Passion 2018 – Seite der Aussteller

Sicht der Aussteller
Ich habe zurzeit sehr eng mit Peter Wettstein, dem Autor der Shibaku Bücher, gearbeitet. Sowohl vor, währen und auch nach der Messe standen wir im stetigem Austausch zueinander. Daher möchte ich trotz all meiner eignen und von ihm unabhängigen Erfahrungen auch gerne die andere Seite präsentieren. Ich war selber sehr gespannt. Wer weiß, vielleicht stehe ich irgendwann auf der anderen Seite und warte bei meinem Stand auf euch. Daher fand ich es sehr interessant, mir anzuhören, wie es von den Ausstellern empfunden wird. Deswegen gebe ich nun Peter die Bühne und bedanke mich herzlichst für die Möglichkeit, seine Meinung hier mitteilen zu dürfen.           

Der Einstieg in das Messegeschäft          
Es gibt Shibaku ja noch nicht so lange. Das bedeutet, dass man uns noch nicht wirklich kennt und wir uns bemühen und beweisen müssen. Das ist für mich zwar mühsam aber doch verständlich. Etwas schwierig finde ich, dass die, „die schon länger hier sind“ das Gefühl haben, wir wollen ihnen etwas wegnehmen. (Klar wollte ich in der Fessel-Szene Fuß fassen, aber niemandem etwas wegnehmen und Heute habe ich meine eigene, am Fesseln neu interessierte Fangemeinde:) Das habe ich in der Schweizer Fessel-Szene so empfunden und an den Messen erlebt. So war es für uns nicht möglich, an der BoundCon auch nur ein Bild an einer Wand aufzuhängen… Ein Glück war es, dass Matthias Grimme meine Bücher super fand und mir bei Nicole von Eufory die Möglichkeit gab, einen Podest mit meinen Büchern zu liefern. So kam ich 2015 zum ersten Mal an die BoundCon. Auch im nächsten Jahr hatte ich keine Chance auf einen Platz. Da hat Michael vom Baumwollseil (mein bester Wiederverkäufer) vier Quadratmeter für mich gemietet. So waren wir wieder dabei.
Den ersten eigenen Messe-Stand haben wir im selben Jahr (2016) an der BoFeWo gehabt und ab dem folgenden Jahr waren wir auch an der BoundCon als Shibaku fest vertreten.

Übergang zur Passion
Dieses Jahr wurden wir von verschiedenen Ausstellern auf die Passion in Hamburg aufmerksam gemacht. Es sei eine Ausstellung, welche großes Potential habe und die Veranstalter bemühen sich um einiges mehr als andere. Zudem findet die Masse kurz vor Weihnachten statt und ist auf die nördlichen Länder und den englischen Sprachraum ausgerichtet. Das klingt wirklich super. Denn für Weihnachten habe ich die aufwendig von Hand gebundene Ausgabe im Angebot und für den englisch sprechenden Kunden die englische Ausgabe meiner Bücher. Das waren für mich die beiden Gründe, als Aussteller zuzusagen. Denn der Preis für den Stand-Platz ist teurer und der Weg nach Hamburg über 950 Kilometer lang, was ziemlich unverhältnismäßig ist. Da muss schon einiges verkauft werden.

Einige meiner Erfahrungen mit dem Veranstalter
Vom Veranstalter würde uns gesagt, dass speziell der englisch sprechende Kunde erreicht werden soll und das Weihnachtsgeschäft für uns interessant sein könnte. Die Messe wird  auch zweisprachig geführt werden. Vom Veranstalter wurden wir gebeten, für die Passion auch Werbung zu machen. Das habe ich gemacht und nach einem etwas größeren Werbebanner für die Shibaku-Homepage gefragt. Diesen habe ich auch erhalten. Als ich den Veranstalter darauf aufmerksam gemacht habe, dass die Passion-Homepage am Computer und auf Mobilgeräten absolut nicht funktioniert, wurde der Internetauftritt etwas optimiert.

Werbung und Abmachungen
Das vom Veranstalter gelieferte Werbematerial wurde zuerst an die falsche Adresse geliefert, worauf ich gesagt habe ich werde es dort abholen. Dann haben sie es mir noch einmal geliefert, was unnötig war. Zudem wurden die Poster mit Gummis so eng eingepackt, dass sie total zerknittert und unbrauchbar in der Kartonbox ankamen. Für die Facebook-Beiträge von der Passion wurden wir gebeten, Bilder und Texte zu senden. Das habe ich gemacht. Leider wurde von der Passion kein Beitrag über uns erstellt und Shibaku mit keinem Wort erwähnt. Als wir den Standplan erhielten, stand da geschrieben, dass es noch Änderungen geben kann. Da wir hauptsächlich von Kleider-Anbietern umgeben waren, habe ich nach der Möglichkeit einer Umplatzierung gefragt. Das war leider nicht möglich. Als ich dann an der Messe mit einigen Ausstellern gesprochen habe, wurde mir gesagt, dass teilweise größere Standplätze als bestellt vergeben wurden. Es hätte locker irgendwo ein anderer Platz gegeben. Auch die 400 Brötchen, die der Veranstalter für die Aussteller jeden Morgen “geschmiert“ hat, sahen genauso aus… Geschmiert und etwas unappetitlich. Oder die Party-Tickets, die für Aussteller noch an der Messe verfügbar sein sollten waren nur am ersten Tag noch vorhanden und danach ausverkauft.

Im Kontakt mit den Veranstaltern:         
Der Veranstalter hat sich während der Messe nie gezeigt und gefragt, ob alles in Ordnung sei. Bis am letzten Tag, als Sie mit dem neuen Anmeldeformular an unseren Stand kam und fragte, ob wir das nächste Mal wieder kommen wollen. Da habe ich Ihr gesagt, dass einiges nicht so war wie angekündigt. Das wollte Sie absolut nicht so sehen. Auf meine Kritik, es seien kaum englisch sprechende Besucher anwesend gewesen, sagte Sie mir, dass Sie sehr viel englisch sprechen musste, was Sie absolut nicht gerne macht. Es hatte Ihrer Ansicht nach sehr viele englisch sprechende Besucher – Die haben sich einfach nicht für unsere Produkte interessiert. Ich habe aber alle Taschenbücher in Deutsch verkauft und musste am letzten Tag noch Bestellungen aufschreiben. Auf die Frage nach dem Aussteller-Mix hat Sie mir gesagt, dass die ganze Ausstellung sehr abwechslungsreich angeordnet worden sei und dass einigen Ausstellern weniger Platz gegeben wurde um das abwechslungsreiche Konzept zu erhalten. Als ich Ihr gesagt habe, dass wir von Textilanbietern umgeben seien, hat Sie gesagt es sei die gesamte Ausstellung total abwechslungsreich und nicht so wie ich es sehe. Ich kann mit solchen Leuten nicht kommunizieren und habe dann das Gespräch abgebrochen.

Sicht von anderen Ausstellern
In Gesprächen mit einigen Ausstellern habe ich erfahren, dass es nicht so war wie vom Veranstalter behauptet wurde.
– Auch bei anderen Anbietern wurde kaum ein englisch sprechender Kunde bedient.
– Es waren zu viele Aussteller, die um die Kunden werben mussten.
– Die Ansage des Veranstalters, er hätte über 50% mehr Karten im Vorverkauf verkauft, hat einige Aussteller dazu veranlasst einen Mittarbeiter zusätzlich mitzunehmen was die Ausgaben erhöht hat aber nicht so war.
– Die Aktionsfläche im Untergeschoss mit den Domina-Interviews hat angeblich niemanden interessiert.
– Die Bühne im Obergeschoss war so platziert, dass bei einer Show die Leute kaum durchgehen konnten.
– … Es gibt noch einige weitere Aussagen von Ausstellern, die mit dem Ablauf nicht zufrieden waren.

Abschlussworte
Ich habe wie an jeder Messe auch an der Passion Bücher gebunden, wovon ich in Hamburg keines verkauft habe. In der Zwischenzeit habe ich online alle verkauft… Es liegt also nicht an meinen Produkten. Hamburg ist nicht München. So, nun habe ich genug gemeckert. Es kann auch für uns nicht immer alles nur positiv verlaufen. Das gehört zum Leben und das ist gut so.
Wirklich schade finde ich, dass diese Veranstalter so resistent auf Anregungen und Kritik sind. Das sagen viele Aussteller. Ich habe auch an Dietmar von der BoFeWo geschrieben und dann nichts mehr gehört… Die haben irgendwie das Gefühl, wir müssten dankbar sein das sie so eine Veranstaltung auf die Beine stellen. Aber wenn die Aussteller nicht mehr kommen, dann bleiben auch die Besucher aus und dann ist bald Schluss.

Meine Abschlussworte:
Nun meine Lieben, danke das ihr euch die Zeit genommen habt sowohl Peters, als auch meinen Bericht zur Passion Messe 2018 zu lesen. Ich bin wirklich traurig darüber, dass sie insgesamt so negativ ins Gewicht fällt… aber ihr wisst, wie wichtig mir eine ehrliche Meinung ist. Insgesamt möchte ich einfach glauben, dass die Kritiken irgendwo doch nachträglich gehört und angenommen wurden und es dieses Jahr eventuell angepasst wird. Falls ich die Passion hier nach noch mal besuchen darf, bin ich gespannt auf dieses Jahr und würde auch gerne wieder darüber berichten. Falls ich nicht hin darf, sagt das für mich einiges über die Messe aus. Aber bleiben wir gespannt und schauen was und das Jahr bringen mag. ich möchte den Veranstaltern dennoch für den Besuch im letzten Jahr danken. Es ist schon beeindruckend, was zwei Menschen für eine Community auf die Beine stellen können. Es fehlt einfach noch der Feinschliff.

Eure Lady Bluebird, Kollegen und Peter

Wer es verpasst hat, hier gelangt ihr zum ersten Teil: Passion 2018 – Seite der Besucher

Venus 2018

Heute gibt es einen Erfahrungsbericht vom lieben Krümel zu seiner aller ersten Venus Messe. Ich kann euch natürlich viel erzählen, aber dachte, es ist eher mal was anderes und spannend, zu erfahren wie es einem Neuling ergeht. denn in diese Situation kann ich mich als Jahre lange Venus-Besucherin nur schwer zurückversetzten. zumal ich ja auch aus ganz anderer Motivation damals hin ging. Daher lasst euch überraschen wie sein ersten mal dort war und vielleicht inspiriert es ja auch ebenfalls dort nächstes Jahr vorbei zu schauen. Los geht’s:

Meine Vorerfahrung
Die Venusmesse 2018 ist vorüber und mir als ein wahrhaftes Spektakel in Erinnerung geblieben. Die Gespräche Firmen und neuen Partnern haben Spaß gemacht, neue Kontakte konnten geknüpft und sogar die ein oder andere nette Bekanntschaft gemacht werden. Ein voller Erfolg also.
Doch zu sagen, dass ich wusste was mich erwartet, wäre glatt gelogen. Denn als Neuling in der Welt der Erotik sind mir solche geballten Zusammenkünfte all ihrer Facetten bisher nur durch Informationsmedien in Erscheinung getreten. Und sind wir mal ehrlich, wenn man sich durch das Fernsehen versucht, über die Venus als Unerfahrener Mensch eine Meinung zu bilden, bleibt vor allem eines hängen: Striptease, nackte Haut und Männer, die den Frauen der Life Shows zujubeln.
Doch das die Venus aus dem richtigen Blickwinkel noch so viel mehr zu bieten hat, geht dabei leider sehr schnell unter. Denn so wie andere Messen ist auch die Venus zu einem großen Teil dazu da, Platz für Produkthersteller zu bieten, welche die neuesten Innovationen unter die Leute bringen wollen. Und genau das war das Kind, das ich mit Bluebird am Schopf packen wollte und so habe ich mich völlig unvoreingenommen gemeinsam mit Ihr direkt ins Getümmel gestürzt.

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Hier ein paar unserer Lieblingsbilder der Venus 2018


Die Messe

Das Gelände der Messe war in drei Bereiche eingeteilt. Vom Eingang aus auf der rechten Seite war der Hauptausstellungsraum für Produktneuheiten aus der großen Welt der Toys. Nach vorne ging es zum Fetischbereich und links entlang kam man zu den Life Shows, den Ständen mit den 3D-Brillen u.ä. sowie zur großen Bühne.
Den größten Teil der Zeit haben wir uns natürlich bei den Toys aufgehalten. Auch wenn es laut einigen Erfahrungsberichten hier diesmal etwas kleiner ausgefallen sein soll, als in den vergangenen Jahren, so gab es hier trotzdem eine Menge zu entdecken. Neben den üblichen Verbesserungen von bereits vorhandenen Ideen und Modellen, stachen hier vor allem die beiden Stände von LELO und MYSTIM hervor und das nicht bloß, weil sie direkt im Eingangsbereich die extravaganteste Aufmachung hochgefahren haben. Gerade der „F1s“ von LELO ist mir besonders in Erinnerung geblieben und stellt den Prototypen eines neuen Masturbators für Männer dar, welcher ähnlich wie der „SONA“ mit Schallwellen arbeiten und mit etwas technischer Affinität sogar Spielereien wie das steuern eines Autos in einem Rennspiel per „Joystick“ zulassen soll ;). Hier bin ich definitiv noch gespannt, wie das am Ende funktionieren wird!

Zum Toy-Bericht des Sonas kommt ihr hier -> Sona Cruise von Lelo
Zum Bericht über die schönsten Fesseln der Welt kommt ihr so: Fesselutensilien von Black Swan Designz

Außerdem waren die Hersteller für Lebensechte Sexpuppen dieses Jahr sehr präsent. Gleich mehrere europäische und auch asiatische Hersteller haben sich diesmal auf die Venus gesellt und ihre schönsten Exemplare aufgereiht.
Wir wuselten uns also von Stand zu Stand durch den Raum und konnten neben sehr erfolgreichen Gesprächen mit den Vertretern der Firmen und viele gute Gespräche führen. So war die Venus nicht bloß für Bluebird ein voller Erfolg sondern konnte auch mich auf persönlicher Ebene sehr bereichern.
Der Fetischbereich war eine ganze Ecke kleiner und mit einer kleineren Bühne als die im Showbereich ausgestattet. Die Firmen boten hier viele Handgemachte qualitativ hochwertige Waren an. Lack, Leder, Gerte, Halsbänder, Masken – hier fand man wirklich alles um glücklich zu werden, wenn man darauf steht. Mein persönlicher Fall war das meiste jedoch noch nie und großartig neues war nicht zu finden, weswegen ich mich hier auch nur sehr kurz aufgehalten habe. Trotzdem war es nicht uninteressant, hier mal etwas herum zu schlendern. Die Designs sind nämlich wie immer sehr eindrucks- und liebevoll gestaltet. Wirklich ein Hingucker!
Bereich mit der Nummer 3 war für Liveshows vorgesehen, man hierdurch zur großen Live-Bühne. Nachdem ich hier in Cowboy-Manier einen gekonnten Ritt auf dem großen Rodeo-Phallus vollführen durfte (welcher mich am Ende trotzdem in das Luftkissen geschleudert hat), sind wir auch hier mal durch die Reihen gelaufen, hatten nach dem langen Aufenthalt jedoch nicht mehr viel Muße um auch bei den Interaktiven Ständen mitzuwirken.

Fazit:
Ich war sehr überrascht, wie gut man hier doch auf eine witzige und ungezwungene Art und Weise seine Zeit verbringen konnte. Die Menschen waren offen und fröhlich und es gab für mich als Laien viel zu entdecken. Das Spektakel hat im Endeffekt sogar so viel Spaß gemacht, dass ich mich jetzt schon auf das nächste Jahr freue.
Außerdem kann ich den Toy-Bereich definitiv auch jedem Pärchen mal ans Herz legen, das vielleicht mal etwas neues in ihrem Schlafzimmer haben wollen. Die Auswahl ist groß und es ist wirklich für jeden Bedarf etwas dabei – und wo kann man sich besser einen Überblick verschaffen, als hier auf der Venus?

Euer Krümel

Die Swingerbibel

Heute möchte ich euch mit etwas ganz neuem überraschen, und zwar dem Thema buchdeckel.JPGSwingen. Natürlich meine ich nicht das tanzen, sondern bezüglich von Swingerclubs. Ich selber überlege schon eine ganze Weile für mich in meiner Fantasie, ob das nicht aufregend sein könnte oder ob ich das am Ende nur bereuen würde. Nichts ist besser, als jemanden zurate ziehen zu können, der sich damit schon auskennt. Genau das habe ich gemacht. Die lieb Lotta Frei hat nämlich ein Buch geschrieben ’Die Swinger.Bibel‘. Also habe ich mich mit ihr in Verbindungen gesetzt und schon kam ein Exemplar mit der post. Von diesem schönen Buch möchte ich euch nun erzählen.

Bestimmt hattet ihr auch schon mal den Gedanken, wie es in so einem Club sein mag und ich habe mich immer wieder dabei ertappt, dass ich die Vorstellung schön fand und sobald es ein ernster Gedanke mit meinem Partner wurde, bin ich doch zusammen geschreckt wobei mich das ein oder andere Klischee übermannt hat und wir den Gedanken doch vertagt haben. Aber woher kommt das eigentlich? Wieso folgen wir unserer Neugier so selten? Für mich war es ziemlich eindeutig: Angst. Denn es kann ja nicht so sein, wie man es sich vorstellt, oder? Auch wenn das in gewissen Grenzen meist so ist, haben wir es doch oft selbst in der Hand was wir aus unseren Gelegenheiten machen, egal ob mit oder ohne Partner.

Die Swinger-Bibel hilft dir Klarheit zu erlangen, ob du reif bist für den Swingerclub. Sie beantwortet die wichtigsten Fragen, die man sonst niemandem stellen kann: warum gehen Leute in Swingerclubs? – wie verhalte ich mich dort? – was ziehe ich an? – wo finde ich einen guten Club? – wer geht mit mir (ins Bett)? – wann ist unsere Beziehung bereit dafür?

Und genau da macht das Buch. In den mehrfach unterhalten Kapiteln widmet sich Lotta allen möglichen Gedanken und erklärt aus ihren Erfahrungen worauf man achten sollte, worüber man sich informieren sollte und alles rund herum vom Gedankenspiel und dem Gefühl nach dem Besuch. Ich war und bin wirklich sehr angetan von dem Buch, weil es mir zum einen eine neue Welt offen gelegt hat und zum anderen auf informative Art und viel ehrlichen Humor meine Ängste nehmen konnte.
Beispielsweise war mir gar nicht bewusst, wie viele verschiedene Events es gibt. Swingen war in meinen Gedanken immer nur swingen. Egal ob als paar oder alleine, man geht dort hin, um mit fremden Sex zu haben. Was absolut nicht die Realität sein muss. Es gibt z. B. Auch FetischabendeHerren-Überschuss-Parties und vieles mehr. Wenn man sich erst mal traut, sich damit auseinander zusetzten, werdet auch ihr merken, was alles hinter dieser verschlossenen Tür auf euch wartet.

Die Swingerbibel entführt uns in ein Wunderland, wo sich alles um Lust und Reiz handelt. Auch wenn es dort ab und zu schmutzig werden kann ist das absolut positiv gemeint. Was nämlich sehr deutlich im Buch wird, sind die Regeln der Community. Nein heißt nein und das wird akzeptiert. Beim Lesen hat es sich nie so angefühlt, als würde ich einen 0800 Ratgeber lesen, sondern als würde eine gute Freundin mir von all ihren pikanten Swinger Erlebnissen berichten und mich mit in ihre Welt entführen. Und das, obwohl Lotta direkt klarstellt, dass es absolut in Ordnung ist, wenn man sich (mit oder auch ohne das Buch gelesen zu haben) gegen das Swingen entscheidet.

Ihre persönlichen Erfahrungen und Empfehlungen mit ihrem unwiderstehlichen Charm machen das Buch zu etwas ganz besonderem. Selten habe ich so vielen Leuten freudig über eine neue Interesse von mir erzählt, wie von der Idee zu swingen bzw. das Buch direkt in den Warenkorb gelegt und gesagt, dass sie es kaufen müssen.
buchrücken

Lotta hat meine Meinung an sich nicht geändert, den mein Interesse war schon vorher da. Nur hat sie das, was in der Fantasie schön war auch zu einer möglichen Realität gemacht und mir für viele Sichtweisen die Augen geöffnet. Denn für mich steht fest, dass ich z.b. nicht einfach mit jemand fremden Sex haben möchte oder meinem Partner dabei zuschauen will. Mich reizt der Gedanke, dass uns jemand zuschaut, denn auch das lässt sich dort umsetzten. Meine Ideen und Sichtweisen haben sich beeinflussen lassen und das auf eine sehr positive Art. Natürlich weiß man vorher nie, wie und ob einem die Eifersucht erwischt, daher sollte man ggf. mit dem Partner offen und ehrlich über Ideen und wünsche reden. Aber auch hierzu hat Lotta einen schönen Abschnitt geschrieben.

Letztlich lässt sich nur eines sagen, auch wenn ihr noch nie einen Gang zu einem Swingerclub in Betracht gezogen habt, diese Lesewerk empfiehlt sich blenden. Grade wer sich schon interessiert, aber noch einige Fragen hat, sollte sich die Swingerbibel zulegen. Egal ob ihr Einblicke, Empfehlungen oder Tipps such, hier findet ihr von allem etwas. Vom richtigen Outfit bis zum Thema Swingen in der Partnerschaft wird hier auf viele Fragen eingegangen. Lotta schreibt in einem sehr angenehmen und leicht verständlichem Stil, sodass jeder sich damit zurechtfinden kann. Es besteht nicht die Notwendigkeit von Anfang an bis zum Ende zu lesen. Also man kann auch mal zum Kapitel Vorbereitung spingen, statt als Erstes die Einführung zu lesen. Es sind in den jeweiligen Kapiteln auch öfters verweise, dass man in einem anderen Kapitel noch mehr zum Thema erfährt. Also keine Sorge. Dazu liest es sich auch sehr schnell durch, was für mich absolut kein negativer Faktor ist. Ich war so begeistert und interessiert, dass ich mich einen Abend ran gesetzt habe und auch soweit durchgelesen hab. Also ich sage mal, auch für die, die nicht gerne lesen, ist das hier gute Lektüre die kurz und bündig vieles erklärt, ohne zu klingen, als würde man in einer Unilesung sitzen.

Daher kann ich das Buch nur empfehlen und mit 10/10 Punkten bewerten. Ebenfalls sehr schön ist das kleine Geld was dafür verlangt wird. Mit 9,99€ als Taschenbuch oder als Kindle-Version für 6,99€ ist das Buch euer eigenes auf Amazon. Wer aber nach dem Buch noch nicht genug hat, sollte unbedingt auf Lottas Blog Frei Vögeln vorbei schauen. Dort findet ihr noch mehr Beiträge und spannende Themen.

Eure Bluebird

German Fetish Fair

photo_2018-05-13_12-37-23Anfang Mai fand die German Fetish Fair (GFF) statt. Ich hatte zu vor noch nichts von der Messe (und den dazugehörigen Events) gehört und konnte mich sehr glücklich schätzen an jener Teilnehmen zu dürfen. Aber gehen wir chronologisch vor, denn in der Woche des 9. – 12.05.2018 fanden mehrere Events statt, die ich soweit ich konnte mir angeschaut hat für euch.

Als erstes war ich zur Sonic Boom Party am Vatertag 10.05. im Matrix Club Berlin. Der Abend war wirklich grandios. Um genügend Zeit zu haben war ich kurz vor Beginn schon dort. Wie vermutlich viele von euch wissen gehen Feiern erst gut eine Stunde nach Beginn los. So war es auch hie und genau das wollte ich nutzen. So war es mir nämlich möglich, alle auftretenden Leute genau unter die Lupe zu nehmen und vor allem auch neue Kontakte zu knüpfen.  Es war schön zu sehen, wie alle verschiedenen Facetten des Bereichs miteinander harmoniert haben, jeder man selbst sein konnte und alle gemeinsam eine tolle Party hatten. Es war der perfekte Auftakt für die Messe und gerne möchte ich euch ein paar Eindrücke zeigen, sowie sehr spannende Menschen:

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Leute des Abends, die ihr euch unbedingt mal ansehen solltet:
Miss Keira
Rubbelina

Kommen wir zu den zwei Messetagen. Die Messe fand in der Heeresbäckerei statt in der Köpenickerstraße 16/17 10997 Berlin statt. Mit 15 € beim Vorverkauf und 18€ an der Abendkasse kann sich jeder ein Ticket leisten. Die Messe war von den Räumlichkeiten zwar klein und überschaubar, jedoch habe ich mich dort völlig in den einzigartigen und vielfältigen Produkten verloren. Man konnte wirklich große Unterschiede bei den Produkten und Herstellern zum Alltagssexshop feststellen. Hier war das meiste handgemacht, nicht von der Stange, aus eigener Kreativität und professioneller Motivation geschaffen. Ich konnte viele Hersteller aber auch interessanten Messebesucher kennenlernen. Ich war wirklich froh einen Presseausweis, sowie eine Fotoerlaubnis gehabt zu haben. Denn dadurch ist es mir möglich euch die wunderbaren Firmen mit denen ich mich in Kontakt gesetzt habe vorzustellen. Auch wenn es auf Dauer in der Halle sehr warm war, waren alle sehr freundlich, gut gelaunt und aufgeschlossen. Eine herrliche Erfahrung die ich euch jetzt teils gerne vorstellen möchte:

Liquid Nymph 
Oft sind alle Halsbänder gleich, schwarz und langweilig. Doch nicht bei Liquid Nymph. Hier kann es von elegant, süß bis feminin hin gehen. Die Kragen und Manschetten sind inspiriert von Lolita, Gothic, Steam Punk, Orientalismus, Sissy Maids und mehr. Kristy und ihr Mann David machen alles selbst und von Hand. Daher ist es auch möglich allerlei Wünsche zu äußern und sich individuell das perfekte Halsband anfertigen zu lassen. Mich hat die Qualität überzeugt und auch die verschiedenen Looks fand ich wirklich wundervoll.

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Rabenleder
Rabenleder hat sich auf die hochwertige Herstellung von handgemachtem Lederschmuck, Kopfschmücken und Accessoires spezialisiert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf individuellen Halsbändern, Armbändern und zierenden Accessoires von Kopf bis High-Heel. Rabenleder bietet ein Individuelles Design, eine hohe Funktionalität und eine hochwertige Qualität. An dem Stand habe ich direkt viele Produkte gesehen und mich in sie verliebt. Von einem Körperharness bis hin zu einem Pony Geschirr aus Gold. Wer etwas Besonderes sucht ist hier genau richtig. Der gesamte Herstellungsprozess erfolgt in Handarbeit in der Die Produkte werden nach selbst entworfenen und immer weiterentwickelten Schnittmustern hergestellt. Dabei werden gerne alle Kundenwünsche wie Design, Form, Farbe, Größe und Beschaffenheit berücksichtigt.

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Cochain
Cochain bietet extraordinäre, handgemachte Designs. Hier wird Fetisch mit Fashion verbunden und die Grenzen verschmelzen zu lassen. Cochaine kombiniert den lasziven Underground-Fetish-Look mit glamourösem Schmuck und durchscheinenden edlen Stoffen. Provokation und Verführung liegen hier nah bei einander. Von Kunstleder bis Leder, von fast nackt zu reizvoll bedeckt. Ob als Clubwear oder für den Schatz zuhause, hiermit kann sich jeder blicken lassen.

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Inner Sanctum
Inner Sanctum bietet eine spannende Art und Vielfalt von Dessous und sinnliche Kleidung. Die Kleidung ist mutig und sinnlich, aber niemals wirkt sie vulgär oder zu anstößig. Sie weist viel mehr Glamour und Raffinesse auf. Man kann sich direkt in die verschiedenen Designs verlieben und sich auf die gute Qualität freuen.
“Wir haben einige der berühmtesten Promis der Welt mit Latexkleidung beliefert und in führenden Modemagazinen wie der italienischen Vogue, Dior im hochmodernen Pop und dem ultimativen Design-Konzeptmagazin Wallpaper veröffentlicht. Unsere Designs wurden auch in Hollywood-Blockbustern wie „Bedazzled“ und in hochproduktiven Musikvideos von Eminem, um nur einige zu nennen, gezeigt.“

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AMF Korsets
Louis Fleischauer ist der Künstler hinter diesen fantastischen, bizarren und fantasievollen Korsagen. Hiermit kann man sich selbst den nötigen Ausdruck verleihen und das mit einem Unikat. Hier gibt es keine Kleidung von der Stange. Egal ob das Herstellen oder anmale, jeder einzelne Stich ist hier handgefertigt und in dieser Art nirgendwo anders wiederzufinden.

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Fetish Design
Hier findet ihr  exklusive Ledermode aus hochwertigen Materialien. Unter anderem bieten sie Röcke, Hosen, Oberteile, Corsagen und Boleros in allen Größen und Farben an. Fetish Design hat es sich zum Ziel gesetzt qualitativ hochwertige Lederwaren zu günstigen Preisen anzubieten. Wer sorge hat, nie etwas passendes zu finden: Sie bieten auch Maßanferzigungen an, so sitzt alles immer wo es soll und de Abend kann los gehen.

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Thight laced
Wir sind ein junges Independent Lingerie Label aus Berlin. Unsere Wäsche steht für Unabhängigkeit, Selbstbewusstsein, Weiblichkeit und Urbanität. Unsere Designs folgen einem zeitlosen Stil und sind in vielen Konfektionsgrößen erhältlich. Für besondere Wünsche und Anforderungen bieten wir exklusive Sonderanfertigungen an. Wir erweitern unsere Kollektion „Arcana“ stetig um neue Modelle und Größen. Dabei bleiben wir stets unserem Stil treu und halten alle Modelle untereinander kombinierbar. Unsere hochwertigen Materialien beziehen wir primär in Europa. Das zeigt sich in der hohen Qualität unserer Produkte und in der fühlbaren Verbindung von Sinnlichkeit und optimalen Tragekomfort. Wir setzen nicht auf große Lager, sonder fertigen jede Bestellung eigens für Dich in Berlin.

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Chronomatic
Chronomatic ist eine luxuriöse Modemarke, spezialisiert auf Latex und außergewöhnliche Materialien. Ein dunkel-futuristischer Touch, faszinierend-minimalistische Eleganz und grafische Linienführungen machen das Design außergewöhnlich. Jedes Stück wird handgefertigt in Berlin, Deutschland. Mir persönlich gefällt die Vielat der Artikel und dass man die Chance hat, sich auf eigene art mit dem Thema latex vertraut zu machen. Ob als Dessou, Maske, Body oder Körperschmuck. Bei Chronomatic findet man, was man sich vielleicht vorher gar nicht getraut hat zu suchen.

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Figure of A
Figure of A ist eine Accessoire-Marke, inspiriert von der japanischen Seilkunst – Shibari, entworfen von der Seilkünstlerin und Modedesignerin Anna Kostina. Nachdem sie 2 Jahre Bondage praktiziert hatte, war Annas Idee vom tragbarm Shibari geboren – sie verband ihre Leidenschaft für Shibari und Design. Figur of A übersetzt traditionelle Seilmuster, die für die Bindung des Körpers an Kleidung und Accessoires verwendet werden, wobei das Seil sowohl einen funktionalen, als auch einen dekorativen Zweck hat. Alle Teile sind handgefertigt aus hochwertigem Leder und speziell angefertigten gewachsten Baumwollseilen.

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Luxure Noir
LUXURE NOIR ist die neue Marke für aufregende Lifestyle Bekleidung und Accessories. Das Sortiment reicht von „casual“ bis „ausgefallen anders“ und umfasst unter anderem Dessous, Wetlook, Latex, Spitze, Strümpfe, Heels, Schmuck und vieles mehr. Hier finden Damen und Herren alles um Ihren Lifestyle ausleben zu können. Die große Auswahl ermöglicht einblicke in neues und auch bekanntes und sorgt so dafür, dass jeder sich selbst und seinen stil ausleben kann, egal ob zuhause oder unterwegs.

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Peter Domenie 
Egal ob Mann, Frau, Accesoires oder etwas für einen besonderen Moment. Bei PD findet ihr hochwertige Latex Kleidung und vieles mehr.
“Ich hole meine Inspiration aus meiner Faszination für den Rotterdamer Hafen und seiner Industrie. Vor allem die strukturelle Gestaltung kann man in der Frauen- und Damenkleidung wiederfinden. Ich lasse mich nicht von Modetrends beeinflussen und wähle bewusst einen anderen Stil. Meine Kleidung ist wie ein Wasserzeichen, alle Designs gibt es nur in limitierten Auflagen. So bleibt die Originalität erhalten. Mann und Frau, Stahl, Versuchung und Pur. Drei Linien mit einer eindeutigen Signatur. Designen ist für mich wie das Lernen zu schreiben. Zuerst kommt eine Skizze, dann entwickeln sich die Muster, die Stoffe und Designs. D.h. es erfolgt die „Schönschrift“. Alle Designs haben mein eigenes Wasserzeichen, sowie meinen ganz persönlichen Stil.“

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Bondinage 
Bondinage, das exklusive und stilische Latex Fashion Label aus London. Die handgefertigten Kollektionen sind eine Hommage an die Weiblichkeit, in jedem design einzigartig und erotisch. Modedesigner und Unternehmensgründer Stephen Fuller versteht es, Haut Couture und Fetisch zu verbinden. Diese zieht ein aufregendes Klientel aus Starts und Pop Diven in ihren Bann. Auch Wünsche für Maßanfertigungen werden berücksichtigt und erfüllt.

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Jaded Jewall
Jewall fertigt ganz besondee Accesoires, masken und ähnliches an. Der individuelle Stil hat mich von den Socken gehauen und zählt zu denjenigen, die mich in der Woche am meisten beindruckt haben. Die Qualität der Produkte ist nicht von der Hand zu weisen und geben einen sehr schönen Luxuslook ab.

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Tatjana Warnecke
Alle Artikel sind aus hochwertigen Materialien gefertigt und mit größter handwerklicher Sorgfalt verarbeitet. Das Markenzeichen von Warnecke, ihre Unterschrift – die reiche Verwendung von geripptem, glänzendem Vinyl (ein dreidimensionales synthetisches Gewebe) ist in der ganzen Welt bekannt und geschätzt. Mittlerweile werden ihre Designs nicht nur bei Fetisch-Events getragen, sondern auch in Videoclips, für Cosplay und auf der Bühne verwendet. Ihre erste Kollektion „Cosmic Couture“ spielt mit futuristischen und dennoch eleganten Sci-Fi-Elementen. Es verfügt über extrem eng anliegende Schnitte, die feminine und maskuline Formen betonen und zwei verschiedene Basismaterialien zur Auswahl haben: glänzendes und mattes Vinyl mit einem hohen Anteil an Lycra sowie den gelegentlichen Einsatz von Kunstfell. Es bietet nicht nur eine Vielzahl an Kleidungsstücken, sondern auch verspielte Accessoires wie Masken, Halsbänder, Handschuhe und Schwänze.

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Latex 101
Latex 101 wurde 2007 von den Direktoren der Firma, Richard und Stewart, gegründet. Stewart kontrolliert alle Produktionen, leitet den Workshop und ist einer der talentiertesten Hersteller in der Branche. Das  Team besteht aus von zehn multi-talentierten Fashionistas. Sie arbeiten unter dem Vorsatz der Zusammenarbeit.. Jeder spielt seine Rolle.
“Kunden können auf der ganzen Welt Produkte kaufen, aber wir glauben, dass unser Team das Beste ist. Talentiert. Hart arbeitend. Und hier in Schottland beweisen wir, dass hochwertige, einzigartige und originelle Designs und branchenführende Innovationen immer noch zu einem guten Preis erzielt werden können.Unser Making-Team wächst und verbessert seine Erfahrung und Fähigkeiten jedes Jahr. Wir haben qualifizierte Absolventen der Mode- und 3D-Modellierung, qualifizierte Latexbekleidungshersteller, Schnittmusterhersteller und engagierte und engagierte Lerner, die hart arbeiten und sich niemals bei den groben, langweiligen oder harten Jobs, die Teil eines Latexbekleidungsunternehmens sind, drücken.“

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Amentium 
Ich hatte das Glück, die junge Designerin hinter amentium kennenlernen zu dürfen und ihre besoderen und individuell gestalteten Latexanziehsachen. Der Name „Amentium“ leitet sich vom lateinischen Wort „amentiam“ ab, das sich in Verblendung / Wahnsinn übersetzt. Wir sind stolz auf die Sorgfalt, mit der jede einzelne unserer handgefertigten Kleidungsstücke sowie die auffälligen, lasergeschnittenen Drucke bedruckt werden. Als Marke sind wir inspiriert von der französischen Renaissancegestaltungen und antiker römischer Ästhetik, die wir miteinander verschmelzen, um einen eigenwilligen Stil mit einem postmodernen Rand zu kreieren.

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Natürlich ist das nur ein Auszug meiner Eindrücke und ich kann jedem nur empfehlen, das kommende Jahr dort vorbei zu schauen. Es ist keine große Massenveranstaltung wie manch andere Erotikmesse und auch für dünne Portemonnaies geeignet. Auf jeden Fall hatte ich viel Spaß und freue mich auf das nächste Jahr und hoffe an noch mehr teilnehmen zu können und auch nächstes Jahr viele tolle Menschen kennenzulernen. An alle die dort waren und auch Zeit für mich hatten: vielen herzlichen Dank. Es war wirklich wunderbar und ein besonderer Dank an Rene, welcher mir die wunderbaren Abende ermöglicht hat. All die Mühe hat sich bei weitem gelohnt. Im Titelbild seht ihr schon mal das Datum für nächstes Jahr 😉 ich hoffe wir sehen uns dann.

Eure Bluebird

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Datenschutzerklärung für das Facebook-Plugin („Gefällt mir“)
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Datenschutzerklärung für die Nutzung von dem Webmessagedienst twitter.com
Wir haben auf unserer Webseite auch den Webmessagedienst twitter.com integriert. Dieser wird durch die Twitter Inc., 1355 Market St, Suite 900, San Francisco, CA 94103, USA bereitgestellt. Twitter bietet die sog. „Tweet“ – Funktion an. Damit kann man 140 Zeichen lange Nachrichten auch mit Webseitenlinks in seinem eigenen Twitteraccount veröffentlichen. Wenn Sie die „Tweet“-Funktion von Twitter auf unseren Webseiten nutzen, wird die jeweilige Webseite mit Ihrem Account auf Twitter verknüpft und dort ggf. öffentlich bekannt gegeben. Hierbei werden auch Daten an Twitter übertragen.
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