Xpander

Heute soll es sich mal wieder um den Mann drehen. Denn durch JOYDivision wurde mir der XPANDER 4+ zugeschickt. Ein Plug, gedacht zur Prostatastimulation, soll den Orgasmus deutlich verstärken. Nun lag es an uns auch zu überprüfen, ob das stimmt. Da ich meine Meinung hier auch einfließen lassen wollte, werden nur Ausschnitte diesmal von meinem männlichen Aushilfstester Jack sein, aber das seht ihr ja dann. Dennoch können sich auch Frauen über diesen schick designeten Plug freuen, auch wenn er an sich tatsächlich rein für den Mann konzipiert wurde.

Verpackung:X4 4
XPANDER 4+ kommt in einem sehr übersichtlich gestalteten Karton an. Vorne sieht man bereits das Produkt und an den Seiten seht ihr eine bebilderte Übersicht der Funktionen, als auch eine Größentabelle der Modelle (dazu später mehr). Auf der Rückseite gibt es ein bisschen Eigenwerbung für das Produkt auf acht Sprachen. Interessant an dem äußeren Karton ist, dass man ihn vorne auch noch aufklappen kann. Dort sind zwei Klettverschlüssen angebracht, damit er nicht ständig auseinander klappt. Auf der Innenseite könnt ihr nun euch anschauen, wie man ihn benutzt, da er nicht wie die meisten Plugs einfach eingeführt wird. Dazu begleite die Bilder noch ein zwei Zeilen Text, die erklären, dass nicht nur der Penis des Mannes stimuliert werden kann. Öffnet ihr nun den Karton, kommt eine schöne schwarze Aufbewahrungsbox zum Vorschein. Dort drin befindet sich der XPANDER 4+, ein Beutel, falls man ihn außerhalb der Box aufbewahren möchte, eine Power Rocket, eine VIP Karte und eine Bedienungsanleitung, sowie ein Ladekabel. Was mir hier daran besonders gut gefällt: alles liegt in Schaumstoff eingelassen und alles hat somit seinen ganz bestimmten Platz. Somit bietet sich die diskrete schwarze Box als einen hübschen Aufbewahrungsort an, da dort nichts verrutscht oder bei Transport durch die Gegend fliegt.

Geruchs- und Gefühlstest:
X4 5Packt ihr nun den XPANDER 4+ aus, werdet ihr merken, dass er einen leichten Geruch mit sich bringt, der aber auch schnell nach dem ersten Waschen verfliegt. Er besteht aus Silikomed ®, was nicht Silikon bedeutet, sondern TPE. Mir fällt dabei immer wieder auf, dass sich die Oberflächen nicht so geschmeidig anfühlen und mich etwas mehr an Gummi erinnern. Aber nun gut, wir wollen ihm ja trotzdem seine Chance geben. Das Produkt ist recht gut verarbeitet. Man kann zwar Gussnähte entlang des Querschnitts erkennen, aber nicht spüren. Als ich ihn mir näher angeschaut habe, konnte ich keine Mängel erkennen. Man merkt hier schnell, dass sich Staub gerne an ihm festsetzt. Umso besser finde ich dann den mitgelieferten Beutel, als auch die Box, um ihn nach dem Reinigen direkt wieder wegzupacken. Die mitgelieferte Power Rocket wirkt auf den ersten Blick sehr simpel und wie jedes andere Bullet. Sie ist dafür gedacht, unten in die Öffnung eingelassen zu werden, sodass der Plug bei Bedarf auch vibrieren kann.

Anwendungsmöglichkeiten:
Das Besondere an dem XPANDER 4+ ist das, was eigentlich schon in seinem Namen steckt, und zwar dass er sich ausdehnen kann. Wer sich eventuell auf den ersten Bildern schon gefragt hat, wie so sein Kopfteil nicht kompakt, sondern offen gestaltet ist, wird hier nun mehr erfahren. Durch dieses warben designet, lässt er sich zusammendrücken, was das Einführen trotz seiner Größe erleichtert. Somit sitzt er dann sicher und vor allem dort, wo er hin soll.X4 2
Jack: „Das Einführen wird wirklich enorm vereinfacht durch das Design, allerdings empfinde ich den Steg, der darauf ausgelegt ist das Perineum zu stimulieren als leicht störend. Er ist recht dick geformt, damit die Power Rocket auch dort hin passt, das schadet aber dem Tragekomfort über einen längere Zeit. Nichtsdestotrotz sitzt er insgesamt sehr gut und man merkt den leichten und im ersten Moment unerwarteten Dehnungseffekt, welcher ehrlich gesagt mit viel Lust einhergeht. Ich glaube, dass es für viele die es nicht gewohnt sind, sehr ablenkend beim Sex sein kann. Es ist viel Stimulation auf einmal und man vergisst sich dabei glatt selbst. Ich finde diesen Zustand unsagbar gut sich in der eigenen Lust zu verlieren. Dennoch ist es etwas überwältigend überall gereizt zu werden. Insgesamt finde ich den XPANDER 4+ angenehm flexibel. Gut daran ist die zusammenlaufende dicke spitze. Da sich diese nicht direkt verformen lässt und Stabilität mit einbringt, lässt sich die Prostata damit sehr gut stimulieren. Nicht zu vergessen, dass man zusätzlich noch die Vibration hinzuschalten kann.“

Analspielzeug für Männer:
X4 1Die Prostata kann durch äußere und innere Stimulation angeregt werden. Im äußeren Bereich, reicht es für manche schon den Damm zu stimulieren durch Massagen oder Vibration. Im Inneren lohnt es sich, Plugs und ähnliches zu nutzen. Der P-Punkt wird oftmals mit dem G-Punkt der Frauen verglichen, da dieser die Orgasmen merklich verstärken soll. Genau das soll der XPANDER 4+ durch seine ergonomische Form und dem leichten einführen und ausdehnen erreichen. Er lässt sich auch im Solo-Play oder beim Sex gut tragen. Die Idee hinter dem Spielzeug war es, etwas zu schaffen, was sowohl für homosexuelle als auch heterosexuelle Männer anspricht. Hier wollten wir gerne noch mal anmerken, dass es als Mann völlig in Ordnung ist sich anal selbst zu befriedigen oder das auch beim Sex einzubringen. Das bedeutet nicht im Umkehrschluss das man Homosexuell ist. Und ebenso wichtig: es ist völlig in Ordnung Homosexuell zu sein! Bitte vergesst das niemals und lasst euch von niemandem in eure sexuelle Orientierung reinreden!

Modelle und Preisleistung:
Die Xpander-Reihe kommt in enormer Vielfalt daher. Es gibt insgesamt drei  Xpander Modelle in jeweils den drei Größen S-L:
Der X2 ist das kleinste Modell, welches auf Vibration verzichtet und einen kleineren Steg besitzt und sich somit auch eher eignet, heimlich und diskret im Alltag getragen zu werden. Preisklasse von 34,90 € bis zu 48,90 €.
Der X3 besitzt ein dreifaches Warbenmuster uns sorgt somit für einen stärkeren Ausdehnungseffekt. Der Steg ist auch hier nicht für einen Vibrationseinsatz gedacht und fungiert mehr als großer Stopper, was es so wirken lässt, als wäre dieses Modell mehr für das Solo-Spiel gedacht und geeignet. Preisklasse: 48,90 € bis 54,90 €.
Der X4+ bei dem Modell kommt es zum ersten Mal zum Einsatz der Vibrationsfunktion. Durch den Einsatz der Power Rocket kann man sich nun durch zusätzliche Vibration stimulieren lassen. Der Steg ist hier auch etwas kleiner Konzipiert, sodass es sich angenehmer beim Sex tragen lässt. Preisklasse 48,90 € bis 62,90 €

Mir gefällt besonders, dass es eine gute Modell- und Größenauswahl gibt. So kann jeder genau das passende Modell für den eigenen Körper finden. Ich gebe zu, dass mehr Auswahl auch die Entscheidung beeinflusst. Bei insgesamt 9 Modellen muss man erst mal abwägen, was für einen eventuell das richtige sein könnte. Ich denke aber auch, dass man sich über die Zeit mit dem eigenen Körper auskennt. Tut man das nicht, sollte man eventuell zu einem S-Modell greifen und schauen, welche Form der Stimulation von den Beschreibungen und Nutzungen einen an meisten reizt. So kann man sich ja immer weitere Punkte aussuchen und somit letztlich entscheiden, was man gerne hätte.
Jack: Für mich war klar, dass manche Voraussetzungen gegeben sein müssen, da ich mich damit nicht das erste Mal befasst habe. Zum einen wollte ich Vibration dabei haben und ihn auch bequem beim Sex tragen können. Daher stand fest, dass es ein XPANDER 4+Modell sein muss. Bei der Größe wusste ich, dass ich nicht auf das kleinste Modell zurückgreifen will, da ich schon Erfahrung gesammelt hatte, aber nicht einschätzen konnte, ob L nicht zu groß wäre. Daher die Entscheidung für M.

Einstellungen:
Reden wir noch mal über die Power Rocket. Hierbei handelt es sich nämlich um eine echte Innovation die sowohl Jack, als auch mich beeindruckt haben. Sie bietet zum einen die Möglichkeit sich zwischen 3 Vibrationsstufen zu navigieren und 6 weitere Vibrationsmuster. Das geht ganz leicht, da es extra nur einen Druckknopf gibt. Längeres Drücken ermöglicht euch das an und ausschalten und kurzes drücken lässt euch durch die 10 Einstellungen zirkulieren. Für ein Bullet sind 10 Optionen ziemlich viel, aber das wirklich besondere liegt im Inneren. Der aufmerksame Leser hat nämlich oben gesehen, dass es ein Aufladekabel gibt. Dieses ist für die Power Rocket da sie wiederaufladbar ist. Das mag vielleicht nicht nach viel klingen, ist aber tatsächlich eine wunderbare Neuerung! Es werden nicht mehr Batterien benötigt und ihr könnt sie einfach über einen USB-Anschluss aufladen. Gerade da Bullets für gewöhnlich Sonderbatterien benötigen, ist es umso schöner, nun keine mehr kaufen zu müssen. Ganz geschweige davon, dass diese Variante umweltfreundlicher ist (je nach Verschleiß der Batterien).
X4
Kurzübersicht:
-Name: XPANDER 4+ M
– ausdehnbarer Plug für Prostatastimulation mit Vibrationsfunktion
– Hersteller: JOYDivision
– Preis: 54,90 € (variiert je nach Modell)
– in 3 Modellen und jeweils 3 Größen erhältlich
– Material Silikomed® (=TPE) was sich auch mit Silikongleitgel verträgt
– Größe: 10,5 cm x 4,8 cm x 2,7 cm
– Farbe: schwarz

VIP-Karte?
Ich fand es sehr interessant, dass eine VIP-Karte mit im Karton war, aber konnte mir darunter anfangs nichts vorstellen. Was euch letztlich damit geboten wird, ist der Austausch über Xpender über ein eigenes Portal dafür und aktive Teilnahme an der Produktgestaltung durch Regen Austausch. JOYDivision sagt dazu folgendes:
X VIP
„Genieße mit der Xpander-VIPcard den VIP-Status in der wachsenden Xpander Community und tausche dich mit Xpander-Anwendern in der gesamten Welt aus. Darüber hinaus erhältst du die Möglichkeit, deine persönlichen Wünsche zu äußern, welche in die Entwicklung neuer XPANDER-Modelle einfließen.“

Die Idee finde ich sehr spannend und auch die Gestaltung der Karte selbst gefällt mir sehr gut. Auf der Rückseite findet ihr dann noch die Webadresse, als auch euren Zugangscode.

Weiterempfehlung:
Jack: „Wer noch nicht weiß, ob Prostatastimulation ihm liegt, kann sich mit dem XPANDER 4+ eine gute erste Meinung einholen. Die verschiedenen Größen sorgen dafür, dass sowohl Einsteiger, als auch erfahrene völlig auf ihre Kosten kommen. Die Power Rocket ist ein genialer Fortschritt in die richtige Richtung und wenn ihr es ohne Vibration mögt, könnt ihr sie auch einfach herausnehmen, oder auf ein anderes Modell zurückgreifen. Der eigene Ausdehnungseffekt gibt einen richtigen Kick am Anfang und bietet ein ganz neues Gefühl, was ich bisher noch bei keinem anderen Analplug erleben durfte. Für knapp 55 € ist der XPANDER 4+ einfach perfekt. E ist verhältnismäßig sehr im Rahmen, was ich bereit wäre für dieses Erlebnis zu zahlen und das schöne ist: ich kann es immer wieder erleben. Das Gefühl beim Einführe und tragen ist sehr angenehm und ermöglicht auch zusätzlich Sex zu haben als aktiver Partner, was mir wirklich sehr gefällt. Der sich ausbreitende Reiz in jede Richtung ist ein spannendes Erlebnis und ich kann es nur weiterempfehlen. Von mir erhält der XPANDER 4+ 10 von 10 Punkten.“

Euer Jack und eure Lady Bluebird

ALIA

Kurz nach dem diesjährigen Valentinstag erhielt ich ein traumhaftes Paket von LELO, welches mich gleich mit drei Schönheiten überraschen sollte. Das erste Verwöhnprodukt möchte ich euch heute vorstellen. Es handelt sich um das kleine Massagegerät ALIA . Zwar besitze ich schon den ein oder anderen Massagestab, aber ich wollte gerne einmal die kleine und sehr handliche Variante testen. Nur weil der ALIA  klein ist, heißt es ja nicht, dass er nichts kann und rein optisch gesehen, finde ich ihn sehr viel attraktiver als einen großen, massigen Stab (mit Kabel).

Verpackung:
Da ich in der Vergangenheit schon öfters Produkte von LELO getestet habe, reiße ich das Thema nur kurz an. Wie üblich kam auch der ALIA  in einer wunderschönen schwarzen Verpackung. Der Karton hat Einprägungen, die ihn aussehen lassen, als bestünde er aus edlem Schlangenleder. Vorne befindet sich ein Sichtfenster, wo man das Produkt schon in voller Pracht bewundern kann. Dort liegt er nämlich in weichem Schaumstoff eingelassen. In goldener Schrift befinden sich auf der Rückseite alle notwendigen Kurzinformationen in 6 verschiedenen Sprachen. Im Inneren befindet sich dann noch ein USB-Ladekabel, ein Satinbeutel, eine Gleitgelprobe, eure Registrierungsnummer für euer Produkt und zu guter Letzt eine kleine genormte Bedienungsanleitung. Wer gerne Aliaeine genauere Ausführung haben möchte, kann gerne in eines meiner anderen LELO Reviews schauen. Die Produktkartons besitzen zwar eine jeweils angepasste Form, sind im Aufbau und Abdruck aber gleich. Aber glaubt mir, wen ich euch sage, dass alleine die Aufmachung jedes Mal aufs Neue überzeugt und einem den Eindruck gibt, sich soeben einen Luxusartikel geleistet zu haben. Ein herrliches Gefühl.

Daher könnt ihr einfach hier nachlesen: Sona Cruise oder  Ora 2 als Beispiele

Geruchs- und Gefühlstest:
Als ich den ALIA  das erste Mal aus seiner Verpackung geholt habe, hatte er selbst da absolut keinen Eigengeruch. Das spricht eindeutig für LELO. Alle Rückstände der Produktion wurden ausreichend bereinigt und dafür gesorgt, dass wir ein neutral riechendes Produkt erhalten. Auch wenn das insgesamt immer sehr wünschenswert ist, ist das insgesamt gesehen nur bei wenigen Spielzeugen der Fall. Aber hier ist dem so und ich war wirklich sehr froh darüber. Der ALIA  fühlt sich sehr gut auf der Haut an. Auch ohne Gleitgel merkt man, wie zart sich die Oberfläche anfühlt. Durch das schlaue Design weist er nicht eine einzige Naht auf und lässt sich durch das Loch in der Mitte sehr gut festhalten. Er besteht aus super weichem Premium Silikon. Bei dem Griff hingegen wurde ABS-Kunststoff verwendet. Er wiegt insgesamt gerade mal 85 g und gehört eindeutig zu den Leichtgewichten seiner Art. Dadurch ist es auch nach längerer Zeit angenehm ihn zu halten. Ich finde die Überlegung sehr gut, denn Metall hätte das Gewicht unangenehm erschwert. Dem Aussehen tut das außerdem keinen Abbruch, da sie sich für wirklich gelungene Farbkombinationen entschieden haben. So ist der Griffbereich Gold gefärbt und lässt den ALIA  sehr edel aussehen. Die Form im Allgemeinen sieht von der Seite einem großen Ei ähnlich und besitzt am unteren Ende ein kleines, fast übersehbares Loch für das Anschließen des Ladekabels.

Anwendungsmöglichkeiten:

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Klein, handlich, immer mit dabei.

Der ALIA  hat mich vom Konzept her wirklich interessiert. Er ist kein klassisches Vibro-Ei, obwohl es diesen ähnelt. Aber auch kein Massagestab, obwohl er diese teils imitiert. Man könnte ihn entsprechend als Auflegevibrator oder ganz diskret als reines Massagegerät nutzen. Für beides ist er bestens gewappnet. Wem die Form etwas komisch vorkommt, weiß nun gleich, dass sie sich als sehr praktisch erwiesen hat. Zum einen bietet die abgerundete Spitze eine sehr gezielte Massagemöglichkeit. So könnt ihr perfekt an den Schulterblättern massieren oder euch an intimere Bereiche wagen wie die Brustwarzen oder sogar die Klitoris. Er lässt sich wunderbar bei einem selbst benutzen und eignet sich auch gut, um sich vom Partner verwöhnen zu lassen. Ihr könnt dabei ganz für euch selbst entscheiden, ob es eine reine Entspannungsmassage werden soll oder ob ihr doch ein bisschen mehr wollt. Möchte man aber breit-flächiger arbeiten, lohnt es sich die Seiten vom ALIA  zu nutzen. Gerade im Oberschenkelbereich oder unterem Rücken lohnt sich das allemal. Wollt ihr jetzt aber auch auf diese Art mehr Anregung, könnt ihr ihn perfekt auf eure Schamlippen auflegen. Die weiche Oberfläche fühlt sich sehr gut auf der Haut an und man wird wunderbar durch die Vibrationen stimuliert. Daher könnt ihr je nach Einsatz die Handhabung ein bisschen ändern, um den ALIA  so perfekt auf eure Bedürfnisse anzupassen. Ein klarer Pluspunkt ist die Reinigung. Da er bis zu einem Meter wasserdicht ist, muss man hier beim Saubermachen keine Sorgen haben, das irgendwo Wasser mit milder Seife/ etwas Toycleaner eindringen könnte. Auch der Verzicht auf Nähte und seine abgerundete Oberfläche erleichtern die Reinigung im Vergleich zu vielen anderen Spielzeugen.

LELO How-To-Use Video- the Alia Personal Massager
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Einstellungen und Optionen:

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Knopfübersicht

Anfangs ist der ALIA  noch nicht geladen, daher muss er erst mal an das Ladekabel angeschlossen werden und etwas aufladen. Hierbei blinken die LED Lichter hinter der Bedienfläche, um den Ladeprozess anzuzeigen. Ist er ganz aufgeladen, leuchtete das Licht durchgängig. Über das Drücken des + Knopfes könnt ihr ihn einfach anschalten. Durch wiederholtes drücken könnt ihr hier aus ganzen 8 Vibrationsstufen wählen. Das ist schon wirklich eine Menge. Auf der ersten Stufe hatte ich die Befürchtung, dass er nicht stark genug vibrieren kann, aber als ich mich so durch die Stufen klickte, merkte ich, dass die Auswahl wirklich ausreichend ist. Nicht ganz unwichtig hierbei ist, dass er sogar zwei Motoren verarbeitet hat. Der Nutzung entsprechend spielt das genau ins Händchen. Dadurch ist es nämlich egal, wie ihr den ALIA  haltet, denn es kommt immer ausreichend Vibration an und sie geht nicht verloren. Wer jetzt noch nicht genug hat, kann mit dem ( ) Knopf auch noch zwischen 6 verschiedenen Vibrationsmustern wählen. Jedes lässt sich in den anderen Vibrationsstufen einstellen. Seid ihr einmal bei einer zu starken Vibration, könnt ihr mithilfe des – Knopfes auch wieder herunter schalten oder ihn Gedrückhalten zum Ausschalten. Wie ihr seht, bietet der ALIA  einige Optionen zum herumprobieren und betüddeln. Er lässt sich entsprechend leicht bedienen und ist mit seiner Maße von 8,6 x 5,7 x 3,4 cm sehr handlich und kann überall hin mitgenommen werden. Wie so oft überzeugt es mich, dass man ich mit in die Badewanne nehmen kann. Ehrlich gesagt habe ich mich darüber wie ein Flitzebogen gefreut und mir direkt ein Bad eingelassen. Nicht einmal für das private vergnügen, sondern um die Möglichkeit zu haben, mich auch außerhalb des Intimbereichs massieren zu können. Und das im warmen Schaumbad. Glaubt mir, es gibt kaum was Schöneres. Gut ist ebenfalls die Lautstärke. Man registriert zwar das Vibrationsgeräusch ab den Stufen 6–8, aber es ist verhältnismäßig leise. Aber der ALIA  hat ja auch gerade mal 50 dB, viele andere Spielzeuge liegen deutlich höher zwischen 80 und 90 dB. Jetzt hätte ich es beinahe vergessen! Kommen wir noch einmal kurz auf die Tasten zurück. Drückt ihr nämlich den An- und Ausknopf gleichzeitig für ein paar Sekunden (also + und -), so könnt ihr die Reisesperre aktivieren. Eine Bestätigung bekommt ihr durch ein kurzes Aufleuchten der LED’s. So wie ihr die Reisesperre aktiviert, könnt ihr sie auch wieder deaktivieren. Ich fand diese Option schon immer sehr praktisch, da ich öfters mit Produkten unterwegs bin und auch gerne in den Urlaub mitnehme.

Preisleistung:
Ihr könnt euch zwischen drei hübschen Farben entscheiden: Schwarz-Gold, Rosa-Gold oder Lila-Gold. Da ich so viele Produkte in dunkleren Farben besitze (und ein weiteres mitgeliefertes schon Lila ist) habe ich mich diesmal für Rosa entschieden. Eine sehr seltene Farbwahl meinerseits, aber im Zusammenspiel mit dem Goldton muss ich gestehen, dass es sogar mir richtig gut gefällt. Es macht den Gesamteindruck irgendwie weich und ganz zart. Da gute Stück erhaltet ihr ab 129 €. Wie üblich ist es kein Billigprodukt, aber das werdet ihr alleine von der Qualität auch niemals bei LELO bekommen. Und wie jeder weiß hat Qualität nun mal auch seinen Preis. Gegenüber den meisten Massagegeräten hat der ALIA  einfach seine Größe, mögliche Nutzungsvielfalt, die große Auswahl an Einstellungen, die Kabelunabhängigkeit und das Badevergnügen als Vorteil. Wie ihr seht, sind das so einige. Entsprechend finde ich den Preis hinsichtlich der Leistung und verarbeitet Technik auch relativ gerechtfertigt.

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Auch in Schwarz-Gold erhältlich

Weiterempfehlung:
Auch, wenn man etwas tiefer ins Portemonnaie greifen muss, handelt es sich bei dem ALIA  um ein ausgereiftes und designtechnisch gut durchdachtes Produkt. Er wäre für mich ein ideales Geschenk. Er ist vergleichsweise diskret und überzeugt in seiner Leistung. Daher lohnt es sich für fast jeden Anlass, sofern man für seine Freunde/sich selbst /und dem Partner entsprechend ein bisschen investieren möchte. Wer etwas Hochwertiges Sucht ist hier genau richtig. Mit zahlreichen Optionen könnt ihr euch entspannen oder bis zum Gipfel der Lust spielen. Alleine oder zu zweit, zum Vorspiel oder schon mitten im Geschehen ist der ALIA  leicht einsetzbar. Durch seine kleine Form ist er nie im Weg und ist auch zur Seite gelegt im Regal eine wahre Schönheit. Mit so etwas darf LELO mich gerne weiterhin überraschen. Wie üblich tausend Dank an meine liebste Svenja, die mir all diese wunderbaren Berichte überhaupt ermöglicht ❤ Ich kann euch den ALIA  mit gutem Gewissen weiterempfehlen, gerade an diejenigen, die sich auch gerne massieren und massieren lassen 😉

Eure Lady Bluebird

 

 

GVibe mini

Ich habe schon oft von den FTLondon Spielzeugen gehört, aber kam noch nie dazu etwas davon auszuprobieren. Das heißt zumindest bis vor kurzen, denn ich habe unter anderen den GVibe Mini von MEO geschickt bekommen. Ich war wirklich sehr gespannt, was dieser kleine Racker so alles machen kann.

Verpackung:g vibe
Der GVibe Mini kommt in einer sehr interessanten Verpackung, und zwar einem Hartkarton in Zylinder Form. Er hat eine kleine Schlaufe zum Tragen und einen Deckel, der sich nach Entfernen der Hygienesticker ganz leicht abnehmen lässt. Obwohl das Union-Jack-Design auf der Zylinderoberseite zu 100 % britisch bedeutet, werden die Spielzeuge selbst in China hergestellt, was aber nicht weiter verwunderlich ist. Ansonsten ist die Verpackung schön gestaltet, zeigt das Produkt und eine interessante Vase, aus der eine Blume wächst. An Stelle der Blume sieht man aber einen Kussmund. Ich mag das Design hier sehr. In dem Zylinder befindet sich (in Schaumstoff festgehalten) der GVibe Mini, ein magnetisches USB Ladekabel, eine kurze und übersichtliche Bedienungsanleitung und ein kleiner Beutel zur Aufbewahrung. Ich finde den Karton an sich eigentlich sehr schön, aber es lohnt sich mehr denn Beutel zum Verstauen zu nutzen. Zumindest, wenn man schon einige Spielsachen hat und etwas Platz sparen möchte. Natürlich war noch ein MEO Sticker auf der Verpackung, damit man auch weiß, von wem man seinen kleinen Liebling bekommen hat.

Geruchs- und Gefühlstest:
Ich finde den GVibe Mini einfach nur hinreißend und niedlich. Ich war mir gar nicht sicher wie man ihn genau testet da er ähnlich wie ein U geformt ist und oben in zwei Enden auseinander geht. Aber eines stand direkt fest: handlich, klein und süß ist er allemal. Das sogenannte Split-Tip-Design kannte ich zwar an sich von anderen Modellen, aber ich hatte bisher nie wirklich ein eigenen. Da ich ohnehin ungewöhnliche Spielzeuge liebe war ich schon gespannt, was dieses Toy für mich bereithielt. Das Silikon ist sehr samtig und fühlt sich weich und geschmeidig auf der Haut an. Um die Oberseite des GVibe Minis zu erkennen, besitzt er drei Knöpfe, die sich leicht bedienen lasse. Für den sicheren Griff besitzt er in der Mitte einen Metalleinsatz (kein ABS) und ganz unten kann man das Ladekabel durch den Magneten einfach anklicken. Was ich wie üblich ganz herrlich finde, so ist das Toy nämlich beriet mit in die Badewanne genommen zu werden. GVibe hat also nur gute Materialien verbaut und ist somit eher ein Luxusartikel. Außerdem riecht der GVibe Mini absolut nicht chemisch oder nach Silikon. Selbst vor dem ersten Waschen frisch aus der Verpackung war ich darüber sehr überrascht. Die Nähte, die er an den Seiten aufweist, sind nicht spürbar und sehr sauber verarbeitet. Hier liegt wirklich der Fokus im Detail. Bisher bin ich sehr begeistert.

Anwendungsmöglichkeiten:
Insgesamt ist der GVibe Mini nicht sehr groß (wie der Name schon verrät). Er ist gerade mal 10,5 x 2 cm groß und passt somit in jede Handtasche. Laut Hersteller soll er sogar 4 Stunden durchhalten können, wenn er erst mal ganz aufgeladen ist. Zugegeben habe ich weder die Zeit gestoppt, noch 4 Stunden am Stück herumprobiert. Aber er hält auf jeden Fall eine ganze Weile. Bisher hat er nämlich schon einige Testrunden hinter sich. Der GVibe Mini ist ein sehr interessanter Vibrator für Mann und Frau. Zum einen kann Sie außen damit wunderbar an der Klitoris, Vagina und After/Damm zeitgleich stimuliert werden. Durch die kurze Split-Tip kann Sie auch zeitgleich anal und vaginal stimuliert werden und den G-Punkt treffen oder auch beide Ärmchen vaginal einführen. Zum anderen kann Er sich auch an diesem Spielzeug erfreuen. So kann man den Penis zwischen die Arme legen und den Schaft entlang sich verwöhnen lassen oder (wenn er auf dem Bauch liegt) sich Hoden und After widmen. Ich finde die Optionen schon als Frau sehr interessant und heiße es gut, dass auch jedes Geschlecht hiermit auf seine Kosten kommen kann. Sowohl alleine, als auch zusammen.
g vibe 2

Im Test:
ich muss gestehen, dass der GVibe Mini für mich eigentlich ganz gut funktioniert. Ich habe viel Kritik gehört, dass die auseinandergehenden Spitzen mehr piksen, als verwöhnen. Da ich bei der G-Punkt Stimulation es aber eher grob mag, kann ich ihn dafür nur empfehlen. Wenn ihr allerdings sehr empfindlich seid, solltet ihr euch überlegen, ob ihr den GVibe Mini ausprobieren möchtet. Ich fand, es war eine interessante und noch sehr ungewohnte Erfahrung. Allerdings kann ich mir damit die doppelte Penetration noch nicht so ganz vorstellen und habe mich da auch noch nicht herangetraut. Für die vaginale Anwendung finde ich die gekrümmten spitzen klasse, bei analer Stimulation kann ich mir das in diesem Ausmaß nicht vorstellen, auch wenn sie natürlich biegsam sind. Aber wer weiß, vielleicht springe ich ja noch über meinen Schatten. Für einen Orgasmus hat es bei mir nicht gereicht, aber das ist ja leider nicht unüblich und ich denke nicht, dass es am GVibe Mini selbst lag. Extern macht er allerdings einiges her. Ich mag die kraftvolle Stimulation der Klitoris und man kann auch die Nippel damit wunderbar verwöhnen und sie einfach zwischen die Ärmchen legen. Der GVibe Mini bietet einfach zahlreiche Möglichkeiten, um den Alltag ein bisschen zu entfliehen. Egal wo ihr seid.

Einstellungen und Optionen:
Am Griffende gibt es drei Knöpfe die sich sehr intuitiv bedienen lassen. Die + Taste startet den Vibrator und schaltet die Intensität hoch, die – Taste verringert diese und kann bei längeren gedrückt halten den Vibrator wieder ausschalten. Und dazwischen befindet sich die Rhythmus-Taste. Hier könnt ihr entsprechend euch einen de 5 Muster aussuchen oder ihn weglassen für konstante Vibration. Am besten probiert ihr einfach alles aus, um die richtige Funktion für euch zu finden. Besonders gut fand ich die Option bei den beide Spitzten abwechseln vibrieren, den der GVibe Mini hat extra zwei Motoren eingebaut, einen für jeden Arm. Was auch sehr praktisch ist, da er mit hochfrequenter Vibration arbeitet. Ich mag beide Arten der Vibration, aber habe hohe Frequenzen bisher als eher schwächere Stimulation empfunden. Da es aber eine Mini Produktion ist, passt es sehr gut und auch das es zwei Motoren sind gleicht vieles wieder aus. Jedes Muster kann natürlich individuell in der Vibrationsintensität angepasst werden. Außerdem ist er sehr leicht zu reinigen, da er keine versteckte Winkel oder Einkerbungen hat.
g vibe 1Preisleistung:
Bei MEO bekommt ihr den GVibe Mini in einem wunderschönen tiefen blau Ton, wobei das Metall einen Goldanstrich bekommen hat. Er sieht sehr edel aus und erinnert mich an die Luxusreihe von LELO. Der Vibrator selbst lässt sich gut verwenden und bedienen und eignet sich wie erwähnt für beide Geschlechter. Ich liebe es, dass er auch noch wasserdicht ist, dort kann man einfach sorgenfrei entspannen und gehen lassen. Anfangs fand ich die Knöpfe etwas schwierig zu drücken, aber das hatte sich mit der Zeit gelegt, als ich die richtige Haltung heraus hatte. Ihr könnt ihn bereits für 99,00 € erstatten. Mit diesem Preis macht man wenig falsch und hat einen kleinen handlichen Vibrator für alle Zwecke. Ich finde ihn auch nicht zu teuer, sofern man weiß, ob er etwas für einen ist oder nicht. Ich hatte jedenfalls eine Menge Spaß die Split-Tips auszuprobieren und mal ein neues Gefühl der Stimulation zu erleben.

Kurzübersicht:gvibe-mini-vibrator-ref-1494-00 (1)
– Split-Tip Vibrator
– Hochfrequente Vibration durch 2 Motoren
– insgesamt 6 Vibrationsmöglichkeiten
– edles Design
– Induktives Laden durch magnetisches USB-Kabel
– Lange Laufzeit: 4 Stunden
– für Sie, Ihn oder beide gemeinsam geeignet
– Externe und interne Stimulationsmöglichkeiten
– Preis: 99 €

Weiterempfehlung:
Es ist ganz interessant, dass der GVibe Mini auf der einen Seite so sanft Vibriert durch die hohe Frequenz in den Motoren. Auf der anderen Seite ist er durch seine Designwahl doch etwas gröber und das liegt nicht jedem. Wer weiß, dass er nur durch Länge/Größe/Breite zum Ziel kommt, wird mit ihm daher nichts anfangen können. Wer aber ein Toy sucht, das Flexibel einsetzbar ist und auch ein bisschen experimentierfreudig ist, sollte dem GVibe Mini auf jeden Fall eine Chance geben. Er ist auf jeden Fall ein hübscher Hingucker und bietet einiges an Anwendungsbereichen. Ich finde ihn sehr gut durchdacht. Um ihn etwas nüchterner zu betrachten und unter dem Wissen, dass er nicht wirklich etwas für jeden sein wird, gebe ich ihm 7 von 10 Punkten. Für mich lohnt er sich trotzdem und es wird sicher auch weiterhin Spaß machen alles Mögliche damit auszuprobieren (sofern ich dann bereit bin dafür).

Eure Lady Bluebird

LOVELY

Durch die Venus durfte ich die Bekanntschaft von den Herstellern und Entwicklern vom LOVELY machen. Ein Penisring der Extraklasse. Ich habe mir das Konzept vorstellen lassen und war so begeistert ihn für euch testen zu dürfen. Denn der LOVELY kann um einiges mehr als nur vibrieren und ich sage jetzt schon mal, dass ich ihn jedem Paar empfehlen kann.

Verpackung
Der kommt in einem kleinen schönem Karton, wo man vorne schon hereinschauen kann und den Penisring selbst erblickt. Die Verpackung ist schön gestaltet und gibt bereits in 10 Sprachen eine Kurzanleitung und eine Übersicht der vielen Funktionen und wo/wie man die App für den LOVELY herunterladen kann. Und ja, er kann mit einer LOVELY-App benutzt werden, aber dazu später mehr. In der ersten Schicht des robusten Kartons liegt direkt unser LOVELY, darunter befinden sich dann die Induktive-Ladestation, ein USB-Anschlusskabel, als auch noch eine 10 sprachige Anleitung. Hier finde ich es sehr gut, dass sie kurz und sehr übersichtlich gehalten ist. Auf nur zwei kleinen Seiten findet man alles, was man braucht um sich mit dem LOVELY vertraut zu machen. Der Karton so kompakt, dass man ihn an sich auch darin aufbewahren nutzen kann, aber ich packe meine Spielsachen immer lieber in kleine Organzasäckechn. So lassen diese sich in der Masse einfach leichter verstauen.

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Anwendung und Gefühlstest
Der hübsche Penisring kommt in einem stilvollen Design daher. Er besteht aus körperfreundlichem Silikon und ist durch seine induktive Lademöglichkeit auch noch wasserfest. Im oberen Teil steckt die Technik, welche dadurch robust und fest ist. Unten hingegen lässt er sich dehnen und sitzt somit fest aber angenehm auf den durchschnittlichen und unterschiedlichen Größen des Mannes. Er fühlt sich samtig weich an und sehr strapazierfähig. Mit Gleitgel auf Wasserbasis kann man das Aufsetzten noch angenehmer gestalten. Durch seine Form, welche oben breit erst breit ist und dann zusammenläuft, kann man je nach Position noch die Frau an der Klitoris mit stimulieren. Er lässt sich also vielseitig einsetzten und sorgt mit seinen 10 Einstellungen für viel Spaß. Durch seinen Druckknopf kann man ihn einschalten. Dafür müsst ihr in nur ein bisschen länger gedrückt halten. Dasselbe gilt wie üblich auch fürs ausschalten. Durch kurzes klicken könnt ihr jetzt durch die Vibrationsstufen und Rhythmen navigieren. Diese fangen immer wieder von vorne an, wenn ihr einmal durch seid. Schaltet ihr den LOVELY z. B. Auf Stufe 3 aus, schaltet er sich auch da automatisch wieder ein. Das kann praktisch, aber auch manchmal etwas zu viel sein. Aber wer das erst mal weiß, kann sich darauf auch gut einstellen. Durch seine glatte Oberfläche lässt er sich sehr leicht reinigen. Egal ob im Vollwasserbad, mit milder Seife oder einem Toycleaner, danach blitzt er wieder wie neu. Es ist schön ein pflegeleichtes Produkt zu haben, so muss man sich keine Sorgen wegen haftender Bakterien machen. Soviel zum LOVELY selbst, aber kommen wir zu der innovativen App , welche ihn und euch dann begleitet.
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Die App 
Da war nun mein LOVELY, geladen und auch schon fertig von der ersten Runde. Zeit sich mal der bereits von mir installierten App zu widmen. Diese lässt sich in den App Stores für Iphone®oder für AndroidTM-Nutzer (ab KitKat 4.4) ganz leicht finden, wenn ihr ‚Our LOVELY‘ eingebt. Die App startet und ihr müsst erst mal ein kleines Profil einrichten, nun gut, es soll ja schließlich auch auf mich abgestimmt sein. Nach ein paar Fragen zu meiner Person gelange ich dann zum ‘Wunschpflücker‘. Hier werden euch 9 spannende Kategorien vorgestellt, aus denen ihr aussuchen sollt, was euch interessiert. Dabei geht es nicht darum, was ihr davon bereits ausprobiert habt, sondern darum, dass das System einfach weiß, was ihr vielleicht mögen könntet. Ich habe direkt und ehrlich gleich 8 der vorgeschlagenen Kategorien gewählt und schwuppdiwupp, da war die App mit all ihren Zugängen.

Diese lässt sich in vier Punkte unterteilen. Davon heißt die erste: entdecken. Ganz oben werden euch vier Symbole gezeigt mit den folgenden Namen: achtsam, sinnlich, leidenschaftlich und verrückt. Ihr könnt euch pro Tag eine dieser Kategorien aussuchen und dazu einen sogenannten ‘Täglichen Tipp‘ abholen. Ich finde die Idee einfach schön und simpel. Das, was mich gerade interessiert und wonach mit vielleicht auch gerade ist, wird einfach angeklickt und schon regt die App ein Gespräch zwischen mir und meinem Partner an. Dass können schon Kleinigkeiten sein wie: vervollständige folgenden Satz über deinen Partner … Oder: gib ein, was du am meisten bei hartem Sex genießen würdest und was du vermeiden möchtest. Das kann man alles für sich behalten, sich nur verbal darüber austauschen oder direkt mit seinem Partner an seine App teilen. Denn diese lassen sich ganz leicht verbinden. Ansonsten findet ihr unter dem Thema ‚‘Entdecken‘ noch alle Informationen zu eurer letzten Anwendung. Wenn ihr den LOVELY startet, die App besitzt und dann noch Bluetooth anhabt (oder auch nachträglich miteinander verbindet) sammeln sich die Daten und übertragen sich in der App . Dort könnt ihr zb. Einsehen wie lange der Sex mit dem LOVELY ging, wie viele Kalorien ihr dabei verbucht habt und ganz personalisiert auf die Analyse eures Liebesspieles gibt es noch Anregungen und Tipps. Das geschieht alles durch die Desire-SensingTM Technologie. Sie erkennt, wie was gemacht wird beim Sex und verarbeitet aus den dadurch gesammelten Daten (anonym) Tipps. Ich finde das ehrlich gesagt mehr als genial. Beispielsweise war mein erster Vorschlag für das nächste Mal zum Thema Kitzler. Spannend, detailliert und sehr informierend wie ich gestehen muss.
lovely 3Der zweite Punkt nennt sich ‚dein LOVELY‘ und lädt User dazu ein, ein kostenpflichtiges Abonnement zu schließen. Um kurz zu erklären, was ihr euch darunter Vorstellen könnt: Ihr habt nach dem Kauf die Möglichkeit mit ausgebildeten Sex-Educators zu schreiben (soweit ich weiß ausschließlich auf Englisch) und euch Premium-Wellness-Trainings ansehen. Ehrlich gesagt finde ich es etwas zu teuer. Für 29,99 € pro Monat ist mir das zu wenig Leistung. Natürlich ist Austausch klasse. Aber dafür brauche ich zumindest nicht knapp 30 € pro Monat ausgeben, um eventuell eine Frage zu fragen und mir Wellness-Videos angucken. Dafür gibt es das liebe Internet und mich. Zusätzlich scheinen sie nur Kreditkarten zu nehmen, worauf ich beispielsweise verzichte und somit den Content ohnehin nicht nutzen kann, selbst wenn ich wollte. Trotzdem finde ich es gut, dass sie so etwas überhaupt anbieten. Für die, die es gerne haben möchten, brauchen oder wollen, ist es praktisch alle zusammen an einem Fleck zu haben und nicht 5 verschiedene App herunterladen zu müssen. Außerdem ist es ja kein Dienst den man mit dem Kauf des LOVELY’s in Betracht ziehen muss. Man kann diesen Punkt ja einfach auf sich beruhen lassen und wenn man es sich anders überlegt, kann man sich das ja immer noch einrichten. Es ist schlichtweg einfach eine erweiternde Funktion. Aber machen wir erst mal weiter.lovely 4
Der dritte Punkt nennt sich ‚Bedienung‘. Aber leider muss ich sagen, dass ich noch nicht herausgefunden habe, was ich hier machen kann. Auch wenn mein LOVELY bereits verbunden ist, steht dort: suche nach LOVELY‘s. Ansonsten kann ich nur eine rote Linie einsehen, wo Max. Drunter steht. Ich gehe eigentlich davon aus, dass man so den LOVELY noch zusätzlich steuern können soll. Denn einmal hat sich bei mir die rote Linie nach oben/unten verschieben lassen. Wenn ich das jetzt aber versuche, stürzt die App leider ab. Der LOVELY steht noch in den Startlöchern und ist noch frisch und neu, ebenso die App . Daher sehe ich das noch nicht als direkten Makel an. Es ist sozusagen wie eine Beta-Version, die aber schon für alle zugänglich ist, aber nicht das fertige Produkt repräsentiert. Bzw. ist der LOVELY fertig, aber die App muss noch etwas überarbeitet werden. Aber ich habe mich bereits mit den Herstellern in Verbindung gesetzt und hoffe euch bald mehr darüber erzählen zu können. Wer weiß, vielleicht spinnt ja auch nur mein Smartphone.
Der letzte Bereich nennt sich ‚Profil‘. Hier könnt ihr eure angegebenen Inforationen jederzeit ändern, auch die des Wunschpflückers. Dazu kommt ihr hier zu Update Funktionen, die Option euren LOVELY zu koppeln/zu vergessen, denn üblichen Datenschutzbestimmungen und co, als auch die Möglichkeiten euch abzumelden, LOVELY zu kontaktieren oder auch die App mit einer PIN zu sichern und somit vor fremden Fingern zu schützen.

Preisleistung
Den LOVELY gibt es in zwei sehr schicken Farben. Einmal in einem dunklen und verführerischen Türkis und einmal in einem sanften und anregenden Rosa. Für bereits 139 $ / ca. 122 € gehört euch ein LOVELY, samt App und allem drum herum. Auch wenn die App noch nicht zu 100 % ausgreift ist oder ich eventuell wegen meiner Altbauwohnung Verbindungsprobleme habe, ist der LOVELY selbst schon sein Geld wert. Er bringt so viele Ideen, Innovationen und Anregungen mit in die Beziehung und ist perfekt auf das eigene Liebesleben abgestimmt. Dazu bleibt alles anonym und man kann sich einfach über die Anreize freuen. Oder ich auch schlichtweg ‚nur‘ als Penisring sowohl mit oder auch ohne Vibration benutzen. Hier bekommt man ausreichen zurück für sein investiertes Geld. Da der Bericht durch die App etwas länger geworden ist, habe ich euch mal eine kurze Übersichtsliste geschrieben, um alles auf den Punkt zu bringen.

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Alles auf einen Blick:lovely 5.jpg

  • Penisring LOVELY mit App
  • 10 Vibrationseinstellungen
  • Wasserdicht
  • Induktive Ladestation mit Kabel inbegriffen
  • Bedienungsanleitung in 10 Sprachen
  • Desire Sensing TM Technologie für Analysen und Tipps
  • Inspirationen durch die App als Text oder Bilder
  • Einfach zu reinigen
  • Körperfreundliches Silikon
  • Anregung für Gespräche mit dem Partner und umsetzten neuer
  • Ideen/Stellungen/Wünsche
  • Preis: 139 $ / ca. 122 €

Weiterempfehlung
Der LOVELY ist schick und ein Bündel voller schöpferischer Technik. Es heißt immer, man kann das Rad nicht neu erfinden, aber der LOVELY beweist für mich genau das! Es geht sehr wohl. Auch, wenn er ein Penisring ist, bringt der LOVELY so viel mehr als das. Ich bedauere immer wieder, wie wenig die Menschen in ihren Beziehungen miteinander reden, wie viele unglücklich sind, fremdgehen und da bekommen, was sie Zuhause nicht kriegen. Aber so muss es doch nicht sein. Kommunikation ist der Schlüssel und genau das will LOVELY bewirken. Ich bin wirklich hin und weg und für mich ist der LOVELY ganz klar das Produkt des Jahres 2018. Für seinen Preis bietet er so einiges, was hoch technologische Vibratoren und Co. Bei weitem nicht leisten können für den Preis oder höher. Ich lasse bei meiner Bewertung das Manko mit der App (Bedienung) erst mal außer Acht, da ich noch nicht sicher bin, ob es an dem LOVELY oder meiner Wohnung liegt. Ihr findet hier dann aber gegebenenfalls ein Update im Bericht. Entsprechend vergebe ich 11/10 Punkten. Ganz genau, er bekommt die absolut höchste Wertung, da er mich im vollen Umfang mehr als überzeugt hat. Ich empfehle ihn wirklich an jedes Paar, beziehungsweise jeden, der gerne Sextoys benutzt, mehr über sich, seinen Körper und sein Sexleben lernen möchte. Das geht ja selbstverständlich auch mit wechselnden Partnern. In diesem Sinne wünsche ich euch alles erdenklich gute und hoffe, ihr hattet besinnliche Weihnachten und ein frohes Fest. Rutscht alle gut und sicher in das neue Jahr 😉

Wir schreiben und dann in alter und verruchter Frische wieder in 2019. #PleasureSquad
Eure Lady Bluebird

Venus 2018

Heute gibt es einen Erfahrungsbericht vom lieben Krümel zu seiner aller ersten Venus Messe. Ich kann euch natürlich viel erzählen, aber dachte, es ist eher mal was anderes und spannend, zu erfahren wie es einem Neuling ergeht. denn in diese Situation kann ich mich als Jahre lange Venus-Besucherin nur schwer zurückversetzten. zumal ich ja auch aus ganz anderer Motivation damals hin ging. Daher lasst euch überraschen wie sein ersten mal dort war und vielleicht inspiriert es ja auch ebenfalls dort nächstes Jahr vorbei zu schauen. Los geht’s:

Meine Vorerfahrung
Die Venusmesse 2018 ist vorüber und mir als ein wahrhaftes Spektakel in Erinnerung geblieben. Die Gespräche Firmen und neuen Partnern haben Spaß gemacht, neue Kontakte konnten geknüpft und sogar die ein oder andere nette Bekanntschaft gemacht werden. Ein voller Erfolg also.
Doch zu sagen, dass ich wusste was mich erwartet, wäre glatt gelogen. Denn als Neuling in der Welt der Erotik sind mir solche geballten Zusammenkünfte all ihrer Facetten bisher nur durch Informationsmedien in Erscheinung getreten. Und sind wir mal ehrlich, wenn man sich durch das Fernsehen versucht, über die Venus als Unerfahrener Mensch eine Meinung zu bilden, bleibt vor allem eines hängen: Striptease, nackte Haut und Männer, die den Frauen der Life Shows zujubeln.
Doch das die Venus aus dem richtigen Blickwinkel noch so viel mehr zu bieten hat, geht dabei leider sehr schnell unter. Denn so wie andere Messen ist auch die Venus zu einem großen Teil dazu da, Platz für Produkthersteller zu bieten, welche die neuesten Innovationen unter die Leute bringen wollen. Und genau das war das Kind, das ich mit Bluebird am Schopf packen wollte und so habe ich mich völlig unvoreingenommen gemeinsam mit Ihr direkt ins Getümmel gestürzt.

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Hier ein paar unserer Lieblingsbilder der Venus 2018


Die Messe

Das Gelände der Messe war in drei Bereiche eingeteilt. Vom Eingang aus auf der rechten Seite war der Hauptausstellungsraum für Produktneuheiten aus der großen Welt der Toys. Nach vorne ging es zum Fetischbereich und links entlang kam man zu den Life Shows, den Ständen mit den 3D-Brillen u.ä. sowie zur großen Bühne.
Den größten Teil der Zeit haben wir uns natürlich bei den Toys aufgehalten. Auch wenn es laut einigen Erfahrungsberichten hier diesmal etwas kleiner ausgefallen sein soll, als in den vergangenen Jahren, so gab es hier trotzdem eine Menge zu entdecken. Neben den üblichen Verbesserungen von bereits vorhandenen Ideen und Modellen, stachen hier vor allem die beiden Stände von LELO und MYSTIM hervor und das nicht bloß, weil sie direkt im Eingangsbereich die extravaganteste Aufmachung hochgefahren haben. Gerade der „F1s“ von LELO ist mir besonders in Erinnerung geblieben und stellt den Prototypen eines neuen Masturbators für Männer dar, welcher ähnlich wie der „SONA“ mit Schallwellen arbeiten und mit etwas technischer Affinität sogar Spielereien wie das steuern eines Autos in einem Rennspiel per „Joystick“ zulassen soll ;). Hier bin ich definitiv noch gespannt, wie das am Ende funktionieren wird!

Zum Toy-Bericht des Sonas kommt ihr hier -> Sona Cruise von Lelo
Zum Bericht über die schönsten Fesseln der Welt kommt ihr so: Fesselutensilien von Black Swan Designz

Außerdem waren die Hersteller für Lebensechte Sexpuppen dieses Jahr sehr präsent. Gleich mehrere europäische und auch asiatische Hersteller haben sich diesmal auf die Venus gesellt und ihre schönsten Exemplare aufgereiht.
Wir wuselten uns also von Stand zu Stand durch den Raum und konnten neben sehr erfolgreichen Gesprächen mit den Vertretern der Firmen und viele gute Gespräche führen. So war die Venus nicht bloß für Bluebird ein voller Erfolg sondern konnte auch mich auf persönlicher Ebene sehr bereichern.
Der Fetischbereich war eine ganze Ecke kleiner und mit einer kleineren Bühne als die im Showbereich ausgestattet. Die Firmen boten hier viele Handgemachte qualitativ hochwertige Waren an. Lack, Leder, Gerte, Halsbänder, Masken – hier fand man wirklich alles um glücklich zu werden, wenn man darauf steht. Mein persönlicher Fall war das meiste jedoch noch nie und großartig neues war nicht zu finden, weswegen ich mich hier auch nur sehr kurz aufgehalten habe. Trotzdem war es nicht uninteressant, hier mal etwas herum zu schlendern. Die Designs sind nämlich wie immer sehr eindrucks- und liebevoll gestaltet. Wirklich ein Hingucker!
Bereich mit der Nummer 3 war für Liveshows vorgesehen, man hierdurch zur großen Live-Bühne. Nachdem ich hier in Cowboy-Manier einen gekonnten Ritt auf dem großen Rodeo-Phallus vollführen durfte (welcher mich am Ende trotzdem in das Luftkissen geschleudert hat), sind wir auch hier mal durch die Reihen gelaufen, hatten nach dem langen Aufenthalt jedoch nicht mehr viel Muße um auch bei den Interaktiven Ständen mitzuwirken.

Fazit:
Ich war sehr überrascht, wie gut man hier doch auf eine witzige und ungezwungene Art und Weise seine Zeit verbringen konnte. Die Menschen waren offen und fröhlich und es gab für mich als Laien viel zu entdecken. Das Spektakel hat im Endeffekt sogar so viel Spaß gemacht, dass ich mich jetzt schon auf das nächste Jahr freue.
Außerdem kann ich den Toy-Bereich definitiv auch jedem Pärchen mal ans Herz legen, das vielleicht mal etwas neues in ihrem Schlafzimmer haben wollen. Die Auswahl ist groß und es ist wirklich für jeden Bedarf etwas dabei – und wo kann man sich besser einen Überblick verschaffen, als hier auf der Venus?

Euer Krümel