bei solchen Versuchen einfach vorsichtig sein, wenn man das Risiko nun mal eingehen möchte. Was mich noch mehr begeistert hat, war das er 100% wasserdicht ist. Also egal, ob im Bett, der Küche oder gemütlich in der Badewanne – verwöhnen kann er euch überall, wo ihr es wollt.

In dem Video könnt ihr wunderbar sehen, wie er sich bewegt.

Modelle: Der hier vorgestellte Stronic G kommt in 3 interessanten Farben. In ‘Pool Blue‘, ‘Grape‘ und ‘Pink‘. Wie immer sehr farbenfroh und wirklich schick. Insgesamt hat er eine Länge von ca. 20,8 cm wovon 14,6 cm einführbar sind. Und glaubt mir, das reicht, um an euren G-Punkt zu kommen! An der Spitze hat er einen ungefähren Durchmesser von 4,2 cm und zum Schaft hin 3,4 cm. Er erfüllt also eigentlich alle Wünsche die Frau haben könnte.
Trotzdem möchte ich euch auch noch kurz seine Brüder aus der Stronic-Reihe vorstellen. Ich kann und möchte in meinem aktuellen Wissensstand keine direkten Vergleiche machen, da ich sie noch nicht alle testen konnte. Aber dennoch euch kurz die wesentlichen Unterschiede Aufzeigen. Und wer weiß, vielleicht komme ich ja im Laufe der Zeit noch dazu, die anderen für euch zu testen.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Weiterempfehlung und Preisleistung: Ich persönlich kann euch den Stronic G Pulsator  II einfach nur ans Herz legen. Gerade Frauen die eventuell etwas Probleme haben es bis zum Orgasmus zu schaffen sollten ihn unbedingt probieren. Er hat eine wunderbare neue Technik, ist eigentlich ein kompletter All-Rounder und dazu noch unsagbar schick. Fun factory hat sich hierbei wirklich Gedanken gemacht und ein individuelles und herausstehendes Sexspielzeug kreiert. Egal ob alleine, oder um von seinem Partner / Partnerin verwöhnt zu werden. Für satte 159,90€ landet er auch in eurem Schlafzimmer. Das, was nicht vergessen werden darf ist, dass es ein faules Spielzeug ist. Ihr könnt ihn einfach einführen und euch zurücklehnen, während er euch verwöhnt. Natürlich müsst ihr dafür eine passende Position finden, aber damit Spiel man sich leicht ein. Es ist einfach was Besonderes in der Lage zu sein, sich vollständig zu entspannen und die Hände zur zusätzlichen Stimulation frei zu haben (oder um sie einfach abzulegen). Alles Krampfrei. Es ist eine Win-Win-Situation während ihr den Stronic G seine arbeiten machen lasst. Ich glaube wirklich, dass ich mich in den Stronic G verliebt habe. Er gibt mir etwas, was mir kein anderes G-Punktspielzeug bisher geben konnte und kann. Ich wüsste erst einmal nicht, welches neue Spielzeug meinen aktuellen Liebling von seinem Spitzenplatz verdrängen könnte. Obwohl ich sehr auf seine Brüder gespannt bin.

Eure Lady Bluebird

Nymphe – Leidenschaft aus Holz

Neulich hatte ich eine wirklich tolle Begegnung mit einem interessanten Shop, und zwar Wood Fun. Sie stellen Dildos und Plugs aus Holze her. Alle Produkte sind aus Lindenholz der Region handgefertigt. Ich finde das spannend und wurde angefragt den Nymphe zu testen. Wie könnte ich da nein sagen? Ich möchte mich hier nochmals herzlich dafür bedanken und freue mich sowohl mit dem Prozess der Herstellung als auch dem Produkt selbst zu beschäftigen.

Verpackung:
Euer Dildo/Plug kommt ganz diskret in einem schlichten, dafür aber recyceltem Karton. Damit unterwegs nichts passieren kann wurde das Innere mit Holzwolle ausgepolstert. Eure eigentliche Verpackung liegt dort drin in Form eines Baumwolltuches. Dieses trägt ein Hygiene-Wachssiegel. Brecht ihr dieses, könnt ihr euer Dildo ausrollen und es kann los gehen. Grundlegend ist es eine simple, aber geniale Verpackung. Sie verzichtet komplett auf Plastik, ist recyclebar, wirklich schick anzusehen und schnell entsorgt, wenn ihr euer Produkt darin nicht auf Dauer aufbewahren möchtet. Ich habe mich dafür entschieden, meinen Nymphe immer wieder in das Tuch einzuwickeln mit dem schönen Siegel (auch wenn es nun leider gebrochen ist).  Da auch keine Technik oder sonstiges der Art verbaut wurde ist euer Dildo selbstverständlich wasserdicht und kann leicht mit Wasser und Seife gereinigt werden. Zudem wird auch keine weitere Anleitung benötigt.

Qualität:
Wood Fun hat es sich zum Ziel gemacht, Masturbation so natürlich zu halten wie möglich und wie ginge das am besten, als mit einem nachhaltigen Produkt? Dafür wird Lindenholz aus der Region genutzt, denn dieses Holz ist besonders stabil und nimmt leicht die Körpertemperatur an, was für ein angenehmes Spiel sorgt. Jedes einzelne Produkt wird von Hand angefertigt und stellen somit ein Kunstwerk und Unikat dar. Dies Formen entstehen an einer Drechselbank und werden präzise bearbeitet, um in die verschiedenen Formen gebracht zu werden. Sobald die Form stimmt, wird noch das Logo noch mit einem Laser eingebrannt. Aber seid beruhigt. Es kommt anschließend in einem langen Arbeitsschritt noch ganze 4 schichten von Lack aufgetragen. So wird der Dildo komplett versiegelt. Der verwendete Lack wird auch bei der Beschichtung von Kinderspielzeugen verwendet und kann somit sorgenfrei genutzt werden. So sind zudem Weichmacher und ungesunde Kunststoffe ausgeschlossen. Ihr erhaltet ein so natürliches Produkt, wie es nur möglich ist. Durch den Lack sind übrigens Splitter ausgeschlossen. Allein durch das lange Schleifen sind die Dildos bereits seidig glatt und wie erwähnt durch die mehreren Schichten von Lack gut versiegelt. Ebenso bietet das Lindenholz noch den Vorteil, da es sehr widerstandsfähig ist (beispielsweise im Vergleich zu Tannen und Fichten) und kann so nicht so einfach Kratzer abbekommen.

Gefühlstest und Preis:
Der Nymphe hat eine unglaublich glatte Oberfläche und man sieht durch den transparenten Lack wunderbar die Maserung vom Holz. Ich kenne mich mit den verschiedenen Holzarten nicht aus, aber ich war sehr überrascht, dass er trotzt seiner Größe so leicht ist. Was hier im Vergleich zu Silikonprodukten klar sein sollte ist, dass sich holz natürlich nicht biegen kann und auch nicht anpasst. Daher solltet ihr für euch überlegen, ob das ein wichtiger Faktor ist oder nicht. Ich persönlich finde es sehr aufregend neues auszuprobieren und finde Holz als Material (oder auch Glas) sehr angenehm. Wenn ihr den Nymphe in der Hand haltet, ist er leicht kühl, aber auf eine sehr angenehme Art. Er passt sich jedoch sehr, sehr schnell an eure Körperwärme an. Allgemein liegt er gut in der Hand und ist recht stämmig durch seinen großen Durchmesser. Im Übrigen ist euer Nymphe auch komplett Geruchsneutral und kann unten auf seinem Sockel auch von alleine stehen. Also könnt ihr ihn einfach als Dekoration irgendwo platzieren, mal sehen welche Gäste darauf kommen, um was es sich dabei handelt. Allgemein bietet Wood Fun eine schöne Auswahl an verschiedenen Formen von Dildos und Plugs. Der Nymphe, ähnlich wie einige der anderen Produkte, befindet sich im Preissegment von 53, 00 €. Ich finde, dass der Preis in Anbetracht des Arbeitsaufwands gerechtfertigt ist. Es gibt kein fertigen Silikonabdruck, der einfach nur noch gegossen werden muss. Jedes Holzstück wird überprüft und aufwändig bearbeitet, sodass ihr ein sicheres und einzigartiges Spielzeug erhaltet. Ich finde da kann man auch etwas mehr Geld für einen Dildo ausgeben. Zumal auch die Nachhaltigkeit hier nicht außer Acht gelassen werden sollte.

Kurzübersicht:
– Hersteller: Wood Fun
– Name: Nymphe
– Art: Dildo
– Material: Lindenholz
– Größe: 20 cm lang, 3,7 cm breit
– Farben: Helles Holz
– Splitterfrei
– extra glatt
– Individuelle Maße auf Anfrage
– Preis: 53,00 €

Weiterempfehlung:
Ich muss sagen, dass mir der Nymphe ganz gut gefällt. Ich mag es zwar an sich mit mehr Struktur, aber zur Not finden sich ja noch viele Modelle bei Wood Fun aus denen man sich das passende aussuchen kann. Das Material ist unglaublich leicht und liegt angenehm in der Hand. Auch wenn ich es zuvor erwähnt habe, finde ich es wirklich faszinierend, wie jedes Produkt einzeln handgefertigt wird. Der Arbeitsprozess ist wirklich spannend und zu gerne wäre ich bei so etwas mal live dabei. Der Preis ist für die Leistung angebracht und ich finde es klasse, dass auch Sonderanfertigungen wie ausgesuchte Schriftzüge oder Formen bestellt werden können. Grundlegend ist auch noch der komplette Verzicht auf Plastik einfach eine geniale Idee und gut umgesetzt. Ich kann euch dieses Stück der Natur nur ans Herzen legen, falls ihr Dildos mögt, euch für die Umwelt einsetzten möchtet oder euch/eurem Partner etwas Besonderes schenken möchtet. Von mir bekommt der Nymphe von Wood Fun 4 von 5 Punkten. Was haltet ihr von Holzspielzeugen? Habt ihr bereits welche oder seid ihr neugierig, wie es sich anfühlt?

Eure Lady Bluebird

Bewertung: 4 von 5.

Patchy Paul – Eine Raupe wird zum Schmetterling?

Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie lange es schon ein Traum von mir war, diese Ikone von Fun Factory zu testen. Denn in meinem neuen Paket kam letztens auch der Patchy Paul an. Auch wenn nie ganz klar war, was er sein soll, ist dieser Grüne Liebling für mich ein gar nicht mal so kleiner Wurm. Wer weiß ob er sich nicht irgendwann in einen Schmetterling verpuppt? Nun bin ich gespannt, was mir das Toy geben kann, auf das ich schon so viele Jahre gewartet habe.


Verpackung:
Ihr bekommt euren Patchy Paul in der üblichen Fun Factory-Verpackung. Dabei seht ihr außen vorne schon euer Produkt abgebildet und könnt auf den Seiten erste Informationen erhalten. Im inneren des Kartons habt ihr ein süßes „Spiel“. Dort sind zwei Fragebögen abgedruckt, welche Vorschläge machen, was ihr mit eurem neuen Vibrator machen könnt. Als Antwortmöglichkeiten habt ihr: ja, nein und vielleicht. So könnt ihr selber überlegen und gegebenenfalls den zweiten Bogen eurem Partner zum Ausfüllen geben. Anschließend tauscht ihr euch dann darüber aus. Es bietet also nicht nur Anreize, sondern auch Gesprächsstoff für Beziehungen. Nehmt ihr den äußeren dünnen Karton ab (einfach nach oben oder unten schieben), kommt ein goldener und stabilerer Karton zum Vorschein. In dieser Hülle wartet euer Pauly auf euch. Klappt ihr diesen auf, springt euch zum einen das klassische Rot von Fun Factory ins Gesicht, da der Karton innen komplett in Rot gekleidet ist, aber als wundervoller Kontrast auch das quatschige Grüne von euren Patchy Paul. An der Seite befindet sich noch euer magnetisches Induktionskabel und unten im Karton ist auch noch eine kleine Anleitung. Auch auf dieser Anleitung befindet sich (auf Englisch) ein kleines Spiel: Wahrheit oder Pflicht. Die Ideen sind wirklich süß und bieten eventuell auch Blickwinkel, auf die man selber nicht unbedingt kommen würde. Somit habt ihr nun alles kompakt beisammen. Auch wenn ich den Karton als solches recht dekorativ finde, nimmt er mir persönlich trotzdem ein bisschen zu viel Platz weg. Da kein Beutel extra bei liegt, verwahre ich meinen Patchy Paul nun in einem eigenen Seidenbeutelchen. Davon aber abgesehen, habt ihr erst mal alles, was ihr braucht. Jetzt schnell ans Ladekabel und es kann los gehen.

Geruchs- und Gefühlstest:
Euer Patchy Paul kommt mit einem recht starken Fabrikgeruch bei euch an, jedoch nimmt dieser nach den ersten Reinigungen immer weiter ab. Was als erstes auffällt ist das niedliche und sehr moderne Design. Den unten hat er einen praktischen Schlaufengriff indem das Bedienfeld integriert ist. Durch die Schlaufe habt ihr einen sehr guten Halt in so ziemlich jeder Position. Zudem finde ich es sehr praktisch, dass das Toy selber sehr lang ist mit ganzen 22,8 cm. So kann viel Gleitgel genutzt werden, aber euren Patchy habt ihr dank der Schlaufenhalterung fest im Griff. Natürlich besteht er nur aus körperfreundlichen Materialien wie Silikon und ABS Plastik. Dazu ist er auch noch hypoallergen und nicht porös. Das Silikon ist Matt und fühlt sich ganz geschmeidig an, wenn man mit dem Finger darüberfährt (allerdings ist das Silikon sehr anfällig für Staub). Dabei ist es spannend zu schauen, wie viele der Rillen man spüren kann.  Da diese jedoch nicht zu tief sind, ist auch die Reinigung sehr leicht und ihr bekommt alles schnell sauber. Das geht unter anderem so gut, weil er zu 100% wasserdicht ist. Übrigens finde ich es auch sehr angenehm, dass er durch seine Struktur mit dem Durchmesser spielt. Die schmalen stellen messen 2,7 cm im Durchmesser und die breiteste ganze 4,4 cm. Hier ist für jeden etwas dabei.

Anwendungsmöglichkeiten:
Wie eben erwähnt, finde ich das Design vom Patchy Paul wirklich cool und individuell, aber dass ist noch lange nicht alles womit er punkten kann. Denn im inneren verbirgt sich ein sehr starker Motor mit tiefen Frequenzen, sodass auch jene unter euch auf ihre Kosten kommen, wenn sie eher auf starke Vibrationen stehen. Da der Schafft vom Patchy Paul aus Vollsilikon besteht, ist er angenehm flexibel und passt sich so euren Bewegungen perfekt an. So könnt ihr ihn nämlich auch in diversen Stellungen ausprobieren und ihr werdet staunen, was so ein Positionswechsel alles bewirken kann. Da er vorne so eine kleine süße Schnauze hat, lässt sich euer G-Punkt wirklich gut treffen und stimulieren. Auch die Strukturen am Schaft können für angenehme Abwechslung sorgen und mit in das Spiel eingebunden werden. Aber ihr könnt mit dem Patchy Paul auch viel experimentieren oder ihn auch gemeinsam nutzen. Findet mit der kitzelnden Spitze die erogenen Zonen eures Partners und verwöhnt euch doch einfach ein bisschen gegenseitig.

Einstellungen und Optionen:
Tatsächlich besitzt dieser Vibrator nur drei Knöpfe mit denen ihr ganz leicht alles steuern könnt. Jedoch kommt er anfangs mit aktivierter Tastensperre bei euch an, welche ihr erst Mal lösen müsst. Es ist eine unglaublich praktische Funktion, wenn ihr öfters unterwegs seid, aber eure Lieblinge mitnehmen möchtet. Hier für müsst ihr schlichtweg die Plust-Taste und die Fun-Taste gleichzeitig für ca. eine halbe Sekunde gedrückt halten. Wenn alles geklappt hat, kommt eine kurze Vibration als Rückmeldung. Wollt ihr ihn wieder sperren macht ihr das gleiche mit der Minus-Taste und der Fun-Taste. Solltet ihr mal nicht wissen, ob er gesperrt ist, könnt ihr jede der drei Tasten einfach drücken. Sollte er gesperrt sein leuchten die LED’s der Entsperrungstasten einfach auf. Habt ihr ihn also entsperrt kann es auch schon losgehen. Haltet die Fun-Taste kurz gedrückt und schon startet euer Patchy Paul zu vibrieren. Ihr habt nun 6 Intensitäten, durch die ihr mit Plus und Minus wechseln könnt. Dabei startet er übrigens immer auf der dritten Stärke. Ich finde es wirklich gut, dass es von ganz leichten bis hin zu starken Vibrationen reicht, denn ich beispielsweise fange gerne erst langsam an und steigere mich, um beim Orgasmus dann wieder nur ganz leichte Vibrationen zu haben. Das ist allerdings noch nicht alles. Nach den Intensitäten kommen noch 6 verspielte Muster, mit denen ihr experimentieren könnt. Wollt ihr ihn am Ende einfach ausschalten, reicht es kurz die Fun-Taste zu drücken und schon schlummert er wieder. Somit ist das Handling als solches wirklich leicht gehalten, aber erfüllt ihren Zweck in vollen Zügen. Auch das Aufladen dank des Akkus und des USB-Magnetkabel sind sehr leicht. Einfach an einen USB-Port anschließen und warten. Jedoch kann das zwischen 6 bis 8 Stunden dauern, daher solltet ihr ihn am besten nachts oder über den Tag beim Arbeiten laden. So vergeht die Zeit schneller. Allerdings ist seine Betriebszeit je nach Intensität sehr kurz und beträgt ca. 40-120 Minuten. Das finde ich etwas schade, da ich zum einen mich gerne ausgiebig mit meinen Spielzeugen beschäftige und zum anderen das Verhältnis zwischen Laden und Nutzung sehr unausgeglichen ist.

Kurzübersicht:
Hersteller: Fun Factory
Name: Patchy Paul G5
Art: G-Punkt Vibrator
Material: Silikon und ABS, hypoallergen
Größe: 22,8 cm lang 2,7 – 4,4 cm Durchmesser
Farben: Grün oder Rosa
Einstellungen: 6 Intensitäten, 6 Rhythmen
Ladezeit: 6-8 Stunden
Spielzeit: 40 – 120 Minuten
Gewicht: 176 Gramm
wasserdicht
Preis: 99,90 €

Preis-Leistung:
An sich ist der Patchy Paul ein wirklich vielseitig einsetzbarer G-Punktvibrator, welcher auch gute Zusatzfunktionen (wasserdicht) und einen starken Motor mit sich bringt. Wenn ihr diese Ikone euer Eigen nennen möchtet, kostet euch das 99,90 €. Das ist an sich ein hoher Preis vom Segment her, jedoch ist er sein Geld wirklich wert. Er ist für einen qualitativen Vibrator sehr groß und spielt angenehm mit dem Umfang und der Rillenstruktur. Das einzige, was ich etwas schade finde, ist die doch etwas geringe Akkulaufzeit. Sie ist bei stärkeren Vibrationsstufen deutlich niedriger und kann auch dann mal nur für 1 – 2 Einsätze reichen, und muss anschließend wieder direkt geladen werden. Das Gute daran, so wird es auch vom Hersteller ausgeschrieben, dennoch ein kleiner Kritikpunkt. Ansonsten handelt es sich um einen tollen und modernen Vibrator in leicht ungewöhnlichen Farben, was mir persönlich ja total gefällt. Somit ist er perfekt für alle geeignet, die eher individuelle Ansprüche an einen Vibrator haben und so gezielt Wünsche erfüllen möchten. Zudem muss ich nochmal anmerken, was für einen guten Job Fun Factory bei ihren Verpackungen/Anleitungen macht. Die kleinen Ideen, Tipps und Spiele sind wirklich eine tolle Ergänzung und es macht Freude, alles auch rund um das Produkt selbst zu erkunden. Von mir bekommt der schnuffige Patchy Paul somit ganze 4 von 5 Punkten.

Eure Lady Bluebird

Bewertung: 4 von 5.

Erotik Adventskalender 2020 – Heiß und heißer mit SmashMe.de

Dieses Jahr habe ich von SmashMe einen wundervollen Erotik Adventskalender bekommen, den ich euch rechtzeitig vorstellen möchte, damit ihr den ganzen Spaß nicht verpasst.

Die Aufmachung ist unglaublich schön. Der Adventskalender hat außen einen hübschen Karton, sodass wir noch nicht gleich alles erhaschen können. Die Farbkombination setzt sich aus Rottönen, Schwarz und Gold zusammen und zeichnet den Schriftzug „… make love ist christmas.“ Und genau dem stimme ich zu. Auf der Rückseite stehen bereits die Firmen, aus denen sich die wundervollen Überraschungen zusammensetzten. Wer sich davon nicht vorher beeinflussen lassen möchte, kann diesen Außenkarton einfach entfernen. Sobald ihr die Hülle abgenommen habt, erhaltet ihr einen Schwarzen Karton, welcher sich in der Mitte aufklappen lässt. Schon ist euer Kalender bereit zum Aufstellen. Im Inneren ist er noch schöner designt als von außen. Die Metalloptik schimmert im Licht und verzaubert mit den Rottönen, dem mysteriösen Schwarz, als auch das edle Gold. Was mir hier besonders gefällt, ist die individuelle Gestaltung der einzelnen „Türchen“. Jeder Karton ist anders angeordnet, die Zahlen sind nicht nah in Folge beieinander und dazu auch noch immer wieder anders gestaltet. So ist die erste Tür mit dem Wort „Start“ markiert, andere wiederum mit den eigentlichen Zahlen wie „18“ und manche mit den englischen Worten, wie „ten“.

Schlichtweg ist der Adventskalender an sich ein absoluter Hingucker und lohnt sich ihn hübsch zu platzieren, um ihn Tag für Tag zu genießen.

Wer jetzt glaubt, hier erotische Schokoladenteile zu finden hat weit gefehlt. Den ihr erhaltet ein sehr breites Spektrum an Erotikprodukten, die ihr alleine für euch, oder auch zusammen mit dem Partner erforschen könnt. Ein paar Sachen, die ihr sicher haben werdet, sind auch dabei, aber davon kann sowohl Mann, als auch Frau, meist nicht genug haben. Dabei entführt euch der Adventskalenderr in verschiedene Kategorien, damit es auch wirklich am Knistern bleibt in der Vorweihnachtszeit. So sind setzt er sich wie folgt zusammen (ich nutze hier Überbegriffe, um es nicht alles vorweg zu nehmen): 9 Love Toys, 3 Dessous, 4 x Stimulationen, 4 x Soft Bondage, 4 x Drogerieartikel.

Allgemein ist der Inhalt ausgewogen und so freuen sich nicht nur „Einsteiger“ über die Inhalte. Ebenso eignet er sich sehr gut für Männer, Frauen, Singles oder Paare. Selbst wenn ihr eine Kleinigkeit draus haben solltet, bleibt euch sogar mit Sicherheit trotzdem genug Spaß und Vielfallt in diesem kleinen Wunderpaket.

Der einzige kleine Haken an dem Adventskalender ist für mich das beiliegende Booklet. An sich ist es wirklich hübsch aufgemacht und hat den gleichen Aufdruck, wie der vorherige der Außenkarton des Adventskalender. Denn auch die Rückseite zieht die Firmen, der inbegriffenen Produkte. Wenn ihr also nichts vorher wissen wollt, müsst ihr genau darauf achten, euch hier nicht versehentlich zu spoilern. Aber dabei bleibt es nicht, und das ist auch nicht meine eigentliche Kritik. Das Booklet zeigt Tag für Tag alle Produkte zu denen ihr interessante Tipps, Vorschläge und ähnliches bekommen könnt. Das ist wirklich eine klasse Idee, nur kann man sich das schwer pro Tag anschauen, da man beim Aufschlagen der Seiten (zb. Seite 1) bereits auf Seite 2 gleich noch die Produkte von Tag 2 und 3 sehen kann. Das würde einem einfach den Spaß nehmen finde ich. Also kann das Booklet meiner Meinung nach nur alle 2 bis 3 Tage hinzugezogen werden, um sich zu belesen, da man sich sonst die Vorfreude nimmt. Nichtsdestotrotz ist es sehr hübsch und klar aufgemacht. Es ist sogar auf Deutsch und Englisch geschrieben. Übrigens sind die Produkte auch bildlich abgedruckt und es wird vermerkt, welches Produkt von welcher Firma ist (was ich sehr gut finde).  Leider ist es schwer nicht mitzubekommen, was das Highlight des Kalenders ist, da er damit stark beworben wird (sowas finde ich persönlich immer etwas schade). Aber trotzdem verrate ich euch nur, dass es sich wirklich lohnt und eines meiner absoluten Lieblingsprodukte mit dabei ist.

Nun stellt sich noch die Frage vom Preis, welcher sich hier auf 106,80 € beläuft. Für die breite Palette, die wirklich gute Qualität der Produkte und dem Langzeitspaß dahinter, kann ich euch diesen Adventskalender für euer Weihnachtsfest nur empfehlen. Es gibt einige Produkte die allein stehend teurer sind als hier alle 24 Überraschungen zusammen. Der Kalender ist wirklich wunderbar aufbereitet und wirklich schick anzusehen. Auch die Aufstellung der Produkte überzeugt hier, da es sich nur an eine bestimmte Gruppe richtet. Auch wenn das Begleitheft nicht optimal designt wurde, bietet es viele tolle Ideen und Anreize. Rund um kann ich diesem Adventskalender von SmashMe verkauft schlichtweg nur 9 von 10 Punkten geben und hoffe, ihr freut euch schon auf eine wohlig heiße Vorweihnachtszeit!

Eure Lady Bluebird

Satisfyer Mentrual Cup Set – Feel Secure

Heute gibt es einen etwas anderen Kurzbericht, und zwar habe ich mir zum ersten Mal Menstruationstassen angeschaut. Genauer gesagt, habe ich die Satisfyer Feel Secure Cups testen dürfen. Auch wenn es in diesem Sinne heute kein Spielzeugtest ist, denke ich, dass das Thema dennoch für einige von euch nicht ganz uninteressant sein könnte. Zwar habe ich für mich eine recht festgefahrene Meinung was das Thema Menstruation angehet, aber das heißt ja nicht, dass ich nicht auch neues probieren kann. Denn Feel Secure sind die ersten Cups, die ich teste und ausprobiere.
 
Verpackung:
Das Set kommt in einem kleinen handlichen Karton an. Erste Informationen gibt es in kurzer Form auf der Rückseite der Verpackung in ganzen 10 Sprachen. Vorne ist zum einen der Name des Produkts und der Firma abgedruckt als auch ein Bild der Cups abgebildet. Eine kleine schnalle an der rechten Seite ermöglicht das Aufklappen des Magnetverschlusses. Dort befinden sich nochmals die gleichen Informationen und ein paar kleine Bilder, die diese beschreiben sollen. Auf der rechten Seite findet ihr nun nochmal einen inneren Karton vor. Auf der linken Seite befindet sich ein Reißsiegel. Öffnet ihr dies, könnt ihr das Sichtfenster aufklappen und nun eure Cups herausnehmen. Nehmt ihr hier die Plastikeinlassung heraus kommt nochmal eine übersichtliche Anleitung zum Vorschein, als auch ein kleines Beutelchen zur Aufbewahrung.

Geruchs- und Gefühlstest:
Die Tassen haben recht merklichen Silikongeruch, jedoch verfliegt dieser, nach dem ersten Mal abkochen. Allgemein ist das Silikon sehr weich und auch flexibel. Zwar sind die Nähte an den Tassen deutlich sichtbar, jedoch stören diese kein bisschen. Auf der einen Seite lassen sich zusätzlich noch die Markierungen der 15 und 20 ml erkennen. Allerdings ist erkennt man auch ohne die Markierung vorher, welches die größere Tasse ist und welche die kleinere. Der untere Bereich der Tassen mit dem kleinen Rückholteil ist stabil und verdicken sich, sodass ihr sie leicht halten könnt.

Anwendung und Reinigung:
Hier muss ich anmerken, dass ich tatsächlich die Anleitung mir genauer angeschaut habe, da ich wirklich nicht sicher war, wie man die Cups am besten anwenden kann. Grundlegend ist das Prinzip klar. Due Cups sind hygienische, immer wieder verwertbare Tassen, um die Menstruation aufzufangen und den Verbrauch von Tampons oder Binden einzudämmen. Ein löbliches und schlaues unterfangen. In der Anleitung war glücklicherweise eine Bebilderung, wie diese einzusetzen sind. Es gibt Faltmöglichkeiten. Den sogenannten C-Fold und Punch-Fold. Ich glaube hier macht es nicht so viel sinn euch das irgendwie zu beschrieben, sondern zeige euch lieber Bilder dazu.

Anleitung zum Einführen

Zur Reinigung:
Vor der ersten Anwendung müsst ihr die Tassen für ca. drei Minuten lang in einem Wasserbad auskochen. Wenn ihr sie während der Periode reinigen möchtet, könnt ihr die Tassen zwischen den Anwendungen mit Wasser und milder Seife und einem feuchten Tuch reinigen (oder wer gerne reinlicher ist, auch wieder auskochen). Wenn ihr sie nicht mehr benutzen möchtet oder müsst, solltet ihr sie immer abkochen. Im Übrigen steht noch als Tipp in der Anleitung, dass ihr sie nicht länger als 12 Stunden am Stück tragen sollt (wobei ich mich hier frage, was man in der „Pause“ machen soll, oder wie lange diese gehen soll…)

Preisleistung:
Wenn ihr wie ich über Amazon eure Feel Secure Cups bestellen möchtet kosten sie gerade Mal 6,99 € und das obwohl sie auch von der Originalfirma stammen. Daher dachte ich mir, kann ich euch diesen Geheimtipp geben. Denn über deren Webseite von Satisfyer kosten sie dreißig Euro. Ein deutlicher unterschied wie ich finde. Insgesamt bieten sie euch drei Modellein sieben Farben an, welche sich nur hinsichtlich der unteren Halterung unterscheiden in länge und Form. Dabei gibt es die Feel Secure Version, die Feel Good und die Feel Confident Version. Ich habe mich einfach nach dem Design was mir am besten gefällt entschieden, zumal ich es mag, dass die Halterung hier etwas länger ist und stabiler wirkt als beispielsweise bei der Feel Good Variante. So oder so finde ich gerade den günstigen preis als sehr angenehm, da man sich so auch leichter an das Thema herantraut. Sie sind leicht einzuführen, gut für Neueinsteiger in dem Thema und dazu stimmt einfach die Preis-Leistung.

Kurzübersicht:
Hersteller: Satisfyer
Name: Feel Secure menstrual cup set
Art: Menstruationstassen
Material: Medizinisches Silikon
Größe: 15 und 20 ml
Farben: Hell und Dunkelblau, Lila, Grün, Orange oder Weiß
bis zu 12 Stunden Schutz
flexibel und Körper sowie Umweltsicher
3 verschiedene Designs
Preis: 6,99 €

Weiterempfehlung:
Ich persönlich fand es ganz spannend mich das erste Mal damit auseinander zu setzten und muss sagen, dass sie wirklich ihren zweck erfüllen. Sie sind flexibel, leicht einzusetzen und dazu noch so umweltfreundlich. Auch der super günstige Preis ist hier wirklich sehr verlockend. Denn wenn jemand überlegt das mal auszuprobieren ist man doch eher am Überlegen wie viel Geld man ausgeben möchte für etwas, was man am ende vielleicht gar nicht mag. Und so wird es ganz einfach und schnell zu einem diskret nach Hause geliefert. Man muss ein bisschen rein kommen wie lange man sie trägt, wäscht und wechselt, aber ich denke das bekommt jeder nach einer kleinen weile hin. Ich finde die Idee toll, aber habe für mich selbst herausgefunden, dass ich sie nicht mag, was aber an der allgemeinen Wertung nichts ändert. Denn das Mestrual Cup Feel Secure Set von Satisfyer bekommen von mir 9 von 10 Punkten.

Ich bin gespannt, was ihr zu dem Thema zu sagen habt. Habt ihr sowas schonmal ausprobieren und wenn ja, wie fandet ihr es? Vielleicht seid ihr ja sogar ganz umgestiegen von eurem eigentlichen Produkt?

Eure Lady Bluebird

The Ussy – Futuristischer Masturbator

Dieses Mal kein typischer Test. Denn heute haben wir einen Gastbeitrag von Fields am Start. Los geht’s!

Tatsächlich habe ich mir einen neuen Masturbator gekauft und da ich super zufrieden damit bin und mittlerweile auch Lady Bluebirds Seite kenne, dachte ich mir: Hey,
The Ussy verdient mehr Aufmerksamkeit! Mein größtes Problem mit meinen früheren Masturbatoren war oftmals die Reinigung und das Material, das nach einiger Zeit rissig oder einfach spröde wurde. Und das selbst im höheren Preissegment. Mein Anspruch war demnach vor allem die Qualität/Langlebigkeit und Reinigung. Dabei bin ich eher zufällig auf den mir bis dato noch unbekannten Hersteller und The Ussy gestoßen und wollte mal was Neues ausprobieren.

Verpackung:

Ich habe meinen Masturbator schon eine Weile und habe ich meiner Vorfreude die Verpackung natürlich direkt mal ignoriert. Daher kann ich hierzu nichts mehr wirklich erzählen. Aber ich gehe davon aus, dass sie die üblichen Standards erfüllt hat. Klares Design wie ich es von dem Hersteller kenn und sicher auch erste Informationen und ein Bild vom Produkt auf der Verpackung. Wusstest ihr übrigens, dass ihr euch euren Ussy in gefühlt jeder Farbe herstellen lassen könnt? Das nenne ich mal Individualität.

Geruchs- und Gefühlstest:
Da ich das Toy schon eine Weile besitze, sind meine Erinnerungen hier nicht mehr ganz so frisch. Ein strenger Geruch beim Auspacken wäre mir aber sicher negativ in Erinnerung geblieben. Mittlerweile, nach einigen Benutzungen und Reinigungen, gibt es jedenfalls nur noch einen sehr schwachen wahrnehmbaren Geruch vom Material her. Hierbei handelt es sich übrigens um Silikonkautschuk, welches angenehm in der Hand liegt. Die Öffnung sowie der hintere Teil sind etwas dicker und somit robuster, in der Mitte ist das Material etwas dünner gehalten. Dennoch ist das Toy rundum flexibel genug, dass man den Druck und somit die Enge beim Eindringen individuell bestimmen kann. Gerade das schätze ich sehr am Ussy. Es ist nicht wie viele der üblichen Flashlights aufgebaut: Penis rein und raus – fertig. Durch die Designform ist es euch möglich, den umschließenden Druck selber anzupassen.

Anwendungsmöglichkeiten:
Es handelt sich bei dem Toy um einen üblichen Masturbator ohne Vibration oder andere technische Highlights. Für ein angenehmes Gefühl empfiehlt es sich daher, die Ussy kurz vor Benutzung in warmes Wasser zu legen oder Wasser durchlaufen zu lassen. Für die Benutzung sollte ein Gleitmittel auf Wasserbasis verwendet werden. Mit einer Länge von rund 22,5cm ist The Ussy größer als manch anderer Masturbatur, so dass die meisten Männer keine Probleme haben sollten, ihr Glied komplett einzuführen und so nicht nur das erste Drittel stimulieren müssen. Im Unterschied zu anderen Masturbatoren verfügt The Ussy über eine nicht so ausgeprägte Innenstruktur. Ich selbst empfinde dies als eher positiv. Das Gefühl bei der Benutzung mag zwar nicht so intensiv sein, dafür hält man auch länger durch und der Spaß ist nicht direkt nach zwei Minuten wieder vorbei. Durch die fehlende Struktur ist die Innenfläche auch kleiner, wodurch man weniger Gleitgel benötigt. Leider ist die Struktur aber oftmals das, was das Gleitgel an Ort und Stelle hält. Benutzt man The Ussy in der Horizontalen, also quasi in der Missionarsstellung, ist das alles kein Problem. Man sollte sich aber bewusst sein, dass das Toy bei vertikaler Haltung schnell mal ausläuft. Da ist also eine kleine Sauerei vorprogrammiert. Dafür gibt’s aber so etwas wie einen kleinen Abzug. Positiv ist hingegen, wie oben erwähnt, dass man durch die fehlende Hartplastikhülle die Enge selbst variieren kann. Verschließt man zudem das „Atemloch“ am hinteren Ende des Toys, entsteht ein angenehmer Unterdruck, der das Gefühl intensiviert. Ein wichtiger Aspekt war für mich wie gesagt die Reinigung – bei welcher The Ussy wirklich punkten kann. Mit etwas warmem Wasser und milder Seife lässt sich das Toy in zwei bis drei Minuten im Waschbecken oder unter der Dusche einfach ausspülen und dank der großen Öffnung trocknet es auch relativ schnell und ohne zu riechen. So bleibt das Toy lange sauber und entwickelt auch kein Eigenleben.
Die Gesamtlänge beträgt laut Hersteller 22,5cm, die Breite und Höhe im Inneren jeweils 3cm. Mehr als genug Spielraum für die meisten von uns. Trotz der Größe liegt das Toy gut in der Hand. Das schlichte Design rundet das Gesamtbild für mich stilgerecht ab.

Preisleistung:
The Ussy ist ein Produkt, von dem es aktuell nur ein Modell gibt. Je nach Geschmack gibt es acht Farbausführungen – von Schwarz über ein dezentes Weinrot bis zu knalligen Farben wie Gelb und Blau. Zwischenzeitlich gab es online das Angebot, mit einer angegebenen Farbcodierung sich seine Farbe selber sogar aussuchen zu können. Der Preis ist mit 149€ recht stolz für ein Toy ohne Technik, was mir eine Einschätzung zum Preis/Leistung-Verhältnis zugegebenermaßen schwer macht. Allerdings muss man dazu auch sagen, dass es sich um ein qualitativ sehr hochwertiges Toy handelt, welches selbst nach mehreren Monaten noch keinerlei Abnutzungserscheinungen zeigt. Dazu ist es auch Made in Germany – und ich finde den Gedanken einfach toll, dass ich im Fall der Fälle beim Hersteller persönlich vorbei und mich beraten oder auch beschweren kann. Daher ist der Preis für mich gerechtfertigt.

Weiterempfehlung:
Was meine Erfahrungen mit dem Toy angeht, bin ich eigentlich sehr zufrieden – es hat eine hohe Qualität, fühlt sich gut an und die Reinigung ist ebenfalls schnell erledigt. Einen kleinen Punktabzug gibt es dennoch für das oben erwähnte Auslaufproblem aufgrund der geringen Innenstruktur. Alles in allem hatte ich mit The Ussy aber sehr viel Spaß bisher und würde dem Toy 8/10 Punkten geben. Wer bereit ist, etwas mehr in einen Masturbator zu investieren, wird hiermit sicher seinen Spaß haben.

Euer Mr. Fields

PS: Da es gerade ein neues Schreibmodul gibt, werden Bilder noch nachgereicht!