Tender Violett

Heute stelle ich euch den Tender Violett von Glanzstück Glas vor. Wie der Name der Firma verrät, handelt es sich um etwas aus Glas, genauer gesagt einen Glasdildo. Wie ich finde, ein sehr spannendes Thema!

Verpackung: Der hübsche Tender Violett kam in einem unerwartet großen, neutralen Paket an. Ich habe mich direkt darauf gestürzt und es aufgemacht. Darin befand sich ganz viel Styropor, damit die sich dort drin befindende Holzschatulle nicht beschädigt wird. Ich war sehr begeistert, dass nicht, wie so oft, nur ein Aufbewahrungsbeutel dabei lag. Eine kompakte, sehr hübsche, aus Holz bestehende Schatulle war direkt mitgeliefert worden. In dieser liegt er in einer Mulde, damit er nicht verrutscht. Auch der Deckel ist mit einer weichen Schicht aus Schaumstoff bedeckt, damit er auf keinen Fall beim Transport an etwas anstößt. Hier wurde gut überlegt, wie man mit dem Glas umgeht und es verschickt. Da heben sich Glanzstück Glas von vielen anderen Herstellern ab.

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Die ist wirklich so schön wie auf dem Foto 😀

Material- und Gefühlstest: Der Dildo besteht aus feinstem Kristallglas und wird handgefertigt. Er ist hochwertig verarbeitet und weist keinerlei Nähte oder Bearbeitungsfehler auf. Auch an der schönen Holzschatulle lassen sich keine Makel finden. Sie ist gut verarbeitet, lässt sich öffnen ohne zu Quietschen und sieht sehr hochwertig aus. Der Tender Violett stammt aus der Sensetiv-Line und ist in unterschiedlichen Farben erhältlich. Da oftmals viele Sorge haben, dass Glas splittert oder bricht kann ich euch gerne dabei etwas beruhigen. Sobald Glas gut verarbeitet ist, ist es nicht gefährlich. Und das ist hier zu 100% der Fall, es kann nicht so leicht brechen. Das einzige Risiko besteht bei einem Fall auf harten Untergrund oder großer Höhe. Falls euch das aber doch mal passiert überprüft das Spielzeug vor dem nächsten Gebrauch bitte unbedingt. Gerade in Verbindung mit Gleitgel ist da Produkt sehr rutschig, also lieber etwas besser festhalten. Ein großer Vorteil des Glasdildos ist, dass ihr es mit jeglichem Gleitgel verwenden könnt. Glas verträgt nämlich jedes. Egal ob auf Wasser-, Öl oder Silikonbasis. Hier dürft ihr frei wählen. Sicherlich ist euch bewusst, dass Glas hart und nicht verformbar ist. Das schreckt ab, aber das muss es nicht. Ich finde Glasprodukte stellen eine ganz interessante Abwechslung dar und das Gefühl im Vergleich zu anderen Toys aus Silikon oder TPE ist ganz anders und einen Versuch wert. Mir gefällt auf jeden Fall beides gut. Obwohl Glas natürlich im Gewicht etwas schwerer ist. Mich persönlich stört das nicht. Dadurch liegt der Tender Violett wirklich gut in der Hand und bietet eine angenehme Größe und Breite.

Anwendungsmöglichkeiten: Glas eignet sich besonders gut als Spielzeug. Zum einen ist es sehr verträglich für die Schleimhäute, da es keine Weichmacher oder ähnliches beinhalte. Es ist hygienisch und ein hypoallergenes und edles Material. Zum anderen lässt es sich wirklich super leicht reinigen. Warmes Wasser und bei Bedarf noch etwas Toy-Cleaner und dann setzt sich dort nichts fest. Außerdem ist es auf seine eigene Art sehr vielseitig. Ihr könnt Glas wunderbar temperieren. Durch warmes oder kaltes Wasserbad habt ihr eine aufregende Abwechslung. Mir wurde empfohlen ihn stark zu kühlen, z.B. im Kühlschrank. Ich habe es noch nicht probiert, aber es soll sehr schön sein. Da bin ich gespannt. Solange man selbst und das Spielzeug auch feucht sind (z.B. durch Gleitgel) müsst ihr auch nicht befürchten daran festzukleben. Da der hübsche Tender Violett kein direkter Stopper hat, wäre ich vorsichtig dabei, ihn anal zu verwenden. Zwar hat er einen Griff, aber der Übergang zum Schafft ist nicht sehr groß oder aus definiert. Entsprechend habe ich ihn bisher nur vaginal verwendet. Eine weitere wunderbare Eigenschaft von Glasspielzeugen ist, dass sie natürlich wasserfest sind. Egal ob unter der Dusche oder in der Badewanne. Also kurz gesagt egal wo ihr seid, ist der Tender Violett anwendbar. Wie ihr vielleicht wisst, ist er nicht mein erster Glasdildo. Daher habe ich schon ein paar Erfahrungen mit dem Material und der allgemeinen Handhabung sammeln können. Im Vergleich zu der Teufelszunge ist der Tender Violett etwas schlichter. Trotzdem überzeugt er mich mehr mit seinem sehr angenehmen Design und Format. Durch Verwendung von Gleitgel fühlt er sich schmiegsamer an, wenn ihr versteht was ich meine. Auch wenn er aus Glas besteht, bietet er ein wirklich angenehmes Gefühl beim drüber streichen und gleiten. Auch wenn ich nicht damit gerechnet habe, finde ich ihn sogar angenehmer als die Teufelszunge. Daher er am Kopfende etwas breiter wird, eignet er sich auch wunderbar zu G-Punkt Stimulation. Er bietet, finde ich, sehr viel und das obwohl er nicht flexibel wie andere Spielzeuge ist. Ihr könnt ihn alleine oder gemeinsam benutzen, da er sich auch als Partnertoy eignet. Wir hatten viel Spaß mit dem Tender Violett und finden, dass er sich auch mit anderen Spielzeugen gemeinsam gut als kleines Orgasmuswunder macht.

Modelle und Preis-Leistung: Das wiedererkennbare Design von Glanzstück Glas überzeugt völlig. Sie bieten insgesamt drei verschiedene Produktlinien an. Die Sensitive Line unterteilt sich in die Produktreihen Glentle und Tender, welche es jeweils in 5 bis 7 unterschiedlichen Farben gibt. Beispiele hierfür sind die Farben Grün, Blau, Violett, Pink und Orange. Sein Gewicht beträgt ca. 400 g, er hat eine Schaftlänge von knapp 200 mm und eine Gesamtlänge mit ca. 240 mm. Sehr spannend sind die variierenden Durchmesser durch seine Wölbung. Am Schaft ca. 38 mm, die Mitte ca. 25 mm und am Kopfende ca. 36 mm. Die Preisklasse liegt hier zwischen 69,99 € und 79,99 €. Es ist also garantiert für Jeden etwas dabei. Die Hauptunterschiede sind natürlich die Formen.

Die Glasdildos aus der Adventure Line haben etwas ausgefallenere Formen. Diese sind zum Beispiel mit Rillen und Bubbeln versehen und kosten daher mit 89,95 € etwas mehr. Zu guter Letzt gibt es dann noch die Luxury Line. Hier sind die ganz extravaganten Glasdildos zu finden. Der Neptune und Crystal Gold. In ganz spezieller Handarbeit wird hierbei nämlich auch Blattgold in den Dildo mit hinein verarbeitet. Vom Look her ist der Neptune für mich der absolute Favorit. Der Wiedererkennungswert ist hier wirklich sehr hoch. Ich keine keinen anderen Hersteller, der so ein individuelles Design in seine Produkte bring.

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Weiterempfehlung: Ich finde den Preis wirklich angemessener, da Qualität und Material wirklich herausragend sind. Jedes Stück ein Unikat, also sehen sie trotz derselben Reihe nicht zwangsläufig gleich aus und variieren etwas in Größe und Form. Ich finde die Produktion von Glasspielzeugen wirklich sehr spannende und würde das zu gerne einmal sehen und Fragen dazu stellen. Glanzstück Glas darf sich sogar damit Rühmen, dass alle Rohstoffe aus Deutschland stammen, was wirklich sehr, sehr selten ist für Deutsche Verkäufer. Meistens werden die Toys in den unterschiedlichsten Ländern produziert und wenn überhaupt hier zusammengebaut. Man kann also sagen, dass es sich wirklich nicht um ein Produkt von der Stange handelt. Keiner hat das, was man selbst besitzt. Der Tender Violett und alle seine Geschwister sind wirklich etwas ganz Besonders. Für mich alleine reicht er nicht, um das auszulösen, was ich von einem Sexspielzeug erwarte. Aber das ist absolut kein Problem, da ich ihn als Partnertoy optimal benutzen kann… bzw. benutzen lassen kann 😉 . Entsprechend würde ich schon sagen, dass er anpassbar auf individuelle Bedürfnisse ist. Ich persönlich begeistert. Sein Aussehen, seine Möglichkeiten und seine besondere Herstellung und der Fakt, dass es sich um ein Unikat handelt, überzeugen mich wirklich sehr. Ganz zu schweigen von der bereits erwähnten Holzschatulle. Man kann sich damit seine eine kleine Portion ganz persönlichen Luxus mit nachhause nehmen. Daher bekommt er von uns eine wohlverdiente 9/10 Wertung. Jeder der sich oder der Beziehung etwas gönnen möchte, sollte auf so etwas Besonderes zurückgreifen. Wagt euch doch mal an das neue Material heran oder nehmt was ganz individuelles in eure Sammlung auf. Dafür kann ich die Produkte von Glanzstück Glas, insbesondere den Tender Violett, nur empfehlen.

Eure Bluebird

Electric Eric Black Edition

Heute geht es um ein ganz besonderes Stück! Den Electric Eric von Mystim in de Black Edition

Verpackung: Der Electric Eric hat eine recht schlichte, aber schöne, schwarze Verpackung. Hier finden sich bereits die ersten Hinweise darauf, was der Vibrator kann, woraus er besteht und das in verschiedenen Sprachen. Beim Auspacken war ich nicht sehr überrascht, dass der Vibrator mit einem schön verarbeitetem Hardcase zur Aufbewahrung geliefert wurde, da dies bei Mystim zum Standard gehört. Dies ist hochwertig verarbeitet und bietet ohne Probleme Platz für den E-Stim Vibe und das Ladegerät. Auch bietet es Platz für einen Cleaner oder Gleitgel, da ein kleines Netz wie in einem Koffer mit eingearbeitet ist. Somit eignet es sich gut als Transporttasche für Reisen. Dennoch war ich positiv angetan von dieser Zugabe. In der Regel erhält man zu seinem Vibrator ja maximal ein kleiner Aufbewahrungsbeutel. Beim Öffnen zeigte sich, dass sogar noch ein kleines Gleit- und Leitmittel beigelegt wurde. Warum Leitmittel? Das erzähle ich euch später 😉

Geruchs- und Gefühlstest: Wir waren sehr erstaunt, wie gut und gründlich der Vibrator verarbeitet ist. Die eine Naht ist sehr weich und kaum spürbar. Der Übergang zum Bedienfeld ist makellos und auch sonst gibt es keinerlei negative Auffälligkeiten. Das Silikon ist sehr angenehm auf der Haut und auch in Benutzung gab es keine Stellen, die unangenehm auffielen. Bei dem Geruchstest viel auf, dass (wie meistens) ein leichter Silikon- und Verpackungsgeruch dabei war, aber dieser ist so verschwindend gering und auch normal! Als wem das auffällt… der hat eine sehr gute Nase oder den hübschen Eric noch nicht gereinigt vor der ersten Anwendung.

Elektrostimulation? Jetzt wird es spannend. Denn Mystim ist sich ganz klar bewusst, was sie hier besonderes für unsere Betten zaubern… Strom für unseren Intimbereich!? Als aller erstes haben wir natürlich alle Funktionen in der Hand ausprobiert. Die Vibrationsstufen und Intensität und auch die der Elektrostimulation. Sicher ist sicher. Ich bin ganz schön zusammengezuckt, obwohl ich wusste, was da kommt. Es war aufregend und ganz schön neu aber so richtig sicher war ich mir noch nicht. Und glaubt mir, dass passiert mir wirklich selten in Sachen Sex! Aber die Hand war ja nun auch nicht meine Vagina und schon gar nicht so schön stimulierbar wie diese. Vor allem muss keiner Angst haben, da die Produkte von Mystim absolut sicher und ungefährlich sind.

Also ging es endlich los. Ich habe ihn eingeführt und ganz vorsichtig die Elektrostimulation angeschaltet. Und der Effekt? Während man den Stromeffekt schon bei Stufe 2 in den Fingern merkt, benötigt man im Intimbereich eine höhere Stufe für eine vergleichbare Intensität und das finde ich auch super! Völlig umsonst war ich so nervös. Und der Effekt ist deutlich angenehmer, da natürlich der Stromfluss ganz anders ist, sobald der Electric Eric komplett umschlossen wird. Ich habe mich nur bis Stufe 5 vorgewagt, was gerade mal die Hälfte der möglichen Intensität ist. Allerdings finde ich es gut, dass es so viele Stufen gibt. So kann jeder ausprobieren, wie stark er/sie es denn haben möchte. Ungewohnt war und ist es bisher aber trotzdem. Zurück zu dem Leitmittel; das sorgt dafür (wie der Name verrät), dass der Strom besser weitergeleitet wird und für eine intensivere oder eher gesagt besser verteilte Strom zufuhr sorgt. Das fand ich ziemlich spannend und auch toll, das eine kleine Probe davon dabei lag.

Hier geht es zum Leitmittel und zum Gleitmittel

Alleine die Namen ‚The Goldfather und ‚Bonny and Glide‘ sind es wert sie sich ein mal anzuschauen. Zudem sind sie mit allen E-Stim Vibratoren kompatibel, da sie auf Wasserbasis hergestellt wurden. Funfact: in dem Leitmittel befinden sich sogar 24 Karat Goldpartikel!

Einstellungen und Optionen: Es gibt 5 Elektroprogramme in jeweils 10 Intensitäten. Für die Vibration stehen 8 Programme zur Verfügung mit jeweils 5 Intensitätsstärken. Das macht über zahlreiche, verschiedene Kombinationsmöglichkeiten. Dazu kommt natürlich noch die Möglichkeit, die Elektrofunktion oder die Vibrationsfunktion jeweils einzeln zu benutzen. UND wir haben auch noch ein Beckenbodentrainingsprogramm mit dabei. Auf jeden Fall sollte einem da nicht langweilig werden! Wie so viele Vibratoren heutzutage wird auch der Electric Eric über ein USB-Kabel aufgeladen. Dieses wird ganz einfach über das kleine das Logo von Mystim (eine Krone) magnetisch an den Vibrator angeschlossen, die auch mit einem Magnetic Charger geladen werden. Ich mag dieses Prinzip, da es unschöne Plastik- oder Gummiabdeckungen von Ladeanschlüssen vermeidet und so zur Gesamtoptik des Produkts beiträgt. Zwar besitzt das Bedienelement ganze 6 Tasten, was deutlich mehr als der Durchschnitt ist, aber völlig zurecht dort sind. Man darf schließlich nicht vergesse, dass es sozusagen ein 2-in-1-Gerät ist. Da liegt es ja auf der Hand, dass ein paar mehr Tasten zur Steuerung benötigt werden. Die Bedienung ist absolut simpel, weshalb man mit den Tasten auch nicht durcheinander kommt. Die Tasten dienen zum Anschalten der Vibrationsfunktion (das ist der Kreis) und/oder der Elektrofunktion (die zackige Linie). Hält man sie länger gedrückt, kann man die jeweilige Funktion wieder deaktivieren. Durch kurzes Drücken schaltet man durch die Programme durch. Und die jeweils zugehörigen Plus- und Minustasten sind entsprechend zum Erhöhen/Verringern der Intensität.

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Ohne Stecker einfach und schnell aufgeladen

Weiterempfehlung und Preis-Leistung: Passend zu den Maßen der Tasche kommt auch der Electric Eric in einer imposanten Größe daher. Er ist 25 cm lang, wobei etwa 14 cm davon einführbar sind. Der Rest geht in das umfassende Bedienfeld über. Der Durchmesser beträgt ca. 3 bis 4 cm, womit ich den Electric Eric durchaus zu den größeren Vibratoren zählen würde. Trotz allem liegt er gut in der Hand und das Gewicht verteilt sich über den gesamten Vibrator. Nicht zu vergessen sind die zwei Motoren in diesem kleinen Monster. Insgesamt ist er knapp 120 € schwer. Da musste ich zwar auch erst mal schwer schlucken, aber wenn man nun die Leistung und Qualität betrachtet, muss ich ehrlich sagen, dass ich den Preis gut nachvollziehen kann. Also schnell: wer noch keine Weihnachtsgeschenke hat 😛 Allgemein würden wir dem Electric Eric ganze 9/10 Punkten geben. Wer sich noch mehr für das neue und aufregende Gefühl des Electro Sex begeistern kann vergibt hier sicher auch die volle Punktzahl! Daher kann ich ihn euch wirklich nur empfehlen. Sucht euch was Neues, was Aufregendes oder einfach etwas, was ihr noch nicht habt, So schnell gelangt ihr auch schon hier her!

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Hier ist der Bruder, der Ticklig Truman zu sehen. Die Black Edition ist komplett schwarz (Titelbild)

Wichtiges zum Schluss: Bei diesem ganz besonderen Gefährten bitte ich euch allerdings die Gebrauchsanweisung vorher genau durchzulesen. Ich weiß das macht keiner wirklich gern und meistens erklärt sich auch alles von selbst, allerdings stehen dort ein paar wichtige Warnhinweise in Bezug auf die E-Stimfunktionen.

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Ich hoffe sehr, euch hat der etwas verspätete Testbericht gefallen. Durch einen Grippevirus konnte ich mich leider nicht eher um den tollen Electric Eric kümmern.

Eure Bluebird

Fifty Shades Freed -Awash with Sensation

Heute gibt es mal etwas ganz besonderes: den Awash with Sensation aus der neuen Fifty Shades Freed Pleasure Collection

Verpackung:  Die Verpackung ist sehr anregend gestaltet. Vorne zeigt sie das Produkt, was hier schon einen guten Eindruck schafft. An der einen Seite befindet sich eine kleine Beschreibung des Produkts und auf der anderen eine kleine Übersicht über die Funktionen und ähnlichem. Zwar ist dies hauptsächlich auf Englisch gehalten, aber durch die Symbole kann man es auch ohne Englischkenntnisse verstehen. In der Verpackung selbst befindet sich des weiteren eine schwarze Plastikverpackung, in der ein kleiner Satinbeutel liegt, der für den Magic Wand gedacht ist und eine Bedienungsanleitung. Diese ist ausführlich und in zahlreichen Sprachen übersetzt.

Geruchs- und Gefühlstest: Erst ein Mal muss ich sagen, dass wir von dem Awash with sensation sehr begeistert waren. Die Aufmachung, das Design und auch die Verarbeitung gefällt uns sehr gut. Aber das ist nicht alles. Auch wenn ein ganz leichter Silikongeruch beim ersten Öffnen dabei ist, das Gefühl beim Anfassen seiner Oberfläche ist unglaublich angenehm. Die Nähte sind wunderbar verarbeitet, er lässt sich am Kopf leicht verbiegen und ein kleines bisschen eindrücken (allerdings braucht man hierfür viel Kraft).

Anwendungsmöglichkeiten:  An sich ist der Magic Wand, wie jeder seiner Vorgänger, ein Massagegerät. Egal ob am Rücken, Arme, Beine, Oberschenkel… oder auch in Richtung des Intimbereichs 😉 Aber bitte vergesst an dieser Stelle nicht, dass das Produkt nicht zum Einführen gedacht ist. Zumal der Massagekopf ohnehin sehr groß ist. Aber wir empfehlen euch trotzdem ein Gleitgel auf Wasserbasis oder ein Öl, das sich mit dem Silikon verträgt. Das macht jede Art von Massage einfach angenehmer.

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Video Erklärung

Einstellungen und Optionen:  Dieser schöne Magic wand der Fifty Shades Freed Reihe besitzt ganze 10 Vibrationsstärken. Vielleicht mag das nicht viel Klingen, aber dieses Kerlchen hat es faustdick hinter den Ohren! Alleine die erste Stufe ist schon zu vergleichen mit einem durchschnittlichen Vibrator, welcher ganz aufgedreht ist. Wir waren ziemlich begeistert und haben ihn erst mal nur in den Händen ausprobiert. Auf Stufe 10 fiel es uns schon schwer den Massagekopf noch festzuhalten! Die Vibration war so stark, dass man das Gefühl völlig verloren hat. Regeln lassen sich die Stufen über zwei der drei angebrachten Druckknöpfe. Plus für mehr und Minus für weniger. In der Mitte davon befindet sich der dritte Knopf, welcher die Rhythmen einstellt. Davon gibt es sogar ganze 20 Stück. Zwar ist der Awash with sensation ein kabelgebundenes Gerät, allerdings bietet er genügend Kabellänge für jedes Schlafzimmer (oder wohin auch immer ihr ihn entführt). Mit ca. 2,50 m Länge und einem EU-Stecker findet ihr sicher den passenden Ort.

Modelle und Preis-Leistung: Es gibt nur diese eine Variation des Magic Wand von Fifty Shades Freed. Soweit ich weiß wird auch in naher Zukunft keine weitere Version auf den Markt kommen. Die Kollektion ist recht neu und trägt für seine Leistung und seinen Namen auch einen stolzen Preis. Dieser befindet sich in dem 120 Euro Segment. Ich musste auch gut schlucken bei dem Preis und etwas schockierend finde ich ihn immer noch. Aber das Produkt selbst hat mich, trotz anfänglicher Zweifel, überzeugt.

Weiterempfehlung: Hier ziehe ich heute mal eine direkte Überleitung; Ich finde den Preis trotzdem sehr hoch. Und empfehlen tu ich das Produkt vom Herzen, aber an die Leute, die es sich leisten können, etwas Besonderes haben wollen oder vielleicht zu einem besonderen Anlass sich oder den/die Liebste/n überraschen möchten. Er bietet wirklich guten Komfort, auch wenn ich anfangs dachte, dass das Kabel stören würde. Dem ist bei der Umsetzung eigentlich nicht so. Es schwirrt zwar irgendwo herum, aber das bekommt man im Rausch der Lust oder auch der Entspannung nicht wirklich mit. Das einzige Negative ist: Viel Leistung macht auch viel Lärm. Das gute Stück ist leider schon auffällig und wird entsprechend lauter um so mehr Leistung es bringen soll. Ich persönlich störe mich nicht an einem Vibrationsgeräusch und finde es auch nachvollziehbar, dass man es entsprechend hören kann. Aber dennoch wollte ich euch das nicht vorenthalten! Wer sich also etwas Schönes zum Ansehen, etwas Gutes zum Fühlen und sich einfach mal verwöhnen (lassen) will, sollte hier vielleicht ein bisschen Sparen, aber sich dieses kleine Kunstwerk kaufen. Also unsere Bewertung liegt bei 9/10, da es leider einen Punktabzug wegen des Preises gab.

Wichtiges zum Schluss: Heute möchte ich mich ganz herzlich bei jemandem bedanken. Frau Coxwell hat diesen Bericht von heute möglich gemacht und ich musste ihn euch bisher vorenthalten, da genau heute die Pomotionaktion zu dieser interessanten und verführerischen Reihe der Fifty Shades Freed Pleasure Collection startet! Schaut einmal auf LoveHoney vorbei und lasst eure Begierde sprechen. Ihr werden staunen, was es noch alles in dieser wunderschönen Reihe gibt.  Daher an dieser Stelle herzlichen Dank für die Zusammenarbeit und auf weitere gemeinsame Berichte.

An euch meine Lieben möchte ich auch meinen Dank richten. Ich beobachte fleißig wie ab und zu sich ein neuer Follower zu mir verirrt und wie meine Berichte so anzukommen scheinen. Ich hoffe, ihr habt weiterhin Freude an meinem Blog und äußert Wünsche für Berichte, teilt mir eure Interessen und Ideen mit und helft mir, eine stabile Community aufzubauen, damit auch die Events starten können. In diesem Sinne noch einen wunderbaren Tag.

Eure Bluebird