Eis.de Adventskalender 2019

Als aller erstes wünsche ich euch allen, frohe Weihnachten und bedanke mich ganz herzlich, dass ihr mich über die Vorweihnachtszeit so wunderbar unterstützt und fleißig das Adventskalender Special verfolgt habt. Das Jahr 2020 war ein wirklich geladenes Jahr und voller Ereignisse. Der meiste Stress ist überstanden und nun folgen ein paar schöne Feiertage mit der Familie bei mir. Daher lasst uns heute am finalen Tag, zu Weihnachten, doch nochmal gemeinsam einen Blick auf alle Adventskalender von 2019 werfen.

Premium Adventskalender von Eis.de
Der erste Kalender der mich dieses Jahr erreicht hat stammt von Eis.de und hat mir viel Freude bereitet. Von außen sieht er sehr hübsch aufgemacht aus. Er ist in den Farben Grün und Gold gehalten. Niedlich finde ich, dass man ihn aufklappen kann. Durch die Form einer Weihnachtsbaumkugel, kann man jedoch auch vorher schon einen Blick auf die ersten Türchen erhaschen. Diese Fronttür kann man jedoch auch abnehmen, was für mich von großem Vorteil war, da diese nicht wirklich offen bleibt, wenn man sie aufklappt. Was mich etwas gestört hat, war die Anordnung der Türchen. Viele aufeinanderfolgende Zahlen waren direkt über- oder nebeneinander. Ich mag es einfach, wenn man etwas mehr suchen muss. Dafür waren sie bei der Beschriftung der Zahlen recht kreativ. Diese standen als arabische Zahlen darauf, waren auf Englisch ausgeschrieben, oder stellten wie zb. „9teen“ eine Kombination aus beidem dar. Ich war mir nicht sicher, was ich mich bei dem Inhalt des Eis.de Premium Adventskalender erwarten würde. Denn ob Test der nicht, ich habe vorher mir nicht extra angeguckt, was sich alles darin befinden wird. Nur was vor ab klar und deutlich angeteasert wurde, war der Satisfyer Pro 2. Insgesamt bin ich positiv vom Inhalt überrascht. Dabei beinhaltet er insgesamt 10 Spielzeuge, 4 Mal etwas zum Thema Bondage, zweimal etwas für Massagen und drei stimulierende Sachen, sowie 5 „Verführungen“. Grundlegend ist das eine ausgewogene Mischung und angenehm, dass die Spielzeuge insgesamt überwiegen. Dabei reicht es von Massageölen, Gleitgelen, Vibratoren bis hin zum Satisfyer Pro 2. So bildet sich Tag für Tag ein angenehmes Sammelsurium für ein paar Basics und Essentiellem. Schade jedoch finde ich, dass der Satisfyer pro 2 schon im Türchen Nummer 14 war. Ich finde es schön, wenn ein Kalender etwas ausgeglichen gefüllt ist oder wenigstens die 24 dann auch wirklich ein kleines besonderes Weihnachtsgeschenk darstellt. Zwar gab es, wie ihr heute bestimmt schon gesehen habt, zwar ein Spielzeug und einen kleinen Gutschein, aber eben nicht das Beste aus dem Kalender. Zumindest sehe ich das so. Ein anderes Manko stellt der extrem viele Verpackungsmüll dar. Zwar verstehe ich, dass auf Hygiene geachtet werden muss, jedoch geht das auch, anders, als fast jedes einzelne Produkt in Plastik einzupacken. Für mich stellt das beste Spielzeug der Satisfyer Pro 2 dar, allerdings gab es auf der anderen Seite auch Spielzeuge wie den Sleeve, welcher qualitativ wirklich schlecht ist und eigentlich für nichts zu gebrauchen ist. Davon abgesehen kriegt ihr diesen fast bei jeder Bestellung umsonst hinterher geworfen, wenn man möchte. Entsprechend war es etwas durchwachsen mit dem Premium Adventskalender. Falls ihr an manchen Tagen aber nicht wusstet, was genau ihr in den Händen haltet, gab es Glücklicherweise ein Begleitheft dazu. Dort waren alle Türchen aufgelistet und ihr konntet alles Wichtige dazu nachschlagen. Ich finde das sehr praktisch, denn nicht jeder weiß zb. was ein Plug oder ein Vibro-Ei ist. Insgesamt kostet euch der Adventskalender 79,99 €, was durchaus noch zu den günstigeren Adventskalendern dort draußen zählt. Auch wenn mir nicht alles daraus gefallen hat, habt ihr doch eine gute Grundlage, jedoch eben auf Kosten von Qualität der einen oder anderen Sache. Daher bekommt der Premium Adventskalender von Eis.de von mir 7 von 10 Punkten.

eisdeHier kommt ihr zu den anderen Adventskalender:
Desire Adventskalender von Smash Me
BDSM Adventskalender

String Cuir Penetrant Doigt Plein Lune Col Or

Mein letzter Bericht zu den hübschen Schmuckstücken von Sylvie Monthule war das hübsche Collier. Nun möchte ich euch einen passenden String vorstellen, welcher eine wunderbare Ergänzung darstellt. Dieser schöne Leder-String hat ebenfalls ein Mondornament, einen kleinen Kristall und ist dazu noch zur Stimulation gedacht, da er euch Penetrieren kann. Also wiedermal ein neuer und spannender Bericht über einen tollen Intimschmuck. Sein voller Name ist übrigens der String Cuir Penetrant Doigt Plein Lune Col Or und wird im Folgenden abgekürzt. string

Übersicht und Fakten:
Der String Cuir Penetrant hat an sich die üblichen Gummibänder, welche es ermöglichen, sich passend und dennoch dehnbar an den Körper anzuschmiegen. An der Front besteht er aus Lammleder, was sehr dünn und sauber genäht ist. Oben sind zwei kleine Goldkettchen befestigt, welche auf der rechten Seite das gleiche Mondornament trägt wie der Collier und auf der linken Seite ein kleiner weißer Kristall. Der Clou kommt mit der Innenseite des Strings. Denn an dem Lammleder ist noch ein kleines Gelenk befestigt, an dem ein kleiner, blau gefärbter Harzfinger befestigt ist. So lässt sich dieser in verschieden Winkeln abspreizen und in die Vagina einführen während des Tragens. Außerdem könnt ihr euren String so ganz leicht in eurer Schublade verstauen. Wie üblich wurde das Metall mit 1 Mikron 16 Karat und 24 Karat Finish verarbeitet. Das Harz ist zusätzlich noch hypoallergen. Den String erhaltet ihr ab 112,20 € sowohl mit silbernen, als auch goldenen Ketten.

Qualität und Tragekomfort:
String 2Wie erwähnt ist das Leder sehr dünn und gut ausgearbeitet. Dadurch schmiegt es sich sehr angenehm an eure Vulva an. Allerdings sitzt der String Cuir Penetrant sehr tief bzw. ist sehr tief geschnitten. Lasst euch davon nicht irritieren. Mit ein bisschen Übung könnt ihr alles zurechtrücken. Ich empfehle euch, den String Cuir Penetrant an sich erst einmal anzuziehen und anschließend den Harzfinger einzuführen. In der Reihenfolge ist es einfach alles etwas leichter. Was mir daran so sehr gefällt ist, dass es von außen nicht nur unheimlich schick ist, sondern auch noch euer kleines eigenes Geheimnis ist. Ihr könnt beim Spazieren, einem Date oder einer Vorbereitung zum Schlafzimmerabendteuer einfach euren String anziehen und euch vorab in Stimmung bringen. Egal ob für euch selbst oder einen Partner. Mit dem String seid ihr edel gekleidet und könnt euch dennoch an eurer eigenen Lust ergötzen.
string 1
Kurzübersicht:
– Name: String Cuir Penetrant
– Hersteller: Sylvie Monthule
– Art: String mit Schmuck und Penetration
– Goldketten und Mondornament
– Blauer Finger aus Harz mit Gelenk
– Hypoallergen
– elegant und geheimnisvoll
– 1 Mikron 16 Karat und 24 Karat Finish string 4
– Lammleder, extra weich und fein
– hohe qualitative Verarbeitung
und guter Tragekomfort
– Kleiner weißer Kristall
– Größen: 34 bis 56
– Farben: Schwarzer String mit goldenen
oder silbernen Ketten
– Preis: 112,20 €

Preisleistung:
string 3Wie üblich handelt es sich bei Sylvie Monthule Kollektionen um wirklich hochwertigen und fein aus-gearbeiteten Schmuck. Alle Materialien sind genauesten geprüft und Makellos verarbeitet, sodass nicht nur der perfekte Tragekomfort entsteht, sondern ihr euch auch einfach wohl und sexy fühlen könnt. Entsprechend ist dadurch der Preis etwas höher. Dafür erhaltet ihr aber Echt-Gold oder silber Verarbeitungen. Entsprechend finde ich hier den Preis von 112,20 € noch völlig in Ordnung. Ihr erhaltet ein luxuriöses Höschen, was sich auch noch stylisch ergänzen lässt und dazu auch noch als Sexspielzeug fungieren kann. Mit dem String Cuir Penetrant wird die Weiblichkeit in vollen Zügen bewundert und liebkost. Falls ihr also euch selbst oder eurer liebsten etwas gönnen möchtet, könnt ihr hiermit nichts falsch machen. Nicht nur der Look wird hier für atem(be)raubende Augenblicke sorgen. Von mir bekommt der String Cuir Penetrant von Sylvie Monthule 9 von 10 Punkten. Feiert eure Weiblichkeit und lasst euch verwöhnen. Ihr habt es euch verdient, liebe Frauen.

Eure Lady Bluebird

Fuck Buddy

Eines der weiteren wunderbaren Produkte in dem letzten MEO Paket war etwas sehr Außergewöhnliches. Vielleicht erinnert der ein oder andere sich noch an Michelle die kleine Liebespuppe, welche nur aus einem handlichen Torso besteht. Jetzt fahre ich Wort wörtlich größere Geschütze auf. Der Fuck Buddy von MEO ist ein großer Torso und ist mehr als gut ausgestattet im unteren Bereich. Nun, ich kann ja nicht nur Frauenkörper Testen. Ein Mann muss auch zwischen durch Mal herhalten : )

Verpackung:FB 2
innerhalb des Pakets kam der Fuck Buddy in einer Hartplastikhülle an. Diese war so geformt, dass er perfekt darin lag. Diese Hülle bestand aus einem Deckel und Unterteil. Viel mehr hatte es damit gar nicht auf sich. Der typische MEO Aufkleber war noch darauf geklebt und eine Anleitung gab es nicht. Allerdings finde ich das nicht schlimm. Schließlich sollte klar sein, was und wozu man sich diesen lieben Fuck Buddy kauft. Sonstige Hinweise finde ich hier nicht weiter nötig. „Vorsicht Groß“ oder „auch Anal anwendbar“ sollte hier eigentlich klar sein. Der Fuck Buddy selbst lag nochmals in einer Plastiktüte, welche einfach die restlichen Überbleibsel der Produktion abgefangen haben, als auch die „Haut“ während des Transports beschützt hat. Es ist nichts Besonderes, jedoch eignet sie sich gut zum Aufbewahren, da das Material selbst leicht fetten kann, wenn es auf Stoff liegt. Daher bietet es sich als gute Aufbewahrungsmöglichkeit an. Da ich das Oberteil der Verpackung nicht benötige, liegt er nun einfach bei nicht Benutzung in dem Unterteil und wartet auf das nächste Mal.

Geruchs- und Gefühlstest:
Wenn ihr euren Fuck Buddy nun erstmalig aus der Verpackung holt, riecht er wirklich sehr stark nach TPE, einem Silikon ähnlichem Stoff. Auch fettet er sehr stark anfangs. Ihr solltet daher achten, ihn eine ordentliche Grundreinigung zu verpassen, um Restbestände der Produktion abzuwaschen und nicht zu viel einzusauen. So oder so empfehle ich euch, eher was zum einschmuddeln darunterzulegen. Zum Beispiel ein altes, nicht so wichtiges Bettlaken oder ähnliches. Nach dem ersten Waschen habe ich den guten erst mal ordentlich begutachtet. Insgesamt misst er eine Länge von 46 cm, ist dabei 38 cm breit und 14 cm hoch. Die Angaben variieren natürlich je nach Körperstelle. So ist das ansehnliche Sixpack flacher in der Höhe, als die gut spürbaren Brustmuskeln. Aber so bekommt ihr immerhin eine ungefähre Dimensionsvorstellung. Nun zum Prachtstück. Dieser fest am Körper verarbeitete Dildo besitzt auch entsprechend Hoden, welche sehr fest und kompakt sind. Das stört mich jedoch nicht. Der Penis selbst, hier als Dildo, misst sage und schreibe 22 cm Länge mit einem knapp 4,5 cm Durchmesser. Nachgemessen habe ich vorsichtshalber auch und es stimmt. Vom Ansatz bis zur Eichelspitze sind es sage und schreibe 22 cm. Um das Bild abzurunden, versteckt sich unter dem Damm natürlich auch noch der After, sodass auch Männer sich an ihrem Fuck Buddy passiv und aktiv bedienen können. Insgesamt ist die TPE Stärke recht weich und nachgiebig (Hoden und Penis ausgenommen), was etwas gewöhnungsbedürftig und recht unrealistisch ist. Stören tut es mich jedoch nicht.

Anwendungsmöglichkeiten:
FB 1Wie schon vorweggenommen, könnt ihr sowohl den Fuck Buddy von hinten nehmen, als euch auch bequemlichst auf sein mächtiges Geschütz setzten und euch so lange an ihm laben, bis ihr müde zur Seite fallt. Dass schöne an ihm ist, dass er nie müde wird und immer bereit ist, wenn ihr es seid. Ganz lustig finde ich den Penis. Dieser scheint eine Art Draht oder ähnliches eingearbeitet zu haben, denn ihr könnt ihn nach Belieben zurechtbiegen. Zwar nicht in extreme Krümmungen, aber das brauche ich für meinen Teil auch nicht. Ansonsten ist er wirklich sehr detailliert aufgebaut, was mir sehr gefällt und ihn umso ansehnlicher macht. Die Eichel ist im Vergleich zu restlichen Hautton sehr rosa eingefärbt, dies gilt auch für den Bauchnabel und die leicht steifen Nippel. Ihr könnt ihn und euch also in vollen Zügen befriedigen, während ihr nebenbei an den süßen Nippel wirbelt, oder über die schönen Muskeln streichelt. Da seine Rückseite komplett abgeflacht ist, rutscht er auch nicht weg oder rollt auf die Seite. Dafür habt ihr allerdings auch keinen Knack Po zum Begutachten. Allerdings reicht auch seine Vorderseite aus, um einiges an Spaß zu haben. Die zarte Oberfläche wirkt zwar schnell verwundbar, ist jedoch recht stabil und strapazierfähig. Dennoch solltet ihr an sehr dünnen Stellen (Nippel oder Nackenmuskeln) nicht unbedingt doll zerren und reißen. Alles hält das TPE nämlich nicht aus.

Preis-Leistung:
Diesen schicken halben Körper voll Lust bekommt ihr ab 289 €. Das ist bei weitem nichts, was man sich mal so nebenbei einfach leistet. Daher sollte gut überlegt sein, ob ihr so etwas haben möchtet und ob es sich für euch lohnt. Ich finde es mehr als praktisch, da ihr an ihm neues ausprobieren könnt und er zu nichts nein sagen wird. Sei es auch nur zum Beispiel nur um eine neue Fesselung zu üben, um euren Partner anschließend mit perfekten Knoten zu überraschen. Euch sind keine Grenzen gesetzt und ihr schadet auch keinem. Der perfekte Fuck Buddy für zu Hause. Ich finde letztlich, dass der Preis anhand von Größe und Darstellung nachvollziehbar ist, auch wenn es nicht günstig ist. Allerdings lohnt es sich bei manchen Sachen zu investieren, wenn ihr wisst, dass ihr es wollt. Denn der Fuck Buddy sollte sein Gut tun und auch nahezu Lebenslang halten, wenn ihr keine zu schlimmen Schweinereien mit ihm anstellt und ihn gut pflegt. Wie immer gilt: gute Pflege und Reinigung sind nie verkehrt. Schließlich bekommt ihr von dem Fuck Buddy so viel ihr wollt und das immer wieder. Da kann man sich leicht hinreißen lassen, ihn in Erwägung zu ziehen. Ganz zu schweigen davon, dass er immer Still sein wird. Trotzdem bleibe ich ehrlich und muss feststellen, dass ein reiner Torso etwas Gewöhnung braucht. Im Zuge dieses Gedankens lässt sich aber ebenso schnell feststellen, dass er mehr als günstig im Vergleich zu jeglichen männlichen Sexpuppen ist und mit seiner Statur einen preisgünstigen Anfang darstellt. Anzumerken ist auch, dass er wirklich sauber gegossen wurde und keine störenden Nähte vorhanden sind. Auch sind keine Auffälligkeiten wie Risse oder zu schnelles Gießen/Entfernen zu erkennen. Ihr bekommt also ein eins-A Spitzen Modell eines Mannes für den Preis.
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Kurzübersicht:
– Hersteller: MEO
– Name: Fuck Buddy
– Material: Voll TPE
– hohe Qualität
– Anal und vaginal anwendbar
– After des Modells macht aktiven Analsex möglich
– Penisgröße: 22 cm, 4,5 cm Durchmesser
– sonstige Maße: Länge 46 cm, Breite 38 cm, Höhe 14 cm
– Hoden, Nippel und Muskeln gestaltet ihn detailgetreu
– Immer bereit, wenn ihr es seid
– Draht für den perfekten Winkel zum Eindringen
– Preis: 289,00 €

Weiterempfehlung:
Es lässt sich so viel mehr mit ihm anstellen, als nur reiner Sex. Auch einer Beziehung tut er meines Erachtens keinen Schaden. Ihr könnt mit ihm einen Dreier simulieren uns so ohne große Eifersuchtsunglücke oder Streitereien probieren, wie es wohl wäre. Lasst euren Fantasien freien Lauf. Natürlich könnt ihr ihn auch ganz für euch alleine haben. Was ihr letzten Endes mit dem Fuck Buddy macht, sei euch überlassen. Wenn er gleich nicht günstig erscheinen mag, ist er doch eine spannende Sache für sich und ein klasse Objekt für Experimentierfreudige und auch Paare in dieser Hinsicht. Für mich hat er sich wirklich gelohnt und auch in seiner Qualität als solches bewährt. Mit dem kleinen Sicherheitshinweis zum Fetten im Hinterkopf bekommt er von mir 9 von 10 möglichen Punkten. Ich bin gespannt, was eure Meinungen zu diesem praktischen Fuck Buddy von MEO sind und ob ihr so etwas ausprobieren wollen würdet oder vielleicht sogar schon habt?

Eure Lady Bluebird

The Cone

Nach einer langen Zeit der Abwesenheit melde ich mich nun auch mal wieder zu Wort. Und kaum bin ich wieder da, werden auch schon die großen Geschütze ausgefahren. Wobei groß hier tatsächlich das Stichwort ist, denn als Lady Bluebird mir vom Produkt unseres nun folgenden Testberichtes erzählt hatte, wollte ich zunächst am liebsten einen one-way Flug nach Timbuktu buchen und erst dann wieder zurück nach Haus, wenn sich der Staub dieses Einfalls allmählich gelegt hat. Doch dann stand er da, direkt vor mir auf dem Tisch „THE CONE“ von Mr. Cock aus der X-TREME LINE. Ich hätte immer noch nein sagen können. Jedoch gab es tief in mir eine neugierige Stimme, welche mir fortwährend einredete, dass ich die Schlacht des Höhepunkts vielleicht doch mal ausprobieren könne. Ich habe schließlich nichts zu verlieren.the cone

Verpackung:
Die Verpackung präsentiert bereits präzise das, was wir hier auch gekauft haben. Wie bei vielen Produkten der etwas robusteren Statur wählte man hier die thematische Kernfarbe schwarz. So ist der imposant hohe und breite Karton nahezu bis zur Gänze in dieser Farbe bedruckt und ein Abbild des sich im Inneren befindlichen Dildos prangert zusammen mit einer Zentimeterangabe auf drei der vier Seiten. Das empfinde ich als passend gewählt, schließlich zeigt es genau das, was wir von diesem Produkt wollen – einen XXL-Dildo.

Geruchs- und Gefühlstest:
Einmal fertig ausgepackt, fliegt mir zwar zuerst ein seichter Wind Silikongeruchs des  „THE CONE entgegen. Ein gewisser chemischer Geruch lässt sich bei Artikeln aus weichem Vollsilikon sicherlich nicht vermeiden. Und ein Glück haftet dieser hier auch nicht alt zu lange nach. Nach einer ersten Reinigung war er außerdem auch schon fast verschwunden. Von der Verarbeitung her lässt sich hier ebenfalls nicht wirklich meckern. Gegossen scheint „THE CONE an einem Stück worden zu sein, denn eine nervige Naht fehlt hier komplett. Seine Konsistenz lässt sich als etwas härter Beschreiben, dadurch fühlt er sich im Allgemeinen etwas voluminöser und schwerer an. Dennoch bleibt er in der Sparte der weichen und elastischen Dildos, auch wenn seine Kegelförmige Form da schon von Haus aus eine Menge Elastizität heraus nimmt. Beim Haptiktest fällt auf, dass er eine ziemlich glatte Oberfläche hat. Die Finger bleiben wenig bis gar nicht am Material kleben.

Anwendungsmöglichkeiten: 
the cone 1Eigentlich haben wir hier „bloß“ einen Plug in der Hand, schlichtweg einen Dildo gemacht für Analsex. Was dieses Modell jedoch von allem, was ich bisher so probieren durfte definitiv abhebt, sind seine Kegelform und der brachiale Durchmesser, welchen er im Laufe seiner Ausdehnung erreicht. Mit fast 5 Zentimetern am Kopf und aufsteigend bis zu 9 Zentimetern an der Unterseite braucht es als Mann bestimmt einiges an Training, um hier die volle Bandbreite des 26 Zentimeter hohen Dildos erfahren zu können. So lässt er sich durch die besondere Form nicht nur zur Stimulation, sondern ebenso gut zur Dehnung verwenden.

Preis-Leistung:
Insgesamt gibt es 4 Modelle in der Serie der X-TREME LINE von Mr. Cock.. Explizit „THE CONE“ gibt es aber nicht in anderen Größen oder Formen. Vom Preis finde ich alle Produkte aus der Serie spitze. „THE CONE“ kostet 59,90 €. Die Verarbeitung ist gut und für 50 – 60 € Bereich habe ich für kleinere Artikel mit ähnlicher Verarbeitung weitaus mehr bezahlen müssen. Einzig und allein die Form muss einem gefallen, womit wir hier auch zum Fazit meines Tests kommen.  the cone 2

Kurzübersicht:
• Hersteller: Mr. Cock.
• Name: „THE CONE
• Höhe: ca. 26 cm
• Umfang: ca. 30 cm
• Durchmesser: ca. 9 cm
• Perfekter Plug zum (Vor-)Dehnen und stimulieren
• Leichte Reinigung mit Wasser
• Material: PVC, Phthalate frei
• Preis: 59,90 €

Fazit:
Wie schon gesagt, halten wir hier qualitativ ein gutes Produkt in den Händen. Da allerdings bei der Stimulation die Verarbeitung weniger eine Rolle spielt als Form und Größe und jeder dazu eine andere Einstellung hat, bleibt es natürlich jedem selbst überlassen, ob dieses Modell das richtige für einen ist. Was mich angeht, so hat mir der Produkttest tatsächlich doch Freude bereitet und Tür und Tor für Experimente mit größeren Dimensionen geöffnet. Einzig bei der Form werde ich mich beim nächsten Mal anders entscheiden und einen einheitlichen Durchmesser wählen, weil ich persönlich mit der Kegelform nicht wirklich viel anfangen konnte. Doch „THE CONE“ von Mr. Cock. erfüllt den Job, den er machen möchte ziemlich gut, weswegen meine Wertung an dieser Stelle wie folgt, ausfällt: 8/10 Punkten.

Euer Krümel

Ivy

Vor kurzen habe ich ja bereits Aphrodite aus der Feme Fatale Reihe von JoyDivision getestet. Da sie jedoch noch mehr Spielzeuge produzieren wollte ich mir gerne den Ivy genauer anschauen. Dieser ist ein pinker, kleiner Massagestab, welcher neue Ideen und Funktionen mit sich bringt. Denn meistens ist das Konzept ja immer dasselbe, dieser hier hat jedoch ganz neuen Schwung mit sich gebracht.

Verpackung:ivy 1
Wie auch schon die Packung des Aphrodite ist die des Ivy’s genau dem gleichen Stil nachempfunden und (bis auf die Größe) auch soweit identisch. Es gibt einen äußeren halben Pappkarton, mit ersten Informationen, welche nur auf Englisch abgebildet sind. Der innere Karton kann herausgezogen werden. Dort stehen in schöner Schnörkel Schrift die Buchstaben F und L darauf. Der gesamte Stil von außen ist in Lila gehalten. Öffnet man nun an der Seite den Karton, liegt im inneren, eingelassen in Schaumstoff, der Ivy und sein USB-Ladekabel. Diese Schaumstoffschicht könnt ihr herausnehmen und dort drunter befindet sich dann noch die Anleitung. Ich hatte zugegeben auf einen Aufbewahrungsbeutel gehofft, aber sofern ich mich richtig erinnere, gab es beim Aphrodite auch keinen. Die Anleitung ist die gleiche genormte Anleitung, wie bei seinem Schwesterprodukt, da dort immer alle drei Produkte der Femme fatale Reihe beschrieben werden. Falls ihr also schon ein Spielzeug habt, braucht ihr die Bedienungsanleitung nicht extra zweimal aufzuheben. Diese ist übrigens auch ausschließlich auf Englisch enthalten.

Geruchs- und Gefühlstest:
Der Ivy besteht zum größten Teil aus medizinisch getesteten Silikon und etwas Kunststoff. Das Silikon ist angenehm sanft und glatt. Das Gefühl beim darüberstreichen ist überhaupt nicht unangenehm und erinnert keinesfalls an Gummi. Die Rückseite des Griffs besteht aus gleichfarbigen, pinken Hartplastik, was für einen stabilen griff sorgt. Nur die Spitze des Massagekopfes fällt etwas aus dem Rahmen. Denn diese ist auch mit einem Kunststoff überzogen, welcher einen Spiegeleffekt besitzt. Ich weiß nicht wirklich wieso oder wozu das dienlich sein soll. Natürlich ist der Gleiteffekt zwischen Silikon und Hartplastik etwas anders, aber nicht prägnant auffällig bei angeschalteter Vibration. Dieses Designelement gefällt mir persönlich nicht, da ich es einfach nicht passend finde und den Hintergrund davon nicht erschließen kann. Dennoch ist der Ivy sonst sehr anschaulich, wenn auch quietsche Pink. Über dem Bedienfeld findet sich noch das lila FL-Logo wieder und auf der Rückseite über dem Griff befindet sich der Port zum Aufladen. Insgesamt ist der Massagestab sehr steif und auch der Kopf ist nur leicht biegsam, was allerdings recht ungewöhnlich ist. Anfangs ist definitiv noch ein leichter Plastik-Silikon-Geruch vorhanden. Dieser verfliegt aber mit der Zeit und lässt sich auch durch ein erstes Reinigen reduzieren.
Unbenannt
Anwendungsmöglichkeiten:
Was den Ivy so besonders macht, ist seine Vielfältigkeit. Da er über einen Akku betrieben wird, fällt schon mal das nervige Kabel weg. Es handelt sich dazu noch um einen kleinen und eher handlichen Massagestab. Ich finde das tatsächlich angenehmer, als die ganzen großen Stäbe, die fast eine eigene Tragetasche benötigen vom Umfang und der Länge her. Dieser hier kann ganz einfach in einer Tasche verschwinden und mitgenommen werden. Egal ob ihr damit den Rücken eures Panters massiert oder ganz intime stellen. Das ist jedoch bei weitem noch nicht alles. Auch wenn ich damit den nächsten Punkt etwas vorweg greifen muss, ist es wichtig, dass ihr erfahrt, dass er zwei Motoren besitzt. Einen im oberen Kopfbereich (was bei so ziemlich jedem Massagestab so ist) und einen im unteren bleich des Griffs. Aber wieso ist das so? Nun, da er nun mal kleiner und handlicher gestaltet ist, lässt er sich anders herum auch wunderbar als Vibrator nutzen. Er hat (falsch herum betrachtet) nämlich einen recht breiten Anfang mit leichter Krümmung und wird anschließend etwas schmaler, sodass ihr euren G-Punkt stimulieren könnt. Wie genial ist denn das Design? Somit habt ihr gleich zwei Spielzeuge in einem vereint. Der Hersteller gibt übrigens bekannt, dass die Form nicht für Anal gedacht oder geeignet ist, daher habe ich davon auch die Finger gelassen. Nichtsdestotrotz ist die Überlegung gleich beide Enden sinnvoll einzusetzen und zu formen wirklich klasse. Da auch alle Oberflächen glatt sind, lassen sie sich leicht säubern. Besonders Wasser tut dem kein Abbruch, da der Ivy auch noch wasserdicht ist und somit auch an feuchteren Orten seinen Einsatz finden kann.

Einstellungen und Optionen:
IvyDie Bedienoberfläche des Ivy ist ganz simpel, wenn auch anders, als bei den meisten Spielzeugen. Es gibt drei Knöpfe. Mit dem Knopf in der Mitte schaltet ihr den Massagestab an und aus, indem ihr ihn für ca. 3 Sekunden gedrückt halte. Dies dient als kleine Tastensperre und damit er euch gegebenenfalls unterwegs in einer Tasche nicht ohne weiteres angeht. Ob er an ist, erkennt ihr an dem nun leuchtenden LED Lichtern am Bedienfeld. Alle Knöpfe müssten nun leuchten. Mit dem obersten Knopf (↑) könnt ihr nun den oberen Motor starten. Dieser beginnt immer in der schwächsten und ersten Stufe der drei möglichen Intensitäten. Durch wiederholtes klicken des Knopfes schaltet ihr höher. Nach den drei Vibrationen kommen nun 7 verschiedene Rhythmen. Eine nette Spielerei bietet dabei die LED Beleuchtung. Diese zeigt die Rhythmen mit an und leuchtet umso stärker, je stärker auch die Vibration ist. Nun dachte ich, dass es möglich ist, mit dem untersten Knopf (↓) wieder herunterzuschalten. Jedoch geht dadurch der andere Motor an. Beide können nicht parallel laufen, daher hat sich bei mit der obere am Kopfende ausgeschaltet und der untere ist auf der ersten Stufe gestartet. Beide haben entsprechend auch dieselben Einstellungen: 3 Intensitäten und 7 Rhythmen. Um wieder zu einer niedrigeren Stufe zu gelangen, müsst ihr also durch die Programme durch klicken, denn nach dem siebten Rhythmus folgt wieder die erste Intensitätsstufe usw. Hat man das alles erst mal herausgefunden ist die Bedienung wirklich sehr leicht. Natürlich steht das auch in der Anleitung, jedoch probiere ich immer gerne erst selber aus, bevor ich etwas nachlese. Das zeigt auch, dass der Ivy sehr handlich ist und sich wirklich intuitiv bedienen lässt. Vor dem ersten Spielchen sollte der Ivy ca. 4 Stunden aufladen. Dabei blinkt das Bedienfeld, bleibt dieses stetig an, ist er voll aufgeladen.

Preisleistung:
Für den Ivy  Massagestab müsst ihr 69 € ausgeben. Dies ist nicht nur eine klasse Sexposition für Oral, sondern auch noch wirklich ein fairer Preis für da Produkt. Die meisten Massagestäbe kosten mehr, haben dafür aber keine zwei Motoren, sind weniger handlich durch ein Kabel und können auch nicht zusätzlich als Vibrator genutzt werden. All den Umständen entsprechend finde ich den Preis wirklich gut und auch nicht zu hoch. Gerade wer noch nie einen Massagestab hatte, kann somit ideal auf den Ivy zurückgreifen. Er ist nicht zu teuer und wenn einem der Massagestab an sich nicht zusagt, lässt er sich immer noch als voll funktionaler Vibrator nutzen. Mit dem Ivy seid ihr also rundum abgesichert.

Kurzübersicht:
– Hersteller: Feme Fatale – JoyDivision
– Name: Ivy
– Art: Massagestab und Vibrator
– Material: Silikon und Hartplastik
– Größe: ca. 23 cm lang und 3 – 4 cm breit
– Zwei Motoren, getrennt nutzbar
– 10 Programme pro Ende
– Davon 3 Intensitäten, 7 Rhythmen
– Farbe: Pink, Silber (Spiegeloptik)
– geeignet für Männer, Frauen und Paar
– Preis: 69 €

Weiterempfehlung:
Wenn ihr schon den ein oder anderen Massagestab habt, könnt ihr euch von seiner Vielfältigkeit dennoch überzeugen lassen. Gerade, falls ihr noch keinen handlichen und ohne Kabel probiert habt. Auch an alle, die gerne einen Massagestab mal probieren möchten und sich unsicher sind, empfehle ich den Ivy von JoyDivision. Wie oben angemerkt könnt, ihr mit ihm keinen Fehlgriff machen, da er sich irgendwie immer einsetzten lässt. Besonders positiv finde ich, dass er wasserdicht und so klein ist. So kann man ihn ideal und dennoch diskret überall hin mit nehmen. Auch wenn Pink nicht meine Farbe ist, hat er von der Form her ein klasse Design bekommen und dazu lässt er sich noch sehr leicht bedienen. Von mir bekommt er 9/10 Punkten.

Eure Lady Bluebird