Anya

Durch meinen guten Freund Billy konnte ich nun auch aus der Svakom  Reihe testen. Dafür habe ich die Anya bekommen, ein besonderen Vibrator mit Heizfunktion. Also schlichtweg perfekt für die anstehenden kalten Wintertage. Nun bin ich gespannt, inwiefern man das spürt und inwiefern sich dadurch der Spaß verändert.

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Ganz außen steckt der Karton in einer kleinen Verpackung, auf dem ihr vorne schon direkt die Anya abgebildet ist, allerdings nicht in Originalgröße. Bereits in 7 Sprachen erhaltet ihr die wichtigsten Daten und Information zum Produkt. Schiebt ihr nun den Außenkarton weg, kommt ein weiß-silberner Karton mit dem Namen der Firma zum Vorschein. Er ist ansonsten komplett neutral, sodass ihr den Karton auch als Aufbewahrungsplatz nutzen könntet. Nehmt ihr nun den Deckel abliegt dort in einer Einlassung die hübsche Anya. Nehmt ihr den Zwischendeckel hoch, liegen darunter noch ein extra Beutel zur Aufbewahrung, ein USB Aufladekabel, drei Heftchen zur Anleitung und Erklärung und eine kleine Registerkarte für eure Anya. Somit habt ihr die freie Wahl, wo ihr sie aufbewahren möchtet.

Geruchs- und Gefühlstest:
Die Anya hat eine wirklich schöne Struktur. Am Griff ist er etwas schmaler und verbreitet sich nach oben hin leicht. Dabei besitzt sie noch eine angenehme Wellenstruktur. Es gibt eine leichte Naht an der Querschnittstelle, allerdings ist sie kaum zu spüren und recht gut verarbeitet. Es besteht anfangs ein recht starker Herstellungsgeruch, aber dieser lüftet recht schnell aus. Das Silikon ist angenehm weich und lässt sich im oberen Bereich auch ganz leicht eindrücken. Das USB-Kabel wird unten am griff angeschlossen. Diese Stelle besteht aus ABS und besitzt eine silberne Spiegelbeschichtung.

Einstellungen und Optionen:
Die Anya lässt sich leicht bedienen, da sie nur vier Knöpfe besitzt. Der oberste Knopf steht für sich alleine und kann durch langes Gedrückhalten die Wärmefunktion starten. Dies dauert natürlich ein bisschen, bis sie auf die maximal Temperatur von 38 Grad kommt. Das ist auch sehr angenehm und lockert gerade bei analer Anwendung ungemein und sorgt für ein angenehmes Gefühl. Im Vaginalbereich jedoch fällt auf, dass nicht mal ganz die Hälfte des Vibrators warm wird. Das ist ein bisschen schade, da einige ihn tiefer einführen und dort dann die Heizfunktion nicht weit genug reicht. Die nächsten drei Tasten sind durch einen gemeinsamen Umriss deutlich zusammengelegter, aber alle drei knöpfe funktionieren natürlich trotzdem individuell. Der Pfeil nach oben startet die Vibration und leitet euch durch ganze fünf Vibrationsintensitäten. Möchtet ihr diese jedoch wieder verringern könnt ihr den untersten Knopf (Pfeil nach unten) wieder verringern. Das Gedrückthalten der mittleren Taste startet nun die Rhythmen. anya 2Hier könnt ihr aus fünf Modi wählen und natürlich auch hier individuell die Vibrationsstärke anpassen und ändern. Somit ist die Anya nicht nur optisch schick, sondern auch noch gleich sehr praktisch und handlich. Die leichte Bedienung macht das Spiel mit ihr sehr angenehm, da nicht lange überlegt werden muss.

Preisleistung:
Die Anya kostet 99,99 $ was aktuell ca. 90,20 €. Damit liegt der Vibrator in einem guten Durchschnitt für höherwertige Technik. Schließlich will keiner einen 20 € Vibrator der durch Batterien betrieben wird und nur ein Rädchen hat zum Einstellen der Vibration. Dazu kann die Anya einiges, was andere Vibratoren nicht unbedingt können. Die leichte Flexibilität ermöglicht einfach eine angenehme Anpassung als eben auch die Heizfunktion. Daher finde ich den Preis in Ordnung und auch angebracht.
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Kurzübersicht:
– Hersteller: Svakom
– Name: Anya
– Art: Vibrator
– Material: Body Safe Silicone / ABS
– Größe: 3,3 cm Durchmesser, 19,5 cm lang
– Gewicht: 140 g
– Ladezeit: 1 Stunde
– Spielzeit: 3 Stunden
– Besonderes: wasserdicht, Wärmefunktion
– Intensitäten: 5
– Rhythmen: 6
– Farben: Rosa (Plum) mit silbernem Akzent
-Preis: 99,99 $

Weiterempfehlung:
Die Anya von Svakom ist wirklich ein interessantes und spaßiges Spielzeug. Das Wellendesign und das verbreiterte Kopfende sind sehr angenehm für die Stimulation. Auch das ihr sie für Anal und Vaginal anwenden könnt ist ein angenehmer Bonus. Nicht zu vergessen, dass der Preis in Ordnung ist und Anya sogar noch eine Wärmefunktion hat. Durch die einfache Steuerung hat jeder sie schnell gemeistert und kann direkt mit dem Spaß loslegen. Was ich auch schön finde, ist die kurze Ladezeit und die dafür deutlich längere Spielzeit. Außerdem finde ich wirklich die Idee klasse, die Wärmefunktion mit in die Badewanne und somit unter Wasser nehmen zu können. Was würdet ihr euch noch von einem Vibrator wünschen? Nur, dass eben die Wärme nicht durch den ganzen Vibrator zieht, finde ich etwas schade. Daher bekommt die Anya von mir ganze 8 von 10 Punkten.

Eure Lady Bluebird

Soraya II

Es gibt großartige Neuigkeiten! Vielleicht kommt euch der Name bekannt vor, das liegt dann daran, dass es sich um die Neuauflage der SORAYA von LELO  handelt. Nicht nur gehört die SORAYA allgemein schon zu einem meiner absoluten Lieblingsspielzeuge, sondern auch zu einem technisch genialen Toy. Daher war ich jetzt mehr als überrascht, als ich erfahren durfte, dass eine SORAYA II  nun entwickelt wurde. Selbstverständlich musste ich mir das mal genauer anschauen. Was könnte es den für Unterschiede geben und was wurde eventuell verfeinert?SORAYA2_4A

Verpackung:
Da ihr sicherlich schon einige Berichte von mir gelesen habt, spare ich euch die übliche Beschreibung der Verpackung. Solltet ihr hier jedoch neu sein, gebe ich euch hier einen Bericht, wo ihr alle Details genau erhaltet:
Um dennoch ein paar kurze Worte dazu zu sagen, möchte ich euch kurz erzählen, was sich neben der SORAYA II  noch alles im inneren befindet. Ihr erhaltet selbstverständlich das passende USB Aufladekabel gleich mit dazu, sowie eine Garantie- und Regestrierkarte, eine gekürzte Fassung der Bedienungsanleitung und ein Satinbeute, in dem ihr alles gemeinsam verstauen könnt. Ich war ganz überrascht, dass es keine ausführliche Anleitung gab. Allerdings wird darauf verwiesen, dass ihr diese auf der Seite von LELO  finden könnt. Eigentlich eine super Idee, denn so schonen wir Bäume und somit gleich unsere Umwelt insgesamt. Weniger Müll ist immer gut 😊

Geruchs- und Gefühlstest:
SORAYA2_3BWie auch schon ihre Vorgängerin ist die SORAYA II wirklich hübsch anzusehen und sehr elegant. Sie hat einen marginalen leichten Verpackunsgeruch beim Auspacken, der nach dem ersten Reinigen auch schnell verfliegt. Dabei besteht sie aus weichem Premium Silikon, in meiner Variante in einem verspielten Blauton namens Aqua. Bei diesem Dual-Vibrator habt ihr nichts zu verpassen, da die SORAYA II euch mit so ziemlich allem nötigen versorgt. Die Innenseite des Griffs, sowie der Kern an den beiden Außenseiten sind im typischen und luxuriös wirkenden Goldton gehalten. Auch diese Farbkombi sagt mir zu, auch wenn Schwarz und Gold natürlich meistens mein erster Griff ist. Aber man sollte ja auch mal neues wagen. Also wieso nicht eine neue Farbe und ein neues Modell probieren? Durch den passenden Toycleaner oder lauwarmes Wasser mit milder Seife, ist eure SORAYA II eigentlich auch schon direkt Einsatz bereit durch die perfekte und wasserdichte Oberfläche kann weder Wasser, noch sonstiges an Rillen oder Kanten hängenbleiben oder gar euren neuen Liebling kaputt machen. Schauen wir mal, was genau sich also alles geändert hat.

Anwendungsmöglichkeiten:
Die SORAYA II wird als Dual-Vibrator bezeichnet, da sie zum einen euch vaginal mit geschwungenem Kopf zur Hitze bringen kann, als auch durch einen flexiblen und nun verlängerten Silikonarm an der Klitoris verwöhnen darf. Somit sind unsere Lieblingszonen abgedeckt und können individuell oder gleichzeitig liebkost werden. Um hier ein perfektes Design zu entwickeln, wurde ein Ultraschall eingesetzt, um die Anatomie so genau wie möglich festzustellen und darauf angepasst ein Spielzeug zu kreieren. Dabei ist nun die SORAYA II darauf ausgelegt, auch noch möglichst den G-Punkt zu treffen. Dafür wurde in der neuen Version der SORAYA beispielsweise das Kopfende etwas verbreitert, um für noch angenehmere und intensive G-Punk Stimulation zu sorgen. Auch der Klitorisaufsatz ist natürlich nicht einfach wahllos darauf gesetzt. Hier wurde neu berechnet und ein steilerer Winkel genommen, um so eine angenehme und flexible Anpassung an diverser Körper zu ermöglichen. Für diejenigen von euch, die auf Funfacts stehen: Er hat sich von 37° auf 27° verringert.

Einstellungen und Optionen:
fangen wir kurz mit ein paar technischen Daten an. Die SORAYA II ist 220 × 76 × 45 mm groß und besitzt einen variierenden Durchmesser von bis zu 3,6 cm. Insgesamt besitzt sie eine Einführlänge von 110 mm. Zwar wird sie nicht induktiv geladen, aber dennoch ist sie komplett wasserdicht und kann auf Abenteuerreisen unter Wasser mit genommen werden. Um sie aufzuladen, benötigt ihr einfach einen USB-Port an dem ihr sie dann bis zu zwei Stunden ca. aufladen müsst, sobald sie leer ist. Was mir hier gefällt, ist eine relativ geringe Ladezeit, welche eine noch viel höhere Spielzeit mit sich bringt. Denn die SORAYA II (je nach Einstellung) kann bis zu 4 Stunden Vergnügen bescheren. Das ist tatsächlich nicht unbedingt üblich, dass es eine Längere Lauf- statt Ladezeit gibt. Umso mehr freue ich mich nun darüber. Dabei ist der Stand-by Modus bis zu ungefähr 90 Tage berechnet. Also, selbst wenn ihr Mal eine längere Pause macht, ist eure SORAYA II höchstwahrscheinlich noch immer gut geladen und Einsatz fähig. Dazu ist sie mit 190 g auch wirklich leicht. Sie wiegt nicht mal so viel wie zwei Schokoladen und ihr könnt damit auch noch Kalorienverbrennen!SORAYA2werwiewas
Kommen wir nun aber zu den Optionen und der Bedienung. Das Bedienfeld besteht aus drei Knöpfen: oben Plus, in der Mitte eine Welle und unten ein Minusknopf. Um eure SORAYA II zu ent-sperren müsst ihr die plus und minus Taste gleichzeitig etwas länger gedrückt halten. Ein LED Licht bestätigt euch dann, dass ihr sie angeschaltet habt. Durch das Travellock könnt ihr also auch eure SORAYA II unterwegs in der Tasche oder dem Koffer habe, ohne zu befürchten, das sie jeden Moment losschnurrt. Drückt ihr nun die Plustaste startet eure erste Vibration. Hier stößt in sie schnellen Schüben Vibration über den gesamten Vibrator aus (also auch den Klitorisaufsatz). Erneutes drücken des Knopfes verstärkt nun die Intensität. Hier könnt ihr aus ganzen zehn Stärken genau die richtige für euch herausfinden. Übrigens beginnt sie aber nicht in der untersten Vibrationsstufe, sondern einer milden im unteren Bereich. Lasst euch also nicht beim Hochschalten irritieren. Nach unten hin hat sie auch noch einige Funktionen. Da gelangt ihr nämlich mit dem Drücken der Minustaste hin. Haltet die Wellentaste gedrückt, um nun die Rhythmen zu ändern. Hier könnt ihr zwischen ganzen 12 Optionen entscheiden. Dabei gibt es schnelle, langsame, stoßende und weiche Rhythmen. Ich finde die Abwechslung wirklich schön. Was allerdings besonders toll ist, sind die zwei Motoren. Der Klitorisaufsatz schwingt hier nicht einfach nur durch den Hauptmotor mit, sondern besitzt einen ganz eigenen. Dadurch ergeben sich auch Rhythmen, in denen die Impulse der Vibration zwischen Vibrator und Klitorisaufsatz wechseln oder eines von beiden alleine vibriert. Das bietet, gerade mit den zusätzlichen Intensitätsstufen, eine riesige Auswahl an Lust und Befriedigung in der ihr herumstöbern könnt. Haltet ihr nun die Wellentaste erneut gedrückt, verstummt eure SORAYA II, aber ist immer noch an. Erst das Sperren versetzt sie in einen Schlummer, sodass sie von ihrem nächsten Einsatz Träumen kann. Was auffällt, ist hier schlichtweg die einfache und dennoch vielseitige Bedienung. Ein klarer Pluspunkt! Übrigens ist die SORAYA II trotzt der zwei Motoren nicht übermäßig laut.

Preisleistung:
Ihr könnt euch für 219 € mit der SORAYA II verwöhnen so lange wie ihr es euch wünscht. Natürlich gehört sie zu den Luxus Spielzeugen, wofür die Firma LELO  auch steht. Mir ist durchaus bewusst, dass dies ein hoher Preis ist, jedoch spiegelt sowohl, Technik, Design als auch die Vielfalt und Handhabung die Rechtfertigung für den Preis wider. Wenn ihr auf die neuen Designänderungen verzichten möchtet und euch 8 Modi reichen, könnt ihr auch die SORAYA für 189 € kaufen. Allerdings finde ich, dass der Aufpreis von 30 € die Neuerungen es auf jeden Fall wert sind.

Kurzübersicht:SORAYA2_3D
– Hersteller: LELO
– Name: SORAYA II
– Art: Dual-Vibrator
– Material: Premium Silikon, ABS im Goldlook
– Größe: 220 x 75 x 44 mm
– Farben: Aqua, Deep Rose, Black
– Ladezeit: 2 h
– Spielzeit: bis zu 4 h
– einfaches Bedienfeld mit 3 Knöpfen
– 10 Vibrationsstärken
– 12 Rhythmen für perfekte Befriedigung
– Preis: 219,00 € im Black Friday Sale 165 € ( bis zum 01.12.19)

Weiterempfehlung:
Mir ist klar, dass einige vermutlich bei dem Preis erst mal halb das Bewusstsein verlieren. Allerdings spiegelt sie SORAYA II für mich die Weiterentwicklung und Fürsorge für uns Frauen hinsichtlich der Sextoy Industrie wider. Wir haben Bedürfnisse und möchten diese befriedigen. Das ist normal und eine der schönsten Sachen der Welt. Und da bin ich bereit lieber mehr Geld auszugeben, statt mich mit etwas Fragwürdigem zu stimulieren. Ich habe lieber Sicherheit und das erst recht in meinem Intimbereich. LELO  entwickelt ihre Produkte unter spannenden und genialen Ideen, aber nicht nur das. Gerade Modelle, die uns gefallen werden sogar genauer unter die Lupe genommen, noch weiter verfeinert und aufgerüstet. Mit der SORAYA II  von LELO  könnt ihr nichts falsch machen und euch einfach entspannt zurücklehnen und es euch gut gehen lassen. Dabei ist es egal wo und mit wem. Sie ist leicht zu bedienen, man fühlt sich fast ein Stück adelig mit ihr. Denkt daran zurück, als mit den ersten „Spielzeugen“ weibliche Hysterie beseitigt werden sollte und ihr hättet dort schon so etwas in der Hand gehabt. Uns selbst heute ist es fast unglaublich, was uns die Technik in so einem kleinen Gerät alles bescheren kann. Daher kann ich euch, meinen lieben Frauen, die SORAYA II nur aus vollem Herzen empfehlen und trotz der höheren Kosten 10 von 10 Punkten vergeben. Ich meine seht es so: für den Preis könnt ihr euch ein paar billig Vibratoren alle paar Monate neu kaufen, da diese schnell kaputtgehen. Oder langfristig ein Luxus Gerät haben, was nicht nur ästhetisch ist, sondern auch einiges drauf hat statt nur ein Drehrad zum Verstärken der Vibration. Wie immer liegt die Entscheidung bei euch.

Eure Lady Bluebird

Daring Danny E-Stim

Durch MEO habe ich neulich einen sehr spannenden Vibrator bekommen. Der Daring Danny ist noch mehr als nur das, denn es handelt sich um einen E-Stim Vibrator. Also ein Vibrator der auch mit Stromreizen arbeitet. Denkt aber nicht, dass es sich hier um einen starken Fetisch handelt oder ihr gar Schmerzen dabei spürt, ganz im Gegenteil. Der Daring Danny hat einiges zu bieten und ist ein Spielzeug, mit dem ihr viel Spaß haben könnt. Bleibt also gespannt!

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Da ich euch nicht lange aufhalten will, verweise ich auf den Electric Eric Bericht, da dort die Verpackung genau beschrieben wurde und sie ebenfalls für de Daring Danny zutrifft. Da ich heute etwas mehr zu den Optionen und Einstellungen zu sagen habe, wollte ich euch hiermit nicht allzu lange aufhalten. Was aber auf jeden Fall wissenswert ist: Der Daring Danny kommt, wenn man den äußeren Karton öffnet, mit einem wunderbaren Etui in dem ihr alles Wichtige verstauen könnt. Es bietet also den optimalen Aufbewahrungsort an!

Geruchs- und Gefühlstest:
Aus seinem schönen Schlafplatz genommen, hat der Daring Danny einen leichten Verpackungsgeruch. Dieser verschwindet jedoch schon direkt nach der ersten Reinigung. Was direkt auffällt, ist sein glattes und handliches Design. Seine Naht an der Seite ist sehr subtil und fällt beim darüber streichen kaum auf und das Silikon ist sehr angenehm weich und dennoch stabil. Außerdem merkt man, dass er eine leicht gebogene Form hat und nach oben hin leicht breiter wird. Das sorgt für ein spannendes Gefühl bei der Penetration selbst. Durch die glatte Oberfläche lässt er sich auch besonders gut reinigen. Nur müsst ihr ein bisschen am Bedienfeld aufpassen, dass ihr auch an den Knöpfen die leichten Rillen sauber bekommt. Ein klarer Pluspunkt ist, dass der Daring Danny wasserdicht ist. So könnt ihr ihn ganz einfach und problemlos säubern. Jedenfalls legt er einen sehr guten ersten Eindruck hin. Auch das Ärmchen zur Klitorisstimulation ist sehr sauber ausgearbeitet und leicht flexibel, sodass ein angenehmes Auflegen erleichtert wird

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Das schicke Etui ist fest, schützt euren Daring Danny und bietet Platz für Geleitgele oder auch Cleaner!

Anwendungsmöglichkeiten:
Der Daring Danny ist im eigentlichen Sinne einfach ein schöner ausgearbeiteter Vibrator, welcher zu vaginalen Stimulation genutzt werden kann. Dabei hat er zwei leise Motoren, die an beiden Enden für angenehm starke Vibration sorgen können. Da er induktiv aufgeladen wird, ist er sogar wasserdicht und bietet eine leichte Reinigung an. Insgesamt ist er in Schwarz und Silber gefärbt, was klassisch und schön aussieht. Dazu hat er auch noch ein Ärmchen zur Klitorisstimulation. Was will Frau also mehr? Durch den Klitorisaufsatz könnte man sagen, dass er einen Stopper besitzt und auch Anal anwendbar ist, jedoch ist er an der Spitze am breitesten und somit nicht für Einsteiger geeignet. Dennoch ist er somit ein schönes Partnerspielzeug, da sich beide theoretisch an ihm erfreuen können. Das verrückte ist die hinzukommende Elektrostimulation, welche nicht nur Reizt und Freude bringt, sondern gleich noch einen Trainingseffekt für die Beckenbodenmuskulatur mit sich bringt. Sozusagen kann man den Daring Danny als einen Allrounder bezeichnen, da er sich intensiv um jegliche Bedürfnisse von euch kümmern kann. Was mir jedoch aufgefallen ist, ist das Bedienfeld bzw. das starke Drücken der Knöpfe. Sie reagieren etwas später als ich erwartet hätte, sodass ein gezieltes starkes drücken notwendig ist. Das kann leicht stören, wenn man im Eifer des Gefechts mit dem Kopf woanders ist und sich dann wundert, wieso beispielsweise das Programm nicht direkt beim Drücken umspringt.danny

Einstellungen und Optionen:
Anfangs mag der Daring Danny etwas überfordernd wirken, da er gleich mit sechs Knöpfen ankommt. Allerdings haben diese eine klare Aufteilung, welche sich schnell merken lässt. Die obersten drei Knöpfe sind für die Elektro-Stimulation verantwortlich. Mit dem dritten Knopf von oben könnt ihr die E-Stimulation anschalten. Ihr kriegt durch ein weißes LED Licht das Feedback, dass sie eingeschaltet ist. Durch erneutes drücken dieses Knopfes könnt ihr nun aus 5 verschiedenen E-Stim Programmen auswählen. Die beiden Knöpfe darüber, Plus und Minus, sind entsprechend dafür da, aus den 10 Intensitäten euren Favoriten auszuwählen. Mit dem Plusknopf erhöht ihr sie und mit dem Minusknopf findet eine entsprechende Verringerung statt. Haltet ihr den Minusknopf gedrückt, könnt ihr die E-Stimulation komplett ausschalten. Das gilt auch für den Impulsknopf. Schon sind die ersten drei Knöpfe gemeistert.
Mit dem dritten Knopf von unten (Kreis-Knopf) könnt ihr die Vibration anschalten. Auch hier zeigt euch ein weißes LED Licht, ob die Option eingeschaltet ist, oder nicht. Durch erneutes Klicken könnt ihr hier nun aus 8 Rhythmen wählen und durch den Plus- und Minusknopf (unten) aus 5 Intensitätsstufen die beste Vibration für euch heraussuchen. Auch hier könnt ihr durch längeres Drücken vom Minus- und Kreisknopf die Vibrationsfunktion ausschalten. Letztlich sind also die oberen und unteren drei Knöpfe genau gleich in ihrer Funktion, nur das sie einmal die Elektrostimulation und einmal die Vibrationsfunktionen steuern.
Die Besonderheiten bei den Vibrationsprogrammen sind die zwei Motoren, die je nach Programm auch abwechselnd oder gleichzeitig stimulieren können. So könnt ihr für euch entscheiden, ob eher die Spitze, der Schaft oder beides schwach bis stark vibrieren sollen.danny 3
Bei der E-Stimulation bietet die sechste Einstellung ein besonderes Trainingsprogramm an. Dieses erkennt ihr daran, dass euer LED Licht nun grün aufleuchtet. Damit beginnt nun eine bestimmte Muskelstimulation, welche automatisch immer in der niedrigsten Intensität startet. Hier findet ein genaues Beckenbodenmuskulatur-Training durch die E-Stimulation statt. Dennoch könnt ihr nach Beginn des Trainings wieder zwischen den 10 Intensitätsstufen wechseln.
Wichtig zu wissen: Bei E-Stim solltet ihr immer mit der geringsten Stufe anfangen und langsam bzw. in Ruhe höher schalten. Das gilt auch, wenn ihr einen E-Stim Vibrator in der Hand testet. Umschließt de Vibrator und schaltet dann die niedrigste Stufe ein. Das ist entspannter für den Körper. Schaltet ihr beispielsweise direkt Stufe 8 ein und umschließt ihn dann erst mit der Hand, ist es einfach nicht so gesund. Zwar kann ich nicht auf wissenschaftlicher Basis hier lang und breit darüber diskutieren, jedoch denke ich, dass ihr alle einfach an einer sicheren Anwendung interessiert seid und mir daher etwas glauben diesbezüglich schenkt.
Noch mehr Information zum Beckenboden-Training findet ihr in der mitgelieferten Anleitung des Daring Danny.

Preisleistung:

Generell gibt es einige verschiedene Modelle der Mystim Marke, welche ihr als E-Stim Vibrator oder „normalen“ Vibrator erhalten könnt. Mehr dazu findet ihr hier: Mystim Vibratoren. Den Daring Danny erhaltet ihr für 119,90 € statt 129,90 € (Stand: November ‘19). Das ist meinem Erachten nach ein Preis, bei dem man sich überlegen sollte, ob einem das Spielzeug zusagt. Allerdings lohnt es sich für das, was ihr dafür bekommt. Selbst wenn die E-Stimulation für euch nichts ist, habt ihr einen hochwertigen Vibrator mit vielen Optionen und Trainingsprogrammen für den besten Spaß der Welt.

Kurzübersicht:
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Weiterempfehlung:
Mit dem Daring Danny könnt ihr euch auf ein neues Level wagen und euch der E-Stimulation hingeben. Im Vergleich zu dem bereits getesteten Electric Eric aus der Reihe hat der Daring Danny den klaren Witz der zusätzlichen Klitorisstimulation. Natürlich merkt ihr auch im Ärmchen und durch das extern erhältliche Leitgel ein kitzliges und neues Gefühl. Wenn ihr gerne ausprobiert oder einfach euch für E-Sim interessiert, kann ich euch den Daring Danny wärmstens empfehlen. Er fühlt sich angenehm an, lässt sich gut steuern und bringt auch gleich ein Trainingsprogramm mit. Was will man noch mehr von einem Vibrator? Zwar mag ich nicht so sehr das Bedienfeld, da es sich einfach etwas locker im Druckempfinden der Knöpfe anfühlt, aber das ist ja auch nur meine Sicht der Dinge. Insgesamt handelt es sich um ein wirklich qualitatives Produkt mit Charme und Technik. Gerade die zwei starken Vibratoren halten euch auf Trab. Von mir bekommt der Daring Danny, verkauft durch MEO, 8 von 10 Punkten. Ich wünsche euch kitzligen und elektrischen Spaß.

Eure Lady Bluebird

Club Vibe 3.OH

Aktuell kommt die Zeit, wo man sich gerne drinnen verkriechen möchte. Manche sind da jedoch ganz anders und lassen zu jeder Jahreszeit die fetzten fliegen. Nun gut, die Feierlichkeiten sind auch wiedermal gar nicht mehr so weit entfernt. Wäre es dann nicht schön, schon beim Tanzen oder allgemein im Club ein bisschen Vorstimmung aufkommen zu lassen? Genau das kann der OhMiBod Club Vibe 3.OH von Smash Me durch seine innovative und spannende Technik. Dieser wird einfach im Höschen platziert und schon geht es los. Was genau damit gemeint ist, erfahrt ihr weiter unten.

Verpackung:OhMiBod 3.Oh Club Vibe 3
Der Club Vibe 3.OH kommt in einem sehr kleinen und handlichen Karton an. Das Cover oben zeigt sowohl Namen als auch die Firma in groß abgedruckt, neben einer tanzenden Frau. Auch wenn die Sprache sich hier nur in Englisch wiederfinden lässt, bekommt ihr einen wunderbaren ersten Eindruck vom Gerät. Denn sowohl der Club Vibe 3.OH selbst, als auch die Fernbedienung dazu sind an den Seiten in Originalgröße abgebildet. Auf der Unterseite findet ihr dann die üblichen Einleitungsinformationen zum Spielzeug, sowie kleine Symbole, welche das Verständnis dazu unterstützen, falls ihr kein Englisch sprecht. Öffnet ihr nun den Karton, befindet sich in einer Plastikhülle der Club Vibe 3.OH, ein USB-Ladekabel, die Fernbedienung, als auch ein Seidenbeutel samt Unterhöschen (Einheitsgröße). Diese besteht aus Spandex, Baumwolle und Nylon. Eine Anleitung ist ebenfalls in acht Sprachen beigelegt. Diese ist beispielsweise auch in Deutsch, Italienisch und Japanisch übersetzt worden.

Geruchs- und Gefühlstest:
Als ich den Club Vibe 3.OH das erste Mal in der Hand hielt fiel mir auch, dass er tatsächlich sehr klein ist. Es handelt sich nämlich um einen extern steuerbaren Auflegevibrator, welcher extra in der kleinen (dafür vorgesehenen) Tasche der beigelieferten Unterhose einsetzten lässt. Ich war wirklich gespannt, wie gut das letztlich funktioniert. Der Hersteller gibt sogar extra an, dass er sich nur zur äußeren Anwendung eignet. Insgesamt ist er oder die Fernbedienung nicht biegsam, sondern komplett steif, was ich ein bisschen schade finde. Bei dem Club Vibe 3.OH wurde die oben aufliegende Seite (Rosa) mit Silikon überzogen, welches sichOhMiBod Club Vibe 3.OH 1 sehr angenehm und samtig anfühlt. Die Fernbedienung und die Unterseite des Club Vibe 3.OH (Schwarz) fühlen sich jedoch wie Hartplastik an, welches dennoch sehr angenehm in der Hand liegt. Ich mag allerdings bei dem Design, dass es komplett in matten Farben gestaltet wurde. Außerdem bestand selbst zu Anfang kein bemerkbarer Geruch, außer ihr nehmt den Club Vibe 3.OH direkt an die Nase. Allerdings verfliegt auch dieser minimale Geruch schnell über die Zeit.

Anwendungsmöglichkeiten:
Der Club Vibe 3.OH ist dafür ausgelegt, mit seiner spannenden Technik zu überzeugen. Als kleiner und starker Auflegevibrator soll er euch die Möglichkeit geben, in der beigelegten Unterhose platziert zu werden. Somit könnt ihr euch überall in Stimmung bringen und euer kleines Geheimnis via Fernbedienung steuern. Dabei stehen euch zahlreiche Optionen zu Verfügung die im nächsten Abschnitt genauer beschrieben werden. Was ich euch aber schon verraten kann ist, dass es eine Sprachsteuerung gibt. So könnt ihr bei einem Date oder einer wilden Party schon mal für angenehme Gefühle im Höschen sorgen. Oder gebt eure Kontrolle ab und lasst euren Partner führen. Euch sind fast keine Grenzen gesetzt. Dennoch solltet ihr bedenken, dass es eben ein Auflegevibrator ist und eher sich für das „Davor“ eignet. Egal wie ihr ihn einsetzt, die Reinigung geht glücklicherweise sehr schnell vonstatten. Mit einem Toycleaner lassen sich die Oberflächen von Club Vibe 3.OH, sowie der Fernbedienung leicht Reinigen, da es keine Ecken gibt und ihr überall leicht herankommen könnt.OhMiBod 3.Oh Club Vibe 4

Einstellungen und Optionen:
Der Club Vibe 3.OH selbst ist leicht erklärt. Er besitzt an dem Ende ein Loch, welches für das Aufladekabel gedacht ist. Er ist nicht wasserdicht! Also müsst ihr etwas vorsichtiger sein beim Reinigen. Ansonsten könnt ihr einfach den großen An-Knopf drücken für 3 Sekunden und schon lässt er sich verbinden. Ab in das Höschen und losgeht der Spaß. An dem Blinken des Knopfes könnt ihr übrigens sichergehen, dass er eingeschaltet ist. Zum Ausschalten haltet ihr ihn erneut für ca. 3 Sekunden gedrückt.Wenn ihr das Mal vergessen solltet, schaltet er sich automatisch nach 20 Minuten Stand-Bye einfach aus.
Die Fernbedienung selbst besitzt vier Knöpfe. Der erste ist der An- und Aus-Knopf. Das An- und Ausschalten geht hier genauso vonstatten, wie bei dem Club Vibe 3.OH selbst. Der zweite Knopf mit dem Pfeil ist der sogenannte TEASE-Modus. Hier sendet ihr Vibrationsimpulse, in dem ihr den Knopf drückt. Kurzes drücken sorgt für kurze Vibrationen und haltet ihr den Knopf gedrückt, so vibriert der Club Vibe 3.OH entsprechend genauso lange wie ihr ihn gedrückt haltet. Somit habt ihr die Möglichkeit euren ganz eigenen Rhythmus zu verschicken. Der nächste Knopf mit dem Wellenmuster schaltet den GROOVE-Modus an. Dieser schickt neben der normalen Dauervibration fünf verschiedene Modi in den Club Vibe 3.OH. Durch erneutes drücken des GROOVE-Knopfes könnt ihr zwischen den fünf, sich wiederholenden, Rhythmen einfach wechseln. Der letzte Knopf zeigt einen Lautsprecher und schaltet den CLUB-Modus ein. Durch ihn wird Audio abhängige Vibration gestartet. Diese könnt ihr in 3 Sensitivitäten einstellen, um genau zu bestimmen, wie schnell die Fernbedienung auf das gehörte reagieren soll. Dafür könnt ihr zwischen 1 und 3 in der Sensitivität wählen. Dafür müsst ihr den Audioknopf nur erneut drücken. Je stärker der Knopf beleuchtet ist, desto höher ist die eingestellte Sensitivität. Nun könnt ihr über Musik oder die eigene Sprache Vibrationsimpulse setzten.
Übrigens könnt ihr den TEASE-Knopf auch im GROOVE oder CLUB Modus nutzen, um den jeweiligen Modus zu pausieren.
Anfangs wirkten die Einstellungen recht komplex, jedoch finde ich, dass man sich da sehr schnell einfinden kann, sobald es kurz erstmals verstanden wurde. Die Knöpfe sind gut bebildert, sodass sie recht intuitiv genutzt werden können. Besonders überzeugt bin ich hier von der Vernetzung zwischen dem Club Vibe 3.OH und der Fernbedienung. Es gab nicht einmal Probleme und sie waren immer direkt beim Einschalten miteinander verbunden. Sowas ist eher selten der Fall, daher bin ich hier drüber wirklich äußerst glücklich.

Preisleistung:
Der Club Vibe 3.OH kostet normalerweise 134,95 €, was ein teurer Spaß ist. Bei Smash Me bekommt ihr ihn allerdings schon für 76,20 €. Auch wenn die rund 75 € recht teuer wirken, muss man den Ursprungspreis hier deutlich in den Vergleich ziehen. Ich glaube, dass ich mit den Club Vibe 3.OH nicht für den vollen Preis holen würde, da er mir dafür zu wenig Befriedigung verschafft. Aber für den Preis von Smash Me finde ich ihn wiederum sehr lohnenswert. Das könnt ihr euch ja allerdings selber überlegen. So oder so überzeugt der Club Vibe 3.OH mit seiner guten und sauberen Verarbeitung, was sich gerade im technischen Bereich widerspiegelt. Die Funktionen sind sehr leicht einstellbar, es wird gut auf die Sprache/Musik reagiert im Umfeld und die Vernetzung der beiden Parts geht reibungslos. Daher ist er meinem Erachten nach sein Geld rein aus technischer Sicht her auf jeden Fall wert. Letztlich könnt ihr selber am besten abwiegen, was für ein Toy ihr euch zulegen möchtet und ob euch dieser hier als Abenteuer ausreicht oder nicht.

Kurzübersicht:

OhMiBod 3.Oh Club Vibe 45
Der kleine Hügel vorne lässt sich angenehm auf der Klitoris positionieren

Verkäufer: Smash Me
Name: OhMiBod Club Vibe 3.OH
Art: Auflegevibrator
Material: Silikon und ABS
Maße: 7,6 cm x 3,5 cm x 1,4 cm
Farbe: Schwarz und Rosa
Gewicht: 29g
Sehr robust, unflexibel aber handlich
Aufladedauer: 1- 1 ½ Stunden
Nutzungsdauer: ca. 1 Stunde
Mit passendem OneSize Tanga für Unterwegs
Smash Me Preis: 76,20 € statt 134,95 €

Weiterempfehlung:
Mir persönlich macht der Club Vibe 3.OH einfach Spaß. Er sorgt für mich persönlich für keine Befriedigung im eigentlichen Sinne und ich glaube auch, dass er mehr für Vorfreudigen Spaß entwickelt wurde. Nichtsdestotrotz ist er ein tolles Spielzeug mit wirklich interessanten Funktionen. Ich persönlich mag es sehr, die Kontrolle abzugeben und beispielsweise meinen Partner bestimmen zu lassen. Die Vorstellung gemeinsam auf ein Date zu gehen und die Möglichkeit zu haben nur durch seine Stimme Vibrationen zu empfangen oder einfach ihn steuern zu lassen finde ich sehr aufregend. Ich kann ihn allen von euch empfehlen, die gerne kleine Abenteuer erleben und auch bereit sind neues auszuprobieren. Vom Design her ist er einwandfrei und sowohl die Optionen als auch Möglichkeiten scheinen endlos zu sein. Ich finde die Sprachsteuerung wirklich genial, da es sich, zumindest für mich, um völlig neu eingebrachte Technik für ein Sextoy handelt. Von mir bekommt der OhMiBod Club Vibe 3.OH von Smash Me 9 von 10 Punkten. Nun wünsche ich allen viel Spaß beim Tanzen und Feiern.

Eure Lady Bluebird

Stronic Drei

Schon seit einigen Jahren gibt es die Stronic Reihe bei Fun Factory. Fast genauso lange habe ich mir schon gewünscht, den außergewöhnlichen Stronic Drei zu testen. Ich habe mich immer gewundert wie sich wohl die Wellen anfühlen würden und einfach das Design an sich. Daher schätze ich mich mehr als glücklich, ihn endlich testen zu können.
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Verpackung:
Wie üblich kommt auch der Stronic Drei in der standardisierten Fun Factory Verpackung an. Von außen könnt ihr schon in eurer gewählten Farbe den Stronic Drei betrachten. Auch erste Informationen und kleine Bebilderungen verraten, was das hübsche Ding alles kann. Drückt ihr nun die innere Goldbronze Verpackung heraus und öffnet sie, könnt ihr schon euren Stronic Drei in die Hand nehmen. Bit dabei sind noch eine Anleitung in mehreren Sprachen, sowie ein USB Aufladekabel. Das Besondere daran ist, dass es induktiv (also via Magneten) auflädt. Somit gibt es auch keine lästigen Löcher, in die ihr ein Kabel stecken müsst.

Geruchs- und Gefühlstest:
stronic 2Nun endlich hatte ich ihn also in der Hand. Meinen pinken Pulsatoren von Fun Factory. Tatsächlich ist es nun schon der zweite, da ich bereits den Stronic G testen durfte. Bei den Stronic Drei hingegen geht es mir mehr um die große und die wunderbare Wellenstruktur. Aber zuerst müsst ihr die Tastensperre lösen. Das macht ihr ganz einfach, indem ihr den Plusknopf und die Fun Taste gleichzeitig etwa für eine Sekunde gedrückt haltet. Möchtet ihr sie wieder anschalten, so müsst ihr diesmal den Fun Knopf und den Minusknopf gedrückt halten. Sollte eurer Pulsator mal nicht entsperrt sein, leuchten extra die Köpfe zum Entzerren auf. Sobald ihre ihn entsperrt habt, gibt es einen Ton, der euch verraten soll, dass euer Liebling jetzt einsatzbereit ist. Er hat einen leichten Silikongeruch zu Beginn, welcher schnell verfliegt. Das Silikon ist und in der Spitze des Pulsators auch leicht nachgiebig. Allerdings zieh die gewählte Silikonart leider sehr stark fusseln an. Es empfehlt sich (so oder so) daher den Stronic Drei sowohl vor und auch nach jedem Einsatz zu waschen. Dies ist auch wirklich simpel, da er auch noch wasserdicht ist. Das Griffstück mit dem Bedienfeld ist klassisch schwarz gestaltet. Dadurch wirkt das pink als angenehmer Kontrast, da es nicht zu grell ist. Der Schafft des Stronic Drei ist leicht nach oben gebogen und ermöglicht so, eine angenehme G-Punktstimulation. Die Wellen haben oben einen recht weiten Abstand, welcher sich immer mehr verjüngt, je näher wir dem Griff kommen. Insgesamt wird auch der Pulsator nach unten hin immer breiter und endet in einer Art Dreieck. So haben habt ihr direkt den Stopper um sorgenlos auch euer Hintertürchen verwöhnen zu können.

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Einstellungen und Optionen:
Zu Beginn bzw. eher gesagt vor Beginn solltet ihr euren Stronic Drei unbedingt einmal ganz aufladen. Dafür braucht ihr nur das Ladekabel mit dem praktischen USB-Anschluss. Damit könnt ihr fast überall den Stronic Drei laden lassen. Die andere Seite besitzt zwei Magnetpunkte. Die müsst ihr einfach nur am unteren Ende des Pulsators auf die anderen beiden Magnetstifte legen und schon lädt er. Das erkennt ihr unter anderem auch daran, dass ein rotes Licht aufleuchtet. Als „mittlere Ladezeit“ wurden 16 Stunden angegeben, was ich als wirklich viel erachte. Aber nun gut, es handelt sich ja auch nicht um einen Vibrator, sondern einen Pulsator. Da kann ich mir vorstellen, dass die innere Technik, einfach etwas mehr Kraft und Zeit benötigt. Falls es jemand übrigens noch nicht weiß; ein Pulsator arbeitet zwar auch mit Vibration, jedoch stößt er von alleine vor und zurück. Eine ausgefuchste und geniale Technik wie ich finde. Durch die drei Knöpfe (Plus, Minus und Fun Taste) lässt der Stronic Drei sich kinderleicht bedienen und durch alle Funktionen navigieren. Dabei besitzt er vier Rhythmen und sechs Intensitäten aus denen ihr wählen könnt. Vom sanften Stoßen bis hin zu schnellen zucken und musikalischen Grooves. Ihr startet immer in der ersten und schwächsten Intensität und könnt euch durch das Drücken der Plus Taste steigern. Direkt anschließend gelangt ihr durch weiterklicken bei den Rhythmen. Habt ihr euch jedoch verklickt oder möchtet es etwas schwächer, gelangt ihr immer mit der Minustaste zurück. An und ausschaltet über das Gedrückhalten der Fun Taste. Das ist tatsächlich auch schon alles, was ihr wissen müsst, um mit euren Stronic Drei so richtig Spaß zu haben und loszulegen. Übrigens wird das Bedienfeld auch mit LEDs beleuchtet. So könnt ihr auch im Dunkeln oder unter Wasser erkennen, wo welche knöpfe, sich befindet. Das Handling ist dabei wirklich sehr angenehm und auch die Position der Magnetstifte stört nicht bei der Benutzung. Wie bereits erwähnt könnt, ihr ihn auch noch jeder Zeit mit in feuchte gebiete nehmen. Damit meine ich in diesem Fall ausnahmsweise Mal orte wie die Badewanne oder ähnliches 😉

Preisleistung:
Mit ein bisschen Gleitgel kann schon das Spiel beginnen. Die so wunderbar ausgearbeitete Spitze bringt dabei eine Wonne an Gefühlen mit sich und kitzelt euch bis zum Orgasmus. Auch das Stoßen ist ein neues und wunderbares Gefühl. Das alles hat jedoch auch seinen Preis und hier bei dieser qualitativen hochwertigen Firma auch einen recht ordentlichen. Für 149,90 € könnt ihr den Stronic Drei euer eigen nennen. Ich finde den Preis schon wirklich etwas hoch angesetzt, gerade da sich die Technik in der Reihe auch etwas weiter entwickelt hat. Dennoch bin ich ehrlich und kann sagen, dass es mir den Spaß wert ist. Besonders gut gefällt mir die Vielfalt des Designs. Es fühlt sich durch die Wellen nie gleich an. Durch das breite ende (je nach Winkel) habt ihr sogar die Möglichkeit mit angenehmem Druck die Klitoris und äußeren Schamlippen zu stimulieren durch das breite Ende. Zugegeben habe ich mich jedoch nicht daran getraut ihn anal zu verwenden. Wobei ich glaube, dass er besonders da für den richtigen Kick sorgen könne durch seine Unebenheiten.Stronic 1

Kurzübersicht:
– Hersteller: Fun Factory
– Name: Stronic Drei
– Art: Pulsator
– Material: Silikon
– Maße: Länge ca. 24 cm, Durchmesser ca. 4 cm
– Farben: Petrol, Schwarz, Pink
– Vaginal und anal anwendbar
– Induktives Ladekabel
– Preis: 149,90 €

Weiterempfehlung:
Mit dem Stronic Drei wird es euch sicher niemals langweilig. Er biete viel Auswahl und spannende Programme an, welche euch auf eine heiße Reise mitnehmen. Es vereinen sich gute Qualität mit starkem Motor und einer stoßenden Überzeugung. Daher kann ich ihn euch wärmstens empfehlen. Wer von sich weiß, dass er kleine einsteigen möchte oder sich an extravagante Designs noch nicht traut, dann solltet ihr vielleicht über etwas anderes nachdenken. Mir jedoch gefallen die Größe und die Struktur besonders gut. Auch die Bedienung ist einfach und das sowohl der G-Punkt sowie die Klitoris verwöhnt werden können ist einfach herrlich. Anal würde ich ihn jedoch nur mit ausreichend Erfahrung nutzen. Das einzige Manko für mich bleibt, dass er so ein Staubfänger ist und dennoch kein Beutel oder ähnliches mitgeliefert wird. Das ist wirklich schade. Aber so etwas kann man sich leicht überall besorgen. Insgesamt bekommt der Stronic Drei von Fun Factory insgesamt 8 von 10 Punkten. Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren.

Eure Lady Bluebird