Be • One

Mich hat vor einer Weile ganz überraschend ein Päckchen von Fun Factory  erreicht mit dem neuen Be · One. Ich freue mich immer über solche kleinen Überraschungen und dazu noch so etwas Kleines und Spannendes. Da ich entsprechend zuvor von dem Be · One noch nichts gehört hatte, musste ich diesen mir nun erst mal ganz genau anschauen. Ich habe schon einige Finger Vibratoren gesehen, aber diese scheint einfach etwas anders zu sein. Mal sehen, wie er sich so macht!be one 4

Verpackung:
Der Be · One kommt in der typischen Fun Factory Verpackung an. Der äußere Karton zeigt euch vorne euer Produkt und gibt auf den anderen Seiten an, was sich alles noch darin befindet, als auch die ersten Kurzinformationen dazu. An der Unterseite könnt ihr dann ganz einfach den inneren Karton herausdrücken. Dieser ist im schicken Bronzeton und hat lediglich das Logo auf den Deckel gedruckt. Sonst ist er recht schlicht und eignet sich bei Bedarf auch als Aufbewahrungsort. Ihr erhaltet beim Öffnen direkt ein kleines Booklet, welches auf einer Seite euch mit Bildern und Text auf Englisch direkt alles Wichtige erzählt. Viel spannender jedoch ist die Rückseite des Booklets. Dort habt ihr einen süßen Anreiz in Form von einem Partnerspiel. Die Anleitung ist zwar auch auf Englisch, aber recht leicht verständlich. Die Idee finde ich klasse und ich habe mich wirklich sehr darüber gefreut. Allerdings wundert es mich, dass es keine mehrsprachige Anleitung gibt. Nun habt ihr den Karton weiter geöffnet, findet ihr in einer Plastikbox euren Be · One und unter dem inneren roten Kartonfach auf der rechten Seite euer passendes induktives Ladekabel dazu. Hier finde ich die Designfrage etwas schwierig. Auf der einen Seite finde ich es genial, dass der Be · One direkt eine eigene Verpackung und hat, welche Sicher ist und auch sehr gut für den Transport geeignet ist. Aber das Ladekabel oder Booklet müsse be one 3separat aufbewahrt werden. Das ist dann doch wieder eher schade. Ich finde es gut, wenn alles zusammen ist oder zumindest Produkt und Ladekabel. So kann es dann auch nicht verloren gehen, aber na gut. So ist es nun eben. Übrigens ist der Be · One auf dem äußeren Karton so ziemlich in Originalgröße abgebildet. Um noch mehr Anreize und Ideen zu bekommen, findet ihr ebenfalls auf dem äußeren Karton auf der Innenseite, eine Liste zum Ankreuzen, was ihr alles gerne ausprobieren würdet. Setzt euch mit eurem Partner hin und kreuzt sie doch beide an. Vergleicht sie und schaut was der andere gerne machen würde, wo es Übereinstimmungen gibt und sprecht darüber was für euch gar nicht geht und wieso. So ein Gespräch kann zu einem spannenden Ende führen.

Gefühlstest:be one 1
Der Be · One ist wirklich sehr klein und handlich. Dabei besteht er aus einem Körper von Hartplastik und einer weichen, sowie flexiblen Spitze aus Silikon. Somit legt sich diese angenehm auf dem Körper und passt sich euren Bewegungen oder auch bestimmten Körperstellen angenehm an. Ihr platziert den Be · One ganz einfach zwischen zwei Fingern. Das Silikon selbst ist allerdings sehr Staub anfällig, umso besser ist es, dass er ein extra Plastikcase zum Aufbewahren hat. Abgesehen von einer Taste besitzt er am oberen Ende noch zwei Magnetpunkte für das Aufladekabel. Da er dadurch gleich noch wasserdicht ist, lässt sich der Be · One super leicht säubern. Er hat angenehme Kurven und keine Kanten oder störenden Nähte, wenn gleich man eine Naht recht stark sieht.

Anwendungsmöglichkeiten:
Ihr könnt euren Fingervibrator Be · One vielseitig einsetzten. Klemmt ihn einfach z. B. zwischen den Zeige- und Mittelfinger und schaltet ihn ein. So könnt ihr mit euerem vibrierenden Finger Orte und Stelle an euch erkunden. Von einem Kribbeln am Nacken bis hin zur Brust oder Vulva. Selbstverständlich können auch unsere Männer sich damit ausgiebig beschäftigen. Das wirklich schöne an dem Be · One ist, dass er sich wunderbar als Paarspielzeug eignet. Sowohl hinsichtlich des Vorspiels oder auch bei Oralsex bis hin zum eigentlichen Geschlechtsverkehr. Hier eine kleine Bilderstrecke zur Inspiration!

be one

Einstellungen und Optionen:
Es gibt tatsächlich nur einen Knopf und mit diesem lässt sich wirklich alles bedienen. Anfangs ist die Tastensperre aktiv. Diese nehmt ihr raus, indem ihr den Fun Knopf lange gedrückt haltet. Ein LED Licht fängt an zu blinken und zwei kurze Vibrationsimpulse sagen euch, dass die Tastensperre gelöst ist. Genau so, mit langem Drücken, schaltet ihr sie dann auch wieder ein. Da der Be · One nun Einsatz bereit ist, könnt ihr nun durch kurzes Drücken durch eure vier Vibrationsstärken navigieren. Die fünfte Funktion besteht aus einem zufälligen Rhythmus, der sich nach 5 Minuten anfängt zu wiederholen. Eine interessante Herangehensweise, zufällig ist hier nämlich sowohl der sich verändernde Rhythmus selbst, als auch die Intensität. Ein letztes Drücken in dem Zufallsmodus bringt euren Be · One dann wieder in den Stand-by Modus. Ich bevorzuge es ihn aber immer ganz auszuschalten mit der Tastensperre. Somit ist das Handling als solches wirklich sehr einfach und benötigt nur einen weiteren Finger (von den zwei haltenden Fingern abgesehen). Übrigens lässt er sich sowohl als Links- und Rechtshänder gleich gut tragen und sitzt auch recht angenehm. Auch optisch finde ich den Be · One ganz niedlich. Er ist schlichtweg simpel im Allgemeinen, aber das macht ihn wiederum auch charmant. Er kann sogar in nassen Gefilden genutzt werden, da er wasserdicht ist. Auch seine Ladezeit ist mit 1 bis maximal 2 Stunden nicht allzu lang und ergibt, je nach Intensität, ca. eine Stunde Spielzeit. Er macht viel Spaß und sorgt für ganz neue Erfahrungen bei altbekannten Berührungen und peppt euer Sexleben einfach auf. Es ist einfach auch eine spannende Erfahrung, wenn die eigene Hand, ohne Handschuh oder anderes große auffälliges Zubehör, sich in ein Sextoy verwandelt.

Preisleistung:
Der Preis des Be · One ist wirklich fair. Für 69,90 € ist er euer Eigen. Ich finde den Preis sehr fair. Es ist kein „großes“ Spielzeug mit vielen Funktionen, sondern eher ein ergänzender Begleiter mit leicht eingeschränkten Funktionen dafür aber für vielerlei Situationen praktisch. Es gibt ihn nur in dieser schwarzen Farbvariante was mich jedoch nicht stört. Er ist ein kleines sinnliches Accessoire was für angenehme Erfahrungen sorgt und einfach das allgemeine Gefühl von Haut auf Haut ganz neu erleben lässt.
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Kurzübersicht:
– Hersteller: Fun Factory
– Name: Be · One
– Art: Vibrator
– Bodysafe Materialien
– Größe: ca. 7,4 cm x 2 cm
– 2 Motoren
– 5 Einstellungen
– induktives Aufladen in 1–2 H
– Spielzeit: ca 60 Minuten
– Travel Lock für sicheres Reisen
– Wasserdicht
– Preis: 69,90 €

Weiterempfehlung:
Mir persönlich gefällt der Be · One. Ich finde ich zwar sehr simpel, aber dafür macht er das, was er kann, sehr gut. Ich würde mir zwar wünschen mehr Einfluss zu haben was die Intensität von dem Rythmusmodus angeht, aber na ja. Als Ergänzung und Zusatz ist der Be · One wirklich angenehm und sorgt für schöne Gefühle. Gerade zu zweit stelle ich mir das Liebesspiel besonders schön vor. Ob nun als Zusatz beim Blasen oder beispielsweise beim Sex an der Klitoris damit verwöhnt zu werden. Es gibt viele Ideen, die es gilt mit ihm noch auszuprobieren. Wie bereits erwähnt finde ich den Preis in Ordnung und besonders gefällt mir seine leichte Handhabung in jeglichem Sinne. Somit eignet er sich auch für diejenigen, die bisher noch keine Erfahrungen mit Spielzeugen haben. Er ist super Einsteiger freundlich und lässt sich auch in härteren Sex gut einbringen. Von mir bekommt der Be · One von Fun Factory 7 von 10 Punkten.

Und nun wünsche ich euch noch ein wunderbaren Rutsch in das neue Jahr. Ich euch hat mein letzter Bericht aus 2019 gefallen und das wir uns alle in 2020 wieder lesen werden. Ich freue mich auf euch und bedanke mich an all meine fleißigen Lesern aus all den verschiedenen Ländern. Zusammen schaffen wir etwas großen und machen auf die schönste Sache der Welt überall aufmerksam. Danke für eure Untersützung und auf ein erfolgreiches nächstes Jahr.

Eure Lady Bluebird

Daring Danny E-Stim

Durch MEO habe ich neulich einen sehr spannenden Vibrator bekommen. Der Daring Danny ist noch mehr als nur das, denn es handelt sich um einen E-Stim Vibrator. Also ein Vibrator der auch mit Stromreizen arbeitet. Denkt aber nicht, dass es sich hier um einen starken Fetisch handelt oder ihr gar Schmerzen dabei spürt, ganz im Gegenteil. Der Daring Danny hat einiges zu bieten und ist ein Spielzeug, mit dem ihr viel Spaß haben könnt. Bleibt also gespannt!

Verpackung:danny 4
Da ich euch nicht lange aufhalten will, verweise ich auf den Electric Eric Bericht, da dort die Verpackung genau beschrieben wurde und sie ebenfalls für de Daring Danny zutrifft. Da ich heute etwas mehr zu den Optionen und Einstellungen zu sagen habe, wollte ich euch hiermit nicht allzu lange aufhalten. Was aber auf jeden Fall wissenswert ist: Der Daring Danny kommt, wenn man den äußeren Karton öffnet, mit einem wunderbaren Etui in dem ihr alles Wichtige verstauen könnt. Es bietet also den optimalen Aufbewahrungsort an!

Geruchs- und Gefühlstest:
Aus seinem schönen Schlafplatz genommen, hat der Daring Danny einen leichten Verpackungsgeruch. Dieser verschwindet jedoch schon direkt nach der ersten Reinigung. Was direkt auffällt, ist sein glattes und handliches Design. Seine Naht an der Seite ist sehr subtil und fällt beim darüber streichen kaum auf und das Silikon ist sehr angenehm weich und dennoch stabil. Außerdem merkt man, dass er eine leicht gebogene Form hat und nach oben hin leicht breiter wird. Das sorgt für ein spannendes Gefühl bei der Penetration selbst. Durch die glatte Oberfläche lässt er sich auch besonders gut reinigen. Nur müsst ihr ein bisschen am Bedienfeld aufpassen, dass ihr auch an den Knöpfen die leichten Rillen sauber bekommt. Ein klarer Pluspunkt ist, dass der Daring Danny wasserdicht ist. So könnt ihr ihn ganz einfach und problemlos säubern. Jedenfalls legt er einen sehr guten ersten Eindruck hin. Auch das Ärmchen zur Klitorisstimulation ist sehr sauber ausgearbeitet und leicht flexibel, sodass ein angenehmes Auflegen erleichtert wird

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Das schicke Etui ist fest, schützt euren Daring Danny und bietet Platz für Geleitgele oder auch Cleaner!

Anwendungsmöglichkeiten:
Der Daring Danny ist im eigentlichen Sinne einfach ein schöner ausgearbeiteter Vibrator, welcher zu vaginalen Stimulation genutzt werden kann. Dabei hat er zwei leise Motoren, die an beiden Enden für angenehm starke Vibration sorgen können. Da er induktiv aufgeladen wird, ist er sogar wasserdicht und bietet eine leichte Reinigung an. Insgesamt ist er in Schwarz und Silber gefärbt, was klassisch und schön aussieht. Dazu hat er auch noch ein Ärmchen zur Klitorisstimulation. Was will Frau also mehr? Durch den Klitorisaufsatz könnte man sagen, dass er einen Stopper besitzt und auch Anal anwendbar ist, jedoch ist er an der Spitze am breitesten und somit nicht für Einsteiger geeignet. Dennoch ist er somit ein schönes Partnerspielzeug, da sich beide theoretisch an ihm erfreuen können. Das verrückte ist die hinzukommende Elektrostimulation, welche nicht nur Reizt und Freude bringt, sondern gleich noch einen Trainingseffekt für die Beckenbodenmuskulatur mit sich bringt. Sozusagen kann man den Daring Danny als einen Allrounder bezeichnen, da er sich intensiv um jegliche Bedürfnisse von euch kümmern kann. Was mir jedoch aufgefallen ist, ist das Bedienfeld bzw. das starke Drücken der Knöpfe. Sie reagieren etwas später als ich erwartet hätte, sodass ein gezieltes starkes drücken notwendig ist. Das kann leicht stören, wenn man im Eifer des Gefechts mit dem Kopf woanders ist und sich dann wundert, wieso beispielsweise das Programm nicht direkt beim Drücken umspringt.danny

Einstellungen und Optionen:
Anfangs mag der Daring Danny etwas überfordernd wirken, da er gleich mit sechs Knöpfen ankommt. Allerdings haben diese eine klare Aufteilung, welche sich schnell merken lässt. Die obersten drei Knöpfe sind für die Elektro-Stimulation verantwortlich. Mit dem dritten Knopf von oben könnt ihr die E-Stimulation anschalten. Ihr kriegt durch ein weißes LED Licht das Feedback, dass sie eingeschaltet ist. Durch erneutes drücken dieses Knopfes könnt ihr nun aus 5 verschiedenen E-Stim Programmen auswählen. Die beiden Knöpfe darüber, Plus und Minus, sind entsprechend dafür da, aus den 10 Intensitäten euren Favoriten auszuwählen. Mit dem Plusknopf erhöht ihr sie und mit dem Minusknopf findet eine entsprechende Verringerung statt. Haltet ihr den Minusknopf gedrückt, könnt ihr die E-Stimulation komplett ausschalten. Das gilt auch für den Impulsknopf. Schon sind die ersten drei Knöpfe gemeistert.
Mit dem dritten Knopf von unten (Kreis-Knopf) könnt ihr die Vibration anschalten. Auch hier zeigt euch ein weißes LED Licht, ob die Option eingeschaltet ist, oder nicht. Durch erneutes Klicken könnt ihr hier nun aus 8 Rhythmen wählen und durch den Plus- und Minusknopf (unten) aus 5 Intensitätsstufen die beste Vibration für euch heraussuchen. Auch hier könnt ihr durch längeres Drücken vom Minus- und Kreisknopf die Vibrationsfunktion ausschalten. Letztlich sind also die oberen und unteren drei Knöpfe genau gleich in ihrer Funktion, nur das sie einmal die Elektrostimulation und einmal die Vibrationsfunktionen steuern.
Die Besonderheiten bei den Vibrationsprogrammen sind die zwei Motoren, die je nach Programm auch abwechselnd oder gleichzeitig stimulieren können. So könnt ihr für euch entscheiden, ob eher die Spitze, der Schaft oder beides schwach bis stark vibrieren sollen.danny 3
Bei der E-Stimulation bietet die sechste Einstellung ein besonderes Trainingsprogramm an. Dieses erkennt ihr daran, dass euer LED Licht nun grün aufleuchtet. Damit beginnt nun eine bestimmte Muskelstimulation, welche automatisch immer in der niedrigsten Intensität startet. Hier findet ein genaues Beckenbodenmuskulatur-Training durch die E-Stimulation statt. Dennoch könnt ihr nach Beginn des Trainings wieder zwischen den 10 Intensitätsstufen wechseln.
Wichtig zu wissen: Bei E-Stim solltet ihr immer mit der geringsten Stufe anfangen und langsam bzw. in Ruhe höher schalten. Das gilt auch, wenn ihr einen E-Stim Vibrator in der Hand testet. Umschließt de Vibrator und schaltet dann die niedrigste Stufe ein. Das ist entspannter für den Körper. Schaltet ihr beispielsweise direkt Stufe 8 ein und umschließt ihn dann erst mit der Hand, ist es einfach nicht so gesund. Zwar kann ich nicht auf wissenschaftlicher Basis hier lang und breit darüber diskutieren, jedoch denke ich, dass ihr alle einfach an einer sicheren Anwendung interessiert seid und mir daher etwas glauben diesbezüglich schenkt.
Noch mehr Information zum Beckenboden-Training findet ihr in der mitgelieferten Anleitung des Daring Danny.

Preisleistung:

Generell gibt es einige verschiedene Modelle der Mystim Marke, welche ihr als E-Stim Vibrator oder „normalen“ Vibrator erhalten könnt. Mehr dazu findet ihr hier: Mystim Vibratoren. Den Daring Danny erhaltet ihr für 119,90 € statt 129,90 € (Stand: November ‘19). Das ist meinem Erachten nach ein Preis, bei dem man sich überlegen sollte, ob einem das Spielzeug zusagt. Allerdings lohnt es sich für das, was ihr dafür bekommt. Selbst wenn die E-Stimulation für euch nichts ist, habt ihr einen hochwertigen Vibrator mit vielen Optionen und Trainingsprogrammen für den besten Spaß der Welt.

Kurzübersicht:
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Weiterempfehlung:
Mit dem Daring Danny könnt ihr euch auf ein neues Level wagen und euch der E-Stimulation hingeben. Im Vergleich zu dem bereits getesteten Electric Eric aus der Reihe hat der Daring Danny den klaren Witz der zusätzlichen Klitorisstimulation. Natürlich merkt ihr auch im Ärmchen und durch das extern erhältliche Leitgel ein kitzliges und neues Gefühl. Wenn ihr gerne ausprobiert oder einfach euch für E-Sim interessiert, kann ich euch den Daring Danny wärmstens empfehlen. Er fühlt sich angenehm an, lässt sich gut steuern und bringt auch gleich ein Trainingsprogramm mit. Was will man noch mehr von einem Vibrator? Zwar mag ich nicht so sehr das Bedienfeld, da es sich einfach etwas locker im Druckempfinden der Knöpfe anfühlt, aber das ist ja auch nur meine Sicht der Dinge. Insgesamt handelt es sich um ein wirklich qualitatives Produkt mit Charme und Technik. Gerade die zwei starken Vibratoren halten euch auf Trab. Von mir bekommt der Daring Danny, verkauft durch MEO, 8 von 10 Punkten. Ich wünsche euch kitzligen und elektrischen Spaß.

Eure Lady Bluebird

Club Vibe 3.OH

Aktuell kommt die Zeit, wo man sich gerne drinnen verkriechen möchte. Manche sind da jedoch ganz anders und lassen zu jeder Jahreszeit die fetzten fliegen. Nun gut, die Feierlichkeiten sind auch wiedermal gar nicht mehr so weit entfernt. Wäre es dann nicht schön, schon beim Tanzen oder allgemein im Club ein bisschen Vorstimmung aufkommen zu lassen? Genau das kann der OhMiBod Club Vibe 3.OH von Smash Me durch seine innovative und spannende Technik. Dieser wird einfach im Höschen platziert und schon geht es los. Was genau damit gemeint ist, erfahrt ihr weiter unten.

Verpackung:OhMiBod 3.Oh Club Vibe 3
Der Club Vibe 3.OH kommt in einem sehr kleinen und handlichen Karton an. Das Cover oben zeigt sowohl Namen als auch die Firma in groß abgedruckt, neben einer tanzenden Frau. Auch wenn die Sprache sich hier nur in Englisch wiederfinden lässt, bekommt ihr einen wunderbaren ersten Eindruck vom Gerät. Denn sowohl der Club Vibe 3.OH selbst, als auch die Fernbedienung dazu sind an den Seiten in Originalgröße abgebildet. Auf der Unterseite findet ihr dann die üblichen Einleitungsinformationen zum Spielzeug, sowie kleine Symbole, welche das Verständnis dazu unterstützen, falls ihr kein Englisch sprecht. Öffnet ihr nun den Karton, befindet sich in einer Plastikhülle der Club Vibe 3.OH, ein USB-Ladekabel, die Fernbedienung, als auch ein Seidenbeutel samt Unterhöschen (Einheitsgröße). Diese besteht aus Spandex, Baumwolle und Nylon. Eine Anleitung ist ebenfalls in acht Sprachen beigelegt. Diese ist beispielsweise auch in Deutsch, Italienisch und Japanisch übersetzt worden.

Geruchs- und Gefühlstest:
Als ich den Club Vibe 3.OH das erste Mal in der Hand hielt fiel mir auch, dass er tatsächlich sehr klein ist. Es handelt sich nämlich um einen extern steuerbaren Auflegevibrator, welcher extra in der kleinen (dafür vorgesehenen) Tasche der beigelieferten Unterhose einsetzten lässt. Ich war wirklich gespannt, wie gut das letztlich funktioniert. Der Hersteller gibt sogar extra an, dass er sich nur zur äußeren Anwendung eignet. Insgesamt ist er oder die Fernbedienung nicht biegsam, sondern komplett steif, was ich ein bisschen schade finde. Bei dem Club Vibe 3.OH wurde die oben aufliegende Seite (Rosa) mit Silikon überzogen, welches sichOhMiBod Club Vibe 3.OH 1 sehr angenehm und samtig anfühlt. Die Fernbedienung und die Unterseite des Club Vibe 3.OH (Schwarz) fühlen sich jedoch wie Hartplastik an, welches dennoch sehr angenehm in der Hand liegt. Ich mag allerdings bei dem Design, dass es komplett in matten Farben gestaltet wurde. Außerdem bestand selbst zu Anfang kein bemerkbarer Geruch, außer ihr nehmt den Club Vibe 3.OH direkt an die Nase. Allerdings verfliegt auch dieser minimale Geruch schnell über die Zeit.

Anwendungsmöglichkeiten:
Der Club Vibe 3.OH ist dafür ausgelegt, mit seiner spannenden Technik zu überzeugen. Als kleiner und starker Auflegevibrator soll er euch die Möglichkeit geben, in der beigelegten Unterhose platziert zu werden. Somit könnt ihr euch überall in Stimmung bringen und euer kleines Geheimnis via Fernbedienung steuern. Dabei stehen euch zahlreiche Optionen zu Verfügung die im nächsten Abschnitt genauer beschrieben werden. Was ich euch aber schon verraten kann ist, dass es eine Sprachsteuerung gibt. So könnt ihr bei einem Date oder einer wilden Party schon mal für angenehme Gefühle im Höschen sorgen. Oder gebt eure Kontrolle ab und lasst euren Partner führen. Euch sind fast keine Grenzen gesetzt. Dennoch solltet ihr bedenken, dass es eben ein Auflegevibrator ist und eher sich für das „Davor“ eignet. Egal wie ihr ihn einsetzt, die Reinigung geht glücklicherweise sehr schnell vonstatten. Mit einem Toycleaner lassen sich die Oberflächen von Club Vibe 3.OH, sowie der Fernbedienung leicht Reinigen, da es keine Ecken gibt und ihr überall leicht herankommen könnt.OhMiBod 3.Oh Club Vibe 4

Einstellungen und Optionen:
Der Club Vibe 3.OH selbst ist leicht erklärt. Er besitzt an dem Ende ein Loch, welches für das Aufladekabel gedacht ist. Er ist nicht wasserdicht! Also müsst ihr etwas vorsichtiger sein beim Reinigen. Ansonsten könnt ihr einfach den großen An-Knopf drücken für 3 Sekunden und schon lässt er sich verbinden. Ab in das Höschen und losgeht der Spaß. An dem Blinken des Knopfes könnt ihr übrigens sichergehen, dass er eingeschaltet ist. Zum Ausschalten haltet ihr ihn erneut für ca. 3 Sekunden gedrückt.Wenn ihr das Mal vergessen solltet, schaltet er sich automatisch nach 20 Minuten Stand-Bye einfach aus.
Die Fernbedienung selbst besitzt vier Knöpfe. Der erste ist der An- und Aus-Knopf. Das An- und Ausschalten geht hier genauso vonstatten, wie bei dem Club Vibe 3.OH selbst. Der zweite Knopf mit dem Pfeil ist der sogenannte TEASE-Modus. Hier sendet ihr Vibrationsimpulse, in dem ihr den Knopf drückt. Kurzes drücken sorgt für kurze Vibrationen und haltet ihr den Knopf gedrückt, so vibriert der Club Vibe 3.OH entsprechend genauso lange wie ihr ihn gedrückt haltet. Somit habt ihr die Möglichkeit euren ganz eigenen Rhythmus zu verschicken. Der nächste Knopf mit dem Wellenmuster schaltet den GROOVE-Modus an. Dieser schickt neben der normalen Dauervibration fünf verschiedene Modi in den Club Vibe 3.OH. Durch erneutes drücken des GROOVE-Knopfes könnt ihr zwischen den fünf, sich wiederholenden, Rhythmen einfach wechseln. Der letzte Knopf zeigt einen Lautsprecher und schaltet den CLUB-Modus ein. Durch ihn wird Audio abhängige Vibration gestartet. Diese könnt ihr in 3 Sensitivitäten einstellen, um genau zu bestimmen, wie schnell die Fernbedienung auf das gehörte reagieren soll. Dafür könnt ihr zwischen 1 und 3 in der Sensitivität wählen. Dafür müsst ihr den Audioknopf nur erneut drücken. Je stärker der Knopf beleuchtet ist, desto höher ist die eingestellte Sensitivität. Nun könnt ihr über Musik oder die eigene Sprache Vibrationsimpulse setzten.
Übrigens könnt ihr den TEASE-Knopf auch im GROOVE oder CLUB Modus nutzen, um den jeweiligen Modus zu pausieren.
Anfangs wirkten die Einstellungen recht komplex, jedoch finde ich, dass man sich da sehr schnell einfinden kann, sobald es kurz erstmals verstanden wurde. Die Knöpfe sind gut bebildert, sodass sie recht intuitiv genutzt werden können. Besonders überzeugt bin ich hier von der Vernetzung zwischen dem Club Vibe 3.OH und der Fernbedienung. Es gab nicht einmal Probleme und sie waren immer direkt beim Einschalten miteinander verbunden. Sowas ist eher selten der Fall, daher bin ich hier drüber wirklich äußerst glücklich.

Preisleistung:
Der Club Vibe 3.OH kostet normalerweise 134,95 €, was ein teurer Spaß ist. Bei Smash Me bekommt ihr ihn allerdings schon für 76,20 €. Auch wenn die rund 75 € recht teuer wirken, muss man den Ursprungspreis hier deutlich in den Vergleich ziehen. Ich glaube, dass ich mit den Club Vibe 3.OH nicht für den vollen Preis holen würde, da er mir dafür zu wenig Befriedigung verschafft. Aber für den Preis von Smash Me finde ich ihn wiederum sehr lohnenswert. Das könnt ihr euch ja allerdings selber überlegen. So oder so überzeugt der Club Vibe 3.OH mit seiner guten und sauberen Verarbeitung, was sich gerade im technischen Bereich widerspiegelt. Die Funktionen sind sehr leicht einstellbar, es wird gut auf die Sprache/Musik reagiert im Umfeld und die Vernetzung der beiden Parts geht reibungslos. Daher ist er meinem Erachten nach sein Geld rein aus technischer Sicht her auf jeden Fall wert. Letztlich könnt ihr selber am besten abwiegen, was für ein Toy ihr euch zulegen möchtet und ob euch dieser hier als Abenteuer ausreicht oder nicht.

Kurzübersicht:

OhMiBod 3.Oh Club Vibe 45
Der kleine Hügel vorne lässt sich angenehm auf der Klitoris positionieren

Verkäufer: Smash Me
Name: OhMiBod Club Vibe 3.OH
Art: Auflegevibrator
Material: Silikon und ABS
Maße: 7,6 cm x 3,5 cm x 1,4 cm
Farbe: Schwarz und Rosa
Gewicht: 29g
Sehr robust, unflexibel aber handlich
Aufladedauer: 1- 1 ½ Stunden
Nutzungsdauer: ca. 1 Stunde
Mit passendem OneSize Tanga für Unterwegs
Smash Me Preis: 76,20 € statt 134,95 €

Weiterempfehlung:
Mir persönlich macht der Club Vibe 3.OH einfach Spaß. Er sorgt für mich persönlich für keine Befriedigung im eigentlichen Sinne und ich glaube auch, dass er mehr für Vorfreudigen Spaß entwickelt wurde. Nichtsdestotrotz ist er ein tolles Spielzeug mit wirklich interessanten Funktionen. Ich persönlich mag es sehr, die Kontrolle abzugeben und beispielsweise meinen Partner bestimmen zu lassen. Die Vorstellung gemeinsam auf ein Date zu gehen und die Möglichkeit zu haben nur durch seine Stimme Vibrationen zu empfangen oder einfach ihn steuern zu lassen finde ich sehr aufregend. Ich kann ihn allen von euch empfehlen, die gerne kleine Abenteuer erleben und auch bereit sind neues auszuprobieren. Vom Design her ist er einwandfrei und sowohl die Optionen als auch Möglichkeiten scheinen endlos zu sein. Ich finde die Sprachsteuerung wirklich genial, da es sich, zumindest für mich, um völlig neu eingebrachte Technik für ein Sextoy handelt. Von mir bekommt der OhMiBod Club Vibe 3.OH von Smash Me 9 von 10 Punkten. Nun wünsche ich allen viel Spaß beim Tanzen und Feiern.

Eure Lady Bluebird

Stronic Drei

Schon seit einigen Jahren gibt es die Stronic Reihe bei Fun Factory. Fast genauso lange habe ich mir schon gewünscht, den außergewöhnlichen Stronic Drei zu testen. Ich habe mich immer gewundert wie sich wohl die Wellen anfühlen würden und einfach das Design an sich. Daher schätze ich mich mehr als glücklich, ihn endlich testen zu können.
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Verpackung:
Wie üblich kommt auch der Stronic Drei in der standardisierten Fun Factory Verpackung an. Von außen könnt ihr schon in eurer gewählten Farbe den Stronic Drei betrachten. Auch erste Informationen und kleine Bebilderungen verraten, was das hübsche Ding alles kann. Drückt ihr nun die innere Goldbronze Verpackung heraus und öffnet sie, könnt ihr schon euren Stronic Drei in die Hand nehmen. Bit dabei sind noch eine Anleitung in mehreren Sprachen, sowie ein USB Aufladekabel. Das Besondere daran ist, dass es induktiv (also via Magneten) auflädt. Somit gibt es auch keine lästigen Löcher, in die ihr ein Kabel stecken müsst.

Geruchs- und Gefühlstest:
stronic 2Nun endlich hatte ich ihn also in der Hand. Meinen pinken Pulsatoren von Fun Factory. Tatsächlich ist es nun schon der zweite, da ich bereits den Stronic G testen durfte. Bei den Stronic Drei hingegen geht es mir mehr um die große und die wunderbare Wellenstruktur. Aber zuerst müsst ihr die Tastensperre lösen. Das macht ihr ganz einfach, indem ihr den Plusknopf und die Fun Taste gleichzeitig etwa für eine Sekunde gedrückt haltet. Möchtet ihr sie wieder anschalten, so müsst ihr diesmal den Fun Knopf und den Minusknopf gedrückt halten. Sollte eurer Pulsator mal nicht entsperrt sein, leuchten extra die Köpfe zum Entzerren auf. Sobald ihre ihn entsperrt habt, gibt es einen Ton, der euch verraten soll, dass euer Liebling jetzt einsatzbereit ist. Er hat einen leichten Silikongeruch zu Beginn, welcher schnell verfliegt. Das Silikon ist und in der Spitze des Pulsators auch leicht nachgiebig. Allerdings zieh die gewählte Silikonart leider sehr stark fusseln an. Es empfehlt sich (so oder so) daher den Stronic Drei sowohl vor und auch nach jedem Einsatz zu waschen. Dies ist auch wirklich simpel, da er auch noch wasserdicht ist. Das Griffstück mit dem Bedienfeld ist klassisch schwarz gestaltet. Dadurch wirkt das pink als angenehmer Kontrast, da es nicht zu grell ist. Der Schafft des Stronic Drei ist leicht nach oben gebogen und ermöglicht so, eine angenehme G-Punktstimulation. Die Wellen haben oben einen recht weiten Abstand, welcher sich immer mehr verjüngt, je näher wir dem Griff kommen. Insgesamt wird auch der Pulsator nach unten hin immer breiter und endet in einer Art Dreieck. So haben habt ihr direkt den Stopper um sorgenlos auch euer Hintertürchen verwöhnen zu können.

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Einstellungen und Optionen:
Zu Beginn bzw. eher gesagt vor Beginn solltet ihr euren Stronic Drei unbedingt einmal ganz aufladen. Dafür braucht ihr nur das Ladekabel mit dem praktischen USB-Anschluss. Damit könnt ihr fast überall den Stronic Drei laden lassen. Die andere Seite besitzt zwei Magnetpunkte. Die müsst ihr einfach nur am unteren Ende des Pulsators auf die anderen beiden Magnetstifte legen und schon lädt er. Das erkennt ihr unter anderem auch daran, dass ein rotes Licht aufleuchtet. Als „mittlere Ladezeit“ wurden 16 Stunden angegeben, was ich als wirklich viel erachte. Aber nun gut, es handelt sich ja auch nicht um einen Vibrator, sondern einen Pulsator. Da kann ich mir vorstellen, dass die innere Technik, einfach etwas mehr Kraft und Zeit benötigt. Falls es jemand übrigens noch nicht weiß; ein Pulsator arbeitet zwar auch mit Vibration, jedoch stößt er von alleine vor und zurück. Eine ausgefuchste und geniale Technik wie ich finde. Durch die drei Knöpfe (Plus, Minus und Fun Taste) lässt der Stronic Drei sich kinderleicht bedienen und durch alle Funktionen navigieren. Dabei besitzt er vier Rhythmen und sechs Intensitäten aus denen ihr wählen könnt. Vom sanften Stoßen bis hin zu schnellen zucken und musikalischen Grooves. Ihr startet immer in der ersten und schwächsten Intensität und könnt euch durch das Drücken der Plus Taste steigern. Direkt anschließend gelangt ihr durch weiterklicken bei den Rhythmen. Habt ihr euch jedoch verklickt oder möchtet es etwas schwächer, gelangt ihr immer mit der Minustaste zurück. An und ausschaltet über das Gedrückhalten der Fun Taste. Das ist tatsächlich auch schon alles, was ihr wissen müsst, um mit euren Stronic Drei so richtig Spaß zu haben und loszulegen. Übrigens wird das Bedienfeld auch mit LEDs beleuchtet. So könnt ihr auch im Dunkeln oder unter Wasser erkennen, wo welche knöpfe, sich befindet. Das Handling ist dabei wirklich sehr angenehm und auch die Position der Magnetstifte stört nicht bei der Benutzung. Wie bereits erwähnt könnt, ihr ihn auch noch jeder Zeit mit in feuchte gebiete nehmen. Damit meine ich in diesem Fall ausnahmsweise Mal orte wie die Badewanne oder ähnliches 😉

Preisleistung:
Mit ein bisschen Gleitgel kann schon das Spiel beginnen. Die so wunderbar ausgearbeitete Spitze bringt dabei eine Wonne an Gefühlen mit sich und kitzelt euch bis zum Orgasmus. Auch das Stoßen ist ein neues und wunderbares Gefühl. Das alles hat jedoch auch seinen Preis und hier bei dieser qualitativen hochwertigen Firma auch einen recht ordentlichen. Für 149,90 € könnt ihr den Stronic Drei euer eigen nennen. Ich finde den Preis schon wirklich etwas hoch angesetzt, gerade da sich die Technik in der Reihe auch etwas weiter entwickelt hat. Dennoch bin ich ehrlich und kann sagen, dass es mir den Spaß wert ist. Besonders gut gefällt mir die Vielfalt des Designs. Es fühlt sich durch die Wellen nie gleich an. Durch das breite ende (je nach Winkel) habt ihr sogar die Möglichkeit mit angenehmem Druck die Klitoris und äußeren Schamlippen zu stimulieren durch das breite Ende. Zugegeben habe ich mich jedoch nicht daran getraut ihn anal zu verwenden. Wobei ich glaube, dass er besonders da für den richtigen Kick sorgen könne durch seine Unebenheiten.Stronic 1

Kurzübersicht:
– Hersteller: Fun Factory
– Name: Stronic Drei
– Art: Pulsator
– Material: Silikon
– Maße: Länge ca. 24 cm, Durchmesser ca. 4 cm
– Farben: Petrol, Schwarz, Pink
– Vaginal und anal anwendbar
– Induktives Ladekabel
– Preis: 149,90 €

Weiterempfehlung:
Mit dem Stronic Drei wird es euch sicher niemals langweilig. Er biete viel Auswahl und spannende Programme an, welche euch auf eine heiße Reise mitnehmen. Es vereinen sich gute Qualität mit starkem Motor und einer stoßenden Überzeugung. Daher kann ich ihn euch wärmstens empfehlen. Wer von sich weiß, dass er kleine einsteigen möchte oder sich an extravagante Designs noch nicht traut, dann solltet ihr vielleicht über etwas anderes nachdenken. Mir jedoch gefallen die Größe und die Struktur besonders gut. Auch die Bedienung ist einfach und das sowohl der G-Punkt sowie die Klitoris verwöhnt werden können ist einfach herrlich. Anal würde ich ihn jedoch nur mit ausreichend Erfahrung nutzen. Das einzige Manko für mich bleibt, dass er so ein Staubfänger ist und dennoch kein Beutel oder ähnliches mitgeliefert wird. Das ist wirklich schade. Aber so etwas kann man sich leicht überall besorgen. Insgesamt bekommt der Stronic Drei von Fun Factory insgesamt 8 von 10 Punkten. Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren.

Eure Lady Bluebird

Ivy

Vor kurzen habe ich ja bereits Aphrodite aus der Feme Fatale Reihe von JoyDivision getestet. Da sie jedoch noch mehr Spielzeuge produzieren wollte ich mir gerne den Ivy genauer anschauen. Dieser ist ein pinker, kleiner Massagestab, welcher neue Ideen und Funktionen mit sich bringt. Denn meistens ist das Konzept ja immer dasselbe, dieser hier hat jedoch ganz neuen Schwung mit sich gebracht.

Verpackung:ivy 1
Wie auch schon die Packung des Aphrodite ist die des Ivy’s genau dem gleichen Stil nachempfunden und (bis auf die Größe) auch soweit identisch. Es gibt einen äußeren halben Pappkarton, mit ersten Informationen, welche nur auf Englisch abgebildet sind. Der innere Karton kann herausgezogen werden. Dort stehen in schöner Schnörkel Schrift die Buchstaben F und L darauf. Der gesamte Stil von außen ist in Lila gehalten. Öffnet man nun an der Seite den Karton, liegt im inneren, eingelassen in Schaumstoff, der Ivy und sein USB-Ladekabel. Diese Schaumstoffschicht könnt ihr herausnehmen und dort drunter befindet sich dann noch die Anleitung. Ich hatte zugegeben auf einen Aufbewahrungsbeutel gehofft, aber sofern ich mich richtig erinnere, gab es beim Aphrodite auch keinen. Die Anleitung ist die gleiche genormte Anleitung, wie bei seinem Schwesterprodukt, da dort immer alle drei Produkte der Femme fatale Reihe beschrieben werden. Falls ihr also schon ein Spielzeug habt, braucht ihr die Bedienungsanleitung nicht extra zweimal aufzuheben. Diese ist übrigens auch ausschließlich auf Englisch enthalten.

Geruchs- und Gefühlstest:
Der Ivy besteht zum größten Teil aus medizinisch getesteten Silikon und etwas Kunststoff. Das Silikon ist angenehm sanft und glatt. Das Gefühl beim darüberstreichen ist überhaupt nicht unangenehm und erinnert keinesfalls an Gummi. Die Rückseite des Griffs besteht aus gleichfarbigen, pinken Hartplastik, was für einen stabilen griff sorgt. Nur die Spitze des Massagekopfes fällt etwas aus dem Rahmen. Denn diese ist auch mit einem Kunststoff überzogen, welcher einen Spiegeleffekt besitzt. Ich weiß nicht wirklich wieso oder wozu das dienlich sein soll. Natürlich ist der Gleiteffekt zwischen Silikon und Hartplastik etwas anders, aber nicht prägnant auffällig bei angeschalteter Vibration. Dieses Designelement gefällt mir persönlich nicht, da ich es einfach nicht passend finde und den Hintergrund davon nicht erschließen kann. Dennoch ist der Ivy sonst sehr anschaulich, wenn auch quietsche Pink. Über dem Bedienfeld findet sich noch das lila FL-Logo wieder und auf der Rückseite über dem Griff befindet sich der Port zum Aufladen. Insgesamt ist der Massagestab sehr steif und auch der Kopf ist nur leicht biegsam, was allerdings recht ungewöhnlich ist. Anfangs ist definitiv noch ein leichter Plastik-Silikon-Geruch vorhanden. Dieser verfliegt aber mit der Zeit und lässt sich auch durch ein erstes Reinigen reduzieren.
Unbenannt
Anwendungsmöglichkeiten:
Was den Ivy so besonders macht, ist seine Vielfältigkeit. Da er über einen Akku betrieben wird, fällt schon mal das nervige Kabel weg. Es handelt sich dazu noch um einen kleinen und eher handlichen Massagestab. Ich finde das tatsächlich angenehmer, als die ganzen großen Stäbe, die fast eine eigene Tragetasche benötigen vom Umfang und der Länge her. Dieser hier kann ganz einfach in einer Tasche verschwinden und mitgenommen werden. Egal ob ihr damit den Rücken eures Panters massiert oder ganz intime stellen. Das ist jedoch bei weitem noch nicht alles. Auch wenn ich damit den nächsten Punkt etwas vorweg greifen muss, ist es wichtig, dass ihr erfahrt, dass er zwei Motoren besitzt. Einen im oberen Kopfbereich (was bei so ziemlich jedem Massagestab so ist) und einen im unteren bleich des Griffs. Aber wieso ist das so? Nun, da er nun mal kleiner und handlicher gestaltet ist, lässt er sich anders herum auch wunderbar als Vibrator nutzen. Er hat (falsch herum betrachtet) nämlich einen recht breiten Anfang mit leichter Krümmung und wird anschließend etwas schmaler, sodass ihr euren G-Punkt stimulieren könnt. Wie genial ist denn das Design? Somit habt ihr gleich zwei Spielzeuge in einem vereint. Der Hersteller gibt übrigens bekannt, dass die Form nicht für Anal gedacht oder geeignet ist, daher habe ich davon auch die Finger gelassen. Nichtsdestotrotz ist die Überlegung gleich beide Enden sinnvoll einzusetzen und zu formen wirklich klasse. Da auch alle Oberflächen glatt sind, lassen sie sich leicht säubern. Besonders Wasser tut dem kein Abbruch, da der Ivy auch noch wasserdicht ist und somit auch an feuchteren Orten seinen Einsatz finden kann.

Einstellungen und Optionen:
IvyDie Bedienoberfläche des Ivy ist ganz simpel, wenn auch anders, als bei den meisten Spielzeugen. Es gibt drei Knöpfe. Mit dem Knopf in der Mitte schaltet ihr den Massagestab an und aus, indem ihr ihn für ca. 3 Sekunden gedrückt halte. Dies dient als kleine Tastensperre und damit er euch gegebenenfalls unterwegs in einer Tasche nicht ohne weiteres angeht. Ob er an ist, erkennt ihr an dem nun leuchtenden LED Lichtern am Bedienfeld. Alle Knöpfe müssten nun leuchten. Mit dem obersten Knopf (↑) könnt ihr nun den oberen Motor starten. Dieser beginnt immer in der schwächsten und ersten Stufe der drei möglichen Intensitäten. Durch wiederholtes klicken des Knopfes schaltet ihr höher. Nach den drei Vibrationen kommen nun 7 verschiedene Rhythmen. Eine nette Spielerei bietet dabei die LED Beleuchtung. Diese zeigt die Rhythmen mit an und leuchtet umso stärker, je stärker auch die Vibration ist. Nun dachte ich, dass es möglich ist, mit dem untersten Knopf (↓) wieder herunterzuschalten. Jedoch geht dadurch der andere Motor an. Beide können nicht parallel laufen, daher hat sich bei mit der obere am Kopfende ausgeschaltet und der untere ist auf der ersten Stufe gestartet. Beide haben entsprechend auch dieselben Einstellungen: 3 Intensitäten und 7 Rhythmen. Um wieder zu einer niedrigeren Stufe zu gelangen, müsst ihr also durch die Programme durch klicken, denn nach dem siebten Rhythmus folgt wieder die erste Intensitätsstufe usw. Hat man das alles erst mal herausgefunden ist die Bedienung wirklich sehr leicht. Natürlich steht das auch in der Anleitung, jedoch probiere ich immer gerne erst selber aus, bevor ich etwas nachlese. Das zeigt auch, dass der Ivy sehr handlich ist und sich wirklich intuitiv bedienen lässt. Vor dem ersten Spielchen sollte der Ivy ca. 4 Stunden aufladen. Dabei blinkt das Bedienfeld, bleibt dieses stetig an, ist er voll aufgeladen.

Preisleistung:
Für den Ivy  Massagestab müsst ihr 69 € ausgeben. Dies ist nicht nur eine klasse Sexposition für Oral, sondern auch noch wirklich ein fairer Preis für da Produkt. Die meisten Massagestäbe kosten mehr, haben dafür aber keine zwei Motoren, sind weniger handlich durch ein Kabel und können auch nicht zusätzlich als Vibrator genutzt werden. All den Umständen entsprechend finde ich den Preis wirklich gut und auch nicht zu hoch. Gerade wer noch nie einen Massagestab hatte, kann somit ideal auf den Ivy zurückgreifen. Er ist nicht zu teuer und wenn einem der Massagestab an sich nicht zusagt, lässt er sich immer noch als voll funktionaler Vibrator nutzen. Mit dem Ivy seid ihr also rundum abgesichert.

Kurzübersicht:
– Hersteller: Feme Fatale – JoyDivision
– Name: Ivy
– Art: Massagestab und Vibrator
– Material: Silikon und Hartplastik
– Größe: ca. 23 cm lang und 3 – 4 cm breit
– Zwei Motoren, getrennt nutzbar
– 10 Programme pro Ende
– Davon 3 Intensitäten, 7 Rhythmen
– Farbe: Pink, Silber (Spiegeloptik)
– geeignet für Männer, Frauen und Paar
– Preis: 69 €

Weiterempfehlung:
Wenn ihr schon den ein oder anderen Massagestab habt, könnt ihr euch von seiner Vielfältigkeit dennoch überzeugen lassen. Gerade, falls ihr noch keinen handlichen und ohne Kabel probiert habt. Auch an alle, die gerne einen Massagestab mal probieren möchten und sich unsicher sind, empfehle ich den Ivy von JoyDivision. Wie oben angemerkt könnt, ihr mit ihm keinen Fehlgriff machen, da er sich irgendwie immer einsetzten lässt. Besonders positiv finde ich, dass er wasserdicht und so klein ist. So kann man ihn ideal und dennoch diskret überall hin mit nehmen. Auch wenn Pink nicht meine Farbe ist, hat er von der Form her ein klasse Design bekommen und dazu lässt er sich noch sehr leicht bedienen. Von mir bekommt er 9/10 Punkten.

Eure Lady Bluebird