Daring Danny E-Stim

Durch MEO habe ich neulich einen sehr spannenden Vibrator bekommen. Der Daring Danny ist noch mehr als nur das, denn es handelt sich um einen E-Stim Vibrator. Also ein Vibrator der auch mit Stromreizen arbeitet. Denkt aber nicht, dass es sich hier um einen starken Fetisch handelt oder ihr gar Schmerzen dabei spürt, ganz im Gegenteil. Der Daring Danny hat einiges zu bieten und ist ein Spielzeug, mit dem ihr viel Spaß haben könnt. Bleibt also gespannt!

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Da ich euch nicht lange aufhalten will, verweise ich auf den Electric Eric Bericht, da dort die Verpackung genau beschrieben wurde und sie ebenfalls für de Daring Danny zutrifft. Da ich heute etwas mehr zu den Optionen und Einstellungen zu sagen habe, wollte ich euch hiermit nicht allzu lange aufhalten. Was aber auf jeden Fall wissenswert ist: Der Daring Danny kommt, wenn man den äußeren Karton öffnet, mit einem wunderbaren Etui in dem ihr alles Wichtige verstauen könnt. Es bietet also den optimalen Aufbewahrungsort an!

Geruchs- und Gefühlstest:
Aus seinem schönen Schlafplatz genommen, hat der Daring Danny einen leichten Verpackungsgeruch. Dieser verschwindet jedoch schon direkt nach der ersten Reinigung. Was direkt auffällt, ist sein glattes und handliches Design. Seine Naht an der Seite ist sehr subtil und fällt beim darüber streichen kaum auf und das Silikon ist sehr angenehm weich und dennoch stabil. Außerdem merkt man, dass er eine leicht gebogene Form hat und nach oben hin leicht breiter wird. Das sorgt für ein spannendes Gefühl bei der Penetration selbst. Durch die glatte Oberfläche lässt er sich auch besonders gut reinigen. Nur müsst ihr ein bisschen am Bedienfeld aufpassen, dass ihr auch an den Knöpfen die leichten Rillen sauber bekommt. Ein klarer Pluspunkt ist, dass der Daring Danny wasserdicht ist. So könnt ihr ihn ganz einfach und problemlos säubern. Jedenfalls legt er einen sehr guten ersten Eindruck hin. Auch das Ärmchen zur Klitorisstimulation ist sehr sauber ausgearbeitet und leicht flexibel, sodass ein angenehmes Auflegen erleichtert wird

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Das schicke Etui ist fest, schützt euren Daring Danny und bietet Platz für Geleitgele oder auch Cleaner!

Anwendungsmöglichkeiten:
Der Daring Danny ist im eigentlichen Sinne einfach ein schöner ausgearbeiteter Vibrator, welcher zu vaginalen Stimulation genutzt werden kann. Dabei hat er zwei leise Motoren, die an beiden Enden für angenehm starke Vibration sorgen können. Da er induktiv aufgeladen wird, ist er sogar wasserdicht und bietet eine leichte Reinigung an. Insgesamt ist er in Schwarz und Silber gefärbt, was klassisch und schön aussieht. Dazu hat er auch noch ein Ärmchen zur Klitorisstimulation. Was will Frau also mehr? Durch den Klitorisaufsatz könnte man sagen, dass er einen Stopper besitzt und auch Anal anwendbar ist, jedoch ist er an der Spitze am breitesten und somit nicht für Einsteiger geeignet. Dennoch ist er somit ein schönes Partnerspielzeug, da sich beide theoretisch an ihm erfreuen können. Das verrückte ist die hinzukommende Elektrostimulation, welche nicht nur Reizt und Freude bringt, sondern gleich noch einen Trainingseffekt für die Beckenbodenmuskulatur mit sich bringt. Sozusagen kann man den Daring Danny als einen Allrounder bezeichnen, da er sich intensiv um jegliche Bedürfnisse von euch kümmern kann. Was mir jedoch aufgefallen ist, ist das Bedienfeld bzw. das starke Drücken der Knöpfe. Sie reagieren etwas später als ich erwartet hätte, sodass ein gezieltes starkes drücken notwendig ist. Das kann leicht stören, wenn man im Eifer des Gefechts mit dem Kopf woanders ist und sich dann wundert, wieso beispielsweise das Programm nicht direkt beim Drücken umspringt.danny

Einstellungen und Optionen:
Anfangs mag der Daring Danny etwas überfordernd wirken, da er gleich mit sechs Knöpfen ankommt. Allerdings haben diese eine klare Aufteilung, welche sich schnell merken lässt. Die obersten drei Knöpfe sind für die Elektro-Stimulation verantwortlich. Mit dem dritten Knopf von oben könnt ihr die E-Stimulation anschalten. Ihr kriegt durch ein weißes LED Licht das Feedback, dass sie eingeschaltet ist. Durch erneutes drücken dieses Knopfes könnt ihr nun aus 5 verschiedenen E-Stim Programmen auswählen. Die beiden Knöpfe darüber, Plus und Minus, sind entsprechend dafür da, aus den 10 Intensitäten euren Favoriten auszuwählen. Mit dem Plusknopf erhöht ihr sie und mit dem Minusknopf findet eine entsprechende Verringerung statt. Haltet ihr den Minusknopf gedrückt, könnt ihr die E-Stimulation komplett ausschalten. Das gilt auch für den Impulsknopf. Schon sind die ersten drei Knöpfe gemeistert.
Mit dem dritten Knopf von unten (Kreis-Knopf) könnt ihr die Vibration anschalten. Auch hier zeigt euch ein weißes LED Licht, ob die Option eingeschaltet ist, oder nicht. Durch erneutes Klicken könnt ihr hier nun aus 8 Rhythmen wählen und durch den Plus- und Minusknopf (unten) aus 5 Intensitätsstufen die beste Vibration für euch heraussuchen. Auch hier könnt ihr durch längeres Drücken vom Minus- und Kreisknopf die Vibrationsfunktion ausschalten. Letztlich sind also die oberen und unteren drei Knöpfe genau gleich in ihrer Funktion, nur das sie einmal die Elektrostimulation und einmal die Vibrationsfunktionen steuern.
Die Besonderheiten bei den Vibrationsprogrammen sind die zwei Motoren, die je nach Programm auch abwechselnd oder gleichzeitig stimulieren können. So könnt ihr für euch entscheiden, ob eher die Spitze, der Schaft oder beides schwach bis stark vibrieren sollen.danny 3
Bei der E-Stimulation bietet die sechste Einstellung ein besonderes Trainingsprogramm an. Dieses erkennt ihr daran, dass euer LED Licht nun grün aufleuchtet. Damit beginnt nun eine bestimmte Muskelstimulation, welche automatisch immer in der niedrigsten Intensität startet. Hier findet ein genaues Beckenbodenmuskulatur-Training durch die E-Stimulation statt. Dennoch könnt ihr nach Beginn des Trainings wieder zwischen den 10 Intensitätsstufen wechseln.
Wichtig zu wissen: Bei E-Stim solltet ihr immer mit der geringsten Stufe anfangen und langsam bzw. in Ruhe höher schalten. Das gilt auch, wenn ihr einen E-Stim Vibrator in der Hand testet. Umschließt de Vibrator und schaltet dann die niedrigste Stufe ein. Das ist entspannter für den Körper. Schaltet ihr beispielsweise direkt Stufe 8 ein und umschließt ihn dann erst mit der Hand, ist es einfach nicht so gesund. Zwar kann ich nicht auf wissenschaftlicher Basis hier lang und breit darüber diskutieren, jedoch denke ich, dass ihr alle einfach an einer sicheren Anwendung interessiert seid und mir daher etwas glauben diesbezüglich schenkt.
Noch mehr Information zum Beckenboden-Training findet ihr in der mitgelieferten Anleitung des Daring Danny.

Preisleistung:

Generell gibt es einige verschiedene Modelle der Mystim Marke, welche ihr als E-Stim Vibrator oder „normalen“ Vibrator erhalten könnt. Mehr dazu findet ihr hier: Mystim Vibratoren. Den Daring Danny erhaltet ihr für 119,90 € statt 129,90 € (Stand: November ‘19). Das ist meinem Erachten nach ein Preis, bei dem man sich überlegen sollte, ob einem das Spielzeug zusagt. Allerdings lohnt es sich für das, was ihr dafür bekommt. Selbst wenn die E-Stimulation für euch nichts ist, habt ihr einen hochwertigen Vibrator mit vielen Optionen und Trainingsprogrammen für den besten Spaß der Welt.

Kurzübersicht:
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Weiterempfehlung:
Mit dem Daring Danny könnt ihr euch auf ein neues Level wagen und euch der E-Stimulation hingeben. Im Vergleich zu dem bereits getesteten Electric Eric aus der Reihe hat der Daring Danny den klaren Witz der zusätzlichen Klitorisstimulation. Natürlich merkt ihr auch im Ärmchen und durch das extern erhältliche Leitgel ein kitzliges und neues Gefühl. Wenn ihr gerne ausprobiert oder einfach euch für E-Sim interessiert, kann ich euch den Daring Danny wärmstens empfehlen. Er fühlt sich angenehm an, lässt sich gut steuern und bringt auch gleich ein Trainingsprogramm mit. Was will man noch mehr von einem Vibrator? Zwar mag ich nicht so sehr das Bedienfeld, da es sich einfach etwas locker im Druckempfinden der Knöpfe anfühlt, aber das ist ja auch nur meine Sicht der Dinge. Insgesamt handelt es sich um ein wirklich qualitatives Produkt mit Charme und Technik. Gerade die zwei starken Vibratoren halten euch auf Trab. Von mir bekommt der Daring Danny, verkauft durch MEO, 8 von 10 Punkten. Ich wünsche euch kitzligen und elektrischen Spaß.

Eure Lady Bluebird

Club Vibe 3.OH

Aktuell kommt die Zeit, wo man sich gerne drinnen verkriechen möchte. Manche sind da jedoch ganz anders und lassen zu jeder Jahreszeit die fetzten fliegen. Nun gut, die Feierlichkeiten sind auch wiedermal gar nicht mehr so weit entfernt. Wäre es dann nicht schön, schon beim Tanzen oder allgemein im Club ein bisschen Vorstimmung aufkommen zu lassen? Genau das kann der OhMiBod Club Vibe 3.OH von Smash Me durch seine innovative und spannende Technik. Dieser wird einfach im Höschen platziert und schon geht es los. Was genau damit gemeint ist, erfahrt ihr weiter unten.

Verpackung:OhMiBod 3.Oh Club Vibe 3
Der Club Vibe 3.OH kommt in einem sehr kleinen und handlichen Karton an. Das Cover oben zeigt sowohl Namen als auch die Firma in groß abgedruckt, neben einer tanzenden Frau. Auch wenn die Sprache sich hier nur in Englisch wiederfinden lässt, bekommt ihr einen wunderbaren ersten Eindruck vom Gerät. Denn sowohl der Club Vibe 3.OH selbst, als auch die Fernbedienung dazu sind an den Seiten in Originalgröße abgebildet. Auf der Unterseite findet ihr dann die üblichen Einleitungsinformationen zum Spielzeug, sowie kleine Symbole, welche das Verständnis dazu unterstützen, falls ihr kein Englisch sprecht. Öffnet ihr nun den Karton, befindet sich in einer Plastikhülle der Club Vibe 3.OH, ein USB-Ladekabel, die Fernbedienung, als auch ein Seidenbeutel samt Unterhöschen (Einheitsgröße). Diese besteht aus Spandex, Baumwolle und Nylon. Eine Anleitung ist ebenfalls in acht Sprachen beigelegt. Diese ist beispielsweise auch in Deutsch, Italienisch und Japanisch übersetzt worden.

Geruchs- und Gefühlstest:
Als ich den Club Vibe 3.OH das erste Mal in der Hand hielt fiel mir auch, dass er tatsächlich sehr klein ist. Es handelt sich nämlich um einen extern steuerbaren Auflegevibrator, welcher extra in der kleinen (dafür vorgesehenen) Tasche der beigelieferten Unterhose einsetzten lässt. Ich war wirklich gespannt, wie gut das letztlich funktioniert. Der Hersteller gibt sogar extra an, dass er sich nur zur äußeren Anwendung eignet. Insgesamt ist er oder die Fernbedienung nicht biegsam, sondern komplett steif, was ich ein bisschen schade finde. Bei dem Club Vibe 3.OH wurde die oben aufliegende Seite (Rosa) mit Silikon überzogen, welches sichOhMiBod Club Vibe 3.OH 1 sehr angenehm und samtig anfühlt. Die Fernbedienung und die Unterseite des Club Vibe 3.OH (Schwarz) fühlen sich jedoch wie Hartplastik an, welches dennoch sehr angenehm in der Hand liegt. Ich mag allerdings bei dem Design, dass es komplett in matten Farben gestaltet wurde. Außerdem bestand selbst zu Anfang kein bemerkbarer Geruch, außer ihr nehmt den Club Vibe 3.OH direkt an die Nase. Allerdings verfliegt auch dieser minimale Geruch schnell über die Zeit.

Anwendungsmöglichkeiten:
Der Club Vibe 3.OH ist dafür ausgelegt, mit seiner spannenden Technik zu überzeugen. Als kleiner und starker Auflegevibrator soll er euch die Möglichkeit geben, in der beigelegten Unterhose platziert zu werden. Somit könnt ihr euch überall in Stimmung bringen und euer kleines Geheimnis via Fernbedienung steuern. Dabei stehen euch zahlreiche Optionen zu Verfügung die im nächsten Abschnitt genauer beschrieben werden. Was ich euch aber schon verraten kann ist, dass es eine Sprachsteuerung gibt. So könnt ihr bei einem Date oder einer wilden Party schon mal für angenehme Gefühle im Höschen sorgen. Oder gebt eure Kontrolle ab und lasst euren Partner führen. Euch sind fast keine Grenzen gesetzt. Dennoch solltet ihr bedenken, dass es eben ein Auflegevibrator ist und eher sich für das „Davor“ eignet. Egal wie ihr ihn einsetzt, die Reinigung geht glücklicherweise sehr schnell vonstatten. Mit einem Toycleaner lassen sich die Oberflächen von Club Vibe 3.OH, sowie der Fernbedienung leicht Reinigen, da es keine Ecken gibt und ihr überall leicht herankommen könnt.OhMiBod 3.Oh Club Vibe 4

Einstellungen und Optionen:
Der Club Vibe 3.OH selbst ist leicht erklärt. Er besitzt an dem Ende ein Loch, welches für das Aufladekabel gedacht ist. Er ist nicht wasserdicht! Also müsst ihr etwas vorsichtiger sein beim Reinigen. Ansonsten könnt ihr einfach den großen An-Knopf drücken für 3 Sekunden und schon lässt er sich verbinden. Ab in das Höschen und losgeht der Spaß. An dem Blinken des Knopfes könnt ihr übrigens sichergehen, dass er eingeschaltet ist. Zum Ausschalten haltet ihr ihn erneut für ca. 3 Sekunden gedrückt.Wenn ihr das Mal vergessen solltet, schaltet er sich automatisch nach 20 Minuten Stand-Bye einfach aus.
Die Fernbedienung selbst besitzt vier Knöpfe. Der erste ist der An- und Aus-Knopf. Das An- und Ausschalten geht hier genauso vonstatten, wie bei dem Club Vibe 3.OH selbst. Der zweite Knopf mit dem Pfeil ist der sogenannte TEASE-Modus. Hier sendet ihr Vibrationsimpulse, in dem ihr den Knopf drückt. Kurzes drücken sorgt für kurze Vibrationen und haltet ihr den Knopf gedrückt, so vibriert der Club Vibe 3.OH entsprechend genauso lange wie ihr ihn gedrückt haltet. Somit habt ihr die Möglichkeit euren ganz eigenen Rhythmus zu verschicken. Der nächste Knopf mit dem Wellenmuster schaltet den GROOVE-Modus an. Dieser schickt neben der normalen Dauervibration fünf verschiedene Modi in den Club Vibe 3.OH. Durch erneutes drücken des GROOVE-Knopfes könnt ihr zwischen den fünf, sich wiederholenden, Rhythmen einfach wechseln. Der letzte Knopf zeigt einen Lautsprecher und schaltet den CLUB-Modus ein. Durch ihn wird Audio abhängige Vibration gestartet. Diese könnt ihr in 3 Sensitivitäten einstellen, um genau zu bestimmen, wie schnell die Fernbedienung auf das gehörte reagieren soll. Dafür könnt ihr zwischen 1 und 3 in der Sensitivität wählen. Dafür müsst ihr den Audioknopf nur erneut drücken. Je stärker der Knopf beleuchtet ist, desto höher ist die eingestellte Sensitivität. Nun könnt ihr über Musik oder die eigene Sprache Vibrationsimpulse setzten.
Übrigens könnt ihr den TEASE-Knopf auch im GROOVE oder CLUB Modus nutzen, um den jeweiligen Modus zu pausieren.
Anfangs wirkten die Einstellungen recht komplex, jedoch finde ich, dass man sich da sehr schnell einfinden kann, sobald es kurz erstmals verstanden wurde. Die Knöpfe sind gut bebildert, sodass sie recht intuitiv genutzt werden können. Besonders überzeugt bin ich hier von der Vernetzung zwischen dem Club Vibe 3.OH und der Fernbedienung. Es gab nicht einmal Probleme und sie waren immer direkt beim Einschalten miteinander verbunden. Sowas ist eher selten der Fall, daher bin ich hier drüber wirklich äußerst glücklich.

Preisleistung:
Der Club Vibe 3.OH kostet normalerweise 134,95 €, was ein teurer Spaß ist. Bei Smash Me bekommt ihr ihn allerdings schon für 76,20 €. Auch wenn die rund 75 € recht teuer wirken, muss man den Ursprungspreis hier deutlich in den Vergleich ziehen. Ich glaube, dass ich mit den Club Vibe 3.OH nicht für den vollen Preis holen würde, da er mir dafür zu wenig Befriedigung verschafft. Aber für den Preis von Smash Me finde ich ihn wiederum sehr lohnenswert. Das könnt ihr euch ja allerdings selber überlegen. So oder so überzeugt der Club Vibe 3.OH mit seiner guten und sauberen Verarbeitung, was sich gerade im technischen Bereich widerspiegelt. Die Funktionen sind sehr leicht einstellbar, es wird gut auf die Sprache/Musik reagiert im Umfeld und die Vernetzung der beiden Parts geht reibungslos. Daher ist er meinem Erachten nach sein Geld rein aus technischer Sicht her auf jeden Fall wert. Letztlich könnt ihr selber am besten abwiegen, was für ein Toy ihr euch zulegen möchtet und ob euch dieser hier als Abenteuer ausreicht oder nicht.

Kurzübersicht:

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Der kleine Hügel vorne lässt sich angenehm auf der Klitoris positionieren

Verkäufer: Smash Me
Name: OhMiBod Club Vibe 3.OH
Art: Auflegevibrator
Material: Silikon und ABS
Maße: 7,6 cm x 3,5 cm x 1,4 cm
Farbe: Schwarz und Rosa
Gewicht: 29g
Sehr robust, unflexibel aber handlich
Aufladedauer: 1- 1 ½ Stunden
Nutzungsdauer: ca. 1 Stunde
Mit passendem OneSize Tanga für Unterwegs
Smash Me Preis: 76,20 € statt 134,95 €

Weiterempfehlung:
Mir persönlich macht der Club Vibe 3.OH einfach Spaß. Er sorgt für mich persönlich für keine Befriedigung im eigentlichen Sinne und ich glaube auch, dass er mehr für Vorfreudigen Spaß entwickelt wurde. Nichtsdestotrotz ist er ein tolles Spielzeug mit wirklich interessanten Funktionen. Ich persönlich mag es sehr, die Kontrolle abzugeben und beispielsweise meinen Partner bestimmen zu lassen. Die Vorstellung gemeinsam auf ein Date zu gehen und die Möglichkeit zu haben nur durch seine Stimme Vibrationen zu empfangen oder einfach ihn steuern zu lassen finde ich sehr aufregend. Ich kann ihn allen von euch empfehlen, die gerne kleine Abenteuer erleben und auch bereit sind neues auszuprobieren. Vom Design her ist er einwandfrei und sowohl die Optionen als auch Möglichkeiten scheinen endlos zu sein. Ich finde die Sprachsteuerung wirklich genial, da es sich, zumindest für mich, um völlig neu eingebrachte Technik für ein Sextoy handelt. Von mir bekommt der OhMiBod Club Vibe 3.OH von Smash Me 9 von 10 Punkten. Nun wünsche ich allen viel Spaß beim Tanzen und Feiern.

Eure Lady Bluebird

Stronic Drei

Schon seit einigen Jahren gibt es die Stronic Reihe bei Fun Factory. Fast genauso lange habe ich mir schon gewünscht, den außergewöhnlichen Stronic Drei zu testen. Ich habe mich immer gewundert wie sich wohl die Wellen anfühlen würden und einfach das Design an sich. Daher schätze ich mich mehr als glücklich, ihn endlich testen zu können.
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Verpackung:
Wie üblich kommt auch der Stronic Drei in der standardisierten Fun Factory Verpackung an. Von außen könnt ihr schon in eurer gewählten Farbe den Stronic Drei betrachten. Auch erste Informationen und kleine Bebilderungen verraten, was das hübsche Ding alles kann. Drückt ihr nun die innere Goldbronze Verpackung heraus und öffnet sie, könnt ihr schon euren Stronic Drei in die Hand nehmen. Bit dabei sind noch eine Anleitung in mehreren Sprachen, sowie ein USB Aufladekabel. Das Besondere daran ist, dass es induktiv (also via Magneten) auflädt. Somit gibt es auch keine lästigen Löcher, in die ihr ein Kabel stecken müsst.

Geruchs- und Gefühlstest:
stronic 2Nun endlich hatte ich ihn also in der Hand. Meinen pinken Pulsatoren von Fun Factory. Tatsächlich ist es nun schon der zweite, da ich bereits den Stronic G testen durfte. Bei den Stronic Drei hingegen geht es mir mehr um die große und die wunderbare Wellenstruktur. Aber zuerst müsst ihr die Tastensperre lösen. Das macht ihr ganz einfach, indem ihr den Plusknopf und die Fun Taste gleichzeitig etwa für eine Sekunde gedrückt haltet. Möchtet ihr sie wieder anschalten, so müsst ihr diesmal den Fun Knopf und den Minusknopf gedrückt halten. Sollte eurer Pulsator mal nicht entsperrt sein, leuchten extra die Köpfe zum Entzerren auf. Sobald ihre ihn entsperrt habt, gibt es einen Ton, der euch verraten soll, dass euer Liebling jetzt einsatzbereit ist. Er hat einen leichten Silikongeruch zu Beginn, welcher schnell verfliegt. Das Silikon ist und in der Spitze des Pulsators auch leicht nachgiebig. Allerdings zieh die gewählte Silikonart leider sehr stark fusseln an. Es empfehlt sich (so oder so) daher den Stronic Drei sowohl vor und auch nach jedem Einsatz zu waschen. Dies ist auch wirklich simpel, da er auch noch wasserdicht ist. Das Griffstück mit dem Bedienfeld ist klassisch schwarz gestaltet. Dadurch wirkt das pink als angenehmer Kontrast, da es nicht zu grell ist. Der Schafft des Stronic Drei ist leicht nach oben gebogen und ermöglicht so, eine angenehme G-Punktstimulation. Die Wellen haben oben einen recht weiten Abstand, welcher sich immer mehr verjüngt, je näher wir dem Griff kommen. Insgesamt wird auch der Pulsator nach unten hin immer breiter und endet in einer Art Dreieck. So haben habt ihr direkt den Stopper um sorgenlos auch euer Hintertürchen verwöhnen zu können.

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Einstellungen und Optionen:
Zu Beginn bzw. eher gesagt vor Beginn solltet ihr euren Stronic Drei unbedingt einmal ganz aufladen. Dafür braucht ihr nur das Ladekabel mit dem praktischen USB-Anschluss. Damit könnt ihr fast überall den Stronic Drei laden lassen. Die andere Seite besitzt zwei Magnetpunkte. Die müsst ihr einfach nur am unteren Ende des Pulsators auf die anderen beiden Magnetstifte legen und schon lädt er. Das erkennt ihr unter anderem auch daran, dass ein rotes Licht aufleuchtet. Als „mittlere Ladezeit“ wurden 16 Stunden angegeben, was ich als wirklich viel erachte. Aber nun gut, es handelt sich ja auch nicht um einen Vibrator, sondern einen Pulsator. Da kann ich mir vorstellen, dass die innere Technik, einfach etwas mehr Kraft und Zeit benötigt. Falls es jemand übrigens noch nicht weiß; ein Pulsator arbeitet zwar auch mit Vibration, jedoch stößt er von alleine vor und zurück. Eine ausgefuchste und geniale Technik wie ich finde. Durch die drei Knöpfe (Plus, Minus und Fun Taste) lässt der Stronic Drei sich kinderleicht bedienen und durch alle Funktionen navigieren. Dabei besitzt er vier Rhythmen und sechs Intensitäten aus denen ihr wählen könnt. Vom sanften Stoßen bis hin zu schnellen zucken und musikalischen Grooves. Ihr startet immer in der ersten und schwächsten Intensität und könnt euch durch das Drücken der Plus Taste steigern. Direkt anschließend gelangt ihr durch weiterklicken bei den Rhythmen. Habt ihr euch jedoch verklickt oder möchtet es etwas schwächer, gelangt ihr immer mit der Minustaste zurück. An und ausschaltet über das Gedrückhalten der Fun Taste. Das ist tatsächlich auch schon alles, was ihr wissen müsst, um mit euren Stronic Drei so richtig Spaß zu haben und loszulegen. Übrigens wird das Bedienfeld auch mit LEDs beleuchtet. So könnt ihr auch im Dunkeln oder unter Wasser erkennen, wo welche knöpfe, sich befindet. Das Handling ist dabei wirklich sehr angenehm und auch die Position der Magnetstifte stört nicht bei der Benutzung. Wie bereits erwähnt könnt, ihr ihn auch noch jeder Zeit mit in feuchte gebiete nehmen. Damit meine ich in diesem Fall ausnahmsweise Mal orte wie die Badewanne oder ähnliches 😉

Preisleistung:
Mit ein bisschen Gleitgel kann schon das Spiel beginnen. Die so wunderbar ausgearbeitete Spitze bringt dabei eine Wonne an Gefühlen mit sich und kitzelt euch bis zum Orgasmus. Auch das Stoßen ist ein neues und wunderbares Gefühl. Das alles hat jedoch auch seinen Preis und hier bei dieser qualitativen hochwertigen Firma auch einen recht ordentlichen. Für 149,90 € könnt ihr den Stronic Drei euer eigen nennen. Ich finde den Preis schon wirklich etwas hoch angesetzt, gerade da sich die Technik in der Reihe auch etwas weiter entwickelt hat. Dennoch bin ich ehrlich und kann sagen, dass es mir den Spaß wert ist. Besonders gut gefällt mir die Vielfalt des Designs. Es fühlt sich durch die Wellen nie gleich an. Durch das breite ende (je nach Winkel) habt ihr sogar die Möglichkeit mit angenehmem Druck die Klitoris und äußeren Schamlippen zu stimulieren durch das breite Ende. Zugegeben habe ich mich jedoch nicht daran getraut ihn anal zu verwenden. Wobei ich glaube, dass er besonders da für den richtigen Kick sorgen könne durch seine Unebenheiten.Stronic 1

Kurzübersicht:
– Hersteller: Fun Factory
– Name: Stronic Drei
– Art: Pulsator
– Material: Silikon
– Maße: Länge ca. 24 cm, Durchmesser ca. 4 cm
– Farben: Petrol, Schwarz, Pink
– Vaginal und anal anwendbar
– Induktives Ladekabel
– Preis: 149,90 €

Weiterempfehlung:
Mit dem Stronic Drei wird es euch sicher niemals langweilig. Er biete viel Auswahl und spannende Programme an, welche euch auf eine heiße Reise mitnehmen. Es vereinen sich gute Qualität mit starkem Motor und einer stoßenden Überzeugung. Daher kann ich ihn euch wärmstens empfehlen. Wer von sich weiß, dass er kleine einsteigen möchte oder sich an extravagante Designs noch nicht traut, dann solltet ihr vielleicht über etwas anderes nachdenken. Mir jedoch gefallen die Größe und die Struktur besonders gut. Auch die Bedienung ist einfach und das sowohl der G-Punkt sowie die Klitoris verwöhnt werden können ist einfach herrlich. Anal würde ich ihn jedoch nur mit ausreichend Erfahrung nutzen. Das einzige Manko für mich bleibt, dass er so ein Staubfänger ist und dennoch kein Beutel oder ähnliches mitgeliefert wird. Das ist wirklich schade. Aber so etwas kann man sich leicht überall besorgen. Insgesamt bekommt der Stronic Drei von Fun Factory insgesamt 8 von 10 Punkten. Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren.

Eure Lady Bluebird

Ivy

Vor kurzen habe ich ja bereits Aphrodite aus der Feme Fatale Reihe von JoyDivision getestet. Da sie jedoch noch mehr Spielzeuge produzieren wollte ich mir gerne den Ivy genauer anschauen. Dieser ist ein pinker, kleiner Massagestab, welcher neue Ideen und Funktionen mit sich bringt. Denn meistens ist das Konzept ja immer dasselbe, dieser hier hat jedoch ganz neuen Schwung mit sich gebracht.

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Wie auch schon die Packung des Aphrodite ist die des Ivy’s genau dem gleichen Stil nachempfunden und (bis auf die Größe) auch soweit identisch. Es gibt einen äußeren halben Pappkarton, mit ersten Informationen, welche nur auf Englisch abgebildet sind. Der innere Karton kann herausgezogen werden. Dort stehen in schöner Schnörkel Schrift die Buchstaben F und L darauf. Der gesamte Stil von außen ist in Lila gehalten. Öffnet man nun an der Seite den Karton, liegt im inneren, eingelassen in Schaumstoff, der Ivy und sein USB-Ladekabel. Diese Schaumstoffschicht könnt ihr herausnehmen und dort drunter befindet sich dann noch die Anleitung. Ich hatte zugegeben auf einen Aufbewahrungsbeutel gehofft, aber sofern ich mich richtig erinnere, gab es beim Aphrodite auch keinen. Die Anleitung ist die gleiche genormte Anleitung, wie bei seinem Schwesterprodukt, da dort immer alle drei Produkte der Femme fatale Reihe beschrieben werden. Falls ihr also schon ein Spielzeug habt, braucht ihr die Bedienungsanleitung nicht extra zweimal aufzuheben. Diese ist übrigens auch ausschließlich auf Englisch enthalten.

Geruchs- und Gefühlstest:
Der Ivy besteht zum größten Teil aus medizinisch getesteten Silikon und etwas Kunststoff. Das Silikon ist angenehm sanft und glatt. Das Gefühl beim darüberstreichen ist überhaupt nicht unangenehm und erinnert keinesfalls an Gummi. Die Rückseite des Griffs besteht aus gleichfarbigen, pinken Hartplastik, was für einen stabilen griff sorgt. Nur die Spitze des Massagekopfes fällt etwas aus dem Rahmen. Denn diese ist auch mit einem Kunststoff überzogen, welcher einen Spiegeleffekt besitzt. Ich weiß nicht wirklich wieso oder wozu das dienlich sein soll. Natürlich ist der Gleiteffekt zwischen Silikon und Hartplastik etwas anders, aber nicht prägnant auffällig bei angeschalteter Vibration. Dieses Designelement gefällt mir persönlich nicht, da ich es einfach nicht passend finde und den Hintergrund davon nicht erschließen kann. Dennoch ist der Ivy sonst sehr anschaulich, wenn auch quietsche Pink. Über dem Bedienfeld findet sich noch das lila FL-Logo wieder und auf der Rückseite über dem Griff befindet sich der Port zum Aufladen. Insgesamt ist der Massagestab sehr steif und auch der Kopf ist nur leicht biegsam, was allerdings recht ungewöhnlich ist. Anfangs ist definitiv noch ein leichter Plastik-Silikon-Geruch vorhanden. Dieser verfliegt aber mit der Zeit und lässt sich auch durch ein erstes Reinigen reduzieren.
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Anwendungsmöglichkeiten:
Was den Ivy so besonders macht, ist seine Vielfältigkeit. Da er über einen Akku betrieben wird, fällt schon mal das nervige Kabel weg. Es handelt sich dazu noch um einen kleinen und eher handlichen Massagestab. Ich finde das tatsächlich angenehmer, als die ganzen großen Stäbe, die fast eine eigene Tragetasche benötigen vom Umfang und der Länge her. Dieser hier kann ganz einfach in einer Tasche verschwinden und mitgenommen werden. Egal ob ihr damit den Rücken eures Panters massiert oder ganz intime stellen. Das ist jedoch bei weitem noch nicht alles. Auch wenn ich damit den nächsten Punkt etwas vorweg greifen muss, ist es wichtig, dass ihr erfahrt, dass er zwei Motoren besitzt. Einen im oberen Kopfbereich (was bei so ziemlich jedem Massagestab so ist) und einen im unteren bleich des Griffs. Aber wieso ist das so? Nun, da er nun mal kleiner und handlicher gestaltet ist, lässt er sich anders herum auch wunderbar als Vibrator nutzen. Er hat (falsch herum betrachtet) nämlich einen recht breiten Anfang mit leichter Krümmung und wird anschließend etwas schmaler, sodass ihr euren G-Punkt stimulieren könnt. Wie genial ist denn das Design? Somit habt ihr gleich zwei Spielzeuge in einem vereint. Der Hersteller gibt übrigens bekannt, dass die Form nicht für Anal gedacht oder geeignet ist, daher habe ich davon auch die Finger gelassen. Nichtsdestotrotz ist die Überlegung gleich beide Enden sinnvoll einzusetzen und zu formen wirklich klasse. Da auch alle Oberflächen glatt sind, lassen sie sich leicht säubern. Besonders Wasser tut dem kein Abbruch, da der Ivy auch noch wasserdicht ist und somit auch an feuchteren Orten seinen Einsatz finden kann.

Einstellungen und Optionen:
IvyDie Bedienoberfläche des Ivy ist ganz simpel, wenn auch anders, als bei den meisten Spielzeugen. Es gibt drei Knöpfe. Mit dem Knopf in der Mitte schaltet ihr den Massagestab an und aus, indem ihr ihn für ca. 3 Sekunden gedrückt halte. Dies dient als kleine Tastensperre und damit er euch gegebenenfalls unterwegs in einer Tasche nicht ohne weiteres angeht. Ob er an ist, erkennt ihr an dem nun leuchtenden LED Lichtern am Bedienfeld. Alle Knöpfe müssten nun leuchten. Mit dem obersten Knopf (↑) könnt ihr nun den oberen Motor starten. Dieser beginnt immer in der schwächsten und ersten Stufe der drei möglichen Intensitäten. Durch wiederholtes klicken des Knopfes schaltet ihr höher. Nach den drei Vibrationen kommen nun 7 verschiedene Rhythmen. Eine nette Spielerei bietet dabei die LED Beleuchtung. Diese zeigt die Rhythmen mit an und leuchtet umso stärker, je stärker auch die Vibration ist. Nun dachte ich, dass es möglich ist, mit dem untersten Knopf (↓) wieder herunterzuschalten. Jedoch geht dadurch der andere Motor an. Beide können nicht parallel laufen, daher hat sich bei mit der obere am Kopfende ausgeschaltet und der untere ist auf der ersten Stufe gestartet. Beide haben entsprechend auch dieselben Einstellungen: 3 Intensitäten und 7 Rhythmen. Um wieder zu einer niedrigeren Stufe zu gelangen, müsst ihr also durch die Programme durch klicken, denn nach dem siebten Rhythmus folgt wieder die erste Intensitätsstufe usw. Hat man das alles erst mal herausgefunden ist die Bedienung wirklich sehr leicht. Natürlich steht das auch in der Anleitung, jedoch probiere ich immer gerne erst selber aus, bevor ich etwas nachlese. Das zeigt auch, dass der Ivy sehr handlich ist und sich wirklich intuitiv bedienen lässt. Vor dem ersten Spielchen sollte der Ivy ca. 4 Stunden aufladen. Dabei blinkt das Bedienfeld, bleibt dieses stetig an, ist er voll aufgeladen.

Preisleistung:
Für den Ivy  Massagestab müsst ihr 69 € ausgeben. Dies ist nicht nur eine klasse Sexposition für Oral, sondern auch noch wirklich ein fairer Preis für da Produkt. Die meisten Massagestäbe kosten mehr, haben dafür aber keine zwei Motoren, sind weniger handlich durch ein Kabel und können auch nicht zusätzlich als Vibrator genutzt werden. All den Umständen entsprechend finde ich den Preis wirklich gut und auch nicht zu hoch. Gerade wer noch nie einen Massagestab hatte, kann somit ideal auf den Ivy zurückgreifen. Er ist nicht zu teuer und wenn einem der Massagestab an sich nicht zusagt, lässt er sich immer noch als voll funktionaler Vibrator nutzen. Mit dem Ivy seid ihr also rundum abgesichert.

Kurzübersicht:
– Hersteller: Feme Fatale – JoyDivision
– Name: Ivy
– Art: Massagestab und Vibrator
– Material: Silikon und Hartplastik
– Größe: ca. 23 cm lang und 3 – 4 cm breit
– Zwei Motoren, getrennt nutzbar
– 10 Programme pro Ende
– Davon 3 Intensitäten, 7 Rhythmen
– Farbe: Pink, Silber (Spiegeloptik)
– geeignet für Männer, Frauen und Paar
– Preis: 69 €

Weiterempfehlung:
Wenn ihr schon den ein oder anderen Massagestab habt, könnt ihr euch von seiner Vielfältigkeit dennoch überzeugen lassen. Gerade, falls ihr noch keinen handlichen und ohne Kabel probiert habt. Auch an alle, die gerne einen Massagestab mal probieren möchten und sich unsicher sind, empfehle ich den Ivy von JoyDivision. Wie oben angemerkt könnt, ihr mit ihm keinen Fehlgriff machen, da er sich irgendwie immer einsetzten lässt. Besonders positiv finde ich, dass er wasserdicht und so klein ist. So kann man ihn ideal und dennoch diskret überall hin mit nehmen. Auch wenn Pink nicht meine Farbe ist, hat er von der Form her ein klasse Design bekommen und dazu lässt er sich noch sehr leicht bedienen. Von mir bekommt er 9/10 Punkten.

Eure Lady Bluebird

IDA

Meine liebste Svenja hat mir mal wieder zwei wunderbare Produkte zukommen lassen. Heute widme ich mich der hübschen IDA. Nicht nur das sie die SenseMotion Technologie verarbeitet hat, sie kann auch noch vibrieren und von selbst rotieren. Mit dieser Funktion erinnert sie mich an die aktuell sehr beliebten Pulsatoren, nur eben in einer anderen Form (rotierend statt stoßend). Nun war ich wirklich gespannt, wie sich das anfühlen würde, wenn sich dort etwas in einem Bewegt. Da ich nun einiges an LELO Produkte getestet habe, könnt ihr bezüglich der Verpackung bei ein paar älteren Berichten nachschauen, denn diese ist wirklich schick und im groben genormt. Damit ihr nicht immer das Gleiche lesen müsst, schaut doch bei Bedarf gerne hier nach: Sona Cruise

Geruchs- und Gefühlstest:ida 2
Der erste Eindruck ist ziemlich edel und schön in seiner Aufmachung. Sobald er aus seiner Verpackung kommt, sieht man ihn direkt in dem Schaumstoff liegen. Nebenbei direkt die Fernbedienung, aber das ist noch nicht alles. Nehmt ihr den Zwischenboden heraus, befinden sich darunter eure Batterien, die Bedienungsanleitungen, eine Karte zur Registrierung eurer IDA, das Ladekabel und natürlich ein Beutel, eine Gleitgelprobe, sowie das Plastikteil zum Öffnen und Schließen der Fernbedienung. Zugegeben wird es recht eng im Beutel, wenn ihr alles dort drin verstauen möchtet. Nichtsdestotrotz ist das Design der IDA wirklich schön. Die IDA hat angenehme kurven und einen runden Hauptkorpus in dem die Technik verbaut ist, ein unterer gebogener Arm kann dafür noch eingeführt werden und rotieren. Das Silikon ist angenehm samtig und lässt sich gut über die Haut gleiten. Schön dabei ist, dass es keine spürbaren oder sehbare Nähte gibt, die das Gefühl oder Design stören könnten. Ein wirklich runder Look. Das gilt besonders für die Fernbedienung welche im selben Stil gebaut ist. Zum Teil besteht sie aus Silikon und zum anderen Teil aus Gold-lackiertem ABS Kunststoff. Insgesamt riecht IDA auch sehr angenehm, dennoch ist ein Reinigen vor und nach allen anstehenden Nutzungen sehr empfehlenswert. Das geht auch besonders leicht, da sie wasserdicht ist und auch eine wunderbare glatte Oberfläche besitzt.

Anwendungsmöglichkeiten:
Ich bin immer wieder überrascht, wie vielfältige Multiespielzeug es inzwischen gibt und IDA ist sicherlich eines davon. Denn lasst mich ein bisschen weiter ausholen. IDA gibt es schon seit einiger Zeit, aber wusstet ihr, dass ihr sie auch beim Sex tragen könnt? Der schmale Arm lässt je nach individuellem Bedürfnis auch noch den Partner parallel dazu eindringen. Vielleicht habt ihr schon Erfahrungen mit solchen Spielzeugen gemacht, jedoch ist IDA das ehemals Welt weit erste Spielzeug gewesen, was darauf ausgelegt war. Zwar mag dieses doppelte Spiel für einige gewöhnungsbedürftig sein, aber sowohl Mann als auch Frau kommen hierbei vielfältig auf ihre Kosten. Für ihn ist eines klar, sie ist dabei enger, dazu werden beide noch mit der Vibration und auch noch Rotation verwöhnt. Ganz richtig, das Ärmchen kann sich nämlich auch noch von alleine Bewegen! Wem das noch immer nicht reicht, hat Glück, denn der äußere Part von IDA kann durch Vibration auch noch die Klitoris aufliegend stimulieren oder ihr nutzt einfach die vibrierende Fernbedienung, um noch andere eurer Lieblingsstellen äußerlich zu stimulieren. Wer jetzt erst mal überfordert ist: keine Panik. Nehmt euch Zeit euren neuen Begleiter kennenzulernen, tastet euch langsam an alle Funktionen heran. Es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen und ihr müsst ja nicht alles auf einmal in Anspruch nehmen. Aber mit IDA könnt ihr euch in neue Gewässer wagen und ein vor Lust schreiendes Abenteuer beginnen. Bei der gemeinsamen Anwendung sei noch erwähnt, dass ihr hier auf jeden Fall Gleitgel nutzen müsst, sonst kann das durch die Reibung sehr schmerzhaft werden. Geht lieber auf Nummer sicher und nutzt einfach etwas wasserbasiertes Gleitgel. Umso feuchter, umso fröhlicher 😉

Einstellungen und Optionen:
Wahrscheinlich mag das alles erst mal überwältigend klingen und viele stellen sich nun sicher eine komplizierte Anleitung und Handhabung vor. Doch auch davor kann ich euch beschützen. Denn ihr habt genau einem Knopf an der IDA selbst und 3 auf der Fernbedienung. Daher erkläre ich euch erst mal alles in Ruhe. Als Erstes solltet ihr den Start Knopf der IDA drücken, welchen ihr an der Seite des Hauptkorpus findet. Somit ist sie alleine bereits einsatzfähig und könnte auch so durch durchklicken gesteuert werden. Längeres gedrückt halten des Knopfes lässt sie wieder einschlafen. Startet ihr jedoch die Fernbedienung, schaltet sie sich direkt mit eurer IDA gleich und startet im SenseMotion Modus. Diese bedeutet, dass ihr durch das Kippen der Fernbedienung nun stufenlos die Intensität der Vibration einstellen könnt. Wenn euch die Vibration der Fernbedienung selbst stört, könnt ihr sie auch ausschalten, indem ihr den Knopf in der Mitte (mehrfach zum Modiwechsel) drückt. Durch die Knöpfe Plus und Minus könnt ihr nun durch die insgesamt 8 Modi schalten und herumexperimentieren. Langes drücken des Minusknopfes schaltet die Fernbedienung aus. ABER nicht die IDA, sie ist dann nur in einer Art Ruhemodus. Daher empfiehlt es sich, immer daran zu denke auch den Vibrator selbst auszuschalten, um häufiges und unnötiges Aufladen zu vermeiden. Ob etwas noch an ist, erkennt ihr ganz leicht. Sowohl IDA als auch die Fernbedienung haben ein kleines LED Licht, an dem ihr sehen könnt, ob es leuchtet oder nicht (leuchtend = an, aus = aus). Von daher ist die Handhabung insgesamt recht leicht und das, obwohl sie so vielfältig ist. Wem das hier jedoch zu schnell geht, kann sich die Anleitung jeder Zeit auch auf LELO anschauen und nachschlagen. Übrigens könnt ihr IDA auch mit ins Wasser und sonstigen Feuchträumen nehmen, denn IDA ist bis zu einem Meter tiefe absolut wasserdicht!

Preisleistung:
Diesen edlen Paarvibrator bekommt ihr in drei möglichen Farben. Dabei gibt es das klassische Schwarz, ein süßes (Schweinchen-) Rosa oder ein kräftiges Lila. Ihr erhaltet ihn für 169 €. Das ist sicherlich nicht günstig, daher solltet ihr euch gut überlegen, ob ihr euch schöne Stunden mit diesem Liebling vorstellen könnt. Hier zählt wie immer die Marke und die offensichtliche und luxuriöse Qualität LELO’s. Für mich persönlich rentiert sich der Preis sehr. Alleine als Frau könnt ihr IDA in mehrfacher Hinsicht nutzen und euch fallen lassen. Klitorale Stimulation und dazu vaginale Vibration und/oder Rotation. Nicht zu vergessen, dass so eine vibrierende Fernbedienung auch sehr gut die Nippel stimulieren kann. Wenn dann auch noch ein Partner dazu kommt, wird er mit verwöhnt auf mehrere ebenen (verengte vaginale Stimulation, Vibration, Druck durch Rotation und auch hier externer Einsatz der Fernbedienung). Kurz um, es handelt sich um ein super modernes Multispielzeug, dass euch in jeglicher hinsaht die Sinne verwöhnt.

Kurzübersicht:ida 1
– Name: IDA
– Hersteller: LELO
– Partnerspielzeug
– SenseMotion Fernbedienung
– 2 Stunden Akkulaufzeit
– ca. 12 Meter Reichweite
– Wasserdicht bis zu 1 Meter Tiefe
– 8 Modi
– sehr leise während des Betriebs
– via USB aufladbar
– beim Sex tragbar, rotierend
– drei Farben: Schwarz, Rosa, Lila
– Preis: 169 €

Weiterempfehlung:
Ich habe mich in die IDA wirklich verliebt. Ich finde die Spielerei mit der Motion Sense Fernbedienung super und auch, dass man sie nicht zwangsweise nutzen muss und in verschiedene Modi stellen kann, um sie extern als zusätzlichen Stimulator zu nutzen. Auch die Möglichkeit IDA beim Sex zu tragen ist fantastisch, ich finde generell Geräte toll, die auf Paare zugeschnitten sind und dabei auch noch funktionieren. Mit IDA fühlt Mann und Frau sich richtig wohl und auch bei der Solonutzung kommt ihr völlig auf eure Kosten. Zwar liegen die etwas Höher und kriegt dafür auch einen kleinen Punktabzug, dennoch könnt ihr mit diesem Luxusmodell rundum entspannen. Es sieht schön aus und ist so variantenreich, dass ihr sicherlich lange damit Spaß haben werdet. Besonders gut gefällt mir auch die leichte Reinigung und das sie wasserdicht ist. Nicht zu vergessen, dass ihr mit einer Aufbewahrungsmöglichkeit, unabhängig vom Karton, versorgt werdet. Mit LELO habt ihr immer das dabei, was ihr auch wirklich benötigt. Wie könnte es also anders sein als hier 9/10 Punkten zu vergeben?

Eure Lady Bluebird