Hamrony Wonderlust

Vor einer Weile kam bei mir der schöne Harmony Wonderlust von BMS Factory an. In einem süßen. Rosa Karton, den nicht nur ich gut fand, sondern seit dem auch von meinen Katzen beschlagnahmt wurde als Schlafplatz.

wonderlust-harmony-99816_3-08112012108Verpackung:
Die eigentliche Verpackung ist schlicht gehalten und zeigt durch durchsichtiges Plastik direkt das Produkt, also weiß man auf was man sich freut. Unter dem Harmony war dann das Ladekabel versteckt, was einen einfachen USB-Anschluss besitzt und daher an vielerlei Orte ganz nützlich sein kann. Der Hintergrund der Verpackung ist eigentlich auch durchsichtig, wird aber hübsch verdeckt, von der Anleitung mit dem Spruch: ‚What makes you different makes you beautiful‘. Die Bedienungsanleitung ist auf fünf Sprachen übersetzt worden und ist auch bebilder, kurzgehalten und übersichtlich. Ich finde es immer nervig wenn eine Anleitung erst mal wie das Betriebshandbuch eines Autos ist und man nach 500 Seiten dann die entsprechende, für einen richtige, Sprache gefunden hat.

Geruchs- und Gefühlstest:         
Der Harmony besteht aus super weichem und sanften Silikon, was sich auch schon in der Hand sehr angenehm anfasst und gut über die Haut gleitet. Es handelt sich um einen schönen Rabbit Vibrator, der mal ein bisschen anders designet wurde. Abgesehen davon roch er völlig neutral als ich ihn aus der Verpackung genommen habe, was mich positiv überrascht hat. Er ist sehr sauber verarbeitet. Auf der Vorderseite gibt es eine Naht welche sich von oben bis zum Klitorisaufsatz erstreckt. Mit dem Finger kann man sie ganz leicht spüren, aber sie ist gut verarbeitet und stört keines Wegs bei der Benutzung. Der restliche Teil des Vibrators besteht aus einem Stück, was sehr bemerkenswert ist, da ich das von dem Klitorisaufsatz nicht gedacht hätte. Genau hier kommt nun auch die kleine Besonderheit. Statt einfach einen Klitorisaufsatz zu wählen, welcher robust und aus einem Stück ist, haben sie ihn so designet, dass er eine kleine Kuhle bildet und somit die Klitoris umschließt und nicht einfach nur darauf liegt. Wenn man es genau so abpasst ist man natürlich etwas in de Bewegung bei der Benutzung eingeschränkt, aber ich finde es ist ein klasse Zusatz wo jemand sich mal etwas überlegt hat, was praktisch auch sehr gut anwendbar ist. Das Bedienfeld ist zwar mit ABS-Plastik umrandet, aber die Knöpfe selbst sind wieder mit Silikon unterlegt, was ich immer etwas angenehmer finde, als auf hartem Plastik herum zu drücken.

Anwendungsmöglichkeiten:
Der Rabbit ist mit einem PowerBulletTM ausgestattet. Genaueres darüber könnt ihr in meinem Bericht des Solo Touch lesen. Der Kopf ist nach oben gebogen, damit man damit den G-Punkt stimulieren kann, was ein netter Zusatz ist, wenn man weiß wie und wo. Dazu kommt, dass der Aufsatz und Körper des Harmony’s sehr biegsam sind, was das Handling vereinfacht. Er passt sich gut dem Körper an und lässt sich intuitiv benutzen. Aber ein kleines Problem gab es leider trotzdem. Ich habe auf der Seite von BMS Factory nachgelesen und auch über mein Firmenkonto (darüber gelangt man noch zu Zusatzinformationen wie Werbemittel und co.). Überall steht, dass der Harmony wasserdicht ist, nur in der Anleitung steht das Gegenteil. Zugegeben habe ich mich bisher nur mit der eigenen Recherche befasst und noch nicht bei BMS Factory nachgefragt, aber ärgerlich ist es schon. Denn weder möchte ich darauf verzichten, falls es geht. Noch möchte ich es ausprobieren und damit  eventuell meinen hübschen Harmony kaputt machen. Sobald ich neues herausgefunden habe, werde ich euch hier Bescheid geben. Aber merkwürdig ist es trotzdem.

wonderlust-harmony-99816_4-12104021552

Einstellungen und Optionen:    
Jetzt wird es spannend, denn der Harmony bringt so einige Funktionen mit sich. Aber fangen wir von Vorne an. Er besitzt eine Travel-Lock-Funktion, damit er nicht unterwegs ausversehen angeht. Diese ist auch bei Ankunft eingeschaltet und wird  durch das Drücken (3 Sekunden) des Powerknopfes ein- bzw. ausgeschaltet. Wenn der das Travel-Lock nicht eingeschaltet ist, reicht einfach ein kurzes drücken des Power-Knopfes zum einschalten und schon geht es los. Insgesamt besitzt der Harmony 20 Funktionen. Davon zwei unterschiedlich und durchgängige Vibrationsintensitäten und 18 sehr spannende Muster. Wer sagt, dass ihm zwei Stufen an durchgängiger Vibration nicht reichen, keine Sorge. Wenn man die Funktionstaste (unterer Knopf) gedrückt hält gibt es einen Stufenlosen Intensitätsanstieg. Somit kann man sich die gewünschte Stärke einstellen. Erst wenn das LED Licht durchgängig leuchtet kann man nicht mehr höher schalten. Und der Harmony hat einiges an Wumps durch sein Powerbullet. Was ich hier klasse fand, war die Vielfalt. Die meisten Vibratoren haben nur kurze Zuckende Muster, oder Muster die einfach von schwacher Vibration sich zu starker Vibration steigern, aber hier hat man jede Menge Auswahl, kann herum experimentieren und gucken, was einem am meisten gefällt. Wo auch gleich schon das nächste Feature zum Einsatz kommt. Hat man nun seine Lieblingsfunktion gefunden kann man diese einspeichern, damit der Vibrator beim nächsten Mal genau dort wieder anfängt (allgemein schaltet man sonst durch alle 20 Muster und landet wieder am Anfang). Um sich die Stufe einzuspeichern muss man einfach beide Tasten gleichzeitig drücken und kurz halten. Dann stoppt der Vibrator kurz, die Tasten blicken mit einem LED Licht auf und es folgen zwei kurze Vibrationsstöße als Bestätigung. Nun ist der Favorit gespeichert und es wird beim nächsten Anschalten genau auf diese Funktion gesprungen. Wenn man den Harmony allerdings verriegelt, fängt er wieder bei eins an, also dabei setzt sich die Speicherfunktion  zurück. Der Harmony kann ca. 2 Stunden am Stück genutzt werden bis er wieder aufgeladen werden muss. Nicht zuletzt möchte ich euch noch etwas über die Art der Stimulation und sein letztes schönes Feature erzählen. Das tolle hierbei ist, dass man einstellen kann, welche Art der Stimulation man gerade möchte. Nur vaginal, nur klitoral, klitoral und vaginal im Wechsel oder beides zusammen. Allgemein fängt er mit beidem zusammen an, aber während der Benutzung kann man das ganz einfach umstellen, indem man beide knöpfe gleichzeitig kurz drückt, so schaltet man sich durch die vier Funktionen. Also kann man sagen, dass er wirklich viel kann, gute Leistung erbringt und trotzdem leicht zu bedienen ist und das alles mit nur zwei Knöpfchen.

Modelle und Preisleistung:        
Der Harmony selbst ist in drei Farben erhältlich: blau, lila und rosa. Es sind alles recht sanfte Farben und nicht zu grell. Er kostet umgerechnet um die 45 Euro und ist damit im niedrigen Preissegment. Allgemein gibt es aus der Wonderlust Kollektion noch drei verwandte Modelle die ich euch ganz kurz vorstellen möchte. Den Serenity, welcher ein einfacher Vibrator ist für ca. 40 €. Den Etenity, ein süßes, kleines Leckrad. für ca. 45 € und Clarity, Liebeskugeln  mit Gewicht und Vibration für ca. 38 €. Ich finde alle Preis sehr legitim und gerechtfertigt.

 

                 Serenity                                         Eternity                                        Clarity

Weiterempfehlung:
Der Harmony hat eine unsagbar gute Technik verbaut und darauf lässt sich gut vertrauen. Er bietet mehr als die meisten anderen Rabbit Vibratoren die ich kenne, hat ein sauberes und ausgefeiltes Design und lässt sich leicht bedienen. Ich bin wirklich schwer begeistert und das auch noch zu diesem guten Preis. Ich kann ihn euch daher guten Gewissens weiterempfehlen. Außerdem eignet er sich gut für jeden. Egal ob Anfänger oder Fortgeschritten. Mit ihm habt ihr sicherlich genau wie ich eine wunderbare Zeit, vor allem mit den wunderbar individuellen Einstellungen. Hier lässt sich nichts anderes vergeben als 10/10 Punkten. Wobei ich noch anmerken muss, dass er für seine Power wirklich angenehm ruhig ist.

Eure Bluebird

Sqweel 2

Schon lange ist der Sqweel 2 auf dem Markt und schon immer wollte ich ihn mal für euch testen. Denn irgendwie finde ich die Idee genial, aber konnte mir die Umsetzung nie so richtig vorstellen. Aber Lovehoney hat mir einen zukommen lassen und nun kann ich, nach langem herumprobieren, einen Bericht für euch verfassen.

sqweeelVerpackung:
Der Sqweel 2 hat eine recht schlichte, aber alles sagende Verpackung. Man kann das Produkt, durch das durchsichtiges Plastik direkt sehen und man kann erahnen, was auf einen zukommt. Der gesamte Look ist in Weiß und Pink/Rosa gehalten. Auf der Rückseite findet man in Englisch eine Übersicht der Funktionen und eine Kurzbeschreibung des Spielzeugs. In der Verpackung selbst befindet sich noch eine mehrsprachige Anleitung, begleitet von dem Sqweel 2 selbst.

Geruchs- und Gefühlstest:
Der Sqweel 2 besteht aus einem schwarzen (wahlweise auch weißem) Kunststoffgehäuse, in welchem ein Silikonrad eingebaut ist. Dieses hat zehn weiche und biegsame Rädchen, welche letztlich zur Klitorisstimulation gedacht sind. Das Aussehen erinnert mich immer ein bisschen an eine kleine Schnecke mit Schneckenhäuschen, einfach niedlich. Der Geruch war recht neutral und das Silikon selbst fühlt sich auch sehr angenehm an. Was hier auffällt, sind die Nähte auf den einzelnen Lamellen. Beim darüber streichen merkt man sie, aber sie stören keineswegs bei der Anwendung. Das Gehäuse ist recht klein und handlich mit 11 x 5 cm. Damit das Spielzeug hygienisch geschützt ist, besitzt es einen durchsichtigen Deckel aus Kunststoff. Ich konnte mir ehrlich gesagt absolut nicht vorstellen, wie sich diese Stimulation anfühlen sollte. Behauptet wurde ja, dass es vergleichbar ist mit der oralen Stimulation, wie auf der Verpackung zu sehen ist.

Anwendungsmöglichkeiten:
Ich denke, die Anwendung selbst könnt ihr euch vorstelle. Durch einen Motor wird der Sqweel 2 in Bewegung gesetzt und unser Rädchen fängt an sich zu drehen. Dabei gibt es drei Schnelligkeitsstufen zwischen denen man wechseln kann und sogar der Möglichkeit, zwischen einer Linksherum oder rechtsherum Bewegung. Damit habe ich gar nicht gerechnet und mich im ersten Moment fast erschrocken. Es fühlt sich wirklich ungewohnt, aber nicht schlecht an. Zwar reicht mir persönlich die rechtsherum Bewegung, aber es ist ein nettes Add-On zum Ausprobieren. Allerdings fühlt es sich nicht wie orale Stimulation an. Nun gut, nun stelle man sich das mal bitte bildlich vor; der man zwischen den Beinen der Frau und eine Zunge die immer wieder die gleiche Bewegung ausübt. Natürlich kann man (meiner Meinung nach) direkten Sex nicht mit einem Toy vergleichen, aber trotzdem ist das angepriesene Gefühl stark anders. Was ich aber allgemein nicht schlimm finde. Es macht trotzdem Spaß und ich erfreut über eine unerwartete und vor allem neue Stimulation war. Was mir allerdings etwas negativ aufgefallen ist, war das laute Motorgeräusch. Das Toy stammt nicht aus den neusten Generationen und ist schon seit einigen Jahren auf dem Markt, daher kann ich verstehen, dass es über drei AAA-Batterien läuft. Aber der Lautstärkepegel im Betrieb ist sehr extrem. Sich alleine dabei zu entspannen ist etwas schwieriger als erwartet. Zumal sollte man bei der Benutzung darauf achten, die Lamellen nicht zu stark auf den Körper zu drücken, um den Motor auf Dauer nicht zu beschädigen. Denn er versucht natürlich auch bei Widerstand weiter zu laufen. Aber nun gut, das ist nicht mein erstes Spielzeug, was laut brummt, auffällig ist die Geräuschkulisse aber dennoch.

Sqweel Verpackung

Einstellungen und Optionen:
Dafür war ich von der Pflege ganz positiv überrascht. Meine Sorge war, dass man sich nun die Mühe macht das Rädchen Stück für Stück herumzudrehen und jede einzelne stelle nach einander saubergemacht werden müsste. Fehlalarm. Mit einem Schiebeknopf können wir das Gehäuse entriegeln und einen Teil davon abnehmen. Dadurch kann nun das Rad entnommen werden und leicht gereinigt werden. Egal ob (nur das Rad!) unter Wasser oder mit einem Toycleaner. Auch das Gehäuse kann nun von innen vorsichtig und nicht unter laufendem Wasser sauber gemacht werden. Dort liegt der Motor und dieser Teil ist nicht Wasser dicht, also bitte seid vorsichtig. Da es sich dabei aber um eine glatte Oberfläche handelt, ist die Pflege wirklich sehr leicht zu bewerkstelligen. Natürlich ist hier jedem freie Hand gelassen, wie er den Sqweel 2 einsetzt. Zusätzlich kann natürlich auch an anderen erogenen stellen das Toy angesetzt werden. Denn viele vergessen bei der Klitoris Stimulation, dass es nicht nur das Köpfchen gibt und dass auch die Vagina selbst bzw. die Schamlippen sich über Stimulation freuen. Zusammengefasst muss man anmerken, dass der Sqweel 2 einfach eine besondere und interessante Form besitzt und sich intuitiv bedienen lässt. Durch nur zwei Knöpfe (und dem Schiebeknopf zum Gehäuse öffnen) wird schnell klar, was gewollt ist, ganze ohne Studieren der Anleitung. Der Play-Knopf startet den Sqweel und schaltet durch die 3 Schnelligkeitsstufen. Der Rotations-Knopf wechselt beim ersten Mal drücken die Richtung und lässt ihn nun rechtsherum laufen. Beim erneuten drücken kommt es zu einem Wechsel beider Richtungen im regelmäßigen Intervall. Natürlich kann auch hierbei die Schnelligkeit über den Play-Knopf reguliert werden. Eines stört mich aber leider sehr, und zwar das man den Sqweel 2 nicht hinstellen kann. Es wäre (in meiner Vorstellung) das leichteste gewesen, ihm einfach unten zwei kleine Standfüßchen zu geben oder eine gerade, glatte Fläche. Den es sieht wirklich so aus als könnte er hingestellt werden, aber es klappt nicht. Natürlich ist das nicht direkt relevant für das Toy und seine Leistung an sich, aber mich stört es irgendwie. Da es kein mitgeliefertes Säckchen gibt, ist der nächste logische Schritt, ihn irgendwo hinzustellen. Aber da dies nicht klappt, muss er nun hingelegt werde. Ich finde das irgendwie unpraktisch und etwas schade.

Modelle:
Den Sqweel 2 gibt es in zwei Farbvarianten; Rosa-Weiß oder Rosa-Schwarz. Dazu hat er noch einen kleinen Bruder, den Sqweel Go in gleich drei Farbvarianten. Dieser hat ebenfalls ein Rad mit 10 Silikonzungen und gleich 6 verschiedenen Geschwindigkeiten und Bewegungsmuster. Dazu ist er sehr klein und immer bereit zur Mitnahme, egal wohin. Beide Modelle erhaltet ihr schon ab 49,95 €.

 

Weiterempfehlung:
Der Sqweel 2 bietet ein neues Gefühl, ist handlich, leicht bedienbar und hat ein süßes Design. Mit 3 Geschwindigkeitsstufen hat er eine solide Auswahl an Optionen, aber leidet an einem doch sehr lautem Motor und ist Batteriebetrieben. Trotzdem sorgt er für eine spannende und intime Zeit alleine oder zu zweit. Mit seinem Preis liegt er im mittleren Segment, aber in einer angemessenen Preis-Leistungsspanne. Abgesehen davon, dass ich ihn auch unter Berücksichtigung seines Alters betrachte. Es ist offensichtlich, dass das Modell nicht den aktuellen Marktreitern nacheifern kann. Aber das muss es auch gar nicht. Denn etwas Neues probieren, heißt nicht, dass es das neuste sein muss. Was in diesem Fall definitiv zutrifft. Unter Begutachtung aller Punkt würde ich dem Sqweel 2 von Lovehoney mit 7/10 Punkten bewerten.

Eure Bluebird

Sona Cruise

Heute möchte ich euch etwas ganz besonderes vorstellen. Den Sona Cruise von der wunderbaren Marke Lelo. Hierbei handelt es sich um einen Schallwellenvibrator. Ja ihr hört richtig, kein Druckwellenvibrator, wie ihr schon auf meiner Seite sicher gesehen habt, sondern einer neuen Technologie. Ich will erörtern was der Sona alles so kann und ob man wirklich einen Unterschied zwischen Ultraschall- und Druckwellenvibration gibt. Ich habe schon viel über den Sona Cruis im vergangenen Jahr gehört, aber kam noch nie in die Verlegenheit ihn zu testen. Venus sei Dank, denn dort hatte ich die Chance, mich mit Lelo zu unterhalten und einen Sona Cruise zu bekommen. Hier noch mal: vielen Dank.

Verpackung:
Hier muss ich wirklich nicht groß um den heißen Brei herum reden, Lelo bleibt sich treu. Die Verpackung ist wirklich wunderschön. Der Sona Cruise kommt in einer edlen, schwarzen Schachtel an, mit Blickfenster für unseren Liebling. Dort liegt er in Schaumstoff gebettet. Die Verpackung ist mit goldenen Lettern geprägt und gibt eine Übersicht von Optionen in sechs Sprachen. Neben dem Sona befindet sich noch ein mitgeliefertes Ladekabel mit üblichem USB-Anschluss und einem kleinen Satinbeutel, damit man ihn auch praktisch Verstauen kann. Egal ob für einen selbst oder als Geschenk; bei der Verpackung hat sich jemand beim Design Gedanken gemacht. Der Look macht einiges her und bietet direkt einen hochwertigen ersten Eindruck.

LELO_SONAcruise_undressed_Cerise

Geruchs- und Gefühlstest:
Nicht nur die Hülle, sondern auch der Sona selbst kommt im edlem Design daher. Klein, niedlich, Pink mit goldenem Rücken. Ein guter Blickfang, welcher sehr geruchsneutral ankommt. Wie üblich gibt es hier einen leichten Silikongeruch, welcher aber nach dem ersten waschen/desinfizieren direkt verfliegt. Zwar ist Pink noch nie meine Farbe gewesen, aber irgendwie stimmt hier das Gesamtbild in der Farbkombination. Der Sona besteht aus zartem und anschmiegsamem Silikon, was angenehm über die Haut gleitet. Was mich am meisten freut: im Vergleich zu vielen anderen Silikonen bleibt der Sona Fussel frei.  Da ich mit 3 Haustieren zusammenlebe schweben die Flusen gerne mal durch die ganze Wohnung. Glaubt mir, nichts ist ärgerlicher, als das ständige säubern der Toys. Vor allem, wenn man gerade loslegen möchte und trotzdem schon wieder alles innerhalb weniger Sekunden fusselig ist. Das passiert euch hier ganz sicher nicht. Was auch sehr beeindrucken ist, ist das er in einem Guss hergestellt wird und somit auf (möglich) störende Nähte verzichtet. Die meisten vergleichbaren Modelle anderer Firmen besitzen einen extra Aufsatz am Kopf oder haben entsprechend eine Naht. Dieser hier aber nicht. Man sieht auch, wenn man am Köpfchen versucht in den Sona zu blicken, dass er blickdicht ist. Somit wird vermieden, dass Wasser in das Gerät läuft und der Spaß in der Badewanne  ist gesichert. Von der Verarbeitung her ist der Sona eine runde Sache. Aber jetzt möchte ich euch mal einen ersten Eindruck  geben was der Sona nun eigentlich genau macht.

Anwendungsmöglichkeiten:
Der Sona ist zur Stimulation der Klitoris gedacht. Von Lelo selbst wird er als Massagegerät beschrieben. Aber das wichtigste ist, dass er die gesamte Klitoris stimuliert. Viele Frauen bzw. auch Männer, gehen davon aus, dass nur die Kleine Perle die Klitoris beschreibt. Aber da haben sie wie gefehlt. Die Klitoris besteht aus viel mehr Bereichen, welche wir nur nicht sehen können, aber das bedeutet nicht, dass hier eine Stimulation ausgeschlossen werden muss. Denn dafür gibt es den Sona. Er berührt die Klitoris selbst nicht direkt, was zu keiner Überreizung führt und somit lange, immer wieder oder für multiple Orgasmen angewandt werden kann. Das Spielzeug bedient sich mit einem kleinen Bedienfeld und drei Tasten. Simple, übersichtlich und intuitiv. Durch das Drücken des mittleren Knopfes steuert man durch die Programme und man landet auch wieder am Anfang, wenn man einmal durch ist. Drück man die Plustaste, so schaltet man den Sona an und durch die Minustaste aus. Sehr angenehm ist auch die Lautstärke. Mit ca. 50dB ist er ein sehr ruhiges Spielzeug und man stört sich nicht an dem leisen Geräusch in der höchsten Stufe (zumal ich zumindest die höchste Stufe ohnehin nicht benötige). Wichtig anzumerken ist auch die Handlichkeit, denn der Sona ist 11,5 cm lang und 5,5 cm breit. Somit passt er gut in jede Hand und lässt sich gut Bedienen.


Einstellungen und Optionen:

nach ca. zwei Stunden ist der Sona schon aufgeladen und läuft dann bis zu einer Stunde. Das ist zwar nicht sehr lang, aber auch gar nicht notwendig. Man kann ihn ja jeder Zeit wieder aufladen, zumal der Orgasmus meist nicht lange auf sich warten lässt. Was wirklich fantastisch ist, ist die Einstellungsauswahl. Mit 8 Intensitätstufen lassen sich auch noch gleich 8 Rhythmen einstellen. Ich weiß nicht, ob ihr wisst wie revolutionär dies ist. Bisher kenne ich keine der üblichen, vergleichbaren Firmen, die sich nur auf ‘Vibration‘ beschränken. Aber keine Rhythmen bzw. Muster anbieten. Der Sona allerdings schon. Somit hat man eine sehr große Auswahl an Optionen und Möglichkeiten sein Muster für die optimale Stimulation zu finden.  Nun kann man Abenteuerlustig loslegen, herum probieren und zur Not auch immer wieder etwas Neues probieren. So kommt man doch gerne zum Höhepunkt. Durch die Schallwellen (vergleichbar mit einem Subwoofer, was im Video oben beschrieben wird) wird nicht nur die allbekannte Perle der Klitoris stimuliert, sondern dringt auch an die nicht sichtbaren Bereiche der Klitoris. Ich bin nun wirklich nicht vom leichten Schlag und gerade das Thema Selbstbefriedigung ist ein schweres Laster für mich. Wirklich dahin zu kommen, wo ich hin will, ist leider nicht so leicht bei mir. Aber seid gewarnt! Der Sona Cruise besteht aus Power pur. Ich bewege mich hauptsächlich in den ersten drei bis vier Vibrationsstufen, alles darüber ist für mich zu stark. Das ist auch so ziemlich die einzige negative Kritik die ich anbringen kann. Er ist etwas zu stark. Ich glaube sicher, dass es ein paar wenige gibt, die diese Stärke benötigen. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es nicht der Durchschnitt ist. Das ist allerdings Meckern auf höchstem Niveau. Eine Kleinigkeit, welche einen ja absolut nicht, wenn man erst mal weiß, was einem liegt oder eben auch nicht. Trotzdem ist mein Tipp: verlangt nicht von eurem Körper alles ‚handeln‘ zu können und geht es langsam an beim ausprobieren. Nicht zuletzt muss ich euch noch die Besonderheit vom Sona Cruise erklären.  Denn er besitzt nicht nur Power, sondern auch eine smarte Powerfunktion. Denn viele Druckwellenvibratoren verlieren etwas an Stärke, wenn sie abgedichtet am Körper aufliegen. Dem wirkt der entgegen, indem er 20% mehr Stärke automatsch addiert, sobald der Sensor erfässt, das er am Körper aufliegt. Es klingt komplizierter als es ist. Nur ist es für mich sehr ungewoht gewesen, sodass ich bei dem Verstärken immer erst mal eine Stufe runter schalten musste, oder mit einer niedrigeren Stufe anfangen musste. Ich schalte ihn nämlich immer vorher ein und lege ihn nicht erst an. So finde ich es angenehmer, sich an das Gefühl zu gewöhnen.

sona_cruise_device

Weiterempfehlung:
Der Sona Cruise hat einen Normalpreis von 179 €.  Aber aktuell feiert der Sona seinen einjährigen Geburtstag und ihr profitiert noch den restlichen (leider recht kurzen) Oktober davon und könnt ihn für nur 99 € erhalten. Aber in meiner Abschlussbewertung beziehe ich mich natürlich auf den vollen Preis. Ich liebe den Sona, er ist zwar im Höheren Preissegment, aber bietet so viele Vorteile und besonders innovative Technik und ein wirklich edles und schönes Design. Wer Pink nicht mag muss nicht besorgt sein. Es gibt ihn auch in einem sanften Rosa und in einem matten Schwarz. Es ist fantastisch, wie viel Auswahl er bietet, egal ob Intensität, Power-Sensor oder Rhythmen.  Er bietet alles, was ein Luxustoy rechtfertigt und auch den Preis angemessen macht. Hiermit gelangt man mit viel Spaß bei seinem Höhepunkt und kann  vieles neues probieren.  Den Sona  Cruise kann ich euch mit bestem Gewissen empfehlen und eine Bewertung von 10/10 Punkten geben. Auch wenn die Stärke etwas überfordernd sein kann, gibt es ja jeder zeit die Möglichkeit runter zuschalten.

Eure Bluebird

Clitoral Stimulator Luscious

Vor kurzen habe ich etwas von Shots – Loveline zugeschickt bekommen, da sie mir eines ihrer neuen Produkte gerne zum Testen überlassen wollten. Und es ist mal etwas anderen, da es sich hier um einen Auflegevibrator handelt. Den Clitoral Stimulaotor Luscious.showpicture

Verpackung:
Die Verpackung ist ein simpler Karton, auf dem das Produkt abgebildet ist und auch die nötigen Informationen. Beispielsweise über Funktionen und weiteres. Die Gesamtmaße des Kartons beträgt 24,40 x 8 x 7 cm und ist somit eigentlich nicht sehr riesig, was für das recht kleine Produkt auch angemessen ist. In der Verpackung findet man nun den Luscious, ein auflade Kabel und eine Bedienungsanleitung in mehreren Sprachen.

Geruchs- und Gefühlstest:
Der Luscious kam sehr geruchsneutral aus seiner Verpackung. Bei der Oberfläche handelt es sich um samtig weiches Silikon, welches gut über die Haut gleitet. Im Vergleich zu vielen anderen Produkten fühlt sich der Luscious auch ohne Gleitgel sehr gut an (trotzdem würde ich jedem für die Anwendung im Intimbereich Gleitgel empfehlen). Die Nähte sind glatt und der Übergang zwischen dem Silikon und dem Bedienfeld ist sehr sauber verarbeitet. Die drei oberen Antennen sind biegsam und Bewegen sich mit der eingestellten Vibration. Der eigentliche Körper des Auflegevibrators ist nicht biegsam und auch nicht weich oder eindrückbar. Daher liegt er gut in der Hand.

Anwendungsmöglichkeiten:
Dieser kleine Racker lässt sich überall dort auflegen, wo man es angenehm findet. Egal ob im Intimbereich, an den Nippeln, auf den Brüsten oder vielleicht auch auf seiner Eichel, eure einzige Grenze liegt beim eigenen Wohlbefinden. Deshalb ist er nicht nur gut für alleinige Abende, sondern lässt sich ebenso für Paarspiele einsetzen, beispielsweise für das Vorspiel. Dabei passt dieses großartige Toy perfekt auf eure Handfläche. Die 3 gleichmäßig geformten Spitzen vibrieren und wirbeln durch 2 Vibrationspunkte mit 7500 RPM (Rotationen pro Minute), was auf den für seine Größe relativ starken Motor zurückzuführen ist. Das LED unter der Bedienfläche leuchtet dabei rhythmisch je nach Stärke und Intervall der Vibration. Desweiteren möchte ich noch etwas zur Größe sagen. Nun wird oft behauptet, dass klein es nicht bringt. Hier kann man aber vom Gegenteil sprechen. Mit seiner Länge von 9,4 cm und einem Umfang von 5 cm, ist er wunderbar winzig, handlich und passt in jede Schublade. Zumal der Luscious gerademal 163 Gramm aufbringt.showpicture (1)

Einstellungen und Optionen:
Mit seinen 10 verschiedenen, per Knopfdruck einstellbaren, Vibrationsstufen bringt der Luscious eine Menge Abwechslung mit sich. Außerdem ist er wasserdicht und kann somit auch problemlos für Spaß in der Badewanne oder im Schwimmbecken mitgenommen werden. Wer beim Lesen seiner RPM nun mit einem eher lauten Toy gerechnet hat, wird auch hier überrascht: mit rund 50-60 dB ist der Luscious ziemlich leise. Und dieses flüstern dauert eine ganze Weile, denn er wird zusammen mit einem USB-Kabel zum Aufladen seines Akkus geliefert und hält für ca. 100 Minuten leidenschaftliches Spiel durch. Das vollständige wiederaufladen dauert ungefähr 120 Minuten. Als Material wurde 100 % super weiches klinisches Silikon gewählt und wurde ganz ohne Phthalat hergestellt. Das Bedienfeld sowie eine Anschalttaste bestehen aus ABS. So lässt sich der Luscious im Eifer des Gefechts gut bedienen, da man den Unterschied zwischen Toy selbst und der Bedienfläche spürt. Allgemein ist die Bedienung sehr einfach gehalten, da es nur einen Schaltknopf gibt der in +, der für das Anschalten (3 Sekunden gedrückt halten), Verstärken der Vibration und Änderung des Vibrationsmuster dient und – zum Ausschalten (3 Sekunden gedrückt halten) oder verringern der Intensität. Also an sich ist es sehr selbsterklärend. Was ich sehr gut finde, denn ein Toy wo man erst die Bedienungsanleitung 3 Stunden lesen muss bevor es los geht, oder beim Sex dann Bedienungsprobleme auftreten kann ich persönlich nun gar nicht leiden.

Preisleitung:
Denn Clitoral Stimulator Luscious gibt es nur als ein Modell aber dafür in vier verschiedenen Pastellfarben. Rosa, Blau, Grün und Lila. Ich finde die Farbpalette wirklich sehr angenehm und nicht zu aufdringlich. Insgesamt kostet der Luscious aktuell 48,95 € und ist nach meinem Empfinden damit im mittleren Bereich. Er ist nicht super günstig, aber für das was er leistet, muss er das auch nicht sein. Er erfüllt sein soll, ist vielschichtig einsetzbar, besitzt eine gute Qualität und bringt viel Lust und Spaß. Es ist erstaunlich, wie viel Technik in ein so kleine Sexspielzeug passt.

Weiterempfehlung:
Der Luscious ist wirklich sehr hübsch anzusehen. Auch wenn er mich persönlich nicht zum Höhepunkt gebracht hat, so hat er sich trotzdem gut angefühlt und es Spaß gemacht, ihn zu benutzen. Gerade in Bezug auf einen gemeinsamen Abend kann ich mir den Einsatz wirklich angenehm und entspannend vorstellen. Er bringt eine starke und dafür angenehm ruhige Leistung mit sich. Was mir besonders gut gefällt, ist seine Größe. Er ist im Vergleich zu den meisten Toys sehr klein, handlich und kann überall hin mitgenommen werden. Dazu kommt noch, dass Außenstehende nicht unbedingt direkt vermuten würden, dass es sich um ein Sextoy handelt. Zumindest nicht, wenn sie in dem Bereich nicht bewandert sind. Entsprechend ist der Luscious auch gut für einen Haushalt mit Kindern geeignet. Wobei ich trotzdem empfehlen würde, ihn nicht offen herumliegen zu lassen. Einfach auch aus Hygienischen Gründen. Daher bekommt er von mir 9/10 Punkten. Mir hat er gut gefallen, aber dient für mich persönlich etwas mehr als Add On zum ganzen drum herum. Aber überzeugt euch selbst, eventuell seid ihr oder euer Partner empfindlicher als ich 😉

Eure Bluebird

Otouch 2.0

Um sich nun endlich auch um die Männer zu kümmern, hat mein Freund Krümel angeboten mir als Tester beizustehen. Daher gibt es heute den ersten Bericht zu einem Wärmemastubator.
51kYvXIsFZL._SL1000_
Verpackung:
Der Otouch besticht auf den ersten Blick mit einer modernen aber schlicht designten Schwarzen Box aus Pappe, auf welcher von vorne ein Bild des Produktes abgebildet ist. Würde nicht das Wort „Masturbation“ die Verpackung zieren, könnte man den Masturbator auch für einen anderen hochwertig Verpackten Technikartikel halten. Innerhalb der Verpackung befindet sich der Otouch in einem kleinen Schwarzen Beutel, ein kleines Ladekabel sowie die Bedienungsanleitung, welche die Funktionen des Otouch in den gängigen Sprachen erläutert.

Material- und Gefühlstest:
Das Gerät sieht auf den ersten Blick hochwertig verarbeitet aus. Er ist von außen mit einer schwarzen, rau gummierten Oberfläche versehen und liegt dadurch, als auch wegen seiner Grifffläche gut in der Hand. Ein Stück vor dem Einführungskanal geht die Gummifläche in eine weiche und glatte rosa Silikonfläche über, welche sich ebenfalls gut verarbeitet anfühlt. Wenn man mit dem Finger innen versucht, in das Produkt hinein zu drücken, erfühlt man neben einer Menge Hohlraum auch die gewellte Bereiche und andere Teile, die wahrscheinlich für seine weiteren Funktionen verantwortlich sind.

61Itz4qf3nL._SL1000_

Optionen und Anwendung:
Vor der Benutzung sollte man den Otouch eine kurze Weile an das Ladekabel anschließen. Hierzu muss man das Kabel in ein kleines Loch an der Oberseite stecken, was sich schwieriger anfühlt als bei herkömmlichen Geräten, da es mit Gummi enger gemacht wurde um einen Wasserschaden zu verhindern.
Zum Anschalten muss der Power-Knopf 3 Sekunden lang gedrückt werden, wodurch der Otouch sofort im ersten seiner 6 Modi zu vibrieren beginnt. Die Modi sind von Dauervibrationen bis hin zu abwechslungsreich Rhythmen und lassen sich durch einmaligen kurzen Druck auf die gleiche Taste wechseln. Wenn man die Intensität der Vibration verändern möchte, kann man dies durch die Plus oder Minustaste tun. Außerdem gibt es noch den Temperaturknopf, mit welchem sich ein kleines Hitzeaggregat anschalten lässt, welches den Innenraum auf 40°C erwärmen soll.
Wer das Glied in den Hohlraum bekommen möchte, sollte auf jeden Fall mit einem Gleitgel auf Wasserbasis der persönlichen Wahl arbeiten. Außerdem sollte bei Bedarf auch schon vor der Benutzung der Wärmemodus angeschaltet werden, da dieser einen kleinen Moment braucht, bis er seine vollständige Wärme erreicht hat. Die Kammer wird dadurch nicht gleichmäßig warm, sondern eher nur im oberen Bereich, was sich sehr ungewohnt und ein bisschen seltsam anfühlt.
Die Einführung selbst läuft durch das Vakuum zwar nicht „flutschend“, stellt aber auch nicht unbedingt ein größeres Problem dar und  der Otouch sitzt danach relativ fest. Da der Einführungskanal auch nicht sehr lang ist, werden die meisten Männer auch nicht ihr gesamten Penis hinein bekommen, was für mich persönlich ein weiterer kleiner Minuspunkt war.
Nun kann ganz nach Belieben eine Vibrationsstufe eingestellt und die Intensität gewählt werden. Durch das Vakuum bleibt es jedoch ausschließlich bei der Stimulation durch Vibration, da keine Reibung erzeugt werden kann. Für mich war das zwar erst einmal etwas ungewohnt, empfand es jedoch nach kurzer Zeit sehr entspannend, ihn zuerst auf kleiner Intensität laufen zu lassen und sich dann bis zum Höhepunkt weiter zu steigern.

Preis-Leistung:
Der Otouch hat eigentlich genau das gehalten, was er verspricht. Für meinen Geschmack könnte die Wärmefunktion gleichmäßiger sein und der Innenraum ein Stückchen länger, jedoch war letzteres wahrscheinlich eine Designentscheidung um das Thema „Blowjob“ und bei einem Preis von 34,99€ kann man auch nicht wirklich meckern.
61s3+inMK-L._SL1000_
Weiterempfehlung:
Wer mit der puren Vibrationsstimulation etwas anfangen kann und sich einfach gerne zurücklehnt und genießt, der ist mit diesem Gerät ganz gut beraten. Ich persönlich würde mir aber für dieses Geld dann doch einen Masturbator kaufen, welcher das gewohnte Gefühl von Reibung erzeugt. Aber hier muss jeder für sich entscheiden was er benötigt oder möchte.

Euer Krümel