Knieschoner aus Leder

Ich durfte mir wieder ein paar Schönheiten von MEO aussuchen und diesmal habe ich was mehr als praktisches entdeckt. Aus der „Bad Puppy“ Reihe gibt es extra Knieschoner aus herrlich festem Leder. Ich finde sie hübsch und einfach mehr als hilfreich, auch außerhalb des Pet Plays. Dazu erhielt ich noch ein kleines Schmuckstück, aber dazu später mehr. Daher stelle ich euch diese heute in meinem Kurzbericht vor.

Anwendungsmöglichkeiten:knie
Die Knieschoner haben einen recht sinnvollen Einsatz. Wie der Name schon vorgibt, sollen sie die Knie schonen und schützen. Und es gibt einige Sachen, welche man auf den Knien erledigen kann. Von Oralverkehr, manche Sexpositionen bis hin zum Fetisch Play. Gerade als Puppy (Mensch der in die Rolle eines Hundes schlüpft und auch das verhalten imitiert) ist man hauptsächlich auf allen vieren. Das kann auf Dauer eine schmerzende Belastung sein Genau hier kommen die wunderbaren Knieschoner ins Spiel. Sie sind leicht anzuziehen und direkt einsatzbereit. Das abgerundete Ende soll dabei unter der Kniescheibe sitzen und das gerade geschnittene Ende mit den Nieten über der Kniescheibe.

Qualität:

Wie der Titel es schon verrät, sind die Knieschoner aus Leder und somit sehr stabil. Das liegt insbesondere an der knapp 2,5 cm dicken Schaumstoffpolster im inneren. So liegt das Knie trotz des anfangs steifen Leder sehr angenehm und weich. Damit alles hält, wurden Stahlnieten verwenden, welche zum Beispiel die an den Seiten befestigten Lederschlaufen mit Ringen fest halten. An ihnen sind 2 Verstellbare, ca. 4 cm breite, elastische Gurte mit Klettverschluss befestigt. So könnt ihr sie individuell fest machen und seid dabei flexibel. Gäbe es z. B. gestanzte Löcher, wäre möglicherweise eine exakte Einstellung auf euch schwieriger, was somit vermieden werden kann. Sie lasse sich sehr bequem oder auch fest einstellen und fühlen sich beim Tragen auch gut an. Am bequemsten jedoch sind sie tatsächlich beim Hinknien. Sie halten viel Belastung aus, jedoch zeigen sich selbstverständlich je nach Bodenoberfläche auch Spuren über die Zeit hinweg in der Lederoberfläche. Sie sind dazu gedacht, auch etwas ab zubekommen und dem trotzdem Stand zu halten. Wenn ihr z. B. auf Teppich unterwegs seit wird weniger zu sehen sein im Vergleich zu Laminat oder unebenen Flächen wie Steine, Sand und knie 4ähnliches (falls ihr sie auch draußen einsetzten möchtet). Da nicht direkt von einem außerhäuslichen Einsatz ausgegangen wird, gibt es auch keine Pflegehinweise. Jedoch gibt es Lederpflegebalsam und ihr könnt mit einem feuchten Tuch möglichen Schmutz oder Krümel ganz einfach abwischen. Jedoch solltet ihr darauf achten, dass das Leder nicht direkt nass wird (also nicht waschen!) und wenn, dann auch möglichst direkt abgetrocknet wird. Es sollte sich nach Möglichkeit einfach nicht mit Wasser vollziehen können.

Preisleistung:
Mit den Knieschonern aus Leder verschwindet im Nu jede kleine Wunde und jeder blaue Fleck an den Knien. Sie eignen sich perfekt für einige Sexpositionen und können natürlich sowohl von Männern als auch Frauen getragen werden. Gerade für alle, welche nicht nur gerne im Bett Sex haben und neues ausprobieren, eignen sie sich perfekt. Sie sitzen angenehm und das Knien wird so nun nicht mehr zu schmerzhafte Belastung, sondern wird im Vergleich zu früher sogar recht bequem. Die gute und stabile Verarbeitung rechtfertigt auch den Preis von 69 € und bietet euch dazu auch noch Echtleder. Gerade im Pet Play werden die Knie extrem beansprucht und für so ziemlich alle Kommandos benötigt, sofern derjenige nicht liegt.

Kurzübersicht:
– Hersteller: MEO
– Name: Knieschoner aus Leder
– Materialien: Echtleder, Stahl, Polsterung, Klettverschlüsse
– Farbe: Schwarz
– schont Knie in jeder Position
– Perfekt für Blowjobs, Sklaven, Pet Play, Doggy Style etc.
– Preis: 69 €
– Passend dazu: Ring der O in 3 Größen für 19-29 €

knie 3
Weiterempfehlung:
Wenn ihr also wisst, dass ihr vieles macht, was die Knie beansprucht, lohnt es sich in die Knieschoner von MEO zu investieren. Sie halten wirklich viel aus und somit sind sie umso lohnenswerter. Je nach Situation und Jahreszeit kann es nämlich zu komischen Gesprächen führen, wenn man regelmäßig äußerlich kaputte Knie zeigt. Daher wünsche ich euch schon jetzt viel Spaß mit diesen schicken, an sich so simplen aber genialen Knieschonern. Von mir bekommen sie ganze 10/10 Punkten. Aus der Verpackung bis zum Tragen und danach gibt es rein gar nichts zu beanstanden. Erst recht nicht knie 1hinsichtlich ihrer Qualität. Da ich mir persönlich denke, dass gerade dominante Partner an dem Wohle ihres devoten Partner interessiert sind, stellen die Knieschoner ein hübsches kleines Geschenk dar. Passen dazu habe ich noch den „Ring der O“ als Fingerring von MEO erhalten. Dieses hübsche Ding ist nicht nur ein passendes Accessoire, sondern setzt auch ein Statement auf das ihr selber sehr stolz sein kann. MEO bietet diesen in 3 Größen an, so dass auch für euch ein passender dabei ist.

Eure Lady Bluebird

Hogtie

Ich freue mich sehr, dass ich euch davon erzählen darf, das aus der Kollektion von Black Swan Designz etwas ganz neues entstanden ist. Sie haben in ihren klassischen Farben einen Hogtie in BSDZ Qualität entworfen. Jetzt steht er für euch bereit. Als Kooperationspartner darf ich diesen nicht nur testen, sondern starte auch demnächst ein Gewinnspiel. Haltet mein Instagram als auch Twitter im Auge. Dort habt ihr dann die Chance einen Hogtie zu gewinnen. Was das genau ist oder was ihr damit machen könnt, erfahrt ihr hier und jetzt.

Verpackung:hogtie creme1
Der hübsche Hogtie kommt in einem schwarzen Karton. Dieser hat ein großes Sichtfeld, sodass ihr ihn direkt darin liegen sehen könnt. Er ist mit roter Seide ausgekleidet und verleiht dem ganzen nochmal einen ganz edlen Touch. Vorne steht oben in silbernen Lettern die Firma, als auch unten der Produktname. Es ist wirklich eine schön aufgemachte Verpackung und eignet sich auch sehr gut dazu, den Hogtie darin aufzubewahren. Wenn ihr jedoch etwas Platz sparen möchtet, könnt ihr ihn dort auch einfach herausnehmen. So oder so sieht man schon anhand der Verpackung, dass Black Swan Designz sich seinen Standard bewahrt und auch gut über den ersten Eindruck nachdenkt.

Gefühlstest:
Das Leder ist hier sehr gut verarbeitet und noch recht steif beim Auspacken um so mehr ihr es einsetzt, umso weicher wird es mit der Zeit. Es ist, wie man es schon von Black Swan Designz kennt, ein sehr angenehmes Leder und fasst sich weich und geschmeidig an. Angenehm ist auch der dezente Geruch nach echtem Leder, was einfach dazugehört, finde ich. Aber wie es so üblich ist, verfliegt auch dieser Geruch über die Zeit, je nachdem wie ihr es lagert und wie lange es an der Luft bleibt. Was sonst bisher sehr typisch war, ist bei dem Hogtie nicht vorhanden: die Innenseite. Da er nicht zwangsweise auf der Haut liegt und keine direkte Umfesselung hat, wie Handgelenke oder Oberschenkel, verzichtet er auf die Innovative Beschichtung. Mich persönlich stört es nicht, da es hierfür auch gar nicht nötig gewesen ist. So bleibt es bei dem reinen Metall und Leder Look was mit ungemein zusagt. Es wirkt etwas härter und macht es damit sehr aufregend. Dennoch solltet ihr zu viel Kontakt mit Wasser und Flüssigkeiten dennoch vermeiden, da dass das Leder auf Dauer nicht gut verträgt.

Qualität:
Wie schon erzählt, bleibt Black Swan Designz nicht nur dem Look, sondern auch der Qualität treu. Der Hogtie ist darauf ausgelegt, auch stärkeren Spielen standzuhalten, was seine Form widerspiegelt. Durch die drei Riemen wird die Belastung gut verteilt und ihr könnt euch (je nach Position) auch nicht all zu leicht wehren. Die Verbindungsstellen und Karabiner sind sehr reißfest und bestehen nicht aus sprödem Material, was gleich die Preiskategorie rechtfertigt. Wie ihr an dem Logo in der Mitte erkennen könnt, wurden die Teile extra für BSDZ angefertigt und überzeugen mit ihrem edlen Aussehen. Der Mattlack rundet die benutzen Metalle ab und sorgt für einen guten Eindruck. Alle Riemen, Ringe und Haken sitzen trotzdem fest genug und sind im Leder auch sauber zugeschnitten bzw. vernäht. Durch die Schnittform des Hogtie habt ihr die Möglichkeit in jedwede Richtung weiter zu fesseln und die Karabiner leisten 360°Beweglichkeit. Natürlich wurde auch hier kein handelsübliches Weißmetall genutzt, sondern Stahl, damit eine ausreichende Stabilität gewährleistet werden kann. Trotzdem bleibt der Hogtie recht leicht und kann überall simpel verstaut werden, da er nicht viel Platz einnimmt. Da die Legierung Nickelfrei ist, müssen sich auch Allergiker keine Sorgen machen und können sich getrost dem fesseln hingeben. Der Hogtie lässt sich intuitiv nutzen und sorgt für frischen Wind. Ihr könnt auf recht spannende Ideen mit ihm kommen.

Anwendungsmöglichkeiten: Ein Hogtie  im Allgemeinen dient der erweiterten Fesselung. Dieses Model besteht aus 3 Riemen, welche zusammenlaufen und das hübsche Logo in der Mitte trägt. Jeder Riemen hat am Ende einen Karabiner um so beispielsweise die Hände, Oberschenkel oder Fußfesseln miteinander zu fixieren. Durch ihn bekommt ihr neue Möglichkeiten, eure Session zu erweitern und zu verändern. Natürlich könnt ihr auch andere Fesselutensilien daran befestigen und z. B. mit Seilen Arbeiten.
Farben: Ihr könnt euch zwischen der klassischen Cremefarben und Schwarz entscheiden. Falls ihr noch keine Produkte von Black Swan Designz habt, kann ich euch verraten, dass die Cremefarben zwar ungewöhnlich, aber im Set sehr sexy aussieht. Wer es doch eher üblich mag, kann natürlich auch auf ein edles Schwarz zurückgreifen.
Größe und Gewicht: den Hogtie erhaltet ihr in einer Onesize Größe, wobei jeder Riemen 11 cm lang ist. Da er mit Metallteilen versehen ist, nimmt er etwas an Gewicht zu und wiegt dadurch knapp 100g. Wie ihr seht, ist er trotzdem extrem leicht und kann einfach überall hin mit genommen werden.
Rund 100 g, Echtleder, 11 cm pro Riemen
Preis: Der Hogtie  ist im Vergleich zu den Sets eine recht günstige Ergänzung und kostet 49,90 €
hogtie schwarz
Fazit: Der Hogtie  ist die ideale Weiterführung der bereits bestehenden Sets von Black Swan Designz. Durch die einfache Handhabung ist keine große Erklärung nötig. Sowohl Einsteiger als auch Eingesessene kommen mit ihm voll auf ihre Kosten. Durch die dreifachen Riemen ist eine Fesselung in eigentlich jede erdenkliche Richtung möglich und leicht zu bewerkstelligen. Insgesamt ist auch der Preis für die Qualität nicht nur passend, sondern auch erschwinglich. Das Echtleder rundet den bekannten Look von BSDZ ab und bietet in zwei Farben eine gute Auswahl, da es die Sets ebenfalls in den beiden Varianten gibt. Eine zusätzliche Farbergänzung hätte meiner Meinung nach auch nicht gepasst, da die Rückseite nicht wirklich in Szene gesetzt wird und daher einfach aus dem gleichen Material besteht. Eine gute und einfache Lösung. Von mir bekommt der Hogtie  von Black Swan Designz 10/10 Punkten. Ich kann ihn euch wirklich nur empfehlen. Wer nach Qualitativ guten Leistungen sucht und auch Wert auf das Aussehe und den Preis legt, liegt hiermit genau richtig.

Eure Lady Bluebird

Kopfkäfig

kopfgitterkaefig-aus-stahl-ref-9078Als zweite Schönheit meines vorherigen Pakets von MEO habe ich mich mal wieder an etwas Neues gewagt. Zwar habe ich ähnliches schon oft gesehen, aber nie von so nahem oder im eigenen Einsatz betrachten können. Was mich da erwartet hatte, war ein Kopfgitterkäfig aus der BDSM Szene. Schwarzes und grobes Metall, was sich um den eigenen Körper windet. Wie kann man da widerstehen, ihn nicht selber tragen zu wollen oder jemanden aufzusetzen? Ich musste dabei direkt an die Rollenverteilung von Herr/Herrin und Sklave/Sklavin denken. Entsprechen finde ich es eine passende Stelle, um darauf kurz ein bisschen einzugehen.

Sklaven und was es damit auf sich hat:
Das Rollenspiel des Sklaven hat einen festen Fuß in der BDSM Szene gefasst und beschreibt oft an asymmetrisches Verhältnis bzw. Status innerhalb einer Beziehung. Dabei ist es nicht unüblich, dass sowohl der Mann, als auch die Frau die Rolle des Sklaven einnehmen können. Dabei nimmt derjenige eine unterwürfige oder gefügige Position des Partners gegenüber ein. Dabei gibt es nur einen sehr schmalen Grat zwischen Sklaven und einem Sub/einer Sub. Bei manchen wird das differenziert, bei manchen getrennt. Es gibt zahlreiche Arten dies zu handhaben. Ein paar der üblichen Sklavenarten sind Schmerzsklaven, Sexsklaven und Dienstsklaven. Je nach Präferenz und gemeinsamer Absprache können sich diese selbstverständlich auch überschneiden oder koexistieren. Oftmals spielt auch die Kleidung eine große Rolle. Dabei kann es so sein, dass sich der Sklave entkleiden muss, um seine Unterwürfigkeit zu zeigen oder einfach zu Demütigungszwecken. Andererseits können bestimmte Accessoires wie Seile, Halsbänder oder auch Kopfgitterkäfige und ähnliches einen praktischen und hübschen Aspekt übernehmen.

Anwendungsmöglichkeiten:
Der Kopfgitterkäfig bringt die animalischen Gelüste beider Partner an den Tag. So können sich moderne Sklaven auch in der heutigen Zeit gehen lassen und sich zu einem ultimativen Spiel hinreißen lassen. Der geschmiedete Kopfgitterkäfig erinnert in seiner Ausführung und Handhabung an mittelalterliche (Folter-) Instrumente, wie sie auch während der Inquisition benutzt wurden. So steht einem Rollenspiel und einer Sklaverei der guten Art nichts im Wege. Durch Ringe an der Vorder- und Rückseite können noch zusätzliche Seile oder andere Spielsachen für weitere Folterungen befestigt werden. Ihr könnt euch natürlich auch altmodisch Ketten nehmen und euren Sklaven so irgendwo befestigen. Damit euer Sklave sich nicht befreien kann, selbst wenn die Hände lose sind, gibt es noch die Möglichkeit ihn über Scharniere zu öffnen oder zu verschließen. Falls ihr möchtet, könnt ihr den Kopfgitterkäfig sogar von der Decke hängen lassen! Dafür gibt es oben extra noch einen weiteren Ring. Aber Vorsicht: er ist nicht dazu gedacht einen Menschen zu tragen. Durch die Form bietet sich bequem Platz für jeden Kopf und sogar eine Mundöffnung. Was sehr praktisch sein kann, schließlich ist ein Mund in vielerlei Hinsicht ganz Nützlich. Kein Sklave sollte verhungern müssen. Ihr könnt euch entscheiden, ob ihr einen schwarz lackierten Käfig haben möchtet, oder einen in Edelstahl.

Qualität:

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Hier die Edelstahlvariante


Der Kopfgitterkäfig ist unglaublich robust und strapazierbar. Ich habe mich für das klassische Schwarz entschieden. Leider ist hier allerdings bereits etwas am äußeren Scharnier abgesplittert bei der Ankunft. Hinsichtlich dessen glaube ich, dass die Edelstahlvariante ohne Lackierung etwas von Vorteil ist. Aber bei genauerer Betrachtung und im Einsatz kam nichts weiter von der Lackierung ab. Daher vermute ich, dass es wahrscheinlich beim Transport angeeckt und abgeplatzt ist. Davon abgesehen sind die Maße wirklich sehr angenehm. Der Käfig ruht mit seiner Last auf den Schultern des Trägers und kann durch Anlegen von Seilen nach oben hin entlastet werden. Auch beim Tragen bietet sich zu allen Seiten hin noch ausreichend Platz. Es bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, um weiteres Zubehör daran zu befestigen. Ich finde es auch spannend, dass man sich als Träger nicht ohne Hilfe befreien kann. Man benötigt dafür wirklich viel Vertrauen und bestimmt auch mal ein Safeword. Alle Nähte sind sehr sauber verarbeitet und bieten keine Sollbruchstellen. Mit dem Kopfgitterkäfig bleibt eurem Sklaven gar nichts anderes übrig, als gefügig zu sein.

Preisleistung und Weiterempfehlung:
Wie bereits erwähnt könnt ihr euch zwischen zwei Designs entscheiden. Diese machen auch preislich einen deutlichen Unterschied. In Schwarz erhaltet ihr ihn für 149 € und in Edelstahl erwartet euch die satte Summe von 199 €. Entsprechend würde ich schwarz empfehlen und beziehe mich auch im laufenden Text auf diesen, da ich dieser Version erhalten habe. Wer sich nach einer guten Möglichkeit der Fixierung sucht und ein gutes Spielzeug für eine Bondage-Session sucht, ist mit dem Kopfgitterkäfig gut ausgestattet. Mir gefällt die vielseitige Einsatzmöglichkeit, auch wenn der Preis nicht gerade niedrig ist. Auf der anderen Seite bietet er gute und „made in Germany“ schmiede Qualität. Ich finde, er ergänzt das Liebesspiel sehr ausgiebig und hält eine Ewigkeit (sofern man es nicht darauf anlegt ihn zu zerstören). Da es sich daher um einen theoretisch einmaligen Preis handelt, finde ich ihn zwar trotzdem nicht günstig, aber noch okay. Man kann sich über die Qualität nicht beklagen und er hält alles fest im Griff. Ich kann ihn an alle weiterempfehlen, die sich an so ein Spielzeug heranwagen möchten und etwas für die Ewigkeit kaufen wollen. Stabilität und Sicherheit sind bei dem Kopfgitterkäfig von MEO auf jeden Fall geboten. Dafür erhält er von mir eine Gesamtwertung von 8/10 Punkten.

Eure Lady Bluebird

Pranger

Nach einer kurzen Pause kam nun diesen Monat mein neues Paket von MEO mit drei neuen Produkten und über das erste m möchte ich euch heute ein bisschen erzählen. Mir wurde die FINAL FANTASY – BDSM Pranger Fessel zugeschickt und ich habe mich sehr gefreut, mich mal wieder ein bisschen mehr um meinen BDSM Bereich zu kümmern. Gute und qualitative fesseln und das praktische Zubehör sind schon immer Sachen gewesen, die ich wirklich lieb. Das Besondere an diesem Pranger ist, dass er sowohl die Arme, als auch Beine fixieren kann.

Der Pranger:
Fesseln bietet einer Beziehung oder auch allgemeinem einen selbst (egal ob passiv oder aktiv) eine ganz neue Möglichkeit im Liebesspiel. Es bringt ganz neue Grenzen, Regeln sowie Erfahrungen und Gefühle mit ein. Manche betreiben Fesselungen schon länger, manche wagen sich erst neu heran, aber egal wie man es betrachtet bietet es eine gemeinsame Freude und viele Chancen, neues zu probieren. Dabei beziehe ich mich nicht nur auf das Fesseln an sich, das mögliche Wechseln von passiv und aktiv, sondern auch die Positionen. Durch den Pranger wird der gefesselte in einer neuen und meist eher ungewöhnlichen Position fixiert (es gibt zwar ein paar Möglichkeiten hierbei zu variieren, allerdings nicht sonderlich viele). Da es eine eher offensive Pose ist, kann man sich auch leicht etwas entblößt und peinlich berührt fühlen, was eine angenehme Abwechslung zum stressigen und strukturierten Alltag sein kann. Daher finde ich die Aufmachung an sich sehr ansprechend – kniend oder alle vier nach oben.

Gefühlstest:
Es handelt es sich nicht um eine einstellbare Spreizstange, was sowohl Vorteile, als auch Nachteile hat. Der größte Nachteil ist wohl, dass man sie nicht im Spreizgrad anpassen kann. Ein großer Vorteil des Prangers ist, dass man ein massives Konstrukt hat und keine Sorge vor auseinanderbrechenden oder instabilen Einzelteilen haben muss. Um sicherzugehen, dass ihr den Pranger auch sinnvoll einsetzten könnt, solltet ihr euch im Vorhinein ein paar Gedanken machen, was ihr damit anstellen möchtet. MEO hat noch andere schöne Spreizstangen als alternativen in verschiedenen Größen: Spreizstange. Da es sich bei dem Pranger um Edelstahl handelt, ist er besonders leicht und lässt sich somit gut beim Sex integrieren. Die fesseln sind wie schon bei der Spreizstange aus meinem letzten MEO Test sehr weich von innen und müssen erst mal eingetragen werden mit der Zeit flexibler. Die bieten sind super gut befestigt, sodass man auch keinerlei Rückhaltung beim Spiel zeigen muss. Nur sollte man die hohle Spreizstange nicht zu stark belasten. Zwar gibt es keine angegebene Belastungsgrenze und die Querstreben machen sie sehr stabil, dennoch glaube ich, dass sie nicht geeignet ist, um jemanden daran aufzuhängen.

Anwendungsmöglichkeiten:Pranger
Der Pranger bietet dem Gefesselten absolut kein Entkommen, sofern auch die Handgelenke fixiert wurden. Hier wurden zwei Spreizstangen zu einer vereint und ermöglicht daher die Fesselung an Fuß- und Handgelenken. Dabei beträgt die Länge einmal ca. 75 cm und ist für die Füße gedacht. Die zweite ist ca. 35 cm lang und für die Handgelenke geeignet. Ich finde allerdings, dass man es auch umdrehen kann, wenn es sich für die aktuelle Situation eignet. Andersherum ist es jedoch häufig praktischer, da bei dem breiten Abstand auch die Beine entsprechend breiter gespreizt sind und sich mehr Spielraum bietet. Der Abstand zwischen den beiden Stangen beträgt knapp 15 cm. Besonders schön finde ich auch den angebrachten Ring, da man durch ihn zusätzliche Fesselungen vornehmen kann. Zb kann man durch Ketten oder seile den Körper weiter verzieren oder auch entsprechend irgendwo fixieren. Der Pranger an sich besteht aus Edelstahl Metall und die Fesseln aus echtem Leder. Er lässt sich trotz der steifen Erscheinung recht vielseitig einsetzten und ist auch qualitativ sehr hochwertig verarbeitet. Alle Nähte sind sehr sauber und auch an den Fesseln selbst befinden sich keinerlei Makel. Durch Schlaufen  und Ösen lassen sie sich wunderbar verschiedenen Größen anpassen und festschnallen.

Preisleistung und Weiterempfehlung:
Egal, ob ihr eine Bondagesession plant oder zum ersten Mal den Partner fesseln möchtet eignet sich hierfür der Pranger wirklich gut. Er lässt sich sehr leicht einstellen, da man lediglich die Manschetten an den Gelenken befestigen muss. Da es keine scharfen Kanten gibt, muss man nur darauf achte, sich nicht zu stoßen. Den Pranger bekommt ihr aktuell für 169 € statt 269 (Stand April 2019), was ein wirklich guter Rabatt ist. Meine letzte Spreizstange aus der Final Fantasy Reihe von MEO hat 119 € gekostet und war „nur“ für die Hände oder Beine geeignet. Für den im Vergleich stehenden doch sehr geringen Aufpreis, finde ich, lohnt sich der Pranger besonders für alle, die gerne, viel und fest fixierte Fesselungen mögen. Er bietet mehrere Möglichkeiten für das Liebesspiel und bringt eine eindeutig unterwürfige Rolle mit ein, die mir persönlich sehr gut gefällt. Auch wenn man neu in dem Bereich ist, eignet er sich meiner Meinung nach sehr gut, da man seinen Partner schnell jeder Zeit befreien kann. Wenn eine Hand erst mal locker ist, kann man sich je nach Position auch selbst befreien, was eindeutig ein Pluspunkt für die Sicherheit ist. Es handelt sich um ein robustes und langlebiges Produkt, daher finde ich den Preis recht angebracht, gerade unter Ansicht der anderen Spreizstange. Es macht wirklich Spaß mit dem Pranger herumexperimentieren und auch ein bisschen die eigenen Grenzen zu erfahren. Von mir bekommt er 8/10 Punkten.

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Eure Lady Bluebird

Fetish Pad

Ich habe festgestellt, dass ich euch versehentlich einen Bericht über die Fetish Pads von MEO vorbehalten habe. Daher möchte ich das nun gerne nachholen. Die Fetish Pads haben die wunderbare Beschreibung „Black absorber“, also kurz um: sie saugen alles auf, was möglicherweise danebengehen könnte. Mir fallen da spontan auch einige Sachen ein. Ich finde auch die Idee an sich sehr spannend. Ich hatte bereits die Bettlacken Sheets of San Fransisco getestet. Ich denke, dass sie ähnlich funktionieren. Allerdings bietet sich hier einfach eine andere Anwendungsart mehr an. Also gehen wir dem nun auf den Grund und schauen, ob sie halten, was sie versprechen.

Verpackung:
Die Fetish Pads sind sehr simpel verpackt und erinnern ein bisschen an Haushaltswaren wie Taschentücher, Küchenrolle oder Windeln. Sie sind einfach in schwarzem Plastik eingepackt und haben oben einen Tragegriff. Vorne kann man sowohl den Titel, Untertitel und Anzahl von 15 Pads lesen. Rechts unten befindet sich noch der Aufkleber von MEO. Bis hierhin ist alles recht unauffällig und schlicht gehalten. Dennoch haben sie es geschafft, die wichtigsten Informationen auf die Rückseite zu drucken. Auf der Rückseite kann man nun lesen, wofür sich die Pads eignen (dazu später mehr) und bekommt eine kleine Beschreibung in 12 Sprachen. Wichtig anzumerken: die Pads sind zum einmaligen Gebrauch gedacht. Darunter befindet sich dann noch die Auflistung, aus welchen Lagen sie bestehen und wo man sie alles einsetzten kann. An sich befindet sich alles auf der Verpackung, was nötig ist. Auch wenn die sehr simpel gehalten ist, ist sie zeitgleich auch recht unauffällig. Man muss ganz oben die Verpackung aufreißen und kann dann eines der Fetish Pads herausziehen. Dennoch hält alles sehr stabil, solange genug Pads drin sind. Später empfiehlt es sich, sie einfach einzeln mitzunehmen, wenn ihr sie nicht daheim braucht.
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Allgemeines:
Es gibt viele Diskussionen darüber, ob es den G-Punkt gibt oder ob zum Beispiel Squirten in vielen Pornos einfach gefacked ist. Ich finde das wirklich erstaunlich, denn für mich gibt es daran gar keinen Zweifel. Ich und mein ehemaliger Partner haben sogar mit ziemlicher Sicherheit meinen G-Punkt entdeckt und somit habe ich auch das Spritzen gelernt. Um gleich ein paar Gerüchte auszuräumen: nein, es ist kein Urin, sondern kommt aus einer kleinen Drüse, die lediglich durch die Harnleiter führt. Ähnlich wie bei Männern, wenn sie kommen. Da muss es ja auch letztlich nun mal durch die Harnleiter um herauszukommen. Aber kommen wir zurück zum Thema. Spritzen als Frau ist ein unüberschreitbar gutes Gefühl. Für mich geht es mit dem besten aller Orgasmen Hand in Hand. Aber die Nässe macht sich natürlich bemerkbar. Wenig ist so nervig, wie in einem Bett mit nassen stellen schlafen zu müssen, oder im schlimmsten Fall das Sofa zu beflecken (oder wo auch immer man es gerade machen möchte). Genau hier setzten die Fetish Pads an. Sie sind jeweils 60 x 90 cm groß, was mir erst mal nicht so viel sagt, denn ich finde Größenvorstellung genauso wie das Erraten von Alter sehr schwierig. Aber glaubt mir, wenn ich euch sage, dass es nicht zu klein ist und sich perfekt unterlegen lässt.

Gefühlstest:
Wie bereits erwähnt bestehen die Fetish Pads aus drei Lagen. Die oberste besteht aus weichem und Haut freundliches Material. Allerdings ist der Stoff sehr reißfest und stark, sodass er auch eurem Liebesspiel standhalten kann. Er ist schwarz, aber leicht transparent, sodass die zweite weiße Schicht leicht durchscheint. Die zweite Lage besteht aus einer fluffigen super absorbierenden Schicht die etwas an Watte erinnert. Sie ist dafür gedacht, jegliche Flüssigkeiten sofort aufzunehmen. Die unterste Lage fühlt sich wie Plastik an, was hier auch völlig dem Sinn entspricht. Es ist extra ein wasserfester Stoff verarbeitet worden, damit auch unter dem Pad keine Flüssigkeit den weg rausfindet. So seid ihr definitiv auf der sicheren Seite: Die Fetish Pads selber sind sehr geruchsneutral und fassen sich auf der Oberseite auch sehr angenehm an. Die unterste Lage hingegen macht auch entsprechend ein paar knister Geräusche, wenn man sich bewegt. Mich erinnert das ein bisschen an Caretaker Spiele, was zugegeben wirklich nicht meins ist. Insgesamt vergisst man irgendwann das Pad unter sich, aber eine leichte Geräuschkulisse gibt es trotzdem. Laut Hersteller kann ein Pad bis zu einem Liter Flüssigkeit aufnehmen.

Anwendungsmöglichkeiten:
fetish-pad-the-black-absorber-ref-1572-00 2Die Fetish Pads lassen sich vielseitig einsetzten. Auf der Rückseite der Verpackung bekommt ihr dafür ein paar Ideen und Anreize: BDSM, Fisting, Naturspiele, Futterspiele oder allgemein Pet Play, für den Einsatz von Wachs oder Sex im Auto. Selbstverständlich könnt ihr die Pad überall hin legen, wo ihr möchtet. Wie gesagt eignen sie sich für mich wunderbar zum Spritzen. Wenn ihr „Piraten“ seid, könnt ihr sie auch wunderbar dafür benutzen. Euch sind fast keine Grenzen bei der Anwendung gesetzt. Und gerade das macht sie so praktisch und einzigartig. Ich liebe meine SOSF, aber sie sind eben auch nur für das eigene Bett gedacht und lassen sich nicht gut woanders anwenden. Die Pad werden einfach da ausgebreitet, wo man sie gerade braucht, was definitiv sinnvoll ist, da ich beispielsweise nicht nur gerne Sex im Bett habe. Außerdem muss man sich keinerlei Gedanken über das danach machen. Nichts muss sauber gemacht oder gewaschen werden. Zwar entspricht das dem Verbraucher Konsum, aber hier finde ich das völlig in Ordnung. Einfach nach der Nutzung zusammenknüllen und in den Mülleimer werfen. Ich finde das durchaus praktisch und es erleichtert einfach, dass eine einer Session und man kann sich den wesentlichen Dingen hingeben.

Preisleistung:
In einer Box sind 15 Fetish Pads beinhaltet die entsprechend auch für 15 schmutzige Abenteuer reichen. Bei MEO bekommt ihr sie schon für 39 €. Aktuell (Januar 2019) sogar 10 € günstiger im Shop. Daher lohnt es sich da zuzugreifen! Sie sind simpel, aber erfüllen vollkommen ihren Zweck. Ich finde es auch angenehm, dass sie dunkel gehalten sind, auf weiß fände ich es hinsichtlich vieler Spiele eher unangenehm. Insgesamt betrachtet finde ich den Preis auch in Ordnung. So kostet ein Pad im Normalpreis um die 2,60 € und im Angebot keine 2 €, wenn man es genau haben will. Und das ist es mir auf jeden Fall wert.

Kurzübersicht:
– 15 Fetish Pads pro Box
– Farbe: schwarz
– Schutz in 3 Lagen
– Größe: 60×90 cm
– Für jegliche Spiele und Outdoorsex geeignet
– Schützt vor Flecken und Ähnlichem
– Preis: 39,00 € im Angebot 29,00 €

Im Test:fetish-pad-the-black-absorber-ref-1572-00
Selbstverständlich wollte ich aber genau wissen, ob sich die Fetish Pads im richtigen Test auch bewähren und daher habe ich damit einiges ausprobiert. Ich habe mit etwas ganz leichtem angefangen und etwas flüssiges Wachs auf das Pad tropfen lassen. Wachs hat ja meistens, egal ob extra für BDSM Spiele oder Alltagskerze, die Eigenschaft schnell zu trocknen. Was auch auf dem Pad der Fall war. Es konnte ohnehin nicht viel Verlaufen, aber es bietet trotzdem eine gute Unterlage, um Flecken auf dem Bett zu vermeiden. Als Nächstes habe ich zum Massageöl gegriffen. Das ist ja immerhin flüssig und geht meistens auch eher in kleineren Mengen daneben. Also ein kleiner Vortest. Aber auch hier gab es keinerlei Probleme. Es wurde recht gut vom Pad aufgenommen und nichts sickerte durch, auch nicht nach längerem warten. Zuletzt wollte ich dann überprüfen, wie es sich mit der angegebenen Literanzahl verhält. Es kann ja durchaus mal zur Verwendung von etwas mehr Gleitgel kommen und auch bei Spritzen kann einfach eine gute Menge Flüssigkeit zusammenkommen. Ich denke, aber bei so ziemlich allen Spielen kommt man sicher nicht über die Grenze von einem Liter (was ja auch für die Nutzung empfehlenswert wäre). Trotzdem ist es nicht ganz unerheblich, ob die Fetish Pads denn wirklich so viel aushalten. Also habe ich mir ein Glas geschnappt und angefangen Wasser langsam über das Pad zu kippen. Der erste Viertelliter wurde wunderbar aufgenommen. Die Watteartige Schicht zog sich voll und nichts lief an den Seiten über oder kam unten wieder raus. Das habe ich dann entsprechend noch dreimal wiederholt. Ich merkte bei dem letzten Glas, dass ich das Wasser wirklich auf dem Pad verteilen musste, also nicht nur in die Mitte kippen konnte, sodass es sich wirklich auch in den Ecken vollziehen konnte. Aber es reichte aus. Als ich dann anfing mehr als einen Liter darauf zu verteilen, stand das Wasser langsam auf dem Pad und wäre beim raufdrücken/bewegen an den Seiten auch übergelaufen. Den Liter hat es aber gut weggesteckt. Damit sichern sich die Pad meiner Meinung nach auch sehr gut ab. Es ist eine sehr hohe Toleranzgrenze, die man nicht so ohne weitere überschreiten kann und automatisch damit Sauereien vermeidet. Ich habe für euch mal etwas recherchiert und herausgefunden, dass der Mensch beispielsweise im Durchschnitt nur 300–400 Milliliter Urin beinhaltet (es kann hochgehen bis zu 500–600 Milliliter, aber das ist eher ungesund und kommt nur bei langem Warten zustande). Das bedeutet selbst dafür wäre das Fetish Pad noch nützlich und nicht ausgelastet oder überlastet.

Weiterempfehlung:
Ich finde die Fetish Pads gibt es für einen erschwinglichen Preis. Jedenfalls sind sie günstiger als komplettes Gummibecken für versaute Spiele oder ein Bettlacken (was nun mal auch leider an das Bett gefesselt ist). Sie bietet die Möglichkeit sich auszuprobieren, Experimente zu machen oder sich dem Fetisch völlig hinzugeben, welcher auch immer eurer sein mag. Sie halten das, was der Hersteller angibt, nehmen Flüssigkeiten gut auf und schützen jegliche Oberflächen. Ich finde es super, dass man sie so Vielseitig einsetzten kann. So adressieren sich die Fetish Pads an jeden, egal was man mag oder welcher Szene/Fetisch man angehörig ist. Für mich haben sie sich als extrem praktisch erwiesen und ich freue mich über ihren angenehm neutralen Look. Sowohl innerhalb, als auch außerhalb der Verpackung. Es ist einfach zu nutzen, erspart viele Sauereien und man kann sie praktisch und diskret überall hin mitnehmen. Dafür bekommen sie von mir 9 von 10 Punkten.

Eure Lady Bluebird