LOVELY

Durch die Venus durfte ich die Bekanntschaft von den Herstellern und Entwicklern vom LOVELY machen. Ein Penisring der Extraklasse. Ich habe mir das Konzept vorstellen lassen und war so begeistert ihn für euch testen zu dürfen. Denn der LOVELY kann um einiges mehr als nur vibrieren und ich sage jetzt schon mal, dass ich ihn jedem Paar empfehlen kann.

Verpackung
Der kommt in einem kleinen schönem Karton, wo man vorne schon hereinschauen kann und den Penisring selbst erblickt. Die Verpackung ist schön gestaltet und gibt bereits in 10 Sprachen eine Kurzanleitung und eine Übersicht der vielen Funktionen und wo/wie man die App für den LOVELY herunterladen kann. Und ja, er kann mit einer LOVELY-App benutzt werden, aber dazu später mehr. In der ersten Schicht des robusten Kartons liegt direkt unser LOVELY, darunter befinden sich dann die Induktive-Ladestation, ein USB-Anschlusskabel, als auch noch eine 10 sprachige Anleitung. Hier finde ich es sehr gut, dass sie kurz und sehr übersichtlich gehalten ist. Auf nur zwei kleinen Seiten findet man alles, was man braucht um sich mit dem LOVELY vertraut zu machen. Der Karton so kompakt, dass man ihn an sich auch darin aufbewahren nutzen kann, aber ich packe meine Spielsachen immer lieber in kleine Organzasäckechn. So lassen diese sich in der Masse einfach leichter verstauen.

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Anwendung und Gefühlstest
Der hübsche Penisring kommt in einem stilvollen Design daher. Er besteht aus körperfreundlichem Silikon und ist durch seine induktive Lademöglichkeit auch noch wasserfest. Im oberen Teil steckt die Technik, welche dadurch robust und fest ist. Unten hingegen lässt er sich dehnen und sitzt somit fest aber angenehm auf den durchschnittlichen und unterschiedlichen Größen des Mannes. Er fühlt sich samtig weich an und sehr strapazierfähig. Mit Gleitgel auf Wasserbasis kann man das Aufsetzten noch angenehmer gestalten. Durch seine Form, welche oben breit erst breit ist und dann zusammenläuft, kann man je nach Position noch die Frau an der Klitoris mit stimulieren. Er lässt sich also vielseitig einsetzten und sorgt mit seinen 10 Einstellungen für viel Spaß. Durch seinen Druckknopf kann man ihn einschalten. Dafür müsst ihr in nur ein bisschen länger gedrückt halten. Dasselbe gilt wie üblich auch fürs ausschalten. Durch kurzes klicken könnt ihr jetzt durch die Vibrationsstufen und Rhythmen navigieren. Diese fangen immer wieder von vorne an, wenn ihr einmal durch seid. Schaltet ihr den LOVELY z. B. Auf Stufe 3 aus, schaltet er sich auch da automatisch wieder ein. Das kann praktisch, aber auch manchmal etwas zu viel sein. Aber wer das erst mal weiß, kann sich darauf auch gut einstellen. Durch seine glatte Oberfläche lässt er sich sehr leicht reinigen. Egal ob im Vollwasserbad, mit milder Seife oder einem Toycleaner, danach blitzt er wieder wie neu. Es ist schön ein pflegeleichtes Produkt zu haben, so muss man sich keine Sorgen wegen haftender Bakterien machen. Soviel zum LOVELY selbst, aber kommen wir zu der innovativen App , welche ihn und euch dann begleitet.
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Die App 
Da war nun mein LOVELY, geladen und auch schon fertig von der ersten Runde. Zeit sich mal der bereits von mir installierten App zu widmen. Diese lässt sich in den App Stores für Iphone®oder für AndroidTM-Nutzer (ab KitKat 4.4) ganz leicht finden, wenn ihr ‚Our LOVELY‘ eingebt. Die App startet und ihr müsst erst mal ein kleines Profil einrichten, nun gut, es soll ja schließlich auch auf mich abgestimmt sein. Nach ein paar Fragen zu meiner Person gelange ich dann zum ‘Wunschpflücker‘. Hier werden euch 9 spannende Kategorien vorgestellt, aus denen ihr aussuchen sollt, was euch interessiert. Dabei geht es nicht darum, was ihr davon bereits ausprobiert habt, sondern darum, dass das System einfach weiß, was ihr vielleicht mögen könntet. Ich habe direkt und ehrlich gleich 8 der vorgeschlagenen Kategorien gewählt und schwuppdiwupp, da war die App mit all ihren Zugängen.

Diese lässt sich in vier Punkte unterteilen. Davon heißt die erste: entdecken. Ganz oben werden euch vier Symbole gezeigt mit den folgenden Namen: achtsam, sinnlich, leidenschaftlich und verrückt. Ihr könnt euch pro Tag eine dieser Kategorien aussuchen und dazu einen sogenannten ‘Täglichen Tipp‘ abholen. Ich finde die Idee einfach schön und simpel. Das, was mich gerade interessiert und wonach mit vielleicht auch gerade ist, wird einfach angeklickt und schon regt die App ein Gespräch zwischen mir und meinem Partner an. Dass können schon Kleinigkeiten sein wie: vervollständige folgenden Satz über deinen Partner … Oder: gib ein, was du am meisten bei hartem Sex genießen würdest und was du vermeiden möchtest. Das kann man alles für sich behalten, sich nur verbal darüber austauschen oder direkt mit seinem Partner an seine App teilen. Denn diese lassen sich ganz leicht verbinden. Ansonsten findet ihr unter dem Thema ‚‘Entdecken‘ noch alle Informationen zu eurer letzten Anwendung. Wenn ihr den LOVELY startet, die App besitzt und dann noch Bluetooth anhabt (oder auch nachträglich miteinander verbindet) sammeln sich die Daten und übertragen sich in der App . Dort könnt ihr zb. Einsehen wie lange der Sex mit dem LOVELY ging, wie viele Kalorien ihr dabei verbucht habt und ganz personalisiert auf die Analyse eures Liebesspieles gibt es noch Anregungen und Tipps. Das geschieht alles durch die Desire-SensingTM Technologie. Sie erkennt, wie was gemacht wird beim Sex und verarbeitet aus den dadurch gesammelten Daten (anonym) Tipps. Ich finde das ehrlich gesagt mehr als genial. Beispielsweise war mein erster Vorschlag für das nächste Mal zum Thema Kitzler. Spannend, detailliert und sehr informierend wie ich gestehen muss.
lovely 3Der zweite Punkt nennt sich ‚dein LOVELY‘ und lädt User dazu ein, ein kostenpflichtiges Abonnement zu schließen. Um kurz zu erklären, was ihr euch darunter Vorstellen könnt: Ihr habt nach dem Kauf die Möglichkeit mit ausgebildeten Sex-Educators zu schreiben (soweit ich weiß ausschließlich auf Englisch) und euch Premium-Wellness-Trainings ansehen. Ehrlich gesagt finde ich es etwas zu teuer. Für 29,99 € pro Monat ist mir das zu wenig Leistung. Natürlich ist Austausch klasse. Aber dafür brauche ich zumindest nicht knapp 30 € pro Monat ausgeben, um eventuell eine Frage zu fragen und mir Wellness-Videos angucken. Dafür gibt es das liebe Internet und mich. Zusätzlich scheinen sie nur Kreditkarten zu nehmen, worauf ich beispielsweise verzichte und somit den Content ohnehin nicht nutzen kann, selbst wenn ich wollte. Trotzdem finde ich es gut, dass sie so etwas überhaupt anbieten. Für die, die es gerne haben möchten, brauchen oder wollen, ist es praktisch alle zusammen an einem Fleck zu haben und nicht 5 verschiedene App herunterladen zu müssen. Außerdem ist es ja kein Dienst den man mit dem Kauf des LOVELY’s in Betracht ziehen muss. Man kann diesen Punkt ja einfach auf sich beruhen lassen und wenn man es sich anders überlegt, kann man sich das ja immer noch einrichten. Es ist schlichtweg einfach eine erweiternde Funktion. Aber machen wir erst mal weiter.lovely 4
Der dritte Punkt nennt sich ‚Bedienung‘. Aber leider muss ich sagen, dass ich noch nicht herausgefunden habe, was ich hier machen kann. Auch wenn mein LOVELY bereits verbunden ist, steht dort: suche nach LOVELY‘s. Ansonsten kann ich nur eine rote Linie einsehen, wo Max. Drunter steht. Ich gehe eigentlich davon aus, dass man so den LOVELY noch zusätzlich steuern können soll. Denn einmal hat sich bei mir die rote Linie nach oben/unten verschieben lassen. Wenn ich das jetzt aber versuche, stürzt die App leider ab. Der LOVELY steht noch in den Startlöchern und ist noch frisch und neu, ebenso die App . Daher sehe ich das noch nicht als direkten Makel an. Es ist sozusagen wie eine Beta-Version, die aber schon für alle zugänglich ist, aber nicht das fertige Produkt repräsentiert. Bzw. ist der LOVELY fertig, aber die App muss noch etwas überarbeitet werden. Aber ich habe mich bereits mit den Herstellern in Verbindung gesetzt und hoffe euch bald mehr darüber erzählen zu können. Wer weiß, vielleicht spinnt ja auch nur mein Smartphone.
Der letzte Bereich nennt sich ‚Profil‘. Hier könnt ihr eure angegebenen Inforationen jederzeit ändern, auch die des Wunschpflückers. Dazu kommt ihr hier zu Update Funktionen, die Option euren LOVELY zu koppeln/zu vergessen, denn üblichen Datenschutzbestimmungen und co, als auch die Möglichkeiten euch abzumelden, LOVELY zu kontaktieren oder auch die App mit einer PIN zu sichern und somit vor fremden Fingern zu schützen.

Preisleistung
Den LOVELY gibt es in zwei sehr schicken Farben. Einmal in einem dunklen und verführerischen Türkis und einmal in einem sanften und anregenden Rosa. Für bereits 139 $ / ca. 122 € gehört euch ein LOVELY, samt App und allem drum herum. Auch wenn die App noch nicht zu 100 % ausgreift ist oder ich eventuell wegen meiner Altbauwohnung Verbindungsprobleme habe, ist der LOVELY selbst schon sein Geld wert. Er bringt so viele Ideen, Innovationen und Anregungen mit in die Beziehung und ist perfekt auf das eigene Liebesleben abgestimmt. Dazu bleibt alles anonym und man kann sich einfach über die Anreize freuen. Oder ich auch schlichtweg ‚nur‘ als Penisring sowohl mit oder auch ohne Vibration benutzen. Hier bekommt man ausreichen zurück für sein investiertes Geld. Da der Bericht durch die App etwas länger geworden ist, habe ich euch mal eine kurze Übersichtsliste geschrieben, um alles auf den Punkt zu bringen.

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Alles auf einen Blick:lovely 5.jpg

  • Penisring LOVELY mit App
  • 10 Vibrationseinstellungen
  • Wasserdicht
  • Induktive Ladestation mit Kabel inbegriffen
  • Bedienungsanleitung in 10 Sprachen
  • Desire Sensing TM Technologie für Analysen und Tipps
  • Inspirationen durch die App als Text oder Bilder
  • Einfach zu reinigen
  • Körperfreundliches Silikon
  • Anregung für Gespräche mit dem Partner und umsetzten neuer
  • Ideen/Stellungen/Wünsche
  • Preis: 139 $ / ca. 122 €

Weiterempfehlung
Der LOVELY ist schick und ein Bündel voller schöpferischer Technik. Es heißt immer, man kann das Rad nicht neu erfinden, aber der LOVELY beweist für mich genau das! Es geht sehr wohl. Auch, wenn er ein Penisring ist, bringt der LOVELY so viel mehr als das. Ich bedauere immer wieder, wie wenig die Menschen in ihren Beziehungen miteinander reden, wie viele unglücklich sind, fremdgehen und da bekommen, was sie Zuhause nicht kriegen. Aber so muss es doch nicht sein. Kommunikation ist der Schlüssel und genau das will LOVELY bewirken. Ich bin wirklich hin und weg und für mich ist der LOVELY ganz klar das Produkt des Jahres 2018. Für seinen Preis bietet er so einiges, was hoch technologische Vibratoren und Co. Bei weitem nicht leisten können für den Preis oder höher. Ich lasse bei meiner Bewertung das Manko mit der App (Bedienung) erst mal außer Acht, da ich noch nicht sicher bin, ob es an dem LOVELY oder meiner Wohnung liegt. Ihr findet hier dann aber gegebenenfalls ein Update im Bericht. Entsprechend vergebe ich 11/10 Punkten. Ganz genau, er bekommt die absolut höchste Wertung, da er mich im vollen Umfang mehr als überzeugt hat. Ich empfehle ihn wirklich an jedes Paar, beziehungsweise jeden, der gerne Sextoys benutzt, mehr über sich, seinen Körper und sein Sexleben lernen möchte. Das geht ja selbstverständlich auch mit wechselnden Partnern. In diesem Sinne wünsche ich euch alles erdenklich gute und hoffe, ihr hattet besinnliche Weihnachten und ein frohes Fest. Rutscht alle gut und sicher in das neue Jahr 😉

Wir schreiben und dann in alter und verruchter Frische wieder in 2019. #PleasureSquad
Eure Lady Bluebird

We-Vibe 4 Plus

Heute möchte ich euch ein Partnerspielzeug präsentieren; den We-Vibe 4 Plus (in Schiefer) von We- Vibe.

Verpackung: Der We-Vibe Plus 4 kommt in einer schönen und recht schlichten Verpackung. Die Box lässt sich leicht öffnen und enthält den (Paar-)Vibrator, eine Fernbedienung, eine ausführliche (in mehreren Sprachen gedruckte) Anleitung, ein Ladekabel mit schöne und schlichten Ladebox. Was mir hier besonders gut gefällt, ist das einfach gehaltene Design. In der Ladebox lässt sich der Vibrator und die Fernbedienung unterbringen und auch blickdicht verschließen. So ist sie der ideale Aufbewahrungsort dafür. Egal ob auf den Nachttisch, neben dem Sofa oder irgendwo dort, wo eine Steckdose in der Nähe ist: niemand wird erkennen, was sich dort drin befindet. Zwar besitzen wir den We Vibe nun schon seit ein paar Jahren und haben auch den We-Vibe Unite damals getestet. Allerdings ist diese neue Ladebox wirklich eine sensationelle Erweiterung. Kein Kabel, was in den Paarvibrator gesteckt werden muss oder andere lästige Kleinigkeiten!

Geruchs- und Gefühlstest: Wie üblich hatte auch der We-Vibe einen leichten Anfangsgeruch, aber dieser verflog bereits nach dem ersten Waschen. Allerdings waren wir sehr von seiner Oberflächenbeschaffenheit begeistert! Der Vorgänger hatte uns nämlich zwar auch Spaß gemacht, aber nicht so gut gefallen. Seine Oberfläche war sehr gummiartig und nicht sonderlich angenehm beim drüber streichen und schon gar nicht vorstellbar einzuführen ohne Gleitgel!!! Daher waren wir sehr froh darüber, dass sie eine andere Verarbeitung für den Nachfolger genommen haben. Das Silikon ist weich und fühlt sich fast an wie Samt.

How to: Der We-Vibe ist nicht ohne Grund ein wahrer Alleskönner. Er lässt nämlich so einige Möglichkeiten für euch offen. Zum Beispiel kann Frau ihn alleine tragen. Hierbei wird der Bedienknopf auf dem Vibrator vorne gedrückt und es kann losgehen. Eingeführt stimuliert er nicht nur vaginal, sondern kann durch den außen anliegenden Teil auch noch die Klitoris stimulieren. Nun kann auf der Fernbedienung die Intensität hoch oder runter geschaltet werden. Mit den Knöpfen nach links und rechts können die Modi gewählt werden. Eine gute Grundvoraussetzung zur Nutzung ist natürlich ein geladener Vibrator. Die Anleitung empfiehlt vor dem ersten Gebrauch eine ungefähre Zeit von 4 Stunden… soweit ich weiß haben wir uns allerdings nicht daran gehalten 😀 Was ich ziemlich fortschrittlich fand, war die Angabe, dass man eine App für diesen Vibrator nutzen kann, um noch mehr Modi zu nutzen und vor allem… um ihn auch fernzusteuern. Das heißt: Sie trägt ihn und er verwöhnt und überrascht sie, egal von wo aus. Nun, falls ihr aber doch das gute Stück zusammen erkunden möchtet gibt es auch dafür eine Lösung. Wie ihr sicher schon bemerkt habe, beschreibe ich den We-Vibe auch gerne als Paarvibrator. Den genau aus diesem Grund haben wir und ihn damals geholt. Sie kann ihn einfach ganz normal und wie gewöhnt einführen. Da er sich salopp gesagt an ihr ‚festhält‘ ist für ausreichend Platz für den Partner gesorgt. Um euch das ein bisschen besser zu veranschaulichen, habe ich mal Bilder für euch herausgesucht.

Anwendungsmöglichkeiten: Wir haben ihn alleine und auch gemeinsam genutzt. Alleine fand ich es etwas öde (aber das liegt daran, dass ich es nicht mag mich alleine mit einem Sextoy zu vergnügen). Gemeinsam war es wirklich eine schöne und sehr angenehme Erfahrung. Sowohl ich, als auch mein Partner hatten viel Spaß und vor allem Nutzen von dem We-Vibe. Vaginale und klitorale Stimulation für mich und eine Vibration an seinem Penis und eine etwas engere Vagina für ihn 😉 Daher sich die Spanne des We-Vibes verändern lässt, kann er sich eigentlich jeder Form anpassen. Nur Vorsicht hierbei: nicht überstrecken! Zugegeben macht er für mich aber nicht den Anschein (und ist dafür auch nicht ausgeschrieben) anal und vaginal genutzt zu werden. Von daher kann ich mich dazu diesmal nicht äußern. Ich finde, er kann auch so bereits genug.

Unbenannt
Get ready, set, go!

Modelle und Preis-Leistung: Wir haben ehrlich gesagt damals eine Aktion abgewarte, um den We-Vibe etwas günstiger zu bekommen. Durchschnittlich kostet er ca. 130-150 €. Eine genaue Zahl zu nennen ist nicht wirklich möglich, da er bei uns nicht in einen We-Vibe Store zu kaufen ist, sondern über verschiedene Erotikläden (z. Orion, Amorelie, Beate Uhse usw.). Teils bekommt man ihn auch etwas günstiger oder man wartet wie gesagt auf ein Angebot. Im Allgemeinen finden wir den Preis auch recht hoch, allerdings gerechtfertigt für das, was er alles kann. Es handelt sich um einen Vibrator, Paarvibrator, einen fern steuerbaren Vibrator und einen, der für Neckereien auch eine Fernbedienung besitzt. Für uns bekommt er eine solide 8/10 Punkten.

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Weiterempfehlung: wir würden den We-Vibe 4 Plus ehrlich gesagt nur an Paare weiterempfehlen. Damit sich das Verhältnis von Preis und Leistung auch wirklich lohnt, sollte man ihn voll ausnutzen können. Einen guten und auch starken Vibrator kann man für deutlich weniger Geld kaufen. Gerade für eine Fernbeziehung finde ich den We Vibe interessant. Stellt euch das doch ein Mal vor. Sie und er sprechen sich ab und telefonieren abends, während sie den We-Vibe trägt. Irgendwann wird er ohne Vorwarnung einfach angestellt. Dafür muss man keine Fernbeziehung haben, aber ich glaube, ihr versteht wie ich es meine. Es ist ein schöner, gut verarbeiteter und sehr gut funktionierender kleiner Luxusartikel. Wir waren und sind immer noch von dem We-Vibe 4 Plus angetan und vielleicht kommen wir ja irgendwann mal in die Verlegenheit, dass allerneuste Model zu testen. Auch wenn es bereits gesagt wurde, muss ich noch ein Mal betonen, was für Welten zwischen dem We-Vibe4 Plus und dem ersten We-Vibe Unity bestehen!

Wichtiges zum Schluss: Ich möchte mir kurz die Zeit nehmen und eine kurze Anekdote erzählen. Diese soll sich an alle diejenigen richten, die sich überlegen den We-Vibe Unity zu kaufen (da dieser auch etwas günstiger seit den Nachfolgern geworden ist).

Da es zu diesem Zeitpunkt der neuste seiner Art war, wären wir nie auf den Gedanken gekommen, wozu man zwangsweise eine Fernbedienung bräuchte. Er konnte auch mit den Knöpfen, direkt an dem Vibrator, was er sollte. Allerdings möchte ich jetzt auf etwas Wichtiges hinweisen. Ist erst einmal das Gleitgel an dem Vibrator, bleibt es meistens nicht nur dort und verteilt sich dementsprechend (zum Glück). Nun… bei uns war es so, dass mein Partner die Einstellung ändern wollte. An dem Knopf, wo man jetzt oben an dem außenliegenden Teil des Vibrators nur noch an- und ausschalten muss. Durch das Gleitgel ging das allerdings ziemlich schief. Gedrückt – durch das Gleitgel abgerutscht – und schon mit dem Fingernagel an der Klitoris gewesen! Ich habe bisher selten etwas gehabt, was man Sexpanne nennen könnte, aber bei aller Liebe, das tat weh! Die Steuerung von dem We-Vibe Unity beim Sex ist wirklich unpraktisch und kann einfach verdammt schnell schieflaufen. Ich möchte niemanden davon abhalten ihn sich zu kaufen, lediglich darauf hinweisen. Mit Sex war dann nämlich erst mal nichts mehr. Also, egal was ihr benutzt: seid vorsichtig.

Eure Bluebird