F1 Developers Kit RED

Vor eine Weile fand endlich der lang ersehnte Release von dem ersten Mastubator von LELO statt, der F1 Developers Kit ist endlich auf dem Markt und ich hatte die Freude, das Developer Kit testen zu dürfen. Das besondere hier dran ist, dass der F1 programmierbar, konfigurierbar und APP steuerbar ist. Umso gespannter war ich, wie sich all das umsetzte lässt, denn mit Programmieren hatte ich weitestgehend noch nie etwas zu tun. Ist es einfach? Praktisch? Wie sieht das Ergebnis aus? All das und hoffentlich noch viel mehr möchte ich daher heute mit euch teilen.

Es ist ganz offensichtlich, dass der F1 einiges mehr zu bieten hat als die meisten Mastubatoren. Selbst jene, die mit Wärme oder Apps arbeiten haben bei weitem nicht so ein breit gefächertes Angebot an Nutzungsoptionen. Gerade die unter euch, welche an Technik viel Freude haben, wird dieses Set von den Socken hauen. Als allererstes Produkt in der Mastubator-Reihe hat sich LELO wirklich einiges vorgenommen.

Verpackung:
f1 1LELO hat wirklich alles gegeben bei dem Design des F1 und das auch hinsichtlich der Verpackung. Statt des üblichen hübschen Schwarz begegnet uns hier eine Feuerrote Verpackung die uns erste Hinweise auf das Produkt liefert. Denn auf dem Karton findet ihr schon ein Design vom Produkt und viele kleine Hinweise auf der Rückseite. Öffnet ihr diese findet ihr natürlich den F1 selbst vor, wie auch ein Reinigungsspray und ein USB Aufladekabel. In der Unteren Ebene befindet sich dann noch die Anleitung, als auch ein kleines Satinbeutelchen und zwei weitere Überraschungen. Ihr bekommt nämlich noch ein Türschild hinzu auf dem auf der einen Seite LELO steht und auf der anderen „DON’T, F1 Experiment in Progress“. Anbei sind dann sogar noch ein Paar „Formel Eins f1 2Handschuhe“ im passenden Rot-Schwarz Look. Es sind einfach diese Kleinigkeiten die einen Unterschied machen. Es ist selten genug etwas irgendwo dazu zu bekommen, aber dann auch noch etwas mit Witz und Charme zu erhalten macht es für mich einfach zu etwas besonderem. Es hätte ja auch nur der F1 alleine mit Kabel darin liegen können. Stattdessen bekommen wir ein schön verpacktes Set voller Kleinigkeiten und Freude. Zudem ist der F1 nicht günstig (später mehr dazu) und daher haben mich die kleinen Extras umso mehr gefreut.

Der Look:
Der F1 sieht an sich sehr spannend und gleichzeitig merkwürdig oder auch einfach ungewohnt für ein Sextoy aus. Das Design ist verhältnismäßig „rund“. Der allgemeine Look ist in schwarz und rot gehalten und überrascht mit einem kleinen Fenster aus Plexiglas, wo man in das Innere des Mastubator hineinschauen kann. Des Weiteren befinden sich im Inneren rote LED Lichter, welche sich einschalten während der Benutzung- Auf dem Boden befinden sich mehrere Knöpfe welche ich euch später noch genauer erklären werde. Allgemein ist der Mastubator etwas kleiner. als ich es erwartet hätte. Sowohl die allgemeine Größe als auch insbesondere der Eingang des Mastubators sind klein jedoch vollkommen ausreichend. Dabei ist der insgesamt 11,5 Zentimeter lang, 5 Zentimeter breit und 5,6 cm hoch. Wobei ich anfangs davon aus ging, dass er die gesamte Penislänge umhüllt sein würde. Jedoch ist das hier durch die Sonic Wave Technologie gar nicht unbedingt nötig. Denn ähnlich wie bei Lautsprechern gehen die Schallwellen deutlich weiter und werden durch den Körper auch entsprechend geleitet. Das wiederum sorgt nicht nur für eine neue Art von Stimulation, sondern wird nun auch die breitere Fläche vom Penis mit stimuliert, selbst wenn er nicht komplett vom F1 umhüllt wird.  Der innere Sleeve ist aus angenehm weichen und flexiblen Silikon welches sich auch sehr einfach reinigen lässt. Was hier bei auffällt sind die kleinen Wellen und ein kleiner Hügel, der Membran am Eingang des Geräts, welches für eine besondere Stimulation sorgen soll. Insgesamt wiegt der Mastubator gerade mal 116 Gramm was verhältnismäßig sehr leicht ist. So kann er auch beispielsweise nur mit einer Hand benutzt werden, ohne dass der Arm gleich schlapp macht. Zudem ist er auch sehr griffig, dadurch, dass er so klein und handlich ist. Viele andere Mastubatoren brauchen eine riesige hülle um ihre Technik zu verberge… Selbstverständlich wurden nur getestete und bodie safe Materialien verwendet so wie das innere Silikon und das Gehäuse aus Aluminium mit dem Sichtfenster aus Plexiglas. Zusätzlich wurde auch ABS Plastik verwendet, dennoch lässt sich insgesamt festhalten, dass die Produktion nicht gerade billig ist und LELO somit ihrer Qualität auf höchstem Niveau treu bleiben. Denkt daran euren F1  vor der ersten Benutzung zu laden. Dies geht ganz einfach indem er auf dem unteren Ende euer Ladekabel in das dort vorgesehen Löchlein unter einer kleinen Abdeckung steckt und euren USB Adapter ganz einfach an einem Laptop oder einer Steckdose anschließt. Die allgemeine Ladedauer beträgt circa 2 Stunden und dazu besitzt er einen Stand-by-Modus von ungefähr 90 Tagen. Die Ladezeit ist hier völlig angemessen und ist noch im unteren Durchschnitt. Ihr werdet ein LED Licht am unteren Ende des Mastubator erkennen was euch zeigt, dass das Gerät aufgeladen wird. Leuchtet die LED Fläche durchgängig wisst ihr, dass euer F1 vollgeladen ist.

F1s Developer’s Kit RED – SexTech für Männer von LELO

Benutzung:
Habt ihr nun euren F1 komplett aufgeladen, drückte am unteren Ende einfach den Power Button, um ihn einzuschalten. Halte diesen für 3 Sekunden gedrückt. Dadurch startet ihr das Bluetooth Pairing, um eine Verbindung zwischen eurem Smartphone und dem F1 herzustellen. Hierbei beginnt das LED Licht auf zu blinken, um euch anzuzeigen, dass der Modus für den Bluetooth gestartet wurde. Nur wenn dieser Modus aktiv ist könnt ihr es auch mit eurem Smartphone überhaupt verbinden. Seid ihr nun mit eurem Smartphone verbunden erlischt auch das LED Licht wieder. Die allgemeine Handhabung ist recht einfach und leicht verständlich (App außen vor gelassen). Mit dem Plusknopf könnt ihr die Intensität des Mastubator verstärken und mit dem Minusknopf das Gegenteil bewirken. Zusätzlich besitzt der F1 eine Tastensperre für unterwegs. Um diese an oder auszuschalten müsst ihr den plus und minus Knopf für 5 Sekunden gleichzeitig gedrückt halten. Wenn ihr den F1 ohne die Handy App benutzt habt ihr zum Start 8 verschiedene Modi die ihr ausprobieren könnt. Etwas ganz Besonderes von dem F1 ist der Sen Sonic Modus. Er ähnelt der Technologie der Sona 2 und der Sona 2 Cruise. Denn hierbei findet die Stimulation durch Schallwellen statt. Insgesamt geht diese Stimulation von 10 Punkten (eingebaut im F1) aus und sorgt so für eine 360 Grad Stimulation. Somit habt ihr wortwörtlich ein Rundumpaket. Dies bietet für unsere Männer eine ganz neuartig Stimulation, da ich hierbei nicht um reine Vibration, sondern auch Pulsation handelt. Seit einer Weile benutzt Lelo eine Cruise Control Technologie, welche sie auch in den F1 eingebaut hat. Dies ist ein passiver Modus wobei der Anwender nichts weiter beachten oder machen muss. Dieser ist automatisch aktiv und dient dazu, die Stimulation auf dem gleichen Level zu halten trotz verschiedener Bewegungen, so dass der Motor angepasst wird und kein Verlust von Intensität stattfindet. Im Übrigen ist derF1 F1 auch komplett wasserdicht, allerdings hatte ich bis jetzt noch nicht die Gelegenheit dies weiter zu testen. Im trockenen Zustand würde ich euch jedoch empfehlen den F1 nur mit Gleitgel zu verwenden. Ihr könnt einfach ganz leicht euer Gleitgel direkt in die Öffnung dosieren und das dann mit dem Finger verteilen. Dank dieser Dichte könnt ihr ihn ganz einfach unter Wasser reinigen. Füllt dafür am besten die Kammer mit ein bisschen laufen am Wasser und spült diese ordentlich aus. Wer möchte kann natürlich auch ein Reinigungsspray benutzen, nachdem er das Wasser hat durchlaufen lassen. Praktischerweise besitzt er ja ohnehin ein Spray zum Reinigen.

Besonders spannend finde ich die Ankündigung auf der Verpackung, dass der F1 VR und AR kompatibel zu sein scheint. Zu meinem Pech jedoch besitze ich kein passendes Geräte so dass ich dies leider nicht testen konnte. Allerdings finde ich die Idee wirklich spannend. Mir beispielsweise vorzustellen ein VR Film anschauen zu können der sich dann mit dem F1 verknüpft und entsprechend agiert ist mehr als faszinierend. Das ist tatsächlich etwas was ich letztes Jahr mit einer Firma besprochen hatte. Ob es diese Technik irgendwann in naher Zukunft geben könnte oder ähnliches. Eventuell erinnert ihr euch noch daran dass ich dieses Gespräch mit Reality Lovers hatte. Umso genialer ist es, dass wir schon im Start von 2020 mit der Firma LELO solch einen Erfolg verzeichnen können. Dennoch kann ich hier leider noch nicht beurteilen wie ausgereift oder funktionstüchtig diese Variante schon ist. Ich hoffe jedoch in Zukunft nochmals darauf zurück zu kommen.

Die Lautstärke des F1 liegt bei circa 50 dB was im Allgemeinen nicht gerade leise aber auch nicht gerade laut ist. Ohne Benutzung ist es doch etwas sehr laut und auch nicht gerade diskret. hängt die Lautstärke natürlich von eurer eigenen Größe ab, als auch von der Intensität in welcher ihr den F 1 benutzt. Alles in allem stört uns die Lautstärke nicht so sonderlich, wer jedoch hier empfindlich ist, sollte sich überlegen ob er damit zu Recht kommen wird.

Die App
Im allgemein ist die App für iOS und Android verfügbar. Auch im Google Store findet man sie mit etwas Hilfe unter dem Namen Lelo F1 Demo App. Hier hätte ich mir allerdings einen etwas angenehmeren Namen gewünscht, zumal ich sehr irritiert war. Bisher scheinen sie die App immer noch nur in einer Demoversion zur Verfügung zu stellen. Um fortzufahren sobald man die App geöffnet hat wird man gebeten die GPS Funktion einzuschalten, um daraufhin eine Verbindung zwischen dem F1 und dem Handy via Bluetooth herzustellen. In der App an sich habt ihr die Möglichkeit vielerlei Statistiken und ähnliches zu betrachten. Ihr könnt hier die Vibration, Pulsation also deren Intensität die Schnelligkeit und die Stärke des Vibrators, sowie Rhythmen erkunden, anpassen und erneuern. Auch das Drucklevel und die Temperatur könnt ihr in real Zeit überprüfen. Allerdings habt ihr die Möglichkeit noch vieles weiteres in der App herauszufinden, jedoch möchte ich euch nicht alles vorwegnehmen.

f 1

Hier gab leider es für mich persönlich ein kleines Problem mit der App. Die Verbindung war sehr instabil und ist öfters abgebrochen. Nun weiß ich allerdings nicht, ob das an meinen eigenen 4 Wänden liegt oder möglicherweise woanders die Probleme liegen, wie dem Smartphone oder den F1 direkt. Angesichts der aktuellen Situation stand mir leider auch kein anderes Handy zur Verfügung um dem genauer auf den Grund zu gehen. Dadurch ist es mir leider auch nicht möglich gewesen die App in ihrer vollen Gänze zu erforschen. Denn der Developer Mode hat sich mir persönlich noch nicht ganz erschlossen. Es wirkt so, als wäre die App tatsächlich noch nicht fertig wie es auch der Name der Demo App vermuten lässt. Man kann sich zwar viele Statistiken und Übersichten im Allgemeinen angucken, wo von ich ein absoluter Fan bin, aber es wirkt als ob es nur eine Vorschau für das wäre, was man zukünftig alles damit machen kann. Ich hätte mir durchaus gewünscht, dass die App völlig ausgereift ist oder zu mindestens im Allgemeinen umgänglicher und einsatzbereit ist. Leider gab es ja bereits bei dem Release einige Probleme, so dass sich dieser verzögert hat, womit ich allerdings an sich kein großes Problem mit habe. Umso mehr ärgert es mich, dass nun das Produkt endlich auf dem Markt ist und trotzdem noch nicht komplett einsatzfähig zu sein scheint. Was ich jedoch herausfinden konnte war, dass es zusätzlich durch die App eine Möglichkeit von 15 Intensitäten der Vibration und Pulsation geben wird. Auch wenn es noch nicht ausgereift ist bietet die App bereits jetzt unglaublich viele Funktionen, Möglichkeiten und Übersichten. Dazu gehören beispielsweise die Übersicht der 2 Motoren welche euch zu noch mehr Statistiken über diese einen Plus und Minus Knopf weiterleiten.

Gefühlstest:
Durch die Membran und eingesetzten Technologien ist es möglich eine ganz neue Art der Mastubatoren zu erschaffen und somit auch neue Stimulation zu erfahren. Genau das macht der F1 von LELO möglich. Die Stimulation umfasst den Penis auf neue Art und Weise und sorgt für ein angenehmes Gefühl bis hin zur Befriedigung. Die Stimulation kann sehr intensiv werden umso höher ihr den Modus schaltet. Es ist wie eine kleine angenehme Wanderung auf einen hohen Berg mit einer befriedigenden Spitze. Ungefähr so stelle ich mir den klitoralen Orgasmus einer Frau vor (so Jack). Es ist gar nicht wirklich das Ziel und nötig denn Mastubator als solches großartig vor und zurück zu bewegen. Mehr geht es darum die richtige Position zu finden, um sich von der Membran am Frenulum stimulieren und sich von den Schallwellen leiten zu lassen. Und wie wir es bereits von LELO gewöhnt sind, sind die Stärken und Intensitäten wirklich sehr hoch, so dass es sich empfiehlt mit einem niedrigen Level anzufangen und sich dann eher zu steigern und herauszufinden wo das eigene Limit liegt und was einem am besten gefällt.

Fazit: f1
Rund um ist der F1 ein unglaublich schickes und sehr spannendes Produkt. Es erforscht den sehr kleinen markt unserer Männer völlig neu und stellt sich hin als Vorreiter einer spannenden Technologie mit unglaublich vielen Möglichkeiten. Dennoch ist es sehr schade dass der F1 so früh angekündigt wurde mit einer so langen Wartezeit bis zum eigentlichen Release verbunden war. Was mich allerdings am meisten stört, ist die App, die scheinbar noch nicht voll funktionsfähig ist. Ich frage mich, ob das Release einfach gepusht wurde da alle schon lange auf den F1 gewartet haben wegen der frühen Ankündigung oder ob es einfach schlichtweg wirklich Probleme mit der App gibt die hoffentlich noch zeitnah gefixt werden, so dass eine volle Erforschung des Produkts bald möglich sein wird Punkt. Daher hoffe ich euch in neu nahe Zukunft mit neuen Informationen zum Produkt füttern zu können und euch einen allgemeinen Überblick über die App bieten zu können. Sobald das geschieht werde ich euch informieren zukommen lassen. Daher gibt es für mich in dieser Hinsicht leider natürlich auch Punkteabzug, da das Produkt als solches einfach noch nicht komplett einsatzfähig ist. Dennoch sorgt der F1 in seinem jetzigen Zustand schon für angenehme Orgasmen und lässt sich vielseitig einsetzen. Das Gefühl ist relativ einzigartig. Zudem ist die allgemeine Qualität der Lelo Standards definitiv gehalten worden, was die Preisklasse etwas rechtfertigt. Aktuell bekommt ihr ihn für 169 € statt 189 € (Stand März 20). Daher bekommt der F1 von LELO vorläufig 7 von 10 Punkten.

Wir hoffen euch hat unser kooperativer Bericht (Jack und Lady Bluebird) gefallen und Wir wünschen euch viel Spaß mit dem erforschen dieses Hightech Geräts. Unsere einzige bitte ist, dass ihr alle Zuhause bleibt und wir somit diese Krise gemeinsam bewältigen können. Wir wünschen euch alles Gute und bleibt gesund.

Eure Lady Bluebird

Joystick – Booster Pro

Es wird mal wieder Zeit, sich dem Thema Analsex zu widmen und dafür habe ich einen netten kleinen Plug von JOYDivision gefunden. Daher möchte ich euch heute den Booster Pro  für Männer vorstellen (aber auch von Frauen tragbar!).

Verpackung:booster
Die Verpackung ist simpel, aber gut gestaltet. Sie ist in einem Schwarz-Weiß Look gehalten, was sie einfach übersichtlicher macht, obwohl darauf viele Schriftzüge vorhanden sind. Fast die gesamte Front besteht aus einer Plastikeinlassung, wo direkt das Produkt zu sehen ist. In 10 Sprachen steht auf den beiden Seiten eine kurze Infoübersicht und auf der Rückseite findet ihr diese nochmal ausführlicher in Deutsch und Englisch. Zusätzlich befindet sich auf der Rückseite noch ein kleines Schaubild was zeigt, wie der Booster Pro getragen wird und insbesondere wodurch er welche stellen beim Mann stimulieren kann. Die Verpackung ist durch zwei Kleber verschlossen, welche gleichzeitig auch als Hygienesiegel zu betrachten sind, denn ihr würdet erkennen, wenn diese schonmal geöffnet worden wären.
Öffnet ihr diese nun, könnt ihr euren Plug und das dazugehörige Bullet entnehmen und auch noch eine mehrsprachige Anleitung, einen Mini Werbekatalog mit weiteren booster 1Produkten, sowie eine Gleitgelprobe und ein Säckchen zur Aufbewahrung herausholen. Ich finde es gut, dass es extra etwas zum Aufbewahren gibt, denn der eigentliche Karton eignet sich dafür meines Erachtens nicht. Auch wenn es nicht optimal ist, passt auch alles in das Säckchen, sodass ihr euren Booster Pro problemlos samt Gleitgel und Anleitung verstauen könnt.
Geruchs- und Gefühlstest:
Der Booster Pro hat durchaus einen leichten Geruch, nachdem ihr ihn aus der Verpackung genommen habt, jedoch lässt sich dieser schnell und einfach abwaschen. Generell ist die Reinigung hier recht simpel, da es keine wirklichen Ecken und Kanten gibt, an oder in denen sich etwas absetzten kann. Sobald ihr das Bullet entfernt habt, lässt er sich ohnehin einfach unter Wasser reinigen. Alternativ könnt ihr auch einen Toycleaner nutzen, den ich euch für das Bullet ohnehin empfehlen würde. Das Bullet besteht aus Hartplastik du benötigt eine AAA Batterie, welche einfach durch Aufschrauben eingesetzt werden kann. Das Bullet selbst wiederum kann einfach in die Öffnung des Booster Pro geschoben werden, um die Vibration weiterzuleiten. Der eigentliche Booster selbst besteht aus Silikomed und wurde dermatologisch getestet und ist sehr hautverträglich. Allerdings ist seine Oberfläche etwas Gummiartig. Das zieht zu einem Staub leicht an und zum andere ist es ohne Gleitgel ein nicht sonderlich angenehmes Gefühl auf der Haut. Da er nicht darüber gleitet, sondern eher rubbelt, allerdings sollte das beim Tragen nicht weiter stören, da ihr auf jeden Fall Gleitgel verwenden solltet! Des Weiteren hat der Booster Pro extra einen Steg, der ein Massageprofil für den Damm besitzt und auch die Vibration weiter leitet. Allerdings ist das sogenannte Massageprofil eher gering, sodass man gerade mal mit den Fingern etwas davon spürt. Hier wurde leider nicht genug Profil oder Unebenheiten eingebaut, sodass es einfach kaum bis gar nicht spürbar ist. Dennoch leitet es angenehm die Vibration weiter, nur kommt es eben nicht wirklich zu einem „Massageeffekt“.

Anwendungsmöglichkeiten:
Ich finde es etwas schade, dass die Vibration nicht direkt integriert ist, denn wenn man auf sie verzichten möchte, kann diese einfach aus bleiben, statt das Bullet zu entfernen. Andererseits kann so auch einfach nur das Bullet genutzt werden oder zusätzlich zum getragenen Plug äußerlich stimulieren. Dass es extra einen kleinen Steg gibt, zur zusätzlichen Stimulation finde ich sehr gut, jedoch kommt es wie bereits erwähnt nicht zu einem Gefühl der Massage. Ansonsten ist der Booster Pro sehr gut anatomisch geformt, sodass er versucht, die Prostata zu stimulieren hierbei sollte nicht vergessen werden, dass trotzdem jeder dort individuell aufgebaut ist und empfindet. Jeder muss für sich herausfinden, ob ihm diese Stimulation gefällt, oder ob das Produkt den richtigen Punkt trifft. Aber auch ohne Prostata ist es ein angenehmer Plug. Da er nicht sehr dick ist, sondern eher etwas länglich, eignet er sich auch gut für Anfänger in diesem Bereich.booster bullet
Einstellungen und Optionen:
Der Booster Pro selbst kann so eingeführt werden und ganz ohne Vibration einfach als Plug fugieren. Wer aber sich gerne mehr entspannen möchte (zumindest ist es für mich so) kann das Bullet in die Einlassung vom Booster Pro platzieren und so die Vibration ganz einfach über einen Knopf starten. Der Druckknopf kann durch drei Intensitäten navigieren und sich mit längerem Drücken ganz einfach wieder ausschalten. Zugegeben finde ich die Positionierung etwas hinderlich, auch wenn es nur ein Knopf ist, aber das könnte allgemein am Modell des Plugs liegen. Dort erst einmal hin zu greifen kann je nach Positionierung etwas umständlich sein. Insgesamt bin ich sowieso kein Fan von Batterien und fände ein Akku viel angenehmer. Somit wäre auch die Option für eine Fernbedienung gegeben, die das Spiel etwas vereinfachen würden. Insgesamt hat er einen Durchmesser von 2 bis 2,5 cm und eine Länge von 11,5 cm.

Preis-Leistung:
Der Booster Pro , wie der Name vermuten lässt, ist eine weiterentwickelte Version des Booster. Dabei hat sich das Design ziemlich stark geändert und ist nun anatomischer. Außerdem ist bei den alten Modell dass Massageprofil viel attraktiver gestaltet. Allerdings hat der neue Booster einen Preis von 51,40 €, was ich doch als sehr, sehr teuer für die hiesige Leistung erachte. Wie oben erwähnt besitzt er keine integrierte Vibration, kein Akku oder auch Fernbedienung. Die einfache drei Stufen Druckknopf Vibration ist simpel, aber tut was sie soll. Dennoch rechtfertigt das nicht den preis. Gleich, wenn das Design angepasst wurde, gibt es meines Erachtens passendere und Funktionsreiche Produkte im selben Preissegment. Leider bin ich hiervon etwas enttäuscht. Das Produkt macht Spaß, allerdings finde ich ihn zu teuer. Eventuell erinnert ihr euch noch daran, dass ich auch einen Xpander von JOYDivision getestet habe. Diese kosten ca. gleich viel und bringen technisch und anatomisch deutlich mehr mit sich, um den Preis zu rechtfertigen.

Kurzübersicht:
Hersteller: JOYDivision
Name: Joystick – Booster Pro
Art: Analplug mit vibrations Bullet
Material: ABS und TPE (Silikomed)
Größe: Länge: 11,5 cm Durchmesser 2–2,5 cmBooster anleitung
Farbe: Schwarz
Einstellungen: Drei Intensitäten
Batteriebetrieben (AAA)
Einfache Handhabung durch Druckknopf
Perfekt zur Prostatastimulation geeignet
Preis: 51,40 €

Weiterempfehlung:
Ich möchte euch den Booster Pro keineswegs schlecht reden. Auch wenn mich manche Entscheidungen des Designs nicht begeistern, erfüllt er seine Aufgabe sehr gut. Er sitzt sehr angenehm und hat zum einen die perfekte Form um den Mann zu stimulieren, eignet sich für Anfänger und kann bei Frauen zusätzlich zum Sex getragen werden. Nur wie erwähnt finde ich ihn für seine Leistungen einfach etwas zu teuer. Aber wie immer müsst ihr für euch am Ende entscheiden, was das richtige ist. Eventuell spricht euch ja gerade die Form besonders an, da es oftmals eher kurze und breite Plugs gibt und dieser das genaue Gegenteil darstellt. Insbesondere das hat mich so sehr an ihm interessiert. Daher wünsche ich euch viel Spaß beim Ausprobieren. Von mir bekommt der Booster Pro von JOYDivision jedoch nur 5 von 10 Punkten.

Eure Lady Bluebird

Sona 2 Cruise

Auf der Venus 2019 gab es wirklich einiges spannendes zu entdecken. Umso mehr habe ich mich gefreut, als mir meine liebste Svenja von LELO die neue Sona 2 Cruise vorgestellt hatte. Zwar hatte ich nichts, was mich nun merklich an dem ersten Model gestört hatte, jedoch gab es die eine oder andere Kritik hinsichtlich der Stärke. Dieses und noch mehr Kleinigkeiten sollten nun bei der Neuauflage verbessert und verändert worden sein. Wie hätte ich den das nicht für euch testen können?
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Was sich verändert hat:
Zum einen wurde der Kopf etwas breiter und vom Material her etwas weicher gemacht. Das sorgt einfach für ein angenehmeres Anlegen auf der Klitoris und gibt mehrere Formen und somit auch Frauen die Möglichkeit, die Sona 2 Cruise so bequem wie es nur geht anzulegen. Ich persönlich halte dabei auch nicht absolut still und schiebe es immer wieder in die, für den Moment, perfekte Position. Das ist nun einfach etwas leichter möglich und umschließt und liebkost trotzdem eure Knospe. Das Design selbst hat sich jedoch nur marginal verändert. Der Look an sich ist noch derselbe: schlichtes und schönes Silikon, ergänzt mit einem Metallrücken. Nur das dieser nun kleinen und unauffälligen Rillen an den Seiten besitzt. Diese stören aber weder die Optik, noch verändern sie das Gefühl beim Halten. Ich mag einfach das Design von LELO. Es ist unverkennbar, bei allen Produkten super und elegant umgesetzt und einfach sehr luxuriös in seinem Auftreten. Das habe ich schon vorher an der Sona geliebt und ich bin froh, dass hier auch keine gravierenden Unterschiede zu finden waren. Schließlich muss man das Rad nicht immer wieder neu erfinden. Eine Optimierung war hier der ideale Griff.

https://www.lelo.com/de/sona-2-cruise

Anwendungsmöglichkeiten:
Wie bereits ihr Vorgänger ist die Sona 2 Cruise ein Druckwelle-„Vibrator“ welcher sich um die Klitoris legt. Dabei wird diese, hauptsächlich, berührungsfrei stimuliert und sorgt für Intensive und himmlische Orgasmen. Ich möchte meine Sona 2 Cruise wirklich nicht missen. AN sich lässt sie sich, durch ihre Handlichkeit, leicht und auch adaptiv zum Sex einsetzten. Aber um ehrlich zu sein, nutze ich sie am liebsten alleine und für mich, da sie sehr schnell mich dahin bekommt, wo ich hin will und ich mir zusätzliche Stimulation dazu auch gar nicht so passend vorstellen kann. Auch wenn die Sona nun etwas angepasst wurde, müsst ihr keine Sorge haben, dass sie nicht mehr genug Power hat.

Einstellungen und Optionen:
Auch die Sona 2 Cruise startet nicht auf ihrer untersten Stufe! Daher empfiehlt es sich, diese herunterzuschalten und auf niedrigster Stufe anzusetzen und sich dann auf die passende Stärke hochzuarbeiten. Zumindest ist das meine liebste Herangehensweise. Die sogenannte Cruise-Technologie ist dafür da, dass auch bei festem Druck kein Verlust von Intensität verloren geht. Dadurch erhöht sich dabei automatisch etwas die Intensität der Sona 2 Cruise. Ich muss gestehen, dass ich oft das Gefühl habe, sie wird insgesamt eher stärker statt eine Differenz des Drucks auszugleichen. Daher ist diese Funktion für mich manchmal gar nicht so stark im Vorteil und bietet in den Moment dann etwas zu viel Kraft. Wenn ihr das jedoch wisst, findet ihr sicher ebenso wie ich heraus, was und wann genau das richtige für euch ist. Durch nur drei Knöpfe könnt ihr alles steuern. Mit plus, Minus und einem in der Mitte liegenden Modusknopf lässt sich alles kinderleicht einstellen und wird, bei Bedarf auch nochmals in der Anleitung ausführlich erklärt. Laden könnt ihr die Sona 2 Cruise ganz einfach über das beigelegte Kabel. Am unteren Ende befindet sich der Ladeport dafür. Das besondere hierbei ist jedoch, dass sie trotzdem wasserdicht ist und somit auch für ordentlichen Badespaß sorgen kann.
sona 2 c. 1
Preisleistung:
Ihr erhaltet die schicke modifizierte Sona 2 Cruise für 139 € oder im aktuellen Angebot sogar für 104 € (Stand: Jan 2020). Tatsächlich ist die Sona 2 Cruise damit sogar im günstigen Bereich der Druckwellenvibratoren. Selbstverständlich gibt es auch hier billig Modelle, keine Frage. Jedoch besitzen sie weder das Können, die Qualität, noch die Sicherheit und das Aussehen im Sinne der Sona. Daher rate ich euch, mein liebes PleasureSquad, lieber auf die Qualität zu setzten. An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass ich eine fiese Verletzung von einem Billigprodukt davon getragen habe, und das wirklich alles andere als schön oder angenehm an der Klitoris ist. So oder so, der Preis ist wirklich im Rahmen für das, was ihr erhaltet. Zumal euch die Sona Cruise genau so viel kostet, wie ihr Nachfolger Modell. Somit fällt hier die Entscheidung, finde ich, absolut nicht schwer. Außerdem möchte ich nochmal anmerken, wie wunderbar es von LELO ist, dass sie auf ihre Anwender hört. Selten zählt die individuelle Stimme und dennoch hat es hier gereicht gehört zu werden und es hat prompt eine Überlegung und Anpassung stattgefunden. Alleine das spricht, finde ich, sehr stark für sich.

Kurzübersicht:

Hersteller: LELO sonaaa
Name: Sona 2 Cruise
Art: Druckwellenvibrator
Material: Silikon, ABS
Größe: ca. 55,2 x 87,6 x 99,4 mm
Farben: Lila, Schwarz, Cercise
Einstellungen: 12 Modi
Stand-by: bis zu 90 Tagen
Spielzeit: bis zu 2 Stunden
Gewicht: 135 g
Leicht zu bedienen durch 3 Knöpfe
wasserdicht
Preis: 139 €, aktuell 104 € (Stand: Januar 2020)

Weiterempfehlung:
Ich hätte gar nicht großartig gewusst, dass ich eine neue Sona brauchen würde, oder was ich überhaupt anders hätte haben wollen. Nichtsdestotrotz überzeugen die kleinen Änderungen. Mit Feinschliff und Raffinesse bringt die Sona 2 Cruise jeden in den siebten Himmel, wobei der hier auch unter Wasser liegen kann. Es gefällt mir besonders, dass die Öffnung nun etwas größer ist und so einfach etwas mehr Raum für das kleine zärtliche Spiel entsteht. Letztlich sehen wir ja auch da unten nicht alle gleich aus. Auch wenn ich diesmal nicht ganz so warm geworden bin mit der Cruise Technologie, macht die Sona 2 Cruise dennoch genau das, was sie soll, und zwar mir herrliche multiple Orgasmen bescheren. Da nun auch die Stärke bei einem geringeren Pensum anfängt (wenn ihr herunterschaltet am Anfang!) denke ich das nun auch einige Kritiker von vorher zufrieden sein werden. Ich kann sie euch nur wärmstens empfehlen. Daher bekommt die Sona 2 Cruise von LELO verdiente 9 von 10 Punkten.

Eure Lady Bluebird

Be • One

Mich hat vor einer Weile ganz überraschend ein Päckchen von Fun Factory  erreicht mit dem neuen Be · One. Ich freue mich immer über solche kleinen Überraschungen und dazu noch so etwas Kleines und Spannendes. Da ich entsprechend zuvor von dem Be · One noch nichts gehört hatte, musste ich diesen mir nun erst mal ganz genau anschauen. Ich habe schon einige Finger Vibratoren gesehen, aber diese scheint einfach etwas anders zu sein. Mal sehen, wie er sich so macht!be one 4

Verpackung:
Der Be · One kommt in der typischen Fun Factory Verpackung an. Der äußere Karton zeigt euch vorne euer Produkt und gibt auf den anderen Seiten an, was sich alles noch darin befindet, als auch die ersten Kurzinformationen dazu. An der Unterseite könnt ihr dann ganz einfach den inneren Karton herausdrücken. Dieser ist im schicken Bronzeton und hat lediglich das Logo auf den Deckel gedruckt. Sonst ist er recht schlicht und eignet sich bei Bedarf auch als Aufbewahrungsort. Ihr erhaltet beim Öffnen direkt ein kleines Booklet, welches auf einer Seite euch mit Bildern und Text auf Englisch direkt alles Wichtige erzählt. Viel spannender jedoch ist die Rückseite des Booklets. Dort habt ihr einen süßen Anreiz in Form von einem Partnerspiel. Die Anleitung ist zwar auch auf Englisch, aber recht leicht verständlich. Die Idee finde ich klasse und ich habe mich wirklich sehr darüber gefreut. Allerdings wundert es mich, dass es keine mehrsprachige Anleitung gibt. Nun habt ihr den Karton weiter geöffnet, findet ihr in einer Plastikbox euren Be · One und unter dem inneren roten Kartonfach auf der rechten Seite euer passendes induktives Ladekabel dazu. Hier finde ich die Designfrage etwas schwierig. Auf der einen Seite finde ich es genial, dass der Be · One direkt eine eigene Verpackung und hat, welche Sicher ist und auch sehr gut für den Transport geeignet ist. Aber das Ladekabel oder Booklet müsse be one 3separat aufbewahrt werden. Das ist dann doch wieder eher schade. Ich finde es gut, wenn alles zusammen ist oder zumindest Produkt und Ladekabel. So kann es dann auch nicht verloren gehen, aber na gut. So ist es nun eben. Übrigens ist der Be · One auf dem äußeren Karton so ziemlich in Originalgröße abgebildet. Um noch mehr Anreize und Ideen zu bekommen, findet ihr ebenfalls auf dem äußeren Karton auf der Innenseite, eine Liste zum Ankreuzen, was ihr alles gerne ausprobieren würdet. Setzt euch mit eurem Partner hin und kreuzt sie doch beide an. Vergleicht sie und schaut was der andere gerne machen würde, wo es Übereinstimmungen gibt und sprecht darüber was für euch gar nicht geht und wieso. So ein Gespräch kann zu einem spannenden Ende führen.

Gefühlstest:be one 1
Der Be · One ist wirklich sehr klein und handlich. Dabei besteht er aus einem Körper von Hartplastik und einer weichen, sowie flexiblen Spitze aus Silikon. Somit legt sich diese angenehm auf dem Körper und passt sich euren Bewegungen oder auch bestimmten Körperstellen angenehm an. Ihr platziert den Be · One ganz einfach zwischen zwei Fingern. Das Silikon selbst ist allerdings sehr Staub anfällig, umso besser ist es, dass er ein extra Plastikcase zum Aufbewahren hat. Abgesehen von einer Taste besitzt er am oberen Ende noch zwei Magnetpunkte für das Aufladekabel. Da er dadurch gleich noch wasserdicht ist, lässt sich der Be · One super leicht säubern. Er hat angenehme Kurven und keine Kanten oder störenden Nähte, wenn gleich man eine Naht recht stark sieht.

Anwendungsmöglichkeiten:
Ihr könnt euren Fingervibrator Be · One vielseitig einsetzten. Klemmt ihn einfach z. B. zwischen den Zeige- und Mittelfinger und schaltet ihn ein. So könnt ihr mit euerem vibrierenden Finger Orte und Stelle an euch erkunden. Von einem Kribbeln am Nacken bis hin zur Brust oder Vulva. Selbstverständlich können auch unsere Männer sich damit ausgiebig beschäftigen. Das wirklich schöne an dem Be · One ist, dass er sich wunderbar als Paarspielzeug eignet. Sowohl hinsichtlich des Vorspiels oder auch bei Oralsex bis hin zum eigentlichen Geschlechtsverkehr. Hier eine kleine Bilderstrecke zur Inspiration!

be one

Einstellungen und Optionen:
Es gibt tatsächlich nur einen Knopf und mit diesem lässt sich wirklich alles bedienen. Anfangs ist die Tastensperre aktiv. Diese nehmt ihr raus, indem ihr den Fun Knopf lange gedrückt haltet. Ein LED Licht fängt an zu blinken und zwei kurze Vibrationsimpulse sagen euch, dass die Tastensperre gelöst ist. Genau so, mit langem Drücken, schaltet ihr sie dann auch wieder ein. Da der Be · One nun Einsatz bereit ist, könnt ihr nun durch kurzes Drücken durch eure vier Vibrationsstärken navigieren. Die fünfte Funktion besteht aus einem zufälligen Rhythmus, der sich nach 5 Minuten anfängt zu wiederholen. Eine interessante Herangehensweise, zufällig ist hier nämlich sowohl der sich verändernde Rhythmus selbst, als auch die Intensität. Ein letztes Drücken in dem Zufallsmodus bringt euren Be · One dann wieder in den Stand-by Modus. Ich bevorzuge es ihn aber immer ganz auszuschalten mit der Tastensperre. Somit ist das Handling als solches wirklich sehr einfach und benötigt nur einen weiteren Finger (von den zwei haltenden Fingern abgesehen). Übrigens lässt er sich sowohl als Links- und Rechtshänder gleich gut tragen und sitzt auch recht angenehm. Auch optisch finde ich den Be · One ganz niedlich. Er ist schlichtweg simpel im Allgemeinen, aber das macht ihn wiederum auch charmant. Er kann sogar in nassen Gefilden genutzt werden, da er wasserdicht ist. Auch seine Ladezeit ist mit 1 bis maximal 2 Stunden nicht allzu lang und ergibt, je nach Intensität, ca. eine Stunde Spielzeit. Er macht viel Spaß und sorgt für ganz neue Erfahrungen bei altbekannten Berührungen und peppt euer Sexleben einfach auf. Es ist einfach auch eine spannende Erfahrung, wenn die eigene Hand, ohne Handschuh oder anderes große auffälliges Zubehör, sich in ein Sextoy verwandelt.

Preisleistung:
Der Preis des Be · One ist wirklich fair. Für 69,90 € ist er euer Eigen. Ich finde den Preis sehr fair. Es ist kein „großes“ Spielzeug mit vielen Funktionen, sondern eher ein ergänzender Begleiter mit leicht eingeschränkten Funktionen dafür aber für vielerlei Situationen praktisch. Es gibt ihn nur in dieser schwarzen Farbvariante was mich jedoch nicht stört. Er ist ein kleines sinnliches Accessoire was für angenehme Erfahrungen sorgt und einfach das allgemeine Gefühl von Haut auf Haut ganz neu erleben lässt.
be one 2
Kurzübersicht:
– Hersteller: Fun Factory
– Name: Be · One
– Art: Vibrator
– Bodysafe Materialien
– Größe: ca. 7,4 cm x 2 cm
– 2 Motoren
– 5 Einstellungen
– induktives Aufladen in 1–2 H
– Spielzeit: ca 60 Minuten
– Travel Lock für sicheres Reisen
– Wasserdicht
– Preis: 69,90 €

Weiterempfehlung:
Mir persönlich gefällt der Be · One. Ich finde ich zwar sehr simpel, aber dafür macht er das, was er kann, sehr gut. Ich würde mir zwar wünschen mehr Einfluss zu haben was die Intensität von dem Rythmusmodus angeht, aber na ja. Als Ergänzung und Zusatz ist der Be · One wirklich angenehm und sorgt für schöne Gefühle. Gerade zu zweit stelle ich mir das Liebesspiel besonders schön vor. Ob nun als Zusatz beim Blasen oder beispielsweise beim Sex an der Klitoris damit verwöhnt zu werden. Es gibt viele Ideen, die es gilt mit ihm noch auszuprobieren. Wie bereits erwähnt finde ich den Preis in Ordnung und besonders gefällt mir seine leichte Handhabung in jeglichem Sinne. Somit eignet er sich auch für diejenigen, die bisher noch keine Erfahrungen mit Spielzeugen haben. Er ist super Einsteiger freundlich und lässt sich auch in härteren Sex gut einbringen. Von mir bekommt der Be · One von Fun Factory 7 von 10 Punkten.

Und nun wünsche ich euch noch ein wunderbaren Rutsch in das neue Jahr. Ich euch hat mein letzter Bericht aus 2019 gefallen und das wir uns alle in 2020 wieder lesen werden. Ich freue mich auf euch und bedanke mich an all meine fleißigen Lesern aus all den verschiedenen Ländern. Zusammen schaffen wir etwas großen und machen auf die schönste Sache der Welt überall aufmerksam. Danke für eure Untersützung und auf ein erfolgreiches nächstes Jahr.

Eure Lady Bluebird

Eis.de Adventskalender 2019

Als aller erstes wünsche ich euch allen, frohe Weihnachten und bedanke mich ganz herzlich, dass ihr mich über die Vorweihnachtszeit so wunderbar unterstützt und fleißig das Adventskalender Special verfolgt habt. Das Jahr 2020 war ein wirklich geladenes Jahr und voller Ereignisse. Der meiste Stress ist überstanden und nun folgen ein paar schöne Feiertage mit der Familie bei mir. Daher lasst uns heute am finalen Tag, zu Weihnachten, doch nochmal gemeinsam einen Blick auf alle Adventskalender von 2019 werfen.

Premium Adventskalender von Eis.de
Der erste Kalender der mich dieses Jahr erreicht hat stammt von Eis.de und hat mir viel Freude bereitet. Von außen sieht er sehr hübsch aufgemacht aus. Er ist in den Farben Grün und Gold gehalten. Niedlich finde ich, dass man ihn aufklappen kann. Durch die Form einer Weihnachtsbaumkugel, kann man jedoch auch vorher schon einen Blick auf die ersten Türchen erhaschen. Diese Fronttür kann man jedoch auch abnehmen, was für mich von großem Vorteil war, da diese nicht wirklich offen bleibt, wenn man sie aufklappt. Was mich etwas gestört hat, war die Anordnung der Türchen. Viele aufeinanderfolgende Zahlen waren direkt über- oder nebeneinander. Ich mag es einfach, wenn man etwas mehr suchen muss. Dafür waren sie bei der Beschriftung der Zahlen recht kreativ. Diese standen als arabische Zahlen darauf, waren auf Englisch ausgeschrieben, oder stellten wie zb. „9teen“ eine Kombination aus beidem dar. Ich war mir nicht sicher, was ich mich bei dem Inhalt des Eis.de Premium Adventskalender erwarten würde. Denn ob Test der nicht, ich habe vorher mir nicht extra angeguckt, was sich alles darin befinden wird. Nur was vor ab klar und deutlich angeteasert wurde, war der Satisfyer Pro 2. Insgesamt bin ich positiv vom Inhalt überrascht. Dabei beinhaltet er insgesamt 10 Spielzeuge, 4 Mal etwas zum Thema Bondage, zweimal etwas für Massagen und drei stimulierende Sachen, sowie 5 „Verführungen“. Grundlegend ist das eine ausgewogene Mischung und angenehm, dass die Spielzeuge insgesamt überwiegen. Dabei reicht es von Massageölen, Gleitgelen, Vibratoren bis hin zum Satisfyer Pro 2. So bildet sich Tag für Tag ein angenehmes Sammelsurium für ein paar Basics und Essentiellem. Schade jedoch finde ich, dass der Satisfyer pro 2 schon im Türchen Nummer 14 war. Ich finde es schön, wenn ein Kalender etwas ausgeglichen gefüllt ist oder wenigstens die 24 dann auch wirklich ein kleines besonderes Weihnachtsgeschenk darstellt. Zwar gab es, wie ihr heute bestimmt schon gesehen habt, zwar ein Spielzeug und einen kleinen Gutschein, aber eben nicht das Beste aus dem Kalender. Zumindest sehe ich das so. Ein anderes Manko stellt der extrem viele Verpackungsmüll dar. Zwar verstehe ich, dass auf Hygiene geachtet werden muss, jedoch geht das auch, anders, als fast jedes einzelne Produkt in Plastik einzupacken. Für mich stellt das beste Spielzeug der Satisfyer Pro 2 dar, allerdings gab es auf der anderen Seite auch Spielzeuge wie den Sleeve, welcher qualitativ wirklich schlecht ist und eigentlich für nichts zu gebrauchen ist. Davon abgesehen kriegt ihr diesen fast bei jeder Bestellung umsonst hinterher geworfen, wenn man möchte. Entsprechend war es etwas durchwachsen mit dem Premium Adventskalender. Falls ihr an manchen Tagen aber nicht wusstet, was genau ihr in den Händen haltet, gab es Glücklicherweise ein Begleitheft dazu. Dort waren alle Türchen aufgelistet und ihr konntet alles Wichtige dazu nachschlagen. Ich finde das sehr praktisch, denn nicht jeder weiß zb. was ein Plug oder ein Vibro-Ei ist. Insgesamt kostet euch der Adventskalender 79,99 €, was durchaus noch zu den günstigeren Adventskalendern dort draußen zählt. Auch wenn mir nicht alles daraus gefallen hat, habt ihr doch eine gute Grundlage, jedoch eben auf Kosten von Qualität der einen oder anderen Sache. Daher bekommt der Premium Adventskalender von Eis.de von mir 7 von 10 Punkten.

eisdeHier kommt ihr zu den anderen Adventskalender:
Desire Adventskalender von Smash Me
BDSM Adventskalender