Ivy

Vor kurzen habe ich ja bereits Aphrodite aus der Feme Fatale Reihe von JoyDivision getestet. Da sie jedoch noch mehr Spielzeuge produzieren wollte ich mir gerne den Ivy genauer anschauen. Dieser ist ein pinker, kleiner Massagestab, welcher neue Ideen und Funktionen mit sich bringt. Denn meistens ist das Konzept ja immer dasselbe, dieser hier hat jedoch ganz neuen Schwung mit sich gebracht.

Verpackung:ivy 1
Wie auch schon die Packung des Aphrodite ist die des Ivy’s genau dem gleichen Stil nachempfunden und (bis auf die Größe) auch soweit identisch. Es gibt einen äußeren halben Pappkarton, mit ersten Informationen, welche nur auf Englisch abgebildet sind. Der innere Karton kann herausgezogen werden. Dort stehen in schöner Schnörkel Schrift die Buchstaben F und L darauf. Der gesamte Stil von außen ist in Lila gehalten. Öffnet man nun an der Seite den Karton, liegt im inneren, eingelassen in Schaumstoff, der Ivy und sein USB-Ladekabel. Diese Schaumstoffschicht könnt ihr herausnehmen und dort drunter befindet sich dann noch die Anleitung. Ich hatte zugegeben auf einen Aufbewahrungsbeutel gehofft, aber sofern ich mich richtig erinnere, gab es beim Aphrodite auch keinen. Die Anleitung ist die gleiche genormte Anleitung, wie bei seinem Schwesterprodukt, da dort immer alle drei Produkte der Femme fatale Reihe beschrieben werden. Falls ihr also schon ein Spielzeug habt, braucht ihr die Bedienungsanleitung nicht extra zweimal aufzuheben. Diese ist übrigens auch ausschließlich auf Englisch enthalten.

Geruchs- und Gefühlstest:
Der Ivy besteht zum größten Teil aus medizinisch getesteten Silikon und etwas Kunststoff. Das Silikon ist angenehm sanft und glatt. Das Gefühl beim darüberstreichen ist überhaupt nicht unangenehm und erinnert keinesfalls an Gummi. Die Rückseite des Griffs besteht aus gleichfarbigen, pinken Hartplastik, was für einen stabilen griff sorgt. Nur die Spitze des Massagekopfes fällt etwas aus dem Rahmen. Denn diese ist auch mit einem Kunststoff überzogen, welcher einen Spiegeleffekt besitzt. Ich weiß nicht wirklich wieso oder wozu das dienlich sein soll. Natürlich ist der Gleiteffekt zwischen Silikon und Hartplastik etwas anders, aber nicht prägnant auffällig bei angeschalteter Vibration. Dieses Designelement gefällt mir persönlich nicht, da ich es einfach nicht passend finde und den Hintergrund davon nicht erschließen kann. Dennoch ist der Ivy sonst sehr anschaulich, wenn auch quietsche Pink. Über dem Bedienfeld findet sich noch das lila FL-Logo wieder und auf der Rückseite über dem Griff befindet sich der Port zum Aufladen. Insgesamt ist der Massagestab sehr steif und auch der Kopf ist nur leicht biegsam, was allerdings recht ungewöhnlich ist. Anfangs ist definitiv noch ein leichter Plastik-Silikon-Geruch vorhanden. Dieser verfliegt aber mit der Zeit und lässt sich auch durch ein erstes Reinigen reduzieren.
Unbenannt
Anwendungsmöglichkeiten:
Was den Ivy so besonders macht, ist seine Vielfältigkeit. Da er über einen Akku betrieben wird, fällt schon mal das nervige Kabel weg. Es handelt sich dazu noch um einen kleinen und eher handlichen Massagestab. Ich finde das tatsächlich angenehmer, als die ganzen großen Stäbe, die fast eine eigene Tragetasche benötigen vom Umfang und der Länge her. Dieser hier kann ganz einfach in einer Tasche verschwinden und mitgenommen werden. Egal ob ihr damit den Rücken eures Panters massiert oder ganz intime stellen. Das ist jedoch bei weitem noch nicht alles. Auch wenn ich damit den nächsten Punkt etwas vorweg greifen muss, ist es wichtig, dass ihr erfahrt, dass er zwei Motoren besitzt. Einen im oberen Kopfbereich (was bei so ziemlich jedem Massagestab so ist) und einen im unteren bleich des Griffs. Aber wieso ist das so? Nun, da er nun mal kleiner und handlicher gestaltet ist, lässt er sich anders herum auch wunderbar als Vibrator nutzen. Er hat (falsch herum betrachtet) nämlich einen recht breiten Anfang mit leichter Krümmung und wird anschließend etwas schmaler, sodass ihr euren G-Punkt stimulieren könnt. Wie genial ist denn das Design? Somit habt ihr gleich zwei Spielzeuge in einem vereint. Der Hersteller gibt übrigens bekannt, dass die Form nicht für Anal gedacht oder geeignet ist, daher habe ich davon auch die Finger gelassen. Nichtsdestotrotz ist die Überlegung gleich beide Enden sinnvoll einzusetzen und zu formen wirklich klasse. Da auch alle Oberflächen glatt sind, lassen sie sich leicht säubern. Besonders Wasser tut dem kein Abbruch, da der Ivy auch noch wasserdicht ist und somit auch an feuchteren Orten seinen Einsatz finden kann.

Einstellungen und Optionen:
IvyDie Bedienoberfläche des Ivy ist ganz simpel, wenn auch anders, als bei den meisten Spielzeugen. Es gibt drei Knöpfe. Mit dem Knopf in der Mitte schaltet ihr den Massagestab an und aus, indem ihr ihn für ca. 3 Sekunden gedrückt halte. Dies dient als kleine Tastensperre und damit er euch gegebenenfalls unterwegs in einer Tasche nicht ohne weiteres angeht. Ob er an ist, erkennt ihr an dem nun leuchtenden LED Lichtern am Bedienfeld. Alle Knöpfe müssten nun leuchten. Mit dem obersten Knopf (↑) könnt ihr nun den oberen Motor starten. Dieser beginnt immer in der schwächsten und ersten Stufe der drei möglichen Intensitäten. Durch wiederholtes klicken des Knopfes schaltet ihr höher. Nach den drei Vibrationen kommen nun 7 verschiedene Rhythmen. Eine nette Spielerei bietet dabei die LED Beleuchtung. Diese zeigt die Rhythmen mit an und leuchtet umso stärker, je stärker auch die Vibration ist. Nun dachte ich, dass es möglich ist, mit dem untersten Knopf (↓) wieder herunterzuschalten. Jedoch geht dadurch der andere Motor an. Beide können nicht parallel laufen, daher hat sich bei mit der obere am Kopfende ausgeschaltet und der untere ist auf der ersten Stufe gestartet. Beide haben entsprechend auch dieselben Einstellungen: 3 Intensitäten und 7 Rhythmen. Um wieder zu einer niedrigeren Stufe zu gelangen, müsst ihr also durch die Programme durch klicken, denn nach dem siebten Rhythmus folgt wieder die erste Intensitätsstufe usw. Hat man das alles erst mal herausgefunden ist die Bedienung wirklich sehr leicht. Natürlich steht das auch in der Anleitung, jedoch probiere ich immer gerne erst selber aus, bevor ich etwas nachlese. Das zeigt auch, dass der Ivy sehr handlich ist und sich wirklich intuitiv bedienen lässt. Vor dem ersten Spielchen sollte der Ivy ca. 4 Stunden aufladen. Dabei blinkt das Bedienfeld, bleibt dieses stetig an, ist er voll aufgeladen.

Preisleistung:
Für den Ivy  Massagestab müsst ihr 69 € ausgeben. Dies ist nicht nur eine klasse Sexposition für Oral, sondern auch noch wirklich ein fairer Preis für da Produkt. Die meisten Massagestäbe kosten mehr, haben dafür aber keine zwei Motoren, sind weniger handlich durch ein Kabel und können auch nicht zusätzlich als Vibrator genutzt werden. All den Umständen entsprechend finde ich den Preis wirklich gut und auch nicht zu hoch. Gerade wer noch nie einen Massagestab hatte, kann somit ideal auf den Ivy zurückgreifen. Er ist nicht zu teuer und wenn einem der Massagestab an sich nicht zusagt, lässt er sich immer noch als voll funktionaler Vibrator nutzen. Mit dem Ivy seid ihr also rundum abgesichert.

Kurzübersicht:
– Hersteller: Feme Fatale – JoyDivision
– Name: Ivy
– Art: Massagestab und Vibrator
– Material: Silikon und Hartplastik
– Größe: ca. 23 cm lang und 3 – 4 cm breit
– Zwei Motoren, getrennt nutzbar
– 10 Programme pro Ende
– Davon 3 Intensitäten, 7 Rhythmen
– Farbe: Pink, Silber (Spiegeloptik)
– geeignet für Männer, Frauen und Paar
– Preis: 69 €

Weiterempfehlung:
Wenn ihr schon den ein oder anderen Massagestab habt, könnt ihr euch von seiner Vielfältigkeit dennoch überzeugen lassen. Gerade, falls ihr noch keinen handlichen und ohne Kabel probiert habt. Auch an alle, die gerne einen Massagestab mal probieren möchten und sich unsicher sind, empfehle ich den Ivy von JoyDivision. Wie oben angemerkt könnt, ihr mit ihm keinen Fehlgriff machen, da er sich irgendwie immer einsetzten lässt. Besonders positiv finde ich, dass er wasserdicht und so klein ist. So kann man ihn ideal und dennoch diskret überall hin mit nehmen. Auch wenn Pink nicht meine Farbe ist, hat er von der Form her ein klasse Design bekommen und dazu lässt er sich noch sehr leicht bedienen. Von mir bekommt er 9/10 Punkten.

Eure Lady Bluebird

Aphrodite

Ich durfte feststellen, dass JoyDivision nicht nur wunderbare Gleitgele herstellt, sondern auch mit bestimmten Produktreigen wie Femme Fatale, Spielzeuge produziert. Daher habe ich vor einer Weile den Aphrodite – Petite Dolphin zugeschickt bekommen. Ein geschwungener Vibrator mit Klitorisaufsatz. Nun war ich gespannt, was er so alles auf dem Kasten hat und habe mich auch direkt an meinen neusten Bericht gesetzt.

Verpackung:aph
Der Aphrodite kommt in einem doppelten Karton, welche grundlegend in Lila und Silberton gehalten sind. Außen findet ihr auf Englisch die ersten Informationen und Eigenschaften des Vibrators, sowie eine seitliche Abbildung dessen. Zieht ihr ihn nun aus seiner Verpackung, habt ihr einen Lila Karton in der Hand, mit Buchstaben die glänzenden und in schönster Kalligrafie abgebildet sind (F und L?). Er ist im Prinzip sehr direkte. Zwar stehen der Firmenname darauf, als auch Femme Fatale – the luxury class, aber daraus lässt sich ja nicht zwangsweise schließen, was im inneren liegt. Die rechte Seite hält den Karton durch einen Magnetverschluss geschlossen. Klappt ihr diese nun auf, bekommt ihr noch ein paar Hinweise, die es zu beachten gilt. Im Inneren befindet sich ein ziemlich passgenaues Schaumstoffbett. Dort liegen nun der Aphrodite, äußerlich kleiner als erwartet, sein USB-Ladekabel und darunter noch eine Bedienungsanleitung. Diese ist genormt und zweigt alle drei Produkte der Reihe. Ich finde, dass nicht weiter störend, da die Anleitung auch sehr kurz und knapp ist, jedoch ausschließlich auf Englisch gedruckt wurde. Da der Aphrodite aus Amerika stammt, finde ich das soweit nachvollziehbar, dennoch etwas schade. Dennoch finde ich, haben sie die Verpackung oder zumindest den inneren Karton so gestaltet, dass man ihn durchaus auch als längerfristigen Aufbewahrungsort nutzen kann.

Geruchs- und Gefühlstest:
Der Aphrodite hat einen leichten Silikon- und Plastikgeruch zum Anfang. Dieser verringert sich jedoch schon stark nach der ersten Reinigung, als auch mit der Zeit, wenn er etwas an der Luft ist. Er besteht aus angenehm weichem Silikon, welches hypoallergen ist und medizinisch getestet wurde. Außerdem wurde auf jegliche Art von Weichmachern verzichtet. Die Rückseite des Griffs besteht aus Hartplastik. Das tut dem Look keinen Abbruch und hat auch die gleiche Farbe wie der restliche Vibrator. Schön finde ich, dass sich die Naht, welche einmal den gesamten Querschnitt lang geht, nicht spürbar ist. Insgesamt gefällt mir die Verarbeitung sehr gut, auch wenn es eine kleine Rille zwischen dem Plastik- und Silikonbereich gibt. Daher solltet ihr an der Stelle besonders vorsichtig sein beim Säubern. Nichts desto trotz lässt er sich einfach reinigen, am besten eignet sich Wasser und milde seife oder ein Toycleaner. Allerdings solltet ihr darauf achten, dass ihr euren Aphrodite ohne Alkohol reinigt. Über mehrere Anwendungen hinweg kann dies nämlich die Oberfläche angreifen und somit die Lebenszeit eures Vibrators stark vermindern.

Anwendungsmöglichkeiten:
Dieser süße Vibrator hat nicht ohne Grund den Zweitnamen Petite Dolphin, also kleiner Delfin. Denn der breite geschwungene Klitorisaufsatz endet in zwei kleinen Abzweigungen, welche man auch als Schnauze des Delfins betrachten könnte. Anfangs, ohne den Zweitnamen zu kennen, fand ich das Design eher floral, aber egal wie man es betrachtet wirkt es sehr hübsch. Dieser Klitorisaufsatz hat also die Möglichkeit nur leicht mit den vorderen Spitzen die Klitoris zu stimulieren oder breit flächig mit dem Körper drauf zu liegen. Dabei schwingt nicht nur die Vibration des Hauptmotors mit, keineswegs. Denn der Aphrodite ist mit gleich zwei sehr kräftigen Motoren ausgestattet. So werdet ihr vaginal und klitoral ausreichen beglückt. Vor dem ersten Benutzen wird übrigens empfohlen, ihn komplett aufzuladen. Dafür benötigt er ca. 4 Stunden. Das LED licht hinter den Knöpfen blinkt und zeigt euch so, dass er am Laden ist. Hört das Licht auf zu blinken und bleibt stetig an, wisst ihr dadurch, dass er nun vollgeladen ist. Das kleine Kabel steckt ihr übrigens ganz unten n das Loch am Ende des Vibrators. Der Hersteller rät vom Gebrauch im Analbereich ab, da er einfach nicht dafür vorgesehen und designet wurde. Entsprechend heißt es hier: Nutzen auf eigene Gefahr hin. Der Vibrator selbst ist steif und nicht flexibel, was ich ein bisschen schade finde. Nur der Aufsatz für die Klitoris, also der kleine Delfin, ist flexibel. Das ist auch sehr gut, denn nicht jede Frau ist gleich gebaut.

Einstellungen und Optionen:aphrodite
Die Handhabung des Aphrodite ist wirklich leicht. Ich war erstaunt, als ich ihn ausgepackt hatte und es nur zwei Knöpfe gab. Das ist zwar nicht weiter schlimm, aber sie waren auch nicht beschriftet. Nun, dafür gibt es ja zum einen die Bedienungsanleitung und zum anderen ist es ja bei zwei knöpfen nicht schwer herauszufinden, welcher was macht. Daher hier meine Erfahrung des Ausprobieren: durch normales und nur kurzes Drücken schaltet ihr durch den unteren Knopf den Aphrodite an und auch wieder aus. Bleibt nur noch der obere: mit diesem navigiert ihr euch als Erstes durch drei verschiedene Vibrationsintensitäten. Als ich ihn das erste Mal angemacht habe, war ich überrascht, denn er vibrierte recht stark und ich dachte, dass er höher als in der ersten Stufe startet. Aber falsch gedacht; diese starke Vibration war tatsächlich die erste und niedrigste Stufe. Er hat also einiges an Power zu bieten, nur müsst ihr euch eventuell anfangs etwas daran gewöhnen. Ihr könnt die beiden Motoren auch nicht einzeln steuern. Sollte euch das also zu viel werden, klickt einfach weiter. Denn nach den ersten drei Vibrationsstufen folgen sieben sehr unterschiedlich Rhythmen. Dabei finde ich es sehr angenehm, das einige eher sanfter und manche recht heftig sind. Sie bieten also eine Menge Abwechslung. Allerdings könnt ihr nur hoch schalten und nicht runter. Egal in welcher Option ihr den Aphrodite ausschaltet, wird er sich immer in der ersten Stufe beim nächsten Mal einschalten. Aber bei häufiger Nutzung hat man schnell raus, wann ca. die Lieblingsstufe kommt oder ihr probiert einfach ein bisschen herum. Wie erwähnt ist er kleiner als erwartet und lässt sich von seinen 18 cm Gesamtlänge ca. 9–10 cm einführen. Das liegt daran, dass er ein G-Punkt und Klitorisvibrator ist. Daher solltet ihr darauf achten, was ihr für eine Stimulation bevorzugt (Länge vs. G-Punkt). Hinzu kommt noch, dass er wasserdicht ist und ihr ihn somit auch mit Unterwasser nehmen könnt bei Bedarf. Ein schickes Leichtgewicht mit einigen Funktionen.

Preisleistung:
Den Aphrodite erhaltet ihr ausschließlich in Rosa, das finde ich okay, aber alleine wegen dem Namen hätte ich mir auch einen Blau/Grauton sehr schön vorgestellt. Es ist halt einfach (für mich) eine leichte Klischeefarbe, aber es ändert nichts daran, dass er seine Aufgabe gut erfüllt. Ihr erhaltet ihn für 59 €, was eindeutig das recht normale Mittelfeld für Vibratoren darstellt. Dazu darf man nicht vergessen, dass er zwei Motoren besitzt, was nicht unbedingt üblich ist. Er ist zwar kein sehr leises, aber dafür ein sehr starkes Spielzeug was die Vibration betrifft.

Kurzübersicht:
– Name: Aphrodite – Petite Dolphin
– Hersteller: JoyDivision, Reihe: Femme Fatale
– Modell: Vibrator für die Klitoris und G-Punkt
– Material: medizinisches Silikon und Hartplastik
– Designed in Germany
– Zwei starke Motoren
– 3 Vibrationsstufen und 7 Rhythmen
– Bis auf der Aufsatz steif und unflexibel
– Klein für optimale G-Punkt Stimulation
– Leichte Bedienung durch 2 Knöpfe
– Verhältnismäßig laut durch starke Motoren-
– Wiederaufladbar
– wasserdicht
– Ohne Weich macher, Phthalatfrei
– Farbe: Rosa
– Preis: 59 €

Weiterempfehlung:
Ich finde die Grundidee des Aphrodite sehr schön, dennoch hat er für mich kleinere Schwächen. Ich weiß, dass manche es bevorzugen, einen steifen Vibrator zu benutzen, jedoch zähle ich mich nicht dazu. Rein anatomisch finde ich es oft einfach angenehmer, wenn sie sich etwas biegen und anpassen können. Ob es nun negativ ist, dass die Anleitung nur auf Englisch ist, muss jeder für sich bestimmen, denn auch ohne diese kommt man durch die super einfache Bedienung sehr schnell zurecht. Die Vibration ist insgesamt sehr stark, was für mich ein klarer Pluspunkt ist, jedoch solltet ihr vorher abwägen, ob es das ist, was ihr mögt. Andernfalls wäre es schade, wenn er euch zu stark ist. Schön ist auch das Design des Klitorisaufsatzes. Ich finde es angenehm, entscheiden zu können, ob ich eher breit flächig und aufliegend oder nur leicht mit der Spitze stimuliert werden möchte. Insgesamt ist er ein sehr Einsteiger freundliches Spielzeug, welches gut in der Hand liegt. Allerdings ist er recht klein und eventuell für männliche Hände fast schon zu klein. Solange ihr wisst, was ihr möchtet und auch auf starke Vibration steht, kann ich euch den Aphrodite empfehlen. Er ist ein einfaches Spielzeug, was nicht negativ gemeint ist. Ich würde dem Aphrodite der Femme Fatale Reihe von JoyDivision7/10 Punkten geben.

Eure Lady Bluebird

IDA

Meine liebste Svenja hat mir mal wieder zwei wunderbare Produkte zukommen lassen. Heute widme ich mich der hübschen IDA. Nicht nur das sie die SenseMotion Technologie verarbeitet hat, sie kann auch noch vibrieren und von selbst rotieren. Mit dieser Funktion erinnert sie mich an die aktuell sehr beliebten Pulsatoren, nur eben in einer anderen Form (rotierend statt stoßend). Nun war ich wirklich gespannt, wie sich das anfühlen würde, wenn sich dort etwas in einem Bewegt. Da ich nun einiges an LELO Produkte getestet habe, könnt ihr bezüglich der Verpackung bei ein paar älteren Berichten nachschauen, denn diese ist wirklich schick und im groben genormt. Damit ihr nicht immer das Gleiche lesen müsst, schaut doch bei Bedarf gerne hier nach: Sona Cruise

Geruchs- und Gefühlstest:ida 2
Der erste Eindruck ist ziemlich edel und schön in seiner Aufmachung. Sobald er aus seiner Verpackung kommt, sieht man ihn direkt in dem Schaumstoff liegen. Nebenbei direkt die Fernbedienung, aber das ist noch nicht alles. Nehmt ihr den Zwischenboden heraus, befinden sich darunter eure Batterien, die Bedienungsanleitungen, eine Karte zur Registrierung eurer IDA, das Ladekabel und natürlich ein Beutel, eine Gleitgelprobe, sowie das Plastikteil zum Öffnen und Schließen der Fernbedienung. Zugegeben wird es recht eng im Beutel, wenn ihr alles dort drin verstauen möchtet. Nichtsdestotrotz ist das Design der IDA wirklich schön. Die IDA hat angenehme kurven und einen runden Hauptkorpus in dem die Technik verbaut ist, ein unterer gebogener Arm kann dafür noch eingeführt werden und rotieren. Das Silikon ist angenehm samtig und lässt sich gut über die Haut gleiten. Schön dabei ist, dass es keine spürbaren oder sehbare Nähte gibt, die das Gefühl oder Design stören könnten. Ein wirklich runder Look. Das gilt besonders für die Fernbedienung welche im selben Stil gebaut ist. Zum Teil besteht sie aus Silikon und zum anderen Teil aus Gold-lackiertem ABS Kunststoff. Insgesamt riecht IDA auch sehr angenehm, dennoch ist ein Reinigen vor und nach allen anstehenden Nutzungen sehr empfehlenswert. Das geht auch besonders leicht, da sie wasserdicht ist und auch eine wunderbare glatte Oberfläche besitzt.

Anwendungsmöglichkeiten:
Ich bin immer wieder überrascht, wie vielfältige Multiespielzeug es inzwischen gibt und IDA ist sicherlich eines davon. Denn lasst mich ein bisschen weiter ausholen. IDA gibt es schon seit einiger Zeit, aber wusstet ihr, dass ihr sie auch beim Sex tragen könnt? Der schmale Arm lässt je nach individuellem Bedürfnis auch noch den Partner parallel dazu eindringen. Vielleicht habt ihr schon Erfahrungen mit solchen Spielzeugen gemacht, jedoch ist IDA das ehemals Welt weit erste Spielzeug gewesen, was darauf ausgelegt war. Zwar mag dieses doppelte Spiel für einige gewöhnungsbedürftig sein, aber sowohl Mann als auch Frau kommen hierbei vielfältig auf ihre Kosten. Für ihn ist eines klar, sie ist dabei enger, dazu werden beide noch mit der Vibration und auch noch Rotation verwöhnt. Ganz richtig, das Ärmchen kann sich nämlich auch noch von alleine Bewegen! Wem das noch immer nicht reicht, hat Glück, denn der äußere Part von IDA kann durch Vibration auch noch die Klitoris aufliegend stimulieren oder ihr nutzt einfach die vibrierende Fernbedienung, um noch andere eurer Lieblingsstellen äußerlich zu stimulieren. Wer jetzt erst mal überfordert ist: keine Panik. Nehmt euch Zeit euren neuen Begleiter kennenzulernen, tastet euch langsam an alle Funktionen heran. Es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen und ihr müsst ja nicht alles auf einmal in Anspruch nehmen. Aber mit IDA könnt ihr euch in neue Gewässer wagen und ein vor Lust schreiendes Abenteuer beginnen. Bei der gemeinsamen Anwendung sei noch erwähnt, dass ihr hier auf jeden Fall Gleitgel nutzen müsst, sonst kann das durch die Reibung sehr schmerzhaft werden. Geht lieber auf Nummer sicher und nutzt einfach etwas wasserbasiertes Gleitgel. Umso feuchter, umso fröhlicher 😉

Einstellungen und Optionen:
Wahrscheinlich mag das alles erst mal überwältigend klingen und viele stellen sich nun sicher eine komplizierte Anleitung und Handhabung vor. Doch auch davor kann ich euch beschützen. Denn ihr habt genau einem Knopf an der IDA selbst und 3 auf der Fernbedienung. Daher erkläre ich euch erst mal alles in Ruhe. Als Erstes solltet ihr den Start Knopf der IDA drücken, welchen ihr an der Seite des Hauptkorpus findet. Somit ist sie alleine bereits einsatzfähig und könnte auch so durch durchklicken gesteuert werden. Längeres gedrückt halten des Knopfes lässt sie wieder einschlafen. Startet ihr jedoch die Fernbedienung, schaltet sie sich direkt mit eurer IDA gleich und startet im SenseMotion Modus. Diese bedeutet, dass ihr durch das Kippen der Fernbedienung nun stufenlos die Intensität der Vibration einstellen könnt. Wenn euch die Vibration der Fernbedienung selbst stört, könnt ihr sie auch ausschalten, indem ihr den Knopf in der Mitte (mehrfach zum Modiwechsel) drückt. Durch die Knöpfe Plus und Minus könnt ihr nun durch die insgesamt 8 Modi schalten und herumexperimentieren. Langes drücken des Minusknopfes schaltet die Fernbedienung aus. ABER nicht die IDA, sie ist dann nur in einer Art Ruhemodus. Daher empfiehlt es sich, immer daran zu denke auch den Vibrator selbst auszuschalten, um häufiges und unnötiges Aufladen zu vermeiden. Ob etwas noch an ist, erkennt ihr ganz leicht. Sowohl IDA als auch die Fernbedienung haben ein kleines LED Licht, an dem ihr sehen könnt, ob es leuchtet oder nicht (leuchtend = an, aus = aus). Von daher ist die Handhabung insgesamt recht leicht und das, obwohl sie so vielfältig ist. Wem das hier jedoch zu schnell geht, kann sich die Anleitung jeder Zeit auch auf LELO anschauen und nachschlagen. Übrigens könnt ihr IDA auch mit ins Wasser und sonstigen Feuchträumen nehmen, denn IDA ist bis zu einem Meter tiefe absolut wasserdicht!

Preisleistung:
Diesen edlen Paarvibrator bekommt ihr in drei möglichen Farben. Dabei gibt es das klassische Schwarz, ein süßes (Schweinchen-) Rosa oder ein kräftiges Lila. Ihr erhaltet ihn für 169 €. Das ist sicherlich nicht günstig, daher solltet ihr euch gut überlegen, ob ihr euch schöne Stunden mit diesem Liebling vorstellen könnt. Hier zählt wie immer die Marke und die offensichtliche und luxuriöse Qualität LELO’s. Für mich persönlich rentiert sich der Preis sehr. Alleine als Frau könnt ihr IDA in mehrfacher Hinsicht nutzen und euch fallen lassen. Klitorale Stimulation und dazu vaginale Vibration und/oder Rotation. Nicht zu vergessen, dass so eine vibrierende Fernbedienung auch sehr gut die Nippel stimulieren kann. Wenn dann auch noch ein Partner dazu kommt, wird er mit verwöhnt auf mehrere ebenen (verengte vaginale Stimulation, Vibration, Druck durch Rotation und auch hier externer Einsatz der Fernbedienung). Kurz um, es handelt sich um ein super modernes Multispielzeug, dass euch in jeglicher hinsaht die Sinne verwöhnt.

Kurzübersicht:ida 1
– Name: IDA
– Hersteller: LELO
– Partnerspielzeug
– SenseMotion Fernbedienung
– 2 Stunden Akkulaufzeit
– ca. 12 Meter Reichweite
– Wasserdicht bis zu 1 Meter Tiefe
– 8 Modi
– sehr leise während des Betriebs
– via USB aufladbar
– beim Sex tragbar, rotierend
– drei Farben: Schwarz, Rosa, Lila
– Preis: 169 €

Weiterempfehlung:
Ich habe mich in die IDA wirklich verliebt. Ich finde die Spielerei mit der Motion Sense Fernbedienung super und auch, dass man sie nicht zwangsweise nutzen muss und in verschiedene Modi stellen kann, um sie extern als zusätzlichen Stimulator zu nutzen. Auch die Möglichkeit IDA beim Sex zu tragen ist fantastisch, ich finde generell Geräte toll, die auf Paare zugeschnitten sind und dabei auch noch funktionieren. Mit IDA fühlt Mann und Frau sich richtig wohl und auch bei der Solonutzung kommt ihr völlig auf eure Kosten. Zwar liegen die etwas Höher und kriegt dafür auch einen kleinen Punktabzug, dennoch könnt ihr mit diesem Luxusmodell rundum entspannen. Es sieht schön aus und ist so variantenreich, dass ihr sicherlich lange damit Spaß haben werdet. Besonders gut gefällt mir auch die leichte Reinigung und das sie wasserdicht ist. Nicht zu vergessen, dass ihr mit einer Aufbewahrungsmöglichkeit, unabhängig vom Karton, versorgt werdet. Mit LELO habt ihr immer das dabei, was ihr auch wirklich benötigt. Wie könnte es also anders sein als hier 9/10 Punkten zu vergeben?

Eure Lady Bluebird

Twenty One

Es gibt den Twenty One schon eine ganze Weile. Es handelt sich um einen Vibrator, der einiges bewirken soll und dabei auch noch super chic aussieht. Er hat nämlich die Form eines Diamanten. Schon lange möchte ich wissen, ob sein Aussehen auch seiner Verarbeitung und tatsächlichen Nutzung gerecht wird und wie er sich bewährt. Daher schätze ich mich wirklich glücklich, ihn von Smash Me für ein ehrliches Review geschickt bekommen zu haben. Bisher kannte ich ihn nämlich nur von Bildern, aber jetzt halte ich ihn endlich mal in meinen eigenen Händen.

Verpackung:21 4.jpg
Die Verpackung wirkt von außen sehr edel. Bis auf der untere Boden sind alle anderen Seiten in einem Goldton überzogen. Auf den Seiten erhaltet ihr eine gute Übersicht, was der Twenty One alles leisten kann. Dabei erhaltet ihr in bis zu 10 Sprachen eine Übersicht. Auf dem Boden seht ihr nun den goldenen Diamanten das erste Mal in seiner Form, bevor ihr ihn auspackt. Dazu gibt es einen schönen Text, welcher jedoch nur in Englisch abgebildet ist. Da ich ihn so schön finde, übersetzte ich ihn euch hier: „Luxus. Viele denken, dass er nur von wenigen genossen werden kann. Das wir ihn niemals in unsren eigenen Händen halten werden. Das wir mit ihm nur unsere Fantasie und Träume füttern können. Aber wir liegen falsch. Luxus wird nicht in Karat, Sternen oder Quadratmeter gemessen. Wahrer Luxus wird in Genuss gemessen.“ Ich finde den Text nicht nur schön, sondern auch sehr wahr. Manchmal vergessen wir wie gut wir es haben und dass wir kein Geld oder Gold benötigen, um Glücklich zu sein. Was kann es schöneres geben als sich der eigenen Lust und Leidenschaft hinzugeben. Und genau diese Message verbirgt sich auf dieser Verpackung. Sie ist schick und edel aufgezogen und trotzdem nur ein Stück Karton, welches uns einen wunderbaren Rat mit auf den Weg gibt. Wenn wir diesen nun öffnen haltet wir eine Art große Schmuckschatulle in den Händen, ähnlich wie die für Ringe oder Ketten. Klappt ihr sie auf, seht ihr nun den Twenty One in einer schwarzen Plastikeinlassung dort liegen und auf euch warten. Das Konzept ist wunderbar durchdacht und wirkt sehr hochwertig. Nur ist es schade, dass sie sich für das Einbetten des Twenty One für Plastik entschieden haben. Dieses wirkt als einziges doch leider etwas billig. Unterhalb des Plastiks versteckt befinden sich dann noch ein Aufladekabel, eine Anleitung und ein Beutel zur Aufbewahrung. So könnt ihr entscheiden, wie und wo ihr ihn lagern möchtet.

Geruchs- und Gefühlstest:
Der Twenty One ist tatsächlich ein unerwartet kleiner und somit auch sehr handlicher Vibrator. Er misst ca. 65 x 47 mm und wiegt auch gerade mal 50 g. Damit ist er nur eine halbe Schokoladentafel schwer! Da er aus Phthalatfreien Kunststoff ABS besteht, hat er auch keinerlei Eigengeruch. Nichtsdestotrotz solltet ihr ihn vor der ersten Anwendung einmal reinigen. Da er aus zwei Teilen besteht, die ineinander geschraubt werden, müsst ihr im Kontakt mit Wasser bitte besonders vorsichtig sein und sicher gehen, dass er fest zugedreht ist. Andernfalls beschädigt ihr ihn eventuell. Natürlich könnt ihr auch einfach einen Toycleaner nehmen. Damit seid ihr auf der sicheren Seite. Da er rund um eine glatte Oberfläche hat gestaltet sich die Reinigung auch nach der Benutzung als sehr einfach. Dadurch fühlt er sich auch entsprechend glatt an. Wenn gleich sich der pure Kunststoff auch etwas billig anfühlt im Vergleich zu seinem Auftreten. Dafür sind alle möglichen Ecken und Kanten gut abgerundet und bietet somit ein sicheres Spiel. 21 3Übrigens ist es sinnvoll ihn erst voll aufzuladen. Dazu benötigt er ca. 2–3 Stunden und gewährt euch danach eine Stunde Vergnügen. Die Endverarbeitung hat eine metallische Goldfarbe und lässt ihn wirklich hübsch funkeln. Er wirkt tatsächlich von weitem wie ein Diamant. Oben auf dem Deckel ist das Logo eingeprägt und an der Seite befindet sich der Bedienknopf und ja, es gibt tatsächlich nur diesen einen Knopf.

Anwendungsmöglichkeiten:
Dieser hübsche Diamant ist darauf ausgelegt und designet worden, den Körper äußerlich zu stimulieren. Durch die Formgebung könnt ihr mit dem oberen Bereich eher großflächig stimulieren und Massieren. Mit der unteren Spitze hingegen ist eine punktgenaue Stimulation möglich. Besonders gut eignet er sich also für die Brustwarzen oder die Klitoris. Letztlich bleiben euch die Ideen offen wie und mit welchem Part des Twenty One ihr euch verwöhnen möchtet. Dabei empfehle ich ihn für die eigene Stimulation, als auch für ein angenehmes und intensives Vorspiel. Ich finde es gut, dass wir den Twenty One prinzipiell an jedem Körper benutzen können. Vielleicht ist ja auch eine Stimulation am Schaft und Hoden sehr angenehm? Allerdings wurde er nicht zum Einführen geschaffen und ich würde das auch rein von der Form her nicht empfehlen. Dennoch könnt ihr zum Beispiel vorsichtig und außen damit den After verwöhnen. Ich glaube, als intensives Partnerspielzeug ist er nicht ganz so gut einzusetzen, da er auf die äußere Anwendung spezialisiert ist. Dafür ist er ein umso besserer Begleiter beim Vorspiel.

Einstellungen und Optionen:21
Was direkt auffällt, ist die einfache Bedienung. Der Twenty One besitzt nämlich genau einen Druckknopf. Anfangs ist er gesperrt und ihr müsst diesen Knopf für ca. 3–5 Sekunden halten, um ihn zu entsperren. Nun könnt ihr ich durch etwas längeres Drücken ganz einfach an oder ausschalten. Hab ihr ihn angeschaltet, so könnt ihr aus drei Vibrationsstärken wählen. Dafür müsst ihr den Knopf nur einfach drücken (nicht gedrückt halten, sonst geht er aus). Nun schaltet ihr durch sieben verschiedene Muster. Sie alle unterscheiden sich in der Intensität und Stärke, von leichten Kitzeln bis zu einer intensiven Vibration. Ich finde es etwas schade, dass wir nur in eine Richtung Schalten können. Das bedeutet halt, wenn ihr an einer bestimmten Einstellung vorbeischaltet, müsst ihr einmal komplett durchklicken. Allerdings gewöhnt man sich daran mit der Zeit. Der Knopf ist mit einem roten LED Licht unterlegt. Dieses Blinkt in stärke der Intensität und dem jeweiligen Muster, welches gerade läuft. Außerdem ist es auch für das Aussehen schöner nur einen Knopf statt ein großes Bedienfeld zu haben. Je nachdem wie ihr ihn hinlegt, sieht man nicht ansatzweise, dass es sich um einen Vibrator handelt. Auch das Aufladen ist ganz einfach. Zwar ist der Deckel sehr fest gedreht, aber einmal gelöst, könnt ihr dann das mitgelieferte Kabel anschließen. Die andere Seite hat einen USB-Anschluss, so könnt ihr ihn fast überall aufladen. Wenn der Twenty One noch nicht voll aufgeladen ist, könnt ihr es an dem blinkenden LED Licht erkennen. Ist er nun voll aufgeladen, leuchtet es durchgängig. Er ist einfach optisch sehr süß gestaltet, aber wie ich festgestellt habe für sehr große Hände fast ein bisschen zu filigran. Eines ist jedoch klar: er ist wirklich ein echter Hingucker.

Preisleistung:
Es gibt den Twenty One nur als dieses eine Modell, aber ich kann ihn mir auch nur schwer in einer anderen Größe oder Farbe vorstellen. Für diese gewählte Form finde ich ihn so wirklich perfekt. Ihr bekommt ihn zu einem super Preis direkt bei Smash Me. Dort kostet er 32,40 €, was tatsächlich deutlich günstiger als sein Normalpreis 49,95 € ist. Ich finde, der Preis ist sehr verhältnismäßig und auch nicht zu teuer. Da er ein kleiner Vibrator für die äußere Anwendung ist, finde ich den niedrigen Preis auch sehr gut. Trotzdem bietet er viele Einstellungen und bietet ein angenehmes und intensives Gefühl.

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– Diamant geformter Vibrator
– guter Solo- oder Vorspielbegleiter
– Farbe: Goldlackierung
– Material: Kunststoff
– Ladedauer: 2-3 Stunden
– Nutzung: ca. 1 Stunde
– Anwendungsbereich: äußerlich (Nippel, Klitoris…)
– Einfache 1-Knopf-Bedienung
– 3 Vibrationsstufen, 7 Vibrationsmuster
– Preis: 32,40 € exklusiver Smash Me Preis

Weiterempfehlung:
Mir persönlich gefällt einfach die Idee, das Design und das Konzept hinter dem Auflegevibrator absolut gut. Irgendwie wirkt er anfangs etwas billig durch den Kunststoff und durch sein sonst sehr luxuriöses auftreten, aber lasst euch davon nicht täuschen. Falls ihr ein schönes Spielzeug sucht, welches sich für die Selbstbefriedigung (hierbei richte ich mich mehr an die Frauen) oder als Einleitung für ein schönes Vorspiel dienen soll, liegt ihr mit dem Twenty One wirklich richtig. Smash Me bietet einen wirklich guten Preis für dieses hübsche Accessoire, welcher deutlich unter dem Durchschnitt liegt. Daher lohnt es sich hier ihn auszuprobieren, wenn ihr denkt, er wäre das richtige für euch oder eure Beziehung. Selbst wenn ihr ihn außerhalb der Schachtel aufbewahrt, wirkt er einfach wie ein schönes Dekorelement. Es lässt sich nicht automatisch auf ein Sexspielzeug schließen. Auch das Ausprobieren der verschiedenen Muster macht viel Spaß und lässt sich sehr einfach bedienen. Daher bekommt der Twenty One 7/10 Punkten von mir.

Eure Lady Bluebird

Volta

Schon seit dem der Volta von Fun Factory auf den Markt gekommen ist, wollte ich ihn unbedingt testen. Da er eine ganz individuelle Art hat, mit zwei flatternden Spitzen, war ich sehr gespannt darauf, wie er einen damit wohl verwöhnen könnte. Gerade für die äußere Stimulation konnte ich ihn mir besonders gut vorstellen. Von den Nippeln bis hin zur Klitoris und alle Orte, die noch empfindlich sind. Nicht zu vergessen, dass man auch den Mann am Schaft sicher noch zusätzlich mit dem Volta etwas reizen könnte. Daher bin ich sehr froh darüber, mir ich nun mal genauer anzuschauen.

Verpackung:FF_VOLTA_1141064_Pack
Die Verpackung ist wie inzwischen die meisten Kartons von Fun Factory aufgebaut. Vorne könnt ihr euren Volta schon sehen, auch in der jeweiligen Farbwahl, die ihr getroffen habt. Ihr erhaltet sogar eine Seitenansicht des Voltas, als auch die ersten wichtigen Informationen. Drückt ihr ihn aus seiner ersten äußeren Verpackung heraus, erhaltet ihr eine hübsche goldene Box. In dieser befindet sich als erste sichtbares zwei Bedienungsanleitungen. Eine ist verallgemeinert und erklärt die Funktionen und Tasten in mehreren Sprachen. Die zweite ist ein kleines aber sehr dickes Heft, welches man auseinander klappen kann, um alles zur Click ’n‘ Charge Technologie nachzulesen , ebenfalls in mehreren Sprachen. Nun ist es Zeit den Zwischenboden herauszunehmen und sieht endlich den Volta in seiner vollen, bei mir Neon Orange, Pracht. Es liegt extra ein Blatt dabei, da er mit eingeschalteter Tastensperre ankommt. Des Weiteren ist er an seinem Griff befestigt, sodass er nicht durch die Box fliegen kann. Mit einem schellen Schnitt einer Schere könnt ihr ihn dann losmachen. Auf der rechten Seite ist das Ladekabel in die Box eingearbeitet, damit es liege bleibt, wo es hingehört. Diese könnt ihr ganz leicht herausnehmen, da man den Karton dort leicht öffnen könnt. Leider gibt es hier aber keinen Aufbewahrungsbeutel dafür, was ich etwas schade finde. Zwar mag ich die Boxen von Fun Factory, allerdings sind sie eindeutig sperriger und nehmen mehr Platz weg als ein Beutel oder Täschchen.

Gefühlstest:
Wenn man den Volta das erste Mal so vor sich sieht, muss ich zugeben, dass ich seine Form sehr außergewöhnlich fand. Genau das interessierte mich so sehr an ihm. Er besteht aus weichem Silikon, dennoch ist es ähnlich wie bei dem Stronic G II, denn er zieht sehr schnell Staub an. Die zwei schwingenden Spitzen gaben mir schon auf der Hand ein gutes Gefühl und der Gedanke daran, wie es sich wohl an der Klitoris anfühlen würde machte alles nur noch spannender. Aber erst mal ging ich alles der Reihe nach durch. Das Silikon ist wie gewöhnlich „body safe“ und beim durchklicken der Stufen konnte ich schon feststellen, dass er trotz starker Intensität verhältnismäßig ruhig ist.

Anwendungsmöglichkeiten:
FF_VOLTA_1141023_3520_moodDer Volta lässt sich wunderbar für jegliche äußere Anwendung nutzen. So könnt ihr eure oder die Nippel eures Partners stimulieren während die Vibration durch den Volta zieht und die Lippen vorne leicht zusammen schlagen. Aber am angenehmsten finde ich es an der Klitoris. Dort könnt ihr euch wunderbar verwöhnen lassen. Aber auch die Schamlippen selbst lassen sich leicht von ihm umschmeicheln, da die Vibration und das leichte flattern sehr stimulierend sein können. Jeder hat ja eigene erogene Zonen, daher glaube ich, dass ihr ihn noch weiter und vielseitig einsetzten könnt. Der Mann kann sich natürlich auch mit dem Schaft oder wenn es für ihn nicht unangenehm ist leicht mit der Eichel verführen und reizen lassen. Durch das leichte klopfen an zwei Seiten (egal wo ihr ihn einsetzt) sorgt der Volta auch noch für eine gute Durchblutung, was euch an den entsprechenden Stellen empfindlicher machen kann. Daher ist er ein ideales Spielzeug für Paar und eignet sich insbesondere für das Vorspiel. Egal wie ihr es mögt, ihr könnt den Volta in so vielen Positionen und Techniken nutzen. Von leichter bis starker Vibration, direktes auflegen oder langsames herantasten. Allgemein ist es auch möglich den Volta leicht einzuführen, allerdings kann man dabei nicht den eigentlichen Effekt der schnatternden Spitzen fühlen. Daher solltet ihr euch überlegen, ob ihr liebe einen Vibrator zum einführen haben möchtet, oder auch nur die leichte Vibration dafür ausreicht.

Einstellungen und Optionen:
Nicht ganz ohne Grund trägt der Volta diesen Namen. Es handelt sich nämlich um einen leidenschaftlichen italienischen Tanz, was meiner Meinung nach wunderbar zu ihm und den schwingenden Lippen passt. Insgesamt Besitzen der Volta 6 Vibrationsstufen und 6 Rhythmen, aus denen ihr euch eure Favoriten aussuchen könnt oder immer wieder aufs Neue etwas ausprobieren könnt. Allerdings war ich etwas verwundert, dass der Volta nicht auf der niedrigen Stufe startet. Ich finde das nicht so schlimm, da sie nicht zu stark für mich ist, aber da muss jeder für sich schauen, wie er es mag. Ansonsten denkt einfach daran, erst runter zu schalten. Aufgeladen wird er mit der typischen Click ’n‘ Charge Technologie. Es gibt unten zwei kleine Metallpunkte, an dem ihr den Magneten vom Kabel einfach ran klicken könnt und schon lädt er sich auf. Dadurch ist er auch gleich noch wasserdicht, da ihr auf einen Stecker verzichtet. Insgesamt benötigt er ca. 4–6 Stunden zum Aufladen um ihn dann ca. 45 Minuten, auf der maximal Stufe nutzen zu können. Wenn ihr also eine niedrigere bevorzugt, verlängert sich auch somit die

FUN FACTORY
Abmaße vom Voltas

Nutzungsdauer. Schade finde ich es jedoch, dass Nutzungsdauer und Aufladezeit so enorm auseinander liegen. Da hätte ich mir so etwas wie eine schnell-lade-Funktion erhofft. Das LED Licht am Bedienfeld zeigt euch durch Blinken an, wenn der Volta mal kurz vor dem Leerlauf stehen sollte. Er lässt sich sehr leicht und intuitiv benutzen und liegt dazu noch gut in der Hand. Durch den holen Griff kann man ihn gut festhalten und durch nur 3 Knöpfe (Plus, Minus und Fun-Taste) ist schnell klar, was u tun ist. Bei der Fun-Taste regelt ihr das an- und ausschalten eures Voltas. Bei plus und minus könnt ihr entsprechen rauf und runterschalten. Die Vibrationsstufen werden direkt von den Rhythmen gefolgt. Ihr könnt euch also einfach durchklicken. Wer nun ebenfalls gerne Sextoys mit in den Urlaub nimmt, muss sich beim Volta keine Sorgen machen. Er hat extra ein Travel-Lock, also eine Tastensperre. Hierfür müsst ihr einfach die Fun- und Minus Taste gleichzeitig etwas gedrückt halten. Wenn ihr ihn aus seiner Sperre befreien möchtet, könnt das durch Drücken der Fun Taste und Plus Taste tun.

Preisleistung:
Ihr könnt euch bei dem Volta in drei außergewöhnlichen Farben erhalten: Neon Orange, Blackberry (ein interessanter Lila-Ton) und Petrol. Inzwischen gibt es ihn auch in der Blackline. Dort ist er komplett, also auch der Griff, in Schwarz. Mit einem Preis von 99,90 € ist der Volta im mittleren Preissegment. Ich finde ihn sehr fair dem Produkt gegenüber, da er sich flexibel einsetzten lässt und man unsagbar viel Spaß mit ihm haben kann. Ich finde, dass er sich gut für die Selbstbefriedigung oder das Vorspiel eignet bzw. für diejenigen, die nicht zwangsweise nur penetriert werden möchten. Daher sollte man sich vor dem Kauf bewusst mache, was man möchte und von einem Spielzeug erwartet.

Kurzübersicht:ff
– Hersteller: Fun Factory
– Material: Medizinisches, hypoallergenes Silikon
– Gewicht: 191 g
– Gesamtlänge: ca. 19 cm
– 6 Intensitätstufen
– 6 Vibrationsmodi
– Wasserdicht
– Aufladen per Click’n‘ Charge USB-Kabel
– Ladezeit: 4–6 Stunden
– Nutzung: 45 Minuten maximaler Intensität
– Preis: 99,90 €
– Farben: Neon Orange, Petrol, Lila und Schwarz

Weiterempfehlung:
Den Volta von Fun Factory auszuprobieren stand schon sehr lange auf meiner Bucket-Liste und es hat sich definitiv gelohnt. Er bietet einem reichlich Power und viel Auswahl hinsichtlich seiner Funktionen und lässt sich ganz neuartig einsetzten durch sein innovatives Design. Wenn ihr gerne Sextoys in euer Vorspiel integrieren möchtet und es auch für beide Partner sinnvolles ein soll, ist der Volta genau das richtige. Zwar ist er ein kleiner Staubmagnet und ich bedaure es sehr, dass er keine Tasche besitzt, trotzdem ist er ein All-Rounder und bietet zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. Von mir bekommt er 8/10 Punkten und eine definitive Kaufempfehlung für experimentierfreudige Paare.

Eure Lady Bluebird